Marktbericht 20:05 Uhr

Dax nach guten Bilanzdaten im Vormarsch Neues Futter für die Bullen

Stand: 29.04.2014, 20:05 Uhr

Die Börse widmet sich nach den jüngsten politischen Hiobsbotschaften aus der Ukraine wieder ihrem eigentlich Brot- und Buttergeschäft. Das bedeutete heute, ein ganze Flut von Quartszahlen zu verdauen. Die Anleger waren überwiegend zufrieden, was den Dax antrieb.

Am Ende legte der deutsche Leitindex Dax 1,46 Prozent zu und schloss bei 9.584 Zählern knapp unter seinem Tageshoch von 9.596 Punkten. Damit nimmt der Leitindex Kurs auf die Marke von 9.600 Punkten und schickt sich an, zum vierten Mal seit Januar die alten Rekordstände bei 9.794 Punkten ins Visier zu nehmen. Im späthandel tat sich nicht mehr viel, der L/E-Dax schloss genau auf Höhe des Xetra-Dax.

Bilanzen kommen gut an

Gleich mehrere Dax-Konzerne und auch Unternehmen aus der zweiten Reihe standen mit ihren Zahlen im Blick der Anleger. Hinzu kamen noch Berichte aus dem europäischen Ausland und immer noch trudeln auch aus den USA weitere Quartalsberichte ein.

Die Anleger zeigten sich dabei mit dem Gebotenen überwiegend zufrieden und griffen am Aktienmarkt kräftig zu. "Die meisten Bilanzen fallen heute besser aus als erwartet, das macht Lust auf mehr", sagte Aktienstratege Robert Halver von der Baader Bank.

Zudem hat sich laut Marktanalyst Jens Klatt vom Broker DailyFX die Ukraine-Krise durch die Äußerungen des russischen Außenministers etwas entspannt. Dieser hatte gesagt, dass es keine Grundlage für Ängste vor einer Wiederholung des Krim-Szenarios gebe.

Wall Street ebenfalls im Aufwind

Ein ähnliches Bild bietet sich derzeit an der Weltleitbörse in New York. Dort liegt der Dow-Jones-Index derzeit gut ein halbes Prozent im Plus. Neben konstruktiven Unternehmensdaten aus dem Pharma- und Telekomsektor gab es Konjunkturdaten vom Hausmarkt sowie das Verbrauchervertrauen im April. Die Wirtschaftsdaten fielen allerdings etwas schwächer aus als erwartet.

Trotzdem sieht Ulrich Wortberg von der Helaba das Wachstumsszenario in Amerika nicht in Gefahr."Für die US-Notenbank gibt es im Hinblick auf die morgige FOMC-Entscheidung keinen Grund, den eingeschlagenen Pfad der sukzessiven Reduzierung des monatlichen Anleihekaufvolumens zu verlassen", betonte der Experte. Die Notenbanker treten heute und morgen zusammen, Experten erwarten eine Fortsetzung des eingeschlagenen Tapering-Kurses der Fed. Ergebnisse werden morgen ab 20:00 Uhr unserer Zeit bekannt gegeben.

Euro auf dem Rückzug

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Die Gemeinschaftswährung fällt nach den deutschen Inflationsdaten für den April am Nachmittag zurück und notiert am Tagestief bei 1,3805 Dollar. Im April sind die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen, erwartet war ein Plus von 1,4 Prozent. Das ist der höchste Anstieg seit Januar.

"Akuter Handlungsdruck für die EZB zeichnet sich nicht ab, die Diskussion über weitere Lockerungsmaßnahmen bleibt insgesamt aber erhalten", kommentiert Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.

Zuvor hatten ein schwaches Kreditwachstum und eine rückläufige Geldmenge in der Eurozone im März den Euro schon belastet. Die Geldhäuser vergaben 2,2 Prozent weniger Kredite als vor einem Jahr.

Infineon an der Dax-Spitze

Die Zahlen des Halbleiterkonzerns kamen besonders gut an und hoben die Aktie mit einem Plus von 4,55 Prozent an die Dax-Spitze. Commerzbank-Aktien zählten im Schlepptau der mit Erleichterung aufgenommenen Deutsche-Bank-Zahlen ebenfalls zu den Top-Titeln. Die Zahlen des deutschen Branchenprimus fielen besser aus als erwartet, zudem stärkt das Institut durch die Ausgabe von Hybridpapieren seine zuletzt immer wieder in die Kritik geratene Eigenkapitalposition. Die Deutsche-Bank-Aktie legte über zwei Prozent zu.

Weniger gut wurden hingegen die Zahlen von Volkswagen beurteilt, die Aktie pendelte nach volatilem Handel zunächst um ihren Schlusskurs, um dann am Nachmittag deutlicher zurückzufallen. Am Ende gaben die Vorzüge 1,16 Prozent nach und waren schlechtester Wert im Dax. Frank Schneider von Alpha Wertpapierhandel sagte: "Auf den ersten Blick waren die Kennziffern etwas besser als erwartet - auf den zweiten Blick stört aber die Zusammensetzung der Bereichsergebnisse."

Deutsche Börse am Dax-Ende

Neben VW schloss auch die Aktie des Börsenbetreibers im Minus, wenn auch nur moderat. Es waren die einzigen beiden Aktien im Leitindex, die heute nachgaben. Bereits gestern hatte die Deutsche Börse die Quartalszahlen vorgestellt. Vorsteuerergebnis und Nettoerlöse übertrafen zwar die Prognosen der Experten, trotzdem blieb Raum für Kritik: "Der Wettbewerb wird sich in den kommenden Monaten weiter verstärken und durch die geplante Finanztransaktionssteuer sollten das Geschäft und direkt auch das Ergebnis des Börsenbetreibers nachhaltig negativ beeinflusst werden." Das sei nicht gerade ein rosiger Ausblick für potenzielle Investoren.

Lufthansa-Chef bestätigt Jahresprognose

Der scheidende Firmenchef Christoph Franz erklärte auf der Hauptversammlung in Hamburg, die Fluglinie habe den Turnaround geschafft. Gleichzeitig bestätigte er das Ziel, im laufenden Jahr ein operatives Ergebnis zwischen 1,3 und 1,5 und im kommenden Jahr von 2,65 Milliarden Euro erreichen zu wollen.

Siemens bestätigt Angebot

Siemens hat mittlerweile die Angaben der französischen Regierung bestätigt und ein Übernahmeangebot für den französischen Rivalen Alstom gemacht. Details wurden aber nicht genannt, zudem will Siemens erst vier Wochen lang die Bücher der Franzosen prüfen.

Zuvor hatte Konzernchef Joe Kaeser am Montagabend nach einem Termin bei Frankreichs Präsident François Hollande verlauten lassen, er und Aufsichtsratschef Gerhard Cromme hätten ein "offenes und vertrauensvolles" Gespräch mit Hollande und dessen Wirtschaftsminister geführt.

MTU wächst gemächlich...

... und die Aktie sank kräftig ans MDax-Ende. Denn die Zuwächse im ersten Quartal waren den Anlegern offensichtlich zu wenig. Der Umsatz des Triebwerksbauers betrug 913 Millionen Euro, das sind lediglich 0,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. "Die stabilen Ergebniswerte bestätigen uns in unseren Erwartungen für das Gesamtjahr 2014", äußerte sich MTU-Chef Reiner Winkler aber zufrieden und bekräftigte die Prognose.

Aixtron an der TecDax-Spitze

Gut kamen die Zahlen des TecDax-Konzern an, das seinen Verlust immerhin reduzieren konnte. Die Aktie, die lange Zeit den Technologieindex anführte, fiel im späten Geschäft zurück, beendete den Handel aber mit einem Kursplus von 2,5 Prozent an. Vorstandschef Martin Goetzeler rechnet allerdings weiterhin mit roten Zahlen für das Gesamtjahr.

Auch SGL Group schreibt Verluste

Der MDax-Konzern SGL Group kämpft weiter mit einer schwachen Nachfrage im Stammgeschäft mit Graphitelektroden. Konzernweit brach der Umsatz im ersten Quartal um 15 Prozent auf 336,3 Millionen Euro ein. Der Fehlbetrag lag bei 22,8 Millionen Euro. SGL-Chef Jürgen Köhler hatte bereits im März angekündigt, dass der Konzern im laufenden Jahr nicht aus den roten Zahlen kommt. Der Überraschungseffekt hielt sich daher in Grenzen, die Aktie war zuvor schon kräftig gefallen. Heute legt sie rund ein halbes Prozent zu.

Rhön-Klinikum will Aktionäre auszahlen

Ganz andere Themen gibt es beim Indexkollegen Rhön-Klinikum. Der Gesundheits-Konzern aus dem fränkischen Bad Neustadt an der Saale will nach dem Verkauf eines Großteils seiner Krankenhäuser an Fresenius den Erlös von 1,7 Milliarden Euro seinen Aktionären zugute kommen lassen. Dazu sollen für bis zu 1,67 Milliarden Euro eigene Aktien zurückgekauft und danach eingezogen werden. Zudem soll eine Dividende von 0,25 Euro gezahlt werden.

Klappt der Rückkauf nicht, sollen je Aktie 12,08 Euro ausgeschüttet werden, was in etwa dem Erlös aus dem Verkauf der 43 Kliniken und 15 Versorgungszentren entspricht. Der Rückkaufspreis darf dabei nicht mehr als sieben Prozent über oder unter 23,54 Euro liegen. Nach dem Verkauf schrumpft Rhön, gemessen am Umsatz um rund zwei Drittel. Die Aktie legt heute 1,2 Prozent zu.

Gewinnsprung bei Wirecard

Wirecard schlossen unter Tageshoch freundlich. Die Erlöse des Online-Zahlungsdienstleisters kletterten um ein Viertel auf 126 Millionen Euro, das operative Ergebnis (Ebitda) legte nach vorläufigen Zahlen um ein Drittel auf 35 Millionen Euro zu. Der Vorstand gehe von "einer sehr guten Geschäftsentwicklung für das aktuelle Jahr aus". Das Unternehmen bekräftigte seine Prognose, 2014 das operative Ergebnis auf 160 Millionen Euro bis 175 Millionen Euro zu steigern.

Morphosys kann sich noch steigern

Morphosys: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Das Biotechnologie-Unternehmen Morphosys startete mit einem Gewinnrückgang ins laufende Geschäftsjahr, schlägt damit aber die Expertenprognosen. Im ersten Quartal sei der Überschuss auf 1,1 Millionen Euro gefallen. Vor einem Jahr hatte der Konzern wegen des Verkaufs einer Sparte noch 7,9 Millionen Euro verdient. Wegen geringerer Lizenzerlöse von Pharmapartnern sank der Umsatz um sechs Prozent auf 15,9 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel um 44 Prozent auf 1,4 Millionen Euro.

Gewinnsprung bei Stratec...

... und trotzdem rettete sich die ebenfalls im TecDax gelistete Aktie nur knapp ins Plus. Der Labor- und Biotechzulieferer steigerte den Umsatz 2013 um 4,3 Prozent auf 128 Millionen Euro. Er lag damit im unteren Bereich der Prognose von 127 bis 138 Millionen Euro. Stratec hatte im Juli nach dem überraschenden Verlust eines Großauftrags die Geschäftsprognose gesenkt. Operativ kletterte das Ergebnis (Ebit) um 25 Prozent auf 19,5 Millionen Euro. Der Überschuss belief sich auf 15,5 Millionen Euro, ein Plus von 24,3 Prozent. Die Aktionäre sollen für 2013 eine Dividende von 60 (56) Cent je Aktie erhalten.

Takkt voll im Plan

Der SDax-Konzern Takkt steigerte im ersten Quartal das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 37,4 Millionen Euro. Der Umsatz des Versandhändlers erhöhte sich im abgelaufenen Quartal um 1,1 Prozent auf knapp 239 Millionen Euro. Damit lag Takkt am oberen Ende seiner eigenen Prognose für 2014 "Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2014 macht uns der gute Start ins Jahr Mut", erklärte Vorstandschef Felix Zimmermann. Auch die Investoren waren zufrieden.

Fantasie entweicht aus R. Stahl

Deutlich unter Druck stand die im Prime Standard notierte Aktie der R. Stahl AG. Das Unternehmen teilte am Morgen mit, dass mehr als 50 Prozent des stimmberechtigten Kapitals (unter Ausschluss der von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien) sich schriftlich verpflichtet hätten, ihre Aktien nicht zu verkaufen. Damit will soll das für Mitte Mai angekündigte Übernahmeangebot der Weidmüller GmbH unterlaufen werden.

Starker Euro belastet Sanofi

Der Pharmakonzern Sanofi erwirtschaftete im ersten Quartal einen Überschuss von 1,08 Milliarden Euro nach 989 Millionen Euro im Vorjahr. Beim Umsatz bekamen die Franzosen allerdings den starken Euro zu spüren. Der Erlös fiel um 2,7 Prozent auf 7,8 Milliarden Euro. Zu konstanten Wechselkursen wies der Konzern dagegen einen Zuwachs aus. Die Aktie gab nach.

Schöner Erfolg von Santander

Die spanische Großbank Santander hat im ersten Quartal von sinkenden Kosten und geringeren Gefahr von Zahlungsausfällen profitiert. Belastet habe dagegen der starke Euro. Der Überschuss sei um acht Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gestiegen. Das Ergebnis fiel damit etwas besser aus als erwartet. Ohne die Verluste aus der Währungsumrechnung wäre der Gewinn um 26 Prozent gestiegen.

Samsung verdient mehr

Der südkoreanische Technologie-Konzern Samsung hat den Gewinn im ersten Quartal 2014 dank seiner Smartphone-Dominanz steigern können. Allerdings sei insgesamt die Marktnachfrage nach Smartphones und Tablet-Computern im ersten Quartal zurückgegangen.

BP schwächelt

Der britische Ölkonzern BP hat im ersten Quartal angesichts einer ganzen Reihe von Faktoren weniger verdient als im Vorjahr. Belastet haben eine insgesamt geringere Produktion, der Verkauf von Unternehmensteilen, höhere Kosten und ein schwaches Raffineriegeschäft. Die Zahlen trafen allerdings die Schätzungen der Analysten.

TomTom trommelt für sich

Nach einem überraschend starken Quartal blickt der Navi-Hersteller TomTom optimistischer auf das Gesamtjahr. Das Umsatzziel für 2014 präzisierte das Unternehmen nun auf "mindestens" 900 Millionen Euro, statt der bislang erwarteten "rund" 900 Millionen. TomTom-Aktien schossen an der Börse in Amsterdam um über elf Prozent nach oben. Im ersten Quartal stieg der Gewinn unter dem Strich auf 7,6 Millionen Euro und lag damit deutlich über den Erwartungen.

Nokia-Aktie extrem beliebt

Nokias Handy-Geschäft hat vor dem Verkauf der Sparte an Microsoft noch einmal die Zahlen des finnischen Konzerns vermiest. Im ersten Quartal verlor der Bereich 347 Millionen Euro. Der Gewinn in dem nun übriggebliebenen Nokia-Geschäft rund um den Netzwerkausrüster NSN konnte dies mit 108 Millionen Euro nicht ausgleichen. Die Aktie legte gleichwohl um rund 3,5 Prozent zu, denn der Konzern will einen Großteil der Einnahmen aus dem Verkauf der Handysparte an die Anteilseigner ausschütten.

Merck & Co. verdient mehr

Der amerikanische Pharmakonzern Merck & Co hat das erste Quartal dank Kosteneinsparungen mit einem Gewinnplus abgeschlossen. Konzernchef Kenneth Frazier bestätigte ungeachtet eines Umsatzrückgangs den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Die Investoren sind zufrieden, die Aktie legt zu.

Das Papier des Konkurrenten Bristol Myers Squibb fällt hingegen trotz eines Gewinnanstieges um 54 Prozent auf 954 Millionen Dollar nach den Quartalszahlen zurück. Allerdings war die Aktie zuvor schon gut gelaufen. Vor allem das Sparprogramm des Konzerns hat sich ausgewirkt. Enthalten war aber auch ein Sondereffekt aus dem Verkauf des Diabetes-Geschäftes an den langjährigen britischen Partner Astra Zeneca. Nun will Pfizer wiederum Astra Zeneca übernehmen.

Sprint traut sich mehr zu - Aktie haussiert

Die Nummer drei auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt hat im ersten Quartal mehr verdient. Dank weniger Subventionen für Handys stieg das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) auf 1,84 Milliarden Dollar. Netto blieb aber ein Verlust von 151 Millionen Dollar. Damit wurden die Erwartungen des Marktes übertroffen. Sprint rechnet jetzt mit einem Ebitda von bis zu 6,9 Milliarden Dollar nach bisher 6,7 Milliarden. Sprint, das zum japanischen Softbank-Konzern gehört, gilt als möglicher Käufer der US-Telekom-Tochter. Die Investoren sind begeistert, die Sprint-Aktie liegt aktuell an der New Yorker Börse rund zehn Prozent im Plus.

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Dax-Chart realtime

Tagestermine am Freitag, 20. Juli

Unternehmen:
Faurecia: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Hermès: Q2 Umsatz, 07:00 Uhr
Rémy Cointreau: Q4-Zahlen
Thales: Q1 Umsatz, 07:30 Uhr
Stanley Black & Decker: Q2-Zahlen, 12:00 Uhr
General Electric: Q2-Zahlen, 12:30 Uhr
Schlumberger: Q2-Zahlen, 13:00 Uhr
Honeywell: Q2-Zahlen, 14:30 Uhr

Konjunktur:
Japan: Verbraucherpreise für Juni, 01:30 Uhr
Deutschland: Juli-Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, 08:00 Uhr
Deutschland: Erzeugerpreise im Juni, 08:00 Uhr
EU: Leistungsbilanz Euro-Zone im Mai, 10:00 Uhr

Sonstiges:
Farnborough: Fortsetzung der Internationalen Messe für die Luft- und Raumfahrt (bis 22. Juli)