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Ellen Frauenknecht diskutiert mit folgenden Gästen

ARD SA 16 Uhr

Live am Samstag 8. April auf der ARD-Bühne auf der Invest

Ellen Frauenknecht diskutiert mit folgenden Gästen

ARD SA 16 Uhr

Live am Samstag 8. April auf der ARD-Bühne auf der Invest

Reint E. Gropp

Reint E. Gropp, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
"Technologischer Wandel hat in der Vergangenheit nicht dazu geführt, dass es weniger Arbeitsplätze gab und wird das auch in Zukunft nicht tun. Alle Vorschläge, den technischen Wandel aufzuhalten oder „zu kontrollieren“ führen in die Irre und sind am Ende zum Scheitern verurteilt. Je mehr wir technischen Fortschritt und Strukturwandel als Chance begreifen, desto erfolgreicher werden wir ihn zum unserem Vorteil nutzen können. Mittelfristig werden die Länder das höchste Pro-Kopf Einkommen haben, die ihre Beschäftigten am besten auf neue Technologien vorbereiten. Das bedeutet statt zu versuchen technischen Fortschritt zu behindern, sollte man die Menschen die Freiheit geben, ihn zu nutzen."

Ingrid Hofmann

Ingrid Hofmann, I. K. Hofmann GmbH
"Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine ist im Beruf und im Alltag schon lange Realität und sollte uns auch zukünftig nicht beunruhigen. Wenn wir klug sind, werden wir die Vorteile der Digitalisierung zu unser aller Wohl nutzen und die Nachteile in Grenzen halten."

Roman Zitzelsberger

Roman Zitzelsberger, IG Metall Baden-Württemberg
"Arbeit muss sicher, gerecht und fair gestaltet werden – dann hat sie auch Zukunft. Mitbestimmung und Beteiligung der Betriebsräte und Beschäftigten sind dafür wichtiger denn je."

Konstantin Schnitker

Konstantin Schnitker, Junge Unternehmer
"Die Zukunft der Arbeit hängt von der Gründungsbereitschaft unserer Gesellschaft ab. Die politischen Rahmenbedingungen müssen es jungen Leuten erleichtern, Unternehmer zu werden. So haben wir auch in Zukunft Unternehmen, in denen Menschen beschäftigt und gerecht bezahlt werden können."