Marktbericht 20:00 Uhr

9.000 Punkte bedrohlich nah Und es geht noch tiefer

Stand: 07.08.2014, 20:00 Uhr

Die letzten zehn Handelstage brachten für die Anleger fast ein brasilianisches Ergebnis: Lediglich zwei Mal schloss der Dax im Plus. Acht mal hingegen endete der Handel mit negativen Vorzeichen. Jetzt droht sogar ein Absacken unter die 9.000er-Marke.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate
Kurs
12.267,64
Differenz relativ
-0,74%

Am Donnerstag schloss der deutsche Leitindex mit einem Abschlag von 1 Prozent auf 9.038,97 Punkten. Das Jahrestief vom 14. März bei 8.913,27 Zählern ist jetzt nicht mehr fern: "Sollte auch noch der Bruch der psychologisch wichtigen 9.000er-Marke erfolgen, wäre der Weg frei zum Jahrestief um 8.900", kommentiert Niall Delventhal, Marktanalyst bei DailyFX. Der Dow Jones lag am Abend bei minus 0,2 Prozent. Der Late-Dax gab um 1 Prozent auf 9.024,98 Zähler nach.

Dauerthema Russland

Nach dem EZB-Zinsentscheid hatte der Dax noch ins Plus gedreht. Dabei brachten EZB-Präsident Mario Draghi und seine Kollegen den Märkten keine neuen Aspekte. Der Leitzins in der Euro-Zone bleibt auf dem Rekordtief von 0,15 Prozent. Draghi kündigte ferner an, dass die Notenbank auch weitere unkonventionelle Maßnahmen einsetze, falls das notwendig werde, um die Risiken einer zu langen Periode niedriger Inflationsraten in den Griff zu bekommen. Wer auf eine Überraschung gehofft hatte, wird also enttäuscht gewesen sein.

EZB-Präsident Mario Draghi

EZB-Präsident Mario Draghi. | Bildquelle: picture-alliance/dpa

Händler begründeten die anschließend wieder deutlichen Verluste mit zunehmenden Sorgen um eine Eskalation in der Ukraine-Krise. Dies belaste die Aktienmärkte beiderseits des Atlantiks, hieß es. Auch Mario Draghi nahm dazu Stellung. Die zuletzt gestiegenen geopolitischen Risiken könnten das wirtschaftliche Umfeld negativ beeinflussen. Die EZB werde diese Auswirkungen und auch die Entwicklungen bei den Wechselkursen genau im Auge behalten, betonte der EZB-Präsident.

"Mit Neuengagements zurückhalten"

Für die Analysten der Helaba stellt sich die aktuelle Lage so dar: "Die Notierungen sind seit geraumer Zeit nicht mehr durch entsprechende Wachstums- und Gewinnaussichten getragen, sondern in erster Linie liquiditätsgetrieben. Dadurch hatte sich ein explosives Gemisch aus fundamentaler Überbewertung und technischer Überhitzung ergeben", heiß es in einem aktuellen Marktkommentar. Angesichts einer Eintrübung des fundamentalen Umfelds sei das Chance-Risiko-Verhältnis trotz der Korrektur noch nicht wirklich attraktiv. "Mit Neuengagements sollte man sich daher vorerst zurückhalten", lautet der Ratschlag der Fachleute.

Aber wohin dann mit dem Kapital? In einen sicheren Hafen? Viele Investoren haben sich für diese Alternative entschieden: Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen erreichte ein neues Rekordtief von 1,059 Prozent. Die Rendite zweijähriger Bundesanleihen sank sogar auf minus 0,007 Prozent.

Telekom kann sich bei der Tochter bedanken

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
13,99
Differenz relativ
-0,60%

Die Mutter Deutsche Telekom hat im zweiten Quartal beim bereinigten Ebitda 4,43 Milliarden Euro erreicht - 0,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Wert von 4,35 Milliarden Euro gerechnet. Besonders gut lief das Geschäft von T-Mobile US. Auch zu einer möglichen Übernahme äußerte sich Vorstandschef Tim Höttges heute. Die Telekom habe immer gesagt, dass sie offen sei für Transaktionen, die zu einer Wertsteigerung führen. "Aktuell liegt uns ein solches Angebot nicht vor", sagte Höttges in einer Telefonkonferenz.

Kapitalanlagen retten die MüRü

Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat im zweiten Quartal seinen Gewinn um 45 Prozent 769 Millionen Euro in die Höhe geschraubt. Besonders erfreulich entwickelte sich das Kapitalanlageergebnis. Allerdings machten dem Unternehmen überraschend hohe Katastrophenschäden zu schaffen. Die Papiere stehen unter Druck. Die Qualität des Ergebnisses sei auf den ersten Blick enttäuschend, schrieb DZ-Bank-Analyst Thorsten Wenzel in einem Kommentar. Er bezeichneten das versicherungstechnische Ergebnis als schwach.

Commerzbank sieht weniger Risiken

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
8,20
Differenz relativ
-1,50%

Die Commerzbank hat im zweiten Quartal ein Ergebnis vor Steuern von 257 Millionen Euro ausgewiesen - mehr als dreimal so viel wie im Vorjahr. Grund war hauptsächlich eine reduzierte Risikovorsorge wegen weniger fauler Kredite. Analysten hatten im Schnitt mit 222 Millionen Euro gerechnet. Der Lohn: Sie gehört zu den drei Werten, die heute im Plus schlossen.

Beiersdorf kommt nicht vom Fleck

Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf muss für das erste Halbjahr von einem praktisch stagnierenden Umsatz von 3,17 Milliarden Euro berichten. Als Grund nannte der Nivea-Hersteller Wechselkurseffekte, ohne die das Geschäft um fünf Prozent gewachsen sei. Das Betriebsergebnis legte um 4,3 Prozent auf 452 Millionen Euro zu. Schon im ersten Quartal hatten Währungsturbulenzen in Schwellenländern gebremst. "Die Märkte kühlen sich dramatisch ab", sagte Vorstandschef Stefan Heidenreich mit Verweis auf China, Thailand oder Vietnam.

Adidas findet keinen Halt

Die Talfahrt der Adidas-Aktie ging weiter. Nach der Bekanntgabe der endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal verabschieden sich weitere Aktionäre von dem Papier. Das Unternehmen hat eine Woche nach der drastischen Gewinnwarnung auch die Prognose für die operative Ergebnismarge zurückgenommen. Sie soll nun zwischen 6,5 und 7,0 Prozent liegen. Bisher hatte Adidas 8,5 und 9,0 Prozent in Aussicht gestellt.

KlöCo wird konkreter

Der Stahlhandelskonzern Klöckner & Co (KlöCo) hat nach einem sehr guten zweiten Quartal seine Prognose für das Geschäftsjahr präzisiert. Der Vorstand rechnet nun mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 190 bis 210 Millionen Euro. Bislang hatte das MDax-Unternehmen ein Ergebnis deutlich über dem Vorjahreswert von 150 Millionen in Aussicht gestellt.

Fraport verbessert

Fraport: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
77,30
Differenz relativ
-2,13%

Der Flughafenbetreiber Fraport hat wegen einer steigenden Passagierzahl am wichtigsten Standort in Frankfurt am Main und gesunkener Kosten mehr verdient. Der Gewinn stieg im ersten Halbjahr um knapp zwölf Prozent auf 91,7 Millionen Euro.

Symrise liegt auf Kurs

Der Duft- und Aromenhersteller Symrise ist im ersten Halbjahr vom starken Euro gebremst worden. Das Umsatzplus lag bei 0,8 Prozent. Trotzdem stieg der Halbjahresgewinn um 8,5 Prozent auf 101,3 Millionen Euro. "Symrise geht mit voller Kraft in die zweite Jahreshälfte", erklärte Konzernchef Heinz-Jürgen Bertram.

Rheinmetall: Probleme wegen Russland

Rheinmetall: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
95,00
Differenz relativ
-1,70%

Der Rüstungskonzern und Automobilzulieferer Rheinmetall hat seine Prognose einkassiert. Wegen eines von der Bundesregierung verhinderten Rüstungsgeschäfts mit Russland sinkt die Erwartung für das operative Ergebnis im Gesamtjahr von 230 bis 250 auf 200 bis 220 Millionen Euro. Auch der Umsatz wird nicht den bisherigen Prognosen entsprechen.

Kabel Deutschland steigert Gewinn

Der MDax-Konzern Kabel Deutschland verbesserte den Quartalsumsatz um 5,8 Prozent auf 491 Millionen Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) legte um vier Prozent auf 226 Millionen Euro zu. Nach Steuern sprang der Gewinn um 60 Prozent auf 47 Millionen Euro. Der Medienkonzern verkauft seinen Kunden zunehmend Zusatzangebote wie Internet oder PayTV über das Fernsehkabel und fährt deshalb höhere Gewinne ein.

Stada dankt dem Finanzamt

Der Arzneimittelhersteller Stada hat im ersten Halbjahr von einer niedrigeren Steuerlast profitiert. Der bereinigte Gewinn erhöhte sich um knapp 30 Prozent auf 90,1 Millionen Euro. Operativ lag das Ergebnisplus noch bei zehn Prozent. Der Umsatz sank allerdings um vier Prozent auf eine Milliarde Euro. Der russische Markt macht weiter Sorgen und auch in Deutschland lief das Geschäft nicht rund. Die Aktie schloss auf dem letzten Rang im MDax.

Brenntag schwächer als gedacht

Der weltgrößte Chemikalienhändler Brenntag hat im zweiten Quartal das Ebitda um knapp fünf Prozent auf 177 Millionen Euro verbessert. Damit lag das im MDax notierte Unternehmen aber unter den Analystenerwartungen von 187 Millionen. Der Umsatz sank um knapp zwei Prozent.

ElringKlinger: Umsatz macht Freude

Der Autozulieferer ElringKlinger hat seine Erlöse im zweiten Quartal um mehr als zwölf Prozent auf 334 Millionen Euro in die Höhe geschraubt - einer kräftigen Nachfrage aus den USA und China sei Dank. Das Ebit kam mit einem Plus von gut einem Prozent allerdings nicht hinterher. Belastet hätten Investitionen in Elektromobilität und eine "extrem schwache" Marktentwicklung in Brasilien.

TAG auf Kurs

TAG Immobilien: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
20,08
Differenz relativ
+0,40%

Der Immobilienkonzern TAG hat im ersten Halbjahr seine Umsätze mit Vermietungen um 3,9 Prozent auf 130,5 Millionen Euro verbessert. Die Kennzahl FFO (Funds from Operations), die die operative Ertragskraft von Immobilienfirmen zeigt, verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um ein Drittel auf 41,7 Millionen Euro. Die Aktie legt im MDax zu.

SGL: Das Kerngeschäft schwächelt

Der im MDax notierte Kohlenstoffspezialist SGL Group leidet unter dem anhaltenden Preisdruck im Kerngeschäft mit Grafitelektroden für die Stahlindustrie. Der Umsatz sank in den ersten sechs Monaten um zwölf Prozent auf 655 Millionen Euro. Unter dem Strich gab es einen Verlust von 62 Millionen. Im Vorjahr hatte das Minus noch bei 150 Millionen Euro gelegen. SGL will nun das Luft- und Raumfahrtgeschäft verkaufen und auch sonst noch mehr sparen.

Compugroup ist in Hochform

Der Medizinsoftwarehersteller Compugroup hat im zweiten Quartal von den gut laufenden Geschäften mit Apothekern und Ärzten profitiert. Der Umsatz wuchs um 15 Prozent auf 126 Millionen Euro, der Gewinn sogar von 1,2 auf 6,3 Millionen Euro.

Deutz läuft nicht rund

Der Motorenbauer Deutz hat im zweiten Quartal einen heftigen Ergebniseinbruch erlitten. Das Ebit sank auf 4,3 Millionen Euro. Für den Vorjahreszeitraum hatte Deutz noch einen viermal so hohen Wert ausgewiesen. Grund waren hohe Kosten für Standortschließungen.

BayWa wird vorsichtiger

BayWa hat seine Prognose für das Gesamtjahr reduziert. Der Agrargroßhändler rechnet nun mit einem stabilen Ergebnis. Bisher hatte es ein Gewinnplus geben sollen. Das Unternehmen litt im ersten Halbjahr durch den jüngsten Preisrutsch bei Getreide und Soja. Das Betriebsergebnis ging im ersten Halbjahr um acht Prozent zurück.

Bei SAF Holland läuft es besser

Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF Holland profitiert von höheren Investitionen in der Transportbranche. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz um fast elf Prozent auf 482 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) schnellte um 22,5 Prozent auf 36,5 Millionen Euro nach oben.

Starke Zahlen von Cancom

Im ersten Halbjahr erzielte das TecDax-Unternehmen Cancom einen Konzernumsatz von 374,7 Millionen Euro - ein Wachstum von 36,2 Prozent. Das um Einmaleffekte in Höhe von 0,6 Millionen Euro bereinigte Konzern-Ebitda steigerte sich Unternehmensangaben zufolge um 48,6 Prozent auf 22 Millionen. Das entspreche einer bereinigten Ebitda-Marge von 5,9 Prozent nach 5,4 Prozent in 2013.

Tipp24 nicht in Form

Der Internet-Glücksspielanbieter Tipp24 hat im ersten Halbjahr schlecht abgeschnitten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) brach von 21,4 auf 6,0 Millionen Euro ein. Auch im Gesamtjahr wird die Ebit-Prognose von 25 bis 35 Millionen Euro nicht erreicht. Das Ebit des SDax-Mitglieds wird nur 15 bis 25 Millionen erreichen.

Medigene: Umsatz steigt, Verlust sinkt

Das Biotech-Unternehmen Medigene hat im ersten Halbjahr seinen Gesamtumsatz um 90 Prozent auf 6,1 Millionen Euro verbessert. Dennoch verlor das im Prime Standard notierte Unternehmen unter dem Strich noch Geld. Das Minus konnte aber immerhin von 5,7 auf 2,8 Millionen Euro verbessert werden.

4SC verdoppelt Umsatz

Auch das Biotech-Unternehmen 4SC stellte Zahlen vor: Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um um 103 Prozent auf 3,98 Millionen Euro. Das Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um 37 Prozent auf ein Minus von 3,87 Millionen Euro. Der Periodenverlust reduzierte sich in den ersten sechs Monaten um 35 Prozent auf 3,97 Millionen Euro, wie das Management mitteilte.

Wachstum bei der VIB

Bei der VIB Vermögen AG, eine auf die Eigenentwicklung und Bestandshaltung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Gesellschaft, wuchsen die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,3 Prozent auf 34,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erhöhte sich von 24,7 Millionen auf 27,6 Millionen Euro.

Andritz bekräftigt Prognose

Der österreichische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hat nach einem leichten Ergebniszuwachs im zweiten Quartal seine Prognose bekräftigt. Von April bis Juni stieg das operative Ergebnis (Ebita) um 2,5 Prozent auf 84,8 Millionen Euro. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet.

Nestlé leidet unter Franken-Stärke

Nestlé: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
71,66
Differenz relativ
0,00%

Die starke Entwicklung des Schweizer Franken belastet den Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Die Erlöse sanken im ersten Halbjahr um 4,8 Prozent auf rund 43 Milliarden Franken - auch wegen des Verkaufs von Unternehmensteilen. Außerdem entwickelten sich die Geschäfte in den Schwellenländern wie gewünscht.

Zurich: Analysten hatten mehr erhofft

Der Schweizer Versicherer Zurich hat wegen geringerer Schäden im zweiten Quartal mehr verdient, Der Gewinn wuchs um sechs Prozent auf 837 Millionen Dollar. Allerdings lag der Konzern damit unter den Analystenerwartungen von 953 Millionen.

Gewinnsprung bei der ICE

Der Gewinn des Börsenplatz-Betreibers Intercontinental Exchange (ICE) stieg im zweiten Quartal um fast die Hälfte auf 226 Millionen Dollar. Der Umsatz lag mit 750 Millionen Dollar mehr als doppelt so hoch wie im Jahr zuvor. ICE profitierte unter anderem von höheren Einnahmen mit Marktdaten, aus der Abwicklung von Handelsgeschäften sowie aus Börsengängen.

Rio Tinto spart sich reicher

Der britisch-australische Bergbaukonzern Rio Tinto hat in der ersten Jahreshälfte 2014 sein um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis um 21 Prozent auf 5,1 Milliarden US-Dollar verbessert. Damit übertraf er die Erwartungen von Analysten.

ts

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Mittwoch, 15. August

Unternehmen:

Zur Rose Group: Halbjahreszahlen, 7:00 Uhr
Stratec: Halbjahreszahlen, 7:00 Uhr
ADO Properties: Q2-Zahlen, 7:00 Uhr
Leoni: Q2-Zahlen, 7:00 Uhr
LPKF: Halbjahreszahlen, 8:00 Uhr
Cisco Systems: Q4-Zahlen, 22:05 Uhr
MVV Energie: Q3-Zahlen
Vestas: Q2-Zahlen

Konjunktur
Großbritannien: Verbraucherpreise 07/18, 10:30 Uhr
USA: Produktivität Q2, 14:30 Uhr
USA: Empire State Index 08/18
USA: Einzelhandelsumsatz 07/18, 14:30 Uhr
USA: Industrieproduktion 07/18, 15:15 Uhr
USA: Kapazitätsauslastung 07/18, 15:15 Uhr
USA: Lagerbestände 06/18, 16:00 Uhr
USA: NAHB-Index 08/18, 16:00 Uhr
USA: Energieministerium Ölpreise (wöchentl.), 16:30 Uhr

Sonstiges:
Feiertag: A, I, GR, PL, KR - Börsen geschlossen