Marktbericht 20:09 Uhr

Dax stürzt in die Tiefe Starker Euro treibt Anleger aus Aktien

von Notker Blechner

Stand: 29.04.2015, 20:09 Uhr

Fällt der Euro, steigt der Dax. Diese Regel galt in den letzten Monaten. Doch wehe, wenn der Euro steigt. Das tat er am Mittwoch - und zwar kräftig nach schwachen US-Konjunkturdaten. Prompt brach der Dax ein. Am Abend hatte die Fed das Wort.

Das überraschend schwache US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal sieht die Notenbank relativ gelassen. Der langsame Jahresstart spiegle zum Teil vorübergehende Faktoren wider, hieß es am Abend. Die Fed bekräftigte, die Zinsen anzuheben bei einer weiteren Besserung des Arbeitsmarkts und einer anziehenden Inflation. Wann dies sein werde, ließ sie erneut offen.

Viele Experten rechnen nun nicht mit einer raschen Zinserhöhung im Juni. Nach Einschätzung von Commerzbank-Expertin Thu Lan Nguyen. wird die Zinswende "frühestens im September kommen".

US-Wachstumsmotor stottert

ARD-Börsenstudio: Konrad Busen
Audio

Börse 20.15 Uhr

Im ersten Quartal wuchs die US-Wirtschaft kaum noch. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg aufs Jahr hochgerechnet um lediglich 0,2 Prozent laut der ersten Schätzung. Volkswirte hatten ein Plus von 1,0 Prozent vorhergesagt. Schuld an dem schwachen Jahresauftakt war das ungewöhnlich kalte Winterwetter im Februar sowie der Höhenflug des Dollar, der Exportprodukte verteuerte. Ende 2014 hatte der Zuwachs beim BIP noch bei 2,2 Prozent gelegen.

Euro auf Acht-Wochen-Hoch

Die Abkühlung der US-Wirtschaft setzte dem Dollar heftig zu. Er gab deutlich nach. Der Euro dagegen zog um fast zwei Cent auf 1,1183 Dollar an. Damit notiert er auf dem höchsten Stand seit drei Wochen. Auch der Ölpreis zog kräftig an. Mit 66,23 Euro kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent so viel wie noch nie in diesem Jahr.

Ausverkaufsstimmung an den europäischen Börsen

Der Euro-Höhenflug sorgte an den europäischen Börsen für deutliche Kursverluste. Der Dax sackte um fast 379 Punkte oder 3,2 Prozent auf 11.432 Zähler ab. Der EuroStoxx50 büßte 2,7 Prozent ein. "Der Ausverkauf hat begonnen", meinte ein Händler. Vor allem US-Investoren machten offenbar Kasse, um Gewinne mitzunehmen. "Die Aktienmärkte hängen an den Devisenmärkten", bemerkte Marktbeobachter Daniel Saurenz von Feingold Research. "Selten war dies so klar wie derzeit."

An der Wall Street hielt sich die Enttäuschung in Grenzen. Der Dow notierte zwei Stunden vor Handelsende rund 0,4 Prozent tiefer, der S&P 500 und der Nasdaq Composite büßten 0,5 Prozent ein.

Gerichtsurteil über EZB-Programm am 16. Juni

Am späten Nachmittag kündigte der Gerichtshof der EU sein Urteil über das umstrittene Programm der EZB zum Ankauf von Staatsanleihen für den 16. Juni an. Der Generalanwalt hatte im Januar das OMT-Programm als verhältnismäßig bezeichnet und der Notenbank damit Rückendeckung gegeben. Die Richter folgen meist den Ausführungen des Gutachters.

Lufthansa-Chef macht Hoffnung

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
19,65
Differenz relativ
-2,92%

Im Dax gab es keine Gewinner. Am besten behauptete sich noch die Aktie der Lufthansa mit einem Minus von einem Prozent. Anleger hoffen auf eine Lösung im langwierigen Tarifkonflikt mit den Piloten. Auf der bewegten Hauptversammlung in Hamburg, auf der die Aktionäre den Opfern der Germanwings-Katastrophe gedachten, stellte Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Piloten ein Schlichtungsverfahren in Aussicht. "Wir reichen ihnen die Hand", sagte er.

Euro-Stärke überschattet VW-Zahlen

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
145,84
Differenz relativ
-0,15%

Unter Druck standen vor allem Aktien von Exportfirmen, darunbter die Autowerte. Selbst starke Quartalszahlen konnten VW nicht helfen. Die Wolfsburger haben ihr Betriebsergebnis zu Jahresbeginn um 16,6 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro gesteigert. Analysten hatten mit einem operativen Ergebnis von 3,1 Milliarden Euro gerechnet. Der Umsatz des Zwölf-Marken-Imperiums stieg im ersten Quartal um mehr als zehn Prozent auf 52,7 Milliarden Euro. Analysten sprachen von einem soliden Zahlenwerk.

Deutsche Börse profitiert von der Dax-Rally

Am Abend verkündete die Deutsche Börse nach Xetra-Schluss ihre Quartalszahlen. Diese konnten sich sehen lassen. Dank des lebhaften Handels an den Aktiebnmärkten konnte der Frankfurter Börsenbetreiber Umsatz und Ergebnis um 16 Prozent steigern. Unterm Strich verdiente die Deutsche Börse drei Prozent weniger-. wegen eines Sondereffekjts. Im Vorjahresquartal hatte die Deutsche Börse einen Einmalgewinn aus der Neubewertzung ihrer Anteile an der US-Börse Direct Edge verbucht.

Bernanke geht zu Pimco

Eine überraschende Personalie gab es am Mittwoch von der Allianz. Ex-Fed-Präösident Ben Bernanke wird künftig als Berater für die Allianz-Tochter Pimco arbeiten. Er soll der Fondsgesellschaft mit seiner Expertise zur Seiute stehen und sich auch regelmäßig um Kunden kümmern. Pimco kann positive Schlagzeilen nach dem Rauswurf von Starinvestor Bill Gross gut gebrauchen. Die Allianz-Aktien hielten sich mit einem Minus von knapp zwei Prozent achtbar.

Adidas bleibt dem FC Bayern bis 2030 treu

Nach dem verpassten "Triple" hat der FC Bayern München den Vertrag mit seinem Ausrüster Adidas vorzeitig um zehn Jahre bis ins Jahr 2030 verlängert. Dies bestätigte der Sportartikelhersteller. Die von "Sport-Bild" genannte Höhe von 60 Millionen Euro pro Saison von 2020 an und ein Gesamtvolumen bis 2030 von 900 Millionen Euro wurde von Adidas nicht kommentiert.

K+S größter Dax-Verlierer

Mit einem Minus von über drei Prozent war K+S Schlusslicht im Dax. Der Düngemittel- und Salzhersteller ist besonders von einem stäkeren Euro getroffen. "K+S wird als einer der Hauptprofiteure des schwachen Euro gesehen", sagte ein Händler.

Aurubis gibt Kupfer

Aus der zweiten deutschen Börsenreihe gab es am Mittwoch eine Fülle von Zahlen. So meldete der Kupferkonzern Aurubis für das erste Halbjahr 2014/15 ein operatives Vorsteuer-Ergebnis von 180 Millionen Euro. Das ist fast sieben Mal so viel wie im Vorjahresteitraum. Vorstandschef Bernd Drouven sprach von einem "sehr guten Marktumfeld". Zum Gewinnanstieg trug neben höheren Schmelzlöhnen und Schwefelsäure-Preisen auch ein Sondereffekt von 50 Millionen Euro bei - für die Verschiebung der Kosten für Kupferkonzentrate. Die Schiffslieferungen hätten sich verspätet, hieß es. Die MDax-Aktie drehte zunächst ins Plus, fiel dann aber wieder ins Minus.

Salzgitter schöpft Mut

Auch Salzgitter sendete positive Signale. Im ersten Quartal kehrte der zweitgrößte deutsche Stahlkonzern operativ wieder in die schwarzen Zahlen zurück. Das Vorsteuerergebnis lag bei 51,8 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte es noch einen Verlust von 8,7 Millionen Euro gegeben. Für das Gesamtjahr 2015 peilt Salzgitter ein Vorsteuerergebnis im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Bereich an. Bisher war ein Ergebnis im unteren zweistelligen Millionen-Bereich in Aussicht gestellt gewesen. Die Aktien schlossen dennoch 2,5 Prozent tiefer.

ElringKlinger wird heftig abgestraft

ElringKlinger schockte die Anleger mit einer Gewinnwarnung. Der Konzern bestätigte zwar seine Umsatzprognose, die ein organisches Wachstum von fünf bis sieben Prozent vorsieht. Doch die Erwartungen für das um Einmaleffekte bereinigte Ebit wurden deutlich gesenkt von zuvor 170 bis 180 Millionen Euro auf rund 165 Millionen Euro. Die Aktie brach um über 12 Prozent ein und war größter MDax-Verlierer.

Manz rüstet sich für Zukäufe

Der Spezialmaschinenbauer Manz hat über Nacht knapp eine halbe Million neuer Aktien im Volumen von 42 Millionen Euro bei Profi-Investoren untergebracht. Zeitgleich warf Hauptaktionär und Vorstandschef Dieter Manz 100.000 seiner Aktien für 8,5 Millionen Euro auf den Markt. Der Platzierungspreis lag bei 85 Euro. Die Manz-Aktie büßte 4,6 Prozent ein und zählte zu den größten TecDax-Verlierern.

Drägerwerk enttäuscht

Mit Abstand größter TecDax-Verlierer war aber Drägerwerk. Die Aktie brach um über zwölf Prozent ein. Der Medizintechnikkonzern hat zum Jahresauftakt einen Verlust von 3,1 Millionen Euro erlitten - nach einem Gewinn von 8,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Er begründete das mit einer wechselkursbedingt höheren Kostenbasis im US-Dollar sowie mit Aufwendungen für die geplante Schließung des Standortes in Pittsburgh in den USA.

Umbau der Software AG kommt voran

Die Aktie der Software AG legte eine Berg- und Talfahrt hin und schloss zwei Prozent tiefer. Der Umbau des TecDax-Unternehmens trug erste Früchte: Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) stieg unerwartet stark um knapp 12 Prozent auf 48,1 Millionen Euro. Die vielbeachtete Gewinnmarge kletterte auf 24,8 Prozent. Zudem will die Software AG die zurückgekauften knapp acht Millionen eigene Aktien einziehen. Damit wird das Grundkapital um 9,1 Prozent schrumpfen. Durch die Kapitalmaßnahme steigt rechnerisch gesehen der Wert der Papiere.

Stratec erhöht Dividende

Der Laborzulieferer hat mit Rückenwind vom schwachen Euro seinen Gewinn im ersten Quartal um mehr als acht Prozent auf 4,74 Millionen Euro gesteigert. Für das abgelaufene Jahr will Stratec seine Dividende erneut anheben. Aktionäre sollen nach 60 Cent im Vorjahr nun 70 Cent pro Aktie erhalten. Die Aktie gab dennoch über drei Prozent nach.

Ströer glänzt

Im SDax war die Ströer-Aktie größter Gewinner mit einem Plus von über einem Prozent. Nach einem Gewinnsprung im ersten Quartal stellt die Kölner Werbefirma für 2015 nun ein Einnahmenwachstum im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Das Betriebsergebnis wird voraussichtlich bei mindestens 180 Millionen Euro liegen.

BVB-Aktie im Final-Rausch

Nach dem glücklichen Einzug ins DFB-Pokalfinale stiegen die Aktien von Borussia Dortmund um über ein Prozent. Das Klopp-Team hatte den FC Bayern München am Dienstagabend im Elfmeter-Schießen aus dem Rennen geworfen. Nun winkt dem BVB vielleicht doch noch ein Titel - und der Einzug in die Europa League.

Grenkeleasing bleibt auf der Erfolgsspur

Ebenfalls im Plus schloss Grenkeleasing. Europas größter Leasingdienstleister im IT-Bereich hat sein ertragsstarkes Wachstum im ersten Quartal fortgesetzt. Der Konzern-Gewinn kletterte laut endgültigen Zahlen um 27 Prozent auf 18,4 Millionen Euro. Darüber hinaus bestätigte Grenkeleasing die Anfang April vorgelegten Eckdaten.

Gewinnsprung von Rational

Dagegen konnten sich die Aktien von Rational nicht im Plus halten, sie schlossen rund zwei Prozent tiefer. Der Großküchenausstatter profitierte vom schwachen Euro und steigerte das Betriebsergebnis (Ebit) um 69 Prozent auf 35,0 Millionen Euro. Die Ebit-Marge erreichte 28 Prozent nach 21 Prozent im Vorjahreszeitraum. Vorstandschef Peter Stadelmann bestätigte die konservative Jahres-Prognose, Umsatz und Ergebnis zu erhöhen.

SGL Group kommt beim Umbau voran

Die Aktie von SGL schloss rund 2,7 Prozent tiefer. Der Kohlenstoffspezialist rechnet im laufenden Jahr weiter mit einem Schritt aus der Talsohle. Im ersten Quartal verringerte sich der Verlust von 24,4 Millionen Euro auf 16,5 Millionen Euro. SGL kämpft mit anhaltenden Problemen im Stammgeschäft mit Graphitelektroden.

Schmucklose Bilanz von Bijou Brigittte

Jenseits der großen Indizes brach die Aktie von Bijou Brigitte um über zehn Prozent ein. Der Hamburger Modeschmuckkonzern hat 2014 einen Umsatzrückgang von sechs Prozent auf 335,1 Millionen Euro verzeichnet und damit seine eigene Umsatzprognose unterschritten.

Sauberes Ergebnis von Leifheit

Der Haushaltsgerätehersteller Leifheit hat im ersten Quartal vom schwachen Euro profitiert und das Ergebnis vor Steuern fast verdoppelt. Das Ebit kletterte von vier Millionen auf 7,5 Millionen Euro. Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr wurde deshalb angehoben. Leifheit rechnet mit einer Steigerung des Ebit auf 19 bis 20 Millionen Euro. Bisher war das im Prime Standard gelistete Unternehmen von einem Ergebnis in Höhe des Vorjahres (126,4 Millionen Euro) ausgegangen.

Intershop im Aufwind

Um gut elf Prozent nach oben ging es mit der Aktie von Intershop. Das E-Commerce-Unternehmen hat die Weicxhen für ein Investitionspaket gestellt. Das Land Thüringen sagte dem Unternehmen eine Bürgschaft zu, die zusätzlichen Spielraum für Produktinnovationen bietet.

Twitter verärgert die Anleger

An der Wall Street ging die Talfahrt der Twitter-Aktie weiter. Die Aktie des Kurznachrichtendiensts sackte in den ersten Handelsstunden erneut um fünf Prozent ab, nachdem sie am Dienstag bereits um über 18 Prozent abgestürzt war. Am Dienstagabend waren Eckdaten vorzeitig durchgesickert, mit denen Twitter sowohl die eigenen Vorhersagen als auch die Erwartungen der Analysten klar verfehlte. Das Unternehmen erlitt einen Verlust von rund 162 Millionen Dollar. Auch die Prognose wurde gekappt. Für 2015 rechnet Twitter nur noch mit Erlösen von 2,17 bis 2,27 Milliarden Dollar.

GoPro macht viel Action

Ganz anders GoPro: Der Action-Kamera-Anbieter hat seinen Gewinn im ersten Quartal um 54 Prozent auf 363,1 Millionen Dollar gesteigert und stärkt sich mit einem Zukauf. GoPro übernimmt die Firma Kolor, einen Spezialisten für 360-Grad-Video. Mit der Software von Kolor kann man Aufnahmen mehrerer Kameras zu Panorama-Bildern verbinden. Die Aktie schießt am Mittwoch um über zehn Prozent nach oben.

Milka-Hersteller macht mehr Gewinn

Der US-Lebensmittelkonzern Mondelez International konnte den Gewinn im ersten Quartal fast verdoppeln. Allerdings trugen dazu auch Unternehmensverkäufe bei. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag höher als erwartet. Die Milka-Aktie zog deutlich an.

Mylan erhöht Offerte für Perrigo

Derweil kämpft der US-Pharmakonzern Mylan mit allen Mitteln gegen eine Übernahme durch den Generika-Weltmarktführer Teva aus Israel. Mylan stockte sein Angebot für die Übernahme des Arzneimittelherstellers Perrigo um drei Milliarden auf 34 Milliarden Dollar auf. Mit dem Buhlen um Perrigo will sich Mylan teurer und unattrakjtiver für eine Übernahme durch Teva machen. Die Israelis bieten 40 Milliarden Dollar für Mylan.

Altlasten fressen Gewinn von Barclays auf

In Europa stand unter anderem Barclays im Rampenlicht. Die britische Investmentbank hat wegen weiterer Rückstellungen für Strafen und Skandale deutlich weniger verdient. Der Gewinn des britischen Geldhauses fiel im abgelaufenen Quartal um 26 Prozent auf 1,3 Milliarden Pfund (umgerechnet 1,82 Milliarden Euro). Die Aktie verlor knapp zwei Prozent.

ABB leidet unter Dollar-Stärke

Aus der Schweiz meldete ABB Zahlen. Während die Umsätze binnen Jahresfrist um ein Zehntel auf 8,56 Milliarden Dollar absackten, kletterte der Überschuss um vier Prozent auf 564 Millionen Dollar. Die Neuaufträge blieben bei gut zehn Milliarden Dollar in etwa stabil. Der anhaltend starke Dollar macht dem Industriekonzern zunehmend zu schaffen. Da das Unternehmen in US-Dollar abrechnet, Auftragseingänge aber größtenteils in anderen Währungen eingehen, wird es für die Schweizer immer schwieriger zu wachsen.

Samsung verliert an Profitabilität...

Angesichts des stärkeren Wettbewerbs bei Smartphones hat der langjährige Platzhirsch Samsung im ersten Quartal 2015 deutlich weniger verdient. Der Überschuss fiel im Jahresvergleich um 39 Prozent auf knapp vier Milliarden Euro.

...enthront aber Apple

Laut den Marktforschern von Strategy Analytics hat Samsung seinen Erzrivalen Apple im ersten Quartal vom Smartphone-Thron gestoßen. In den ersten drei Monaten habe Samsung weltweit 83,2 Millionen Handys losgeschlagen. Das entspreche einem Marktanteil von 24 Prozent. Apple komme nur auf 18 Prozent.

1/8

Neues vom Smartphone-Markt Es tut sich viel

LG G4

LG G4

Tagestermine am Dienstag, 13. November

Unternehmen:
Fraport: Verkehrszahlen 10/18, 7:00 Uhr
Grammer: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Bauer: Neun-Monats-Zahlen, 7:00 Uhr
1&1 Drillisch: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Cewe Stifung: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Evotec: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr (Call: 14:00 Uhr)
Innogy: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Tom Tailor: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
United Internet: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Ströer: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Areal Bank: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Hello Fresh: Q3-Zahlen, 7:15 Uhr
Medigene: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
VTG: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
HHLA: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
Uniper: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
Jenoptik: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
Nordex: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
Bayer: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr (Call: 10:00 Uhr)
Bilfinger: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr (Call: 10:00 Uhr)
OHB: Neun-Monats-Zahlen, 8:00 Uhr
Vodafone: Halbjahreszahlen, 8:00 Uhr
Home Depot: Q3-Zahlen, 15:00 Uhr
Wüstenrot & Württembergische: Q3-Zahlen
Nemetschek: Kapitalmarkttag

Konjunktur:
Italien: Frist der EU-Kommission zur Überprüfung des Haushaltsentwurfs läuft aus
Deutschland: Verbraucherpreise 10/18 (endgültig), 8:00 Uhr
Deutschland: Insolvenzen 8/18, 8:00 Uhr
Deutschland: Erwerbstätigkeit Q3/18, 8:00 Uhr
Großbritannien: Arbeitslosenzahl 10/18, 10:18
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen 10/18, 11:00 Uhr