Marktbericht 20:05 Uhr

Dax kann Rekordhoch nicht halten Wechselbad der Gefühle an den Börsen

Stand: 15.05.2014, 20:06 Uhr

Wegen der Talfahrt an der Wall Street haben die Anleger am Donnerstag ihre Rekordjagd abgeblasen- und erst mal Kasse gemacht. Die Unsicherheit über die künftige europäische Geldpolitik und gemischte Konjunkturdaten dämpften die Stimmung.

Der morgendlichen Börsenparty folgte die Ernüchterung am Nachmittag. Nachdem der Dax mit einem Rekordhoch von 9.810 Punkten in den Tag gestartet war, sackten die Kurse im Tagesverlauf ab. Der deutsche Leitindex schloss ein Prozent im Minus bei 9.656 Zählern. Auch europaweit gaben die Börsen nach. Der EuroStoixx50 rutschte um 1,5 Prozent ab. An den Aktienmärkten in Mailand, Lissabon und Madrid ging es sogar um zwei bis drei Prozent abwärts.

Anleger machen Kasse

"Nach den Kursgewinnen in den letzten Wochen waren Gewinnmitnahmen einfach mal überfällig", meinte ein Händler. Viele Anleger hätten zuletzt Risiken wie die Ukraine-Krise einfach verdrängt. Kursverluste an der Wall Street beschleunigten die Talfahrt an den europäischen Börsen. Der Dow notierte zwei Stunden vor Handelsende gut ein Prozent tiefer bei 16.430 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index fiel ebenfalls um rund ein Prozent auf 1868 Zähler.

US-Produktion sinkt überraschend

Durchwachsene Konjunkturdaten aus den USA trübten die Stimmung. Überraschend sank die Industrieproduktion im April um 0,6 Prozent. Ökonomen hatten mit einer Stagnation gerechnet. Außerdem gab der NAHB-Hausmarktindex, ein wichtiger Immobilien-Barometer, im Mai nach. Dagegen fiel der Philly-Fed-Index, der das Geschäftsklima in der Region Philadelphia misst, weniger stark als befürchtet - von 16,6 Punkten im April auf 15,4 Zähler im Mai.

Empire-State-Index schießt nach oben

Besser war die Stimmung der Industrie im US-Bundesstaat New York. Der Empire-State-Index schoss unerwartet stark von 1,29 Punkten im Vormonat auf 19 Zähler in die Höhe. Das ist der höchste Stand seit Mitte 2010. Auch vom Arbeitsmarkt gab es erfreuliche Daten: Die Zahl der Arbeitslosenhilfen-Erstanträge sank um 24.000 auf 297.000. Volkswirte hatten mit einer Stagnation der Erstanträge gerechnet.

Europa kriecht nur langsam aus der Krise

Aus Europa kamen ebenfalls gemischte Daten. Während sich das deutsche Wirtschaftswachstum im ersten Quartal auf 0,8 Prozent beschleunigte, stagnierte Frankreichs Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone legte nur um 0,2 Prozent zu. Volkswirte hatten ein doppelt so hohes Plus vorhergesagt. Sie waren davon ausgegangen, dass die Euro-Länder die Krise schneller hinter sich lassen könnten.

Euro auf Berg- und Talfahrt

Niedrigere Prognosen für die Inflation in der Eurozone heizten die Zinsseckungs-Fantasie zeitweise an und hievten am Morgen den Dax nach oben. Der Euro fiel zeitweise auf 1,3651 Dollar, berappelte sich dann aber wieder. Am Abend überwand er die Marke von 1,37 Dollar. Der Goldpreis fiel indes auf unter 1.300 Dollar.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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T-Aktie auf dem Dax-Thron

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Im Dax gab es nur drei Gewinner: die Telekom, Linde und Beiersdorf. Mit einem Plus von knapp zwei Prozent war die T-Aktie einsamer Spitzenreiter. Telekom-Chef Tim Höttges sieht die US-Mobilfunktochter T-Mobile US für ein mögliches Zusammengehen mit einem Wettbewerber bestens gerüstet. "Kommt es zu einer Marktbereinigung, wäre T-Mobile US gut dafür positioniert", sagte er auf der Hauptversammlung der Telekom in Köln.

Merck profitiert von Sondereffekten

Knapp im Minus schlossen die Aktien von Merck. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern hat im ersten Quartal seinen Gewinn um 22 Prozent auf 325 Millionen Euro gesteigert. Dies sei jedoch auf positive Einmaleffekte zurückzuführen, erklärte ein Berenberg-Analyst. Der Umsatz ging wegen Wechselkursveränderungen um zwei Prozent auf 2,61 Milliarden zurück. Unternehmenschef Karl-Ludwig Kley gab sich vorsichtig. Nach der Übernahme der britischen AZ Electronic passte er die Erwartungen für 2014 an und rechnet nun mit "einem moderaten Anstieg" der Erlöse auf etwa 10,9 bis 11,1 Milliarden Euro.

Bayer verkauft Medizintechnik-Aktivitäten

Bayer hat Teile seines Medizintechnik-Geschäfts abgestoßen.  Der Bereich mit Produkten zur Behandlung von Gefäßerkrankungen wurde für 415 Millionen Dollar an den amerikanischen Boston Scientific verkauft. Bayer will sich in der Sparte Medical Care auf die Bereiche Radiologie und Diabetes konzentrieren.

Deutsche Börse verkleinert Aufsichtsrat

Die Anleger warfen vor allem die Versorgertitel aus den Depots nach den enttäuschenden Bilanzen der vergangenen Tage. Die Aktien von RWE sackten um rund drei Prozent, die Papiere von Eon um zwei Prozent ab. Besser schlug sich die Deutsche Börse mit einem kleinen Minus von 0,3 Prozent. Auf der Hauptversammlung des Dax-Konzerns stimmten die Aktionäre für eine Verkleinerung des Aufsichtsrats von 18 auf zwölf Mitglieder.

Lahmendes Frachtgeschäft bremst Deutsche Post

Deutsche Post: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Schlusslicht im Dax war die "Aktie Gelb". Die Deutsche Post konnte im ersten Quartal ihr starkes Wachstumstempo nicht fortsetzen. Der Umsatz stieg wegen der Wechselkurseffekte und Problemen im Frachtgeschäft nur um ein Prozent auf 13,6 Milliarden Euro. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wuchs im ersten Quartal um 0,7 Prozent auf 807 Millionen Euro. Analysten hatten mit etwas mehr gerechnet.

Kampf um MediaSaturn treibt Metro-Aktie

Aus dem MDax ragte Metro mit einem Plus von 1,5 Prozent heraus. Media-Saturn-Gründer Erich Kellerhals will das Unternehmen mit Hilfe einer Investorengruppe von der Metro zurückkaufen. "Wir haben das alles gründlich durchgerechnet und ausgearbeitet", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Die Milliardenkosten schrecken ihn nicht. Die Finanzierung sei nicht das Thema. Analysten äußerten sich jedoch skeptisch über die Erfolgsaussichten eines solchen Deals.

Salzgitter reduziert Verlust

Der zweitgrößte deutsche Stahlhersteller Salzgitter hat von Januar bis März seinen Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahr um knapp ein Viertel auf 13,3 Millionen Euro reduziert. Grund war unter anderem das Sparprogramm. Die übrigen Kennzahlen hatte das Unternehmen bereits in der vergangenen Woche bekannt gegeben. Die Aktie zog zunächst an, rutschte dann aber ans MDax-Ende mit einem Minus von rund fünf Prozent.

Südzucker setzt Aktionäre auf Diät

Fast fünf Prozent niedriger schloss die Südzucker-Aktie. Europas führender Zuckerhersteller Südzucker will die Dividende deutlich kürzen. Die Ausschüttung soll nur noch 50 Cent betragen nach bisher 90 Cent. Grund ist ein Gewinneinbruch im vergangenen Jahr. Das Ergebnis je Aktie sank von 3,08 auf 1,38 Euro je Aktie.

Talanx verdient weniger

Ebenfalls mit deutlichen Kursverlusten von 2,6 Prozent ging die Talanx-Aktie aus dem Tag. Deutschlands drittgrößter Versicherungskonzern hat im ersten Quartal etwas weniger Gewinn als im Vorjahr gemacht. Der Plus sank von 208 auf 192 Millionen Euro, wie die Muttergesellschaft der Hannover Rück mitteilte. Im Vorjahr hatten Sondererträge aus dem Verkauf von Swiss-Life-Aktien das Ergebnis beflügelt.

Auftragsboom bei Manz

Größter TecDax-Gewinner war die Manz-Aktie mit einem Plus von fast drei Prozent. Der Spezialmaschinenbauer hat zum Jahresauftakt höhere Verluste verbucht. Das operative Minus lag bei 5,7 Millionen Euro nach 1,4 Millionen Euro im Vorjahr. Chef Dieter Manz setzt auf den weiteren Jahresverlauf mit einem Auftragsbestand von 133 Millionen Euro. Im ersten Quartal stieg der Umsatz um neun Prozent auf 54 Millionen Euro.

SMA verdreifacht Verluste

Der Solarzulieferer SMA Solar hat im ersten Quartal einen Umsatzeinbruch um 17 Prozent auf 176 Millionen Euro hinnehmen müssen. Der Verlust stieg von 5,8 Millionen Euro im Vorjahr auf 16,7 Millionen Euro. Grund waren ein starker Preisdruck und rückläufige Geschäfte in Europa. Die Aktie gab um fast zwei Prozent nach.

GfK lässt hoffen

Im SDax konnte Gfk mit seinen Quartalszahlen die Anleger überzeugen. Die Aktie gehörte mit einem Plus von einem Prozent zu den Gewinnern in der dritten deutschen Börsenliga. Das Marktforschungsunternehmen hat im ersten Quartal auch wegen Wechselkurseffekten einen Umsatzrückgang um vier Prozent auf 335 Millionen Euro hinnehmen müssen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte dagegen um gut sieben Prozent auf rund 20 Millionen Euro zu.

Sixt macht in den USA Tempo

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat im ersten Quartal einen Umsatzanstieg um fast acht Prozent auf 353 Millionen Euro verbucht. Der Gewinn stieg um gut ein Fünftel auf knapp 19 Millionen Euro. Die Expansion in den USA und im europäischen Ausland gewinne an Dynamik, hieß es. Die Aktie legte dennoch den Rückwärtsgang ein.

Air Berlin will sich neu erfinden - bloß wie?

Im Sinkflug war erneut die Aktie von Air Berlin. Sie stürzte um acht Prozent ab und fiel auf 1,49 Euro. Deutschlands zweitgrößte Fluglinie Air Berlin hat im ersten Quartal erneut tiefrote Zahlen geschrieben. Das Minus stieg auf fast 210 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um knapp vier Prozent auf 761,8 Millionen Euro. Die angeschlagene Fluggesellschaft will sich nun neu erfinden. Das Management arbeitet an neuem Geschäftsmodell, Details blieben am Donnerstag aber unklar.

VTG solide unterwegs

VTG

VTG: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Um zwei Prozent nach oben ging es mit der Aktie von VTG. Der Waggonvermiet- und Schienlogistik-Unternehmen hat im ersten Quartal den Umsatz konstant bei fast 200 Millionen Euro gehalten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stagnierte bei 44 Millionen Euro. Die Krimkrise und der milde Winter bremsten den Geschäftsbereich Schienenlogistik. Die Auslastung im Waggonvermiet-Bereich, dem Kerngeschäft von VTG, stieg indes auf über 90 Prozent.

Bei SAF-Holland brummt's

Der Nutzfahrzeug-Zulieferer SAF-Holland hat von Januar bis März deutlich bessere Geschäfte als im Vorjahr gemacht. Der Umsatz kletterte im Startquartal um zwölf Prozent auf 235 Millionen Euro. Das operative Ergebnis wuchs um 26 Prozent auf 15,3 Millionen Euro. Die Aktie schloss zwei Prozent höher.

Werbekosten belasten Delticom

Der Internet-Reifenhändler Delticom hat zu Jahresbeginn unter hohen Werbeausgaben und gestiegenen Personalkosten gelitten. Der Gewinn ging von 1,7 Millionen Euro auf 20.400 Euro zurück. Der Umsatz kletterte um 16 Prozent auf 94,3 Millionen Euro. Die Aktie schloss gut ein Prozent tiefer.

Borussia Dortmund nur noch knapp in der Gewinnschwelle

Zwei Tage vor dem mit Spannung erwarteten DFB-Pokalfinale gegen Rekordmeister Bayern München hat Borussia Dortmund seine Zahlen zum dritten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 vorgelegt. Der Gewinn sank auf 0,2 Millionen Euro - nach 2,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Umsatz erhöhte sich leicht auf 56,4 Millionen Euro. Im Gesamtjahr steuert der BVB einem neuen Umsatz-Rekord entgegen. In den ersten neun Monaten 2013/14 zogen die Erlöse um sechs Prozent auf 196,7 Millionen Euro an. Der Gewinn hingegen halbierte sich wegen des teuren Spielerkaders auf 8,4 Millionen Euro. Das Geschäftsjahr endet am 30. Juni.

Surteco profitiert von Übernahme

Der Hersteller von Möbelbeschichtungen Surteco hat zu Jahresbeginn von einer Übernahme profitiert. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um gut 62 Prozent auf rund 160 Millionen Euro, der Konzerngewinn legte um zwei Drittel auf 6,7 Millionen Euro zu. Die Anleger jubelten: die Aktie zog um 3,5 Prozent an.

Probleme bei Mifa und Petrotec

Aktien des Fahrradherstellers Mifa und des Biodieselherstellers Petrotec brachen heftig ein. Mifa rechnet auch im ersten Quartal mit einem Verlust. Der Vorstand hat in den Abschlüssen der Vorjahre Unregelmäßigkeiten festgestellt. Immerhin will sich der indische Fahrradhersteller Hero Cycles mit 15 Millionen Euro an dem Unternehmen beteiligen. Bei Petrotec schockte ein Verlust im ersten Quartal die Anleger. Das Minus lag bei 0,05 Euro je Aktie nach einem Plus von 0,04 Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Solide Zahlen von Zurich Financial

Der Schweizer Versicherer Zurich hat im ersten Quartal seinen Reingewinn um ein Fünftel auf 1,27 Milliarden US-Dollar verbessert. Dabei profitierte der Versicherer vor allem von fallenden Renditen bei Staatsanleihen, die zu einem deutlichen Anstieg beim Kapitalanlageergebnis führten. Zurich war im vergangenen Jahr wegen des Selbstmords des Finanzchefs Pierre Wauthier in die Schlagzeilen geraten.

Harter Winter bremst Wal-Mart

Der strenge Winter in den USA hat dem weltgrößten Einzelhändler Wal-Mart einen schwachen Start in das neue Geschäftsjahr 2014/15 eingebrockt. Der Gewinn fiel von Anfang Februar bis Ende April um fünf Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar. Der Umsatz stagnierte bei knapp 115 Milliarden Dollar. Die heftige Kältewelle hielt die Kunden vom Shoppen ab und sorgte auch nur für höhere Transportkosten. Die Wal-Mart-Aktien fallen um mehr als drei Prozent.

Cisco viel besser als befürchtet

Die Aktie des Netzwerkspezialisten Cisco dagegen legt deutlich zu. Das Unternehmen hatte im Vorfeld die Erwartungen der Börse in bewährter Manier tief gesenkt, so dass auch ein Umsatzrückgang von sechs Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar und ein Gewinnschwund von zwölf Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar positiv aufgenommen wurde. Cisco hatte zuvor Probleme in Schwellenländern wie Russland oder Brasilien eingeräumt.

nb

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Was die Kurse treibt Anlagestrategie

US-Leitzins vs Dax 1999-2014

Historisch beispiellose Geldflut

Tagestermine am Dienstag, 13. November

Unternehmen:
Fraport: Verkehrszahlen 10/18, 7:00 Uhr
Grammer: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Bauer: Neun-Monats-Zahlen, 7:00 Uhr
1&1 Drillisch: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Cewe Stifung: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Evotec: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr (Call: 14:00 Uhr)
Innogy: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Tom Tailor: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
United Internet: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Ströer: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Areal Bank: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Hello Fresh: Q3-Zahlen, 7:15 Uhr
Medigene: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
VTG: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
HHLA: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
Uniper: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
Jenoptik: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
Nordex: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
Bayer: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr (Call: 10:00 Uhr)
Bilfinger: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr (Call: 10:00 Uhr)
OHB: Neun-Monats-Zahlen, 8:00 Uhr
Vodafone: Halbjahreszahlen, 8:00 Uhr
Home Depot: Q3-Zahlen, 15:00 Uhr
Wüstenrot & Württembergische: Q3-Zahlen
Nemetschek: Kapitalmarkttag

Konjunktur:
Italien: Frist der EU-Kommission zur Überprüfung des Haushaltsentwurfs läuft aus
Deutschland: Verbraucherpreise 10/18 (endgültig), 8:00 Uhr
Deutschland: Insolvenzen 8/18, 8:00 Uhr
Deutschland: Erwerbstätigkeit Q3/18, 8:00 Uhr
Großbritannien: Arbeitslosenzahl 10/18, 10:18
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen 10/18, 11:00 Uhr