Marktbericht 20:15 Uhr

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Türkei-Krise drückt den Dax Showdown zum Wochenschluss

Stand: 10.08.2018, 20:15 Uhr

Nach einer zeimlich lahmen Börsenwoche gab es im Dax und vor allem am Devisenmarkt doch noch mächtig Bewegung. So wie es lief, hatten sich das viele aber wohl nicht vorgestellt. Es gab lange Gesichter an der Börse.

Denn was in den vergangenen Tagen nur am Rande wahrgenommen wurde, hat heute den Sprung auf die große Börsenbühne geschafft.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die türkische Krise drückte den Dax zum Wochenschluss deutlich in die Verlustzone und hat sogar Auswirkungen auf die Wall Street. Präsident Trump goss am Nachmittag noch zusätzlich Öl ins Feuer, indem er die Einfuhrzölle auf türkische Zölle auf Stahlprodukte deutlich erhöhte.

ARD-Börsenstudio: Jan Plate
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Börse 20.15 Uhr Tagesfazit 10.08.2018

Der deutsche Leitindex verlor am Ende eines schwachen Handelstages 1,99 Prozent und schloss bei 12.424 Punkten. Auf Wochensicht gab es damit ein Minus von 1,5 Prozent. "Seit geraumer Zeit haben Investoren die sich entwickelnde Währungskrise in der Türkei als lokales Problem eingestuft, aber das beschleunigte Tempo des Absturzes nährt die Sorgen um das Türkei-Engagement europäischer Banken", sagte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets.

Alle 30 Dax-Werte im Minus, Immobilienaktien halten sich besser

Unter den Dax-Mitgliedern standen denn auch die Aktien der Deutschen Bank am Indexende, gefolgt von der Commerzbank. Die beiden Dax-Banken wurden in Sippenhaft genommen für einen schwachen europäischen Bankensektor.

Vor allem spanische, französische und italienische Bankaktien verloren zum Teil drastisch, denn sie sind relativ stark in der Türkei engagiert. Der Eurostoxx-Bankenindex gab rund 3,2 Prozent nach. Die Anleger sorgen sich, dass aufgrund des dramatischen Verfalls der Landeswährung Lira die Kunden ihre Fremdwährungskredite nicht mehr bedienen können. Auch die Bankenaufseher der EZB verfolgen nach einem Bericht der "Financial Times" den Kursverfall der Lira mit Sorge.

Im Dax gab es am Freitag keinen Gewinner. Am besten schlug sich noch Vonovia, die einzige Immobilienaktie im Index, die noch am wenigsten verlor. Apropos Immobilien. Im ohnehin immobilienlastigen MDax standen die Papiere aus der Branche nach guten Quartalsberichten gegen den allgemeinen Markttrend auf der Gewinnerseite. Tagessieger waren Grand City Properties, die 2,21 Prozent zulegten. Der MDax verlor mit 1,16 Prozent denn auch geringer als der Dax.

Wall Street verliert ebenfalls

Die Währungskrise in der Türkei belastet am Freitag auch die Wall Street. Der Leitindex Dow Jones verliert aktuell rund ein Prozent. Auch die anderen großen Indizes der New Yorker Börse geben nach. Wie in Europa wird auch der Bankensektor in den Vereinigten Staaten gemieden. In Bewegung sind zudem Chip-Aktien. Intel verlieren nach einem negativen Analystenkommentar von Goldman Sachs über zwei Prozent.

Türkische Lira im freien Fall, wilder Ritt am Devisenmarkt

Die Politik hat(te) aber nicht nur den Aktienmarkt, sondern auch den Devisenmarkt fest im Griff. Die türkische Lira, die in der Spitze schon über 23 Prozent gegen den Dollar an Wert verloren hatte, hat sich von den Tiefstständen etwas gelöst. Sie bleibt aber trotzdem mit einem Minus von derzeit rund 16 Prozent auf 6,44 Lire ja Dollar schwer unter Druck.

"Die Ursachen der Krise sind bekannt", sagte Stefan Bielmeier, Chef-Volkswirt der DZ Bank. "Eine Zentralbank, die trotz einer ausufernden Inflationsrate nicht aktiv wird und deren Unabhängigkeit mehr als fraglich ist, sowie ein türkischer Präsident, der zweifelhafte ökonomische Thesen vertritt, vor ausländischen Verschwörern warnt und außenpolitisch auf Konfrontationskurs mit den USA geht." Nachdem eine Expertenrunde in Washington diverse Streitthemen beider Länder nicht entschärfen konnte, brach der Sturm über die ohnehin schon schwer angeschlagene Lira mit der Reaktion von Donald Trump denn auch endgültig los.

Auch der Euro kriegt seinen Teil ab

Die Talfahrt der türkischen Lira hat den Eurokurs zum US-Dollar am Freitag auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr gedrückt. Am späten Nachmittag weitet der Euro seine Verluste sogar noch aus und kostet nur noch 1,1402 Dollar. Dies ist der niedrigste Stand seit Juli 2017.

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1456 (Donnerstag: 1,1593) Dollar fest. Der fallende Euro/Dollar-Kurs ist überdies ein Signal für die im Zuge der Türkei-Krise anziehende Risikoaversion der Anleger. Diese steuern vermehrt sichere Häfen an, dazu zählt der japanische Yen. Aber auch der Schweizer Franken, der mit Kursen von 1,1351 Franken je Euro auf dem höchsten Stand seit einem Jahr notiert. "Die steigende Unsicherheit in Europa hat die Investoren in den Franken zurückgetrieben", sagte Peter Rosenstreich von der Schweizer Onlinebank Swissquote.

Ölpreise drehen ins Plus

Trotz des anziehenden Dollar-Kurses, der die in Dollar notierenden Rohstoffe verteuert, sind die Preise am Nachmittag ins Plus gedreht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete im Nachmittagshandel 72,88 US-Dollar. Das war gut ein Prozent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September klettert um 1,1 Prozent auf 67,63 Dollar.

Die Ölpreise stabilisierten sich damit nach den jüngsten Verlusten. Zur Wochenmitte waren sie noch merklich unter Druck geraten. Belastet wurden die Preise zuletzt durch die Sorge der Anleger vor einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China. Der Goldpreis bewegte sich auch heute trotz der zahlreichen politischen Krisen nicht. Aktuell notiert die Feinunze Gold bei 1.211 Dollar nahezu unverändert.

Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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64,95
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Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Street Scooter der Post mit Cadmium belastet

In den StreetScooter-Elektrotransportern der Deutschen Post ist nach einem Magazin-Bericht ein cadmiumhaltiges Ladegerät verbaut. Die Konzentration des Schwermetalls sei so hoch, dass eine normale Typgenehmigung des, StreetScooters nicht möglich sei, berichtete das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe.

Die Post erklärte, sie halte bei den StreetScooter-Elektrofahrzeugen die gesetzlichen Anforderungen aus der relevaten Richtlinie und damit die Grenzwerte etwa für Cadmium ein. Dabei verlasse sich der Konzern für einzelne Bauteile auf die Angaben der Zulieferer, sagte ein Post-Sprecher. "Sollten uns entsprechende Hinweise vorliegen, dass gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen wird, würden wir umgehend entsprechende Maßnahmen zur Veränderung veranlassen", fügte er hinzu.

K+S: Gewinnwarnung light

Der MDax-Konzern K+S hat seine Gewinnprognose konkretisiert und davor gewarnt, im Gesamtjahr weniger zu verdienen als von Analysten erwartet. Man gehe nunmehr für 2018 von einem Ergebnis (Ebitda) in einer Spanne von 660 bis 740 Millionen Euro aus, teilte der Düngemittel- und Salzproduzent am Donnerstagabend mit. Zu den Gründen wollte sich das Unternehmen auf Nachfrage nicht äußern.  | mehr

Das Wetter macht auch Innogy zu schaffen

Beim Energiekonzern Innogy hat im ersten Halbjahr das Ökostromgeschäft unter negativen Wettereffekten gelitten. Aber auch der Wegfall positiver Einmaleffekte und höhere Rohstoffkosten lasteten auf dem Ergebnis.

Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) sank um 10 Prozent auf knapp 1,6 Milliarden Euro, wie die vor der Zerschlagung stehende RWE-Tochter am Morgen mitteilte. Das bereinigte Nettoergebnis gab um mehr als ein Fünftel auf 662 Millionen Euro nach. Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern, der vor der Übernahme durch den Konkurrenten Eon steht.

Bechtle nimmt sich mehr vor

Für den IT-Dienstleister Bechtle geht es auf der Digitalisierungswelle noch stärker aufwärts als gedacht. Nach kräftigen Zuwächsen im zweiten Quartal legte Vorstandschef Thomas Olemotz deshalb die Latte für 2018 etwas höher. Umsatz und Ergebnis dürften in diesem Jahr prozentual zweistellig wachsen. Zuletzt hatte er allgemein einen "deutlichen" Anstieg in Aussicht gestellt.

Im zweiten Quartal steigerte das TecDax-Unternehmen seine Erlöse um gut 17 Prozent auf rund 965 Millionen Euro. Der Überschuss legte um 21 Prozent auf 30,7 Millionen Euro zu. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten.

Ströer bekommt Konkurrenz von Google

Der Außenwerber Ströer aus dem MDax bekommt prominente Konkurrenz. Google, eine Tochter des Alphabet-Konzerns, will laut einem Pressebericht das Geschäft mit Außenwerbung in Deutschland aufmischen.

Der Online-Werbeprimus plane basierend auf Nutzerdaten Werbung auf digitalen Bildschirmen zu vermarkten, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Freitag unter Berufung auf Branchenkreise. Das sind Werbeflächen, die etwa in Bahnhöfen oder in Einkaufszentren stehen und Informationen und Werbung zeigen.

LEG brummt

LEG Immobilien: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die LEG-Aktie gehörte zu den größten Gewinnern im MDax. Der Düsseldorfer Immobilienkonzern hat im zweiten Quartal von steigenden Mieten und einem weiterhin niedrigen Leerstand profitiert. Das operative Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO I) stieg im Jahresvergleich um 11,7 Prozent auf 82,2 Millionen Euro. Die Ergebnisprognose wurde bestätigt. Für das zweite Halbjahr geht Vorstandschef Thomas Hegel von einem starken Gewinnwachstum aus. LEG vermietet aktuell rund 130.000 Wohnungen.

Mehr Zuversicht bei TLG

Starke Zuwächse im ersten Halbjahr machen TLG optimistischer. Die im SDax notierte Gewerbeimmobilienfirma rechnet nun mit einem operativen Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO I) in Höhe von 130 bis 133 Millionen Euro nach zuvor 125 bis 128 Millionen. Im ersten Halbjahr stiegen die Mieterlöse um fast 40 Prozent auf 109,6 Millionen, das operative Ergebnis sprang um über 45 Prozent auf 67,6 Millionen Euro.

Hapag-Lloyd auf Sparkurs

Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd hat den Verlust wegen des Preisdrucks und gestiegener Kosten deutlich ausgeweitet und verstärkt nun den Sparkurs. Unter dem Strich lag der Fehlbetrag nach sechs Monaten bei 101 Millionen Euro nach minus 43 Millionen Euro vor Jahresfrist, teilte Hapag-Lloyd am Freitag mit. Anleger hatten schlimmeres befürchtet und griffen zu.

Zwar stieg in den ersten sechs Monaten die Menge der transportierten Container um fast 40 Prozent auf 5,8 Millionen Einheiten. Weil die Frachtraten jedoch sanken, fiel das Umsatzplus mit 20 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro deutlich niedriger aus. Höhere Preise für angemietete Frachter und der Anstieg der Treibstoffkosten sorgten dafür, dass Hapag-Lloyd tiefer in die roten Zahlen fuhr. Das Management erwartet nun ein operatives Ergebnis (Ebit) zwischen 200 und 450 Millionen Euro nach 410 Millionen 2017.

Hella nimmt sich viel vor

Aktien von Hella haben zum Handelsstart mit Kursverlusten auf die Quartalszahlen des Autozulieferers reagiert. In den ersten Handelsminuten fiel die Aktie um 1,5 Prozent auf 50 Euro. Das Unternehmen will den Umsatz und das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern im laufenden Geschäftsjahr jeweils um 5 bis 10 Prozent steigern. Am Markt lagen die Erwartungen der Analysten eher am unteren Ende der neuen Prognose. "Wir denken, das Unternehmen kann die Profitabilität im Kerngeschäft Auto ganz sicher erhöhen", schrieb Analyst Jose Asumendi von JPMorgan in einer ersten Einschätzung. Auch im Ersatzteilgeschäft dürfte Hella die Margen steigern können. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Hella nach endgültigen Zahlen für das zweite Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 54 Euro belassen.

Porsche SE verdient mehr

Gute Zahlen von Volkswagen haben auch dem VW Hauptaktionär Porsche SE zu einem starken Halbjahresergebnis verholfen. Die Beteiligungsgesellschaft erzielte in den ersten sechs Monaten 2018 einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 1,9 Milliarden Euro - das entspricht einer Steigerung von zwei Prozent im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum, wie sie am Freitag in Stuttgart mitteilte.

Für das gesamte Jahr bestätigte Porsche SE die Prognose vom Frühjahr. Damals hatte Vorstandschef Hans Dieter Pötsch für 2018 einen Gewinn von 3,4 bis 4,4 Milliarden Euro angekündigt. Die von den Familien Porsche und Piëch kontrollierte Holding (nicht zu verwechseln mit dem zur VW-Gruppe gehörenden Autobauer Porsche) hält gut 52 Prozent der Stimmrechte an Volkswagen. Obwohl sie ihr Geld auch in einige andere Firmen steckt, hängt ihr Ergebnis nahezu ausschließlich davon ab, wie die Geschäfte bei den Wolfsburgern laufen.

Pilotenstreik bei Ryanair hat begonnen

Der größte Pilotenstreik in der Geschichte von Ryanair hat am Freitag für zahlreiche Flugausfälle gesorgt. Der Billigflieger strich rund 400 von etwa 2400 geplanten Flügen. Schwerpunkt des Ausstands war Deutschland mit 250 abgesagten Verbindungen und 42.000 betroffenen
Passagieren. Im Streit um eine höhere Bezahlung und bessere
Arbeitsbedingungen bei Europas größter Billigfluglinie legten
auch Piloten in Belgien, Schweden und Irland die Arbeit nieder.

Samsung stellt neues "Galaxy Note 9"vor

Samsung setzt mit seinem neuen Smartphone "Galaxy Note 9" verstärkt auf jüngere Spiele-Nutzer und will damit den zuletzt schwächelnden Absatz wieder antreiben. Der Apple-Rivale stellte am Donnerstag in New York sein neues Flaggschiff vor, das Insidern zufolge wie der Vorgänger ab 950 Dollar (825 Euro) zu haben sein soll.

Es ist des erste Android-Modell eines großen Anbieters, das auf bis zu einen Terabyte Speicher aufgerüstet werden kann und zudem das erste Smartphone, auf dem das populäre Spiel "Fortnite" läuft. Als besonderes Feature hob Samsung eine verbesserte Akku-Laufzeit hervor. Zudem soll das Gerät außergewöhnlich schnell wieder abkühlen - bei Spielen heizen sich Handys oft stark auf.

Die Börse zweifelt an Tesla

Tesla: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum Intraday
Kurs
338,69
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-2,57%

Nach der Euphorie um Teslas möglichen Abkehr von der Börse steigen die Zweifel am Plan von Firmenchef Elon Musk und die Sorgen vor rechtlichen Konsequenzen durch dessen Tweets. Die Aktie verlor am Donnerstag an der Nasdaq zeitweise an die sechs Prozent und schloss 4,8 Prozent schwächer bei gut 352 Dollar. Aktuell verliert die Aktie knapp ein Prozent. Wie "Reuters" berichtet, verlangt der Verwaltungsrat von Tesla laut Insidern von Musk mehr Informationen darüber, wie dieser einen Rückzug des Unternehmens von der Börse finanzieren will.

Mindestens zwei New Yorker Kanzleien prüfen derweil, ob der Starunternehmer mit seinem überraschenden Tweet zu einem Börsenrückzug von Tesla gegen Wertpapiergesetze verstoßen hat und trommeln Mandanten für mögliche Sammelklagen zusammen.  | mehr

rm

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Donnerstag, 16. August

Unternehmen:

Carlsberg: Halbjahreszahlen, 7:00 Uhr
Swisscom: Q2-Zahlen, 7:15 Uhr
Aegon: Halbjahreszahlen, 7:30 Uhr
Wirecard: Halbjahreszahlen (endg.), 7:30 Uhr
Henkel: Q2-Zahlen, 7:30 Uhr
Sixt: Q2-Zahlen (endg.), 7:30 Uhr
Walmart: Q2-Zahlen, 12:00 Uhr
Nvidia: Q2-Zahlen, 22.20 Uhr

Konjunktur
Japan: Handelsbilanz 07/18, 01:50 Uhr
EU: Handelsbilanz 06/08, 11:00 Uhr
USA: Philadelphia Fed Index 08/18, 14:30 Uhr
USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche), 14:30 Uhr
USA: Baubeginne und -genehmigungen, 14:30 Uhr