Geldspritze macht Anleger munter

Stand: 01.03.2012, 20:05 Uhr

Die milliardenschwere Geldspritze der EZB hat mit einem Tag Verspätung die Anleger in Kauflaune versetzt. Der Dax näherte sich der 7.000-Punkte-Marke. Der Dow knackte die Hürde von 13.000 Zählern. Nicht einmal ernüchternde US-Konjunkturdaten konnten die Stimmung trüben.

Nach dem gestrigen kleinen Kursrücksetzer haben sich die Aktienmärkte am Donnerstag kräftig erholt. Der Dax schoss um 1,25 Prozent nach oben auf fast 6.942 Punkte. Der L/E-Dax beendete den Tag bei 6.944 Zählern. "Es gibt jede Menge Anleger, die ungeduldig auf eine Gelegenheit warten, um auf den Zug aufzuspringen, weil sie die Rally der vergangenen Wochen verpasst haben", meinte ein Börsianer. So dürfte der Dax schon am Freitag einen neuen Anlauf Richtung 7.000 Punkte nehmen, glaubt er.

"Dicke Bertha" zeigt Wirkung
Für den nötigen Schub sorgt offenbar die "dicke Bertha", die am Mittwoch EZB-Präsident Mario Draghi ausgepackt hat. Von der halben Billion Euro, die die EZB im Rahmen eines Drei-Jahres-Tenders zum Niedrigzins von einem Prozent zur Verfügung stellten, dürften die Banken auch einen Teil in risikoreichere Anlagen wie Aktien stecken, vermuten Analysten. "Liquidität ist immer gut für den Aktienmarkt", meinte ein Börsianer.

Dow über 13.000
Rückenwind kam von der Wall Street. Der Dow übersprang bis zum Abend die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten. Solide US-Arbeitsmarktdaten und positive Einzelhandelsumsätze gaben den Kursen Auftrieb. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe verharrten auf dem niedrigsten Stand seit fast vier Jahren bei 351.000. Die Umsätze im Handel zogen im Februar um fast sieben Prozent an, teilte der Verband der Einkaufszentren mit. In den Zahlen sind die Geschäfte des weltgrößten Einzelhändlers Wal Mart aber nicht enthalten.

ISM-Index fällt überraschend
Dagegen enttäuschte der an den Finanzmärkten viel beachtete ISM-Index. Das Barometer, das die Stimmung der Einkaufsmanager misst, fiel überraschend von 54,1 Punkten im Januar auf 52,4 Zähler im Februar. Experten hatten mit einem leichten Anstieg gerechnet. Auch die Verbraucher zeigten sich zurückhaltend. Die Einkommen der privaten Haushalte stiegen im Januar schwächer als erwartet - um 0,3 Prozent. Volkswirte hatten ein Plus von 0,5 Prozent prognostiziert. Die Konsumausgaben erhöhten sich um lediglich 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Erwartet worden war ein Zuwachs von 0,4 Prozent.

Bernanke enttäuscht Anleger
Am Morgen hatten noch Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke die Märkte gedrückt. Bernanke hatte am Mittwochabend eine weitere geldpolitische Lockerung abgelehnt, da die Wirtschaft gute Aussichten hat, ihren Wachstumskurs fortzusetzen. Der Goldpreis rutschte zunächst ab, berappelte sich dann wieder und stieg auf 1.715 Dollar. Der Euro rutschte zeitweise unter 1,33 Dollar, erholte sich dann aber wieder und notierte am frühen Abend bei 1,3312 Dollar.

Goldman lobt HeidelCement
Größter Gewinner im Dax war am Donnerstag HeidelbergCement mit einem Plus von fast vier Prozent. Die Titel profitierten von der Aufnahme in eine Empfehlungsliste von Goldman Sachs. Heidelberg Cement sei der einzige große Zementhersteller, der im vergangenen Jahr sein Ergebnis habe verbessern können, lobten die Goldman-Analysten.

BMW ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Deutsche Autos in den USA begehrt
Auf der Überholspur befanden sich auch die Autowerte, allen voran die Aktien von BMW, die drei Prozent zulegten. Die Titel von VW gewannen über zwei Prozent. Die deutschen Autohersteller haben im Februar in den USA deutlich mehr Autos abgesetzt. Allein VW erzielte ein Plus von 43 Prozent. BMW verkaufte 32 Prozent und Erzrivale Mercedes 22 Prozent mehr Fahrzeuge. Die Amerikaner befinden sich in Auto-Kauflaune. Viele haben in der Wirtschaftskrise die Neuanschaffung eines Wagens aufgeschoben und müssen nun ihre alten Autos ersetzen.

Für die VW-Tochter Audi läuft es besonders rund. Im abgelaufenen Jahr fuhr der Premium-Autobauer einen Rekordgewinn von 4,4 Milliarden Euro ein. Im Januar und Februar konnte Audi den Absatz um acht Prozent steigern. 2012 wollen die Ingolstädter stärker als der Gesamtmarkt wachsen.

Deutsche Bank lehnt Kirch-Vergleich ab
Ebenfalls zu den Favoriten zählten die Bankenwerte. Die Titel der Commerzbank legten fast drei Prozent, die Aktien der Deutschen Bank 2,2 Prozent zu. Die Deutsche Bank hat den geplanten rund 800 Millionen Euro schweren Vergleich mit den Erben des Medienunternehmers Leo Kirch abgelehnt. Kirch und seit dessen Tod seine Erben verlangen Schadensersatz von Deutschlands größtem Geldhaus. Sie werfen der Bank und ihrem damaligen Chef Rolf Breuer vor, den Zusammenbruch des Konzerns verschuldet zu haben.

Schlecker-Insolvenz belastet Beiersdorf
Rund ein Prozent im Plus schlossen die Aktien von Beiersdorf. Der Konsumgüterkonzern will seine Aktionäre trotz des Gewinneinbruchs im vergangenen Jahr mit einer unveränderten Dividende bei der Stange halten. Wie im Vorjahr sollen 70 Cent je Anteil ausgeschüttet werden. Beim Ausblick bleibt Beiersdorf vorsichtig. Der Konzern wolle 2012 weiter wachsen - sowohl beim Umsatz als auch bei der Ebit-Marge. Die Schlecker-Insolvenz sieht der scheidende Beiersdorf-Chef Thomas-Bernd Quaas negativ. "Das ist ein harter Schlag ins Kontor", sagte er. Schlecker ist ein wichtiger Kunde von Beiersdorf.

Chemiebranche senkt Prognose
Der Verband der Chemiebranche hat am Donnerstag seine Jahresprognose gesenkt. Statt eines leichten Zuwachses werde nun nur noch mit einer Stagnation bei der Produktion der deutschen Chemiefirmen gerechnet. Der Umsatz soll um ein Prozent steigen. Ab 2012 werde das Wachstum aber wieder anziehen um zwei bis drei Prozent, glaubt der Verband. Die Prognose-Senkung ließ die Anleger relativ kalt. Die BASF-Aktien stiegen um gut zwei Prozent.

Bei ProSiebenSat.1 klingeln die Kassen
Im Blickpunkt der Anleger standen am Donnerstag vor allem Zahlen von Firmen aus der zweiten Reihe. So hat ProSiebenSat.1 seinen Überschuss auf 637,5 Millionen Euro verdoppelt - dank des Verkaufs der Benelux-Sender und der brummenden TV-Werbung. Aktionären winkt eine Dividende von 1,15 Euro je Stammaktie und 1,17 Euro je Vorzugsaktie - drei Cents mehr als im Vorjahr. Für 2012 zeigt sich der Vorstand optimistisch. Der Umsatz soll um vier bis sechs Prozent steigen. Auch beim operativen Ergebnis wird ein Wachstum angepeilt. Die Aktien von ProSiebenSat.1 waren lange an der MDax-Spitze. Sie schlossen 1,6 Prozent fester.

Serbien verdirbt Stada die Bilanz
Einen Gewinneinbruch um 68 Prozent auf 22 Millionen Euro hat der Generikahersteller Stada am Mittag bekannt gegeben. Schuld sind Probleme in Serbien, wo Stada hohe Wertberichtigungen durchführen musste. Das operative Ergebnis schrumpfte um 26 Prozent auf 120 Millionen Euro. Der Umsatz legte aber um fünf Prozent auf 1,72 Milliarden Euro zu. Die Stada-Aktien legten eine Berg- und Talfahrt hin.

Conti verspricht Dividende
Stark präsentierte sich der Autozulieferer Conti. Nach der Rückkehr in die schwarzen Zahlen hat das MDax-Unternehmen im vergangenen Jahr weiter an Tempo gewonnen und einen Rekordgewinn eingefahren. Zudem will Conti erstmals seit Jahren wieder eine Dividende zahlen. Laut Analyst Jasko Terzic von der DZ Bank lagen die Zahlen "im Rahmen der Erwartungen". Die Conti-Aktien stiegen um zwei Prozent.

Starkes Wachstum von Baywa
Der Agrarhändler Baywa schüttet nach einem Gewinnzuwachs mehr Geld an seine Aktionäre aus. Für das abgelaufene Jahr sollen sie 60 Cent je Aktie und damit zehn Cent mehr als zuvor bekommen. Das operative Ergebnis (Ebit) ist im vergangenen Jahr den Angaben zufolge um gut 17 Prozent auf 151 Millionen Euro gestiegen. Der Umsatz kletterte binnen Jahresfrist um ein Fünftel auf 9,6 Milliarden Euro. Die im MDax notierte Aktie konnte davon allerdings nicht profitieren.

Überraschungscoup von Freenet
Größter TecDax-Gewinner war die Aktie von Freenet mit einem Plus von fast zwölf Prozent. Der Mobilfunkanbieter hat im vergangenen Jahr mehr verdient als erwartet. Die Aktionäre sollen deshalb eine Dividende von 1,00 Euro je Anteilsschein erhalten, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit.

Aixtron schockt Anleger
Auf der anderen Seite standen die Aktien von Aixtron, die gut sieben Prozent nachgaben. Enttäuscht reagierten die Anleger auf die Zahlen des auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauers. Aixtron ist im Schlussquartal in die roten Zahlen gerutscht. Für das laufende Jahr traut sich der Vorstand zudem wegen der unsicheren Auftragslage keine konkrete Prognose zu. Die Dividende wird von 0,60 Euro im Vorjahr auf 0,25 Euro mehr als halbiert.

Morphosys: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Morphosys macht Quartalsverlust
Zu den Verlierern zählten auch die Aktien von Morphosys mit einem Minus von über einem Prozent. Das Biotech-Unternehmen ist im vierten Quartal mit 4,8 Millionen Euro in die roten Zahlen gerutscht. Dadurch schrumpfte der Gewinn im Gesamtjahr um eine Million auf 8,2 Millionen Euro. Im laufenden Jahr erwartet Morphosys ein Ebit zwischen einer Million und fünf Millionen Euro.

Teurer Umbau von Xing
Knapp ein Prozent im Plus schloss die ebenfalls im TecDax notierte Aktie von Xing. Dabei hat die Konzentration auf das Kerngeschäft in den deutschsprachigen Ländern das Business-Netzwerk im vergangenen Jahr in die roten Zahlen geführt. Ein dadurch entstandener Wertberichtigungsbedarf in zweistelliger Millionenhöhe verursachte in der Jahresbilanz einen Verlust von 4,6 Millionen Euro. Ohne diesen Sondereinfluss hätte das Internet-Unternehmen einen Gewinn von 9,4 Millionen Euro erzielt.

Elexis verfünffacht Gewinn
Positiv wurden auch die Zahlen des Düsseldorfer Anlagenbauers Elexis aufgenommen. Die Firma aus dem Prime Standard hat im vergangenen Jahr ihren Gewinn auf 12,5 Millionen Euro verfünffacht. Das Ebit verdoppelte sich auf 19,6 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um gut ein Fünftel Prozent auf 167,4 Millionen Euro.

Primion schreibt rot
Am Abend nach Xetra-Schluss legte noch Primion Technology vorläufige Jahreszahlen vor. Der Soft- und Hardwareanbieter für Sicherheitssysteme rutschte operativ in die Verlustzone. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern fiel auf minus 2,2 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte es noch ein positives Ebit von 2,4 Millionen Euro gegeben. Der Umsatz stieg leicht von 50,2 auf 51,1 Millionen Euro. Nachbörslich drehten die Aktien ins Minus.

ADC verdient Geld mit afrikanischen Banken
Die auf Afrika spezialisierte Beteiligungsgesellschaft ADC African Development Corporation hat im vergangenen Jahr das Ergebnis um 26 Prozent auf 8,3 Millionen Euro gesteigert. Dabei profitierte das im Prime Standard notierte Unternehmen vor allem von der Beteiligung an der BancABC mit Sitz in Botswana, die in mehreren Staaten von Subsahara-Afrika präsent ist. Die ADC-Aktien stiegen um über zwei Prozent.

Ralos gibt auf
Die Krise in der Solarbranche fordert ein weiteres Opfer: Der Solaranlagenbauer Ralos ist pleite und hat deshalb beim Amtsgericht Darmstadt Insolvenz angemeldet. Trotz der eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen sei bisher keine Lösung für die Liquiditätsprobleme erzielt worden, hieß es. Die Aktie brach um fast 80 Prozent ein.

Adecco vermittelt weniger Jobs
Der weltgrößte Personalvermittler Adecco bekommt die Wirtschaftsflaute zu spüren. Der Umsatz wuchs im Schlussquartal 2011 nur noch um drei Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Im Vorquartal hatte Adecco noch eine Wachstumsrate von sieben Prozent erzielt. Insbesondere das lukrative Geschäft mit der Vermittlung von Fachkräften wie Buchhaltern, Juristen und IT-Spezialisten lahmt derzeit. Der Reingewinn sank um fünf Prozent auf 133 Millionen Euro. Analysten hatten jedoch noch weniger erwartet. Folglich zogen die Aktien um fast sechs Prozent an.

Süße Dividende von Lindt
Der Schweizer Edelschokoladen-Hersteller hat im vergangenen Jahr unter der Schuldenkrise und dem starken Franken gelitten. Der Umsatz schmolz um 3,5 Prozent auf 2,49 Milliarden Franken. Das organische Wachstum betrug sechs Prozent und lag damit hinter dem von Nestlé. Der Gewinn legte um knapp zwei Prozent auf 246,5 Millionen Franken zu. Als Trost versüßt der Schoggi-Hersteller den Aktionären das Leben mit einer um elf Prozent höheren Dividende von 50 Franken je Partizipationsschein. Künftig setzt Lindt & Sprüngli verstärkt auf die Schwellenländer. Die Lindt-Aktien gaben um gut ein Prozent nach.

Ahold befürchtet schwieriges Jahr
Der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold hat im Schlussquartal 2011 vor allem dank eines soliden Geschäfts in den USA und den Niederlanden seinen Überschuss um knapp 75 Prozent auf 270 Millionen Euro gesteigert. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Allerdings warnte Ahold vor einem schwierigen Jahr wegen der Konjunkturflaute. Die Aktien gaben zwei Prozent nach.

Kurssturz von Vivendi
Dank einer höheren Nachfrage nach Videospielen hat der französische Medien- und Telekomkonzern Vivendi im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn verbucht. Der bereinigte Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um über neun Prozent auf 2,95 Milliarden Euro. Die Zukunftsaussichten beurteilt das Unternehmen allerdings pessimistisch. Erst 2014 sei wieder mit steigenden Gewinnen zu rechnen, warnte Vivendi. Grund sei die zunehmende Konkurrenz auf dem französischen Mobilfunkmarkt. Mit Free sei nun ein vierter Anbieter hinzugekommen. Das verschreckte die Anleger. Die Vivendi-Aktien brachen um neun Prozent ein.

Veolia bekräftigt Prognose
Stark gefragt waren dagegen die Aktien des französischen Wasserversorgers Veolia. Die Aktien sausten um gut 14 Prozent nach oben. Anleger reagierten erleichtert über die Bekräftigung der Jahresprognose von Veolia. Die Franzosen hatten im vorigen Jahr zwei Gewinnwarnungen ausgegeben.

Bei Areva klafft Mega-Verlust
Einen Milliardenverlust gab am Donnerstagabend der französische Atomkonzern Areva bekannt. Wegen Wertberichtigungen auf Uranminen-Projekte und Abschreibungen in der Chemie- und Anreicherungssparte fiel ein Verlust von 2,4 Milliarden Euro an. Der Umsatz sank lediglich um knapp drei Prozent auf 8,9 Milliarden Euro. Diers demonstriere die Robustheit des Geschäftsmodells, erklärte Konzernchef Luc Oursel gut ein Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima.

Dexia heißt nun Belfius
Derweil will die Dexia-Bank einen Neuanfang - mit neuem Namen. Die Bank, die im vergangenen Jahr kurz vor dem Zusammenbruch stand und dann zerschlagen wurde, benennt sich um in Belfius-Bank. "bel" stehe für Belgien, "fi" für Finanzen und "us" für "wir" im Englischen.

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Montag, 23. Juli

Unternehmen:
Daimler: Weltpremiere des ersten Elektroautos der neuen Marke EQ in Stockholm
Ryanair: Q1-Zahlen, 07:00 Uhr
Philips: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Julius Bär: Halbjahreszahlen, 07:00 Uhr
Hasbro: Q2-Zahlen, 12:30 Uhr
Halliburton: Q2-Zahlen, 12:45 Uhr
Kering: Q2-Zahlen, 16:00 Uhr
Michelin: Q2-Zahlen, 17:45 Uhr
Luxxotica: Halbjahreszahlen, 17:45 Uhr
Alphabet (Google): Q2-Zahlen, nach US-Börsenschluss
Amgen: Q2-Zahlen
AMD: Q2-Zahlen

Konjunktur:
Deutschland: Bundesbank-Monatsbericht Juli, 12:00 Uhr
USA: CFNA-Index für Juni, 14:30 Uhr
USA: Wiederverkäufe Häuser im Juni, 16:00 Uhr
EU: Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone im Juli, 16:00 Uhr