Marktbericht 20:15 Uhr

Marktbericht neutral
Audio

Dax rutscht ins Minus Enttäuschung auf dem Parkett

Stand: 13.12.2018, 20:15 Uhr

Wer gehofft hatte, die Dax-Marke von 11.000 Punkten könnte gestürmt und neue Kräfte freigesetzt werden, wurde heute eines Besseren belehrt. Zu stark wiegen aktuell die politischen Unsicherheiten. Vor allem ist kein Ende des Brexit-Chaos in Sicht.

Denn obwohl die britische Premierministerin Theresa May ihr parteiinternes Misstrauensvotum gegen die Brexit-Hardliner gewonnen hat, lastet die Unsicherheit über den weiteren Brexit-Weg des Landes schwer auf den Märkten.

"Nach dem Pyrrhus-Sieg hat sich nichts geändert", sagte Neil Wilson, Chef-Analyst des Online-Brokers Markets.com. "May kann den Brexit-Deal nicht durch das Parlament bringen und kann nicht ordentlich regieren."

Derzeit versucht sie, auf dem Kontinent in Nachverhandlungen Verbesserungen vor allem in der Irland-Frage zu erzielen.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
10.856,48
Differenz relativ
-0,62%

Bundeskanzlerin Merkel dämpfte aber deren Hoffnungen. Die Kanzlerin sieht nicht, dass man das Austrittsabkommen noch verändern könne. Auch das britische Pfund hat Anfangsgewinne mittlerweile wieder abgegeben und liegt gegen Dollar nur noch leicht im Plus.

Der Dax schafft es nicht

Ende eines enttäuschenden Handelstages. Der deutsche Leitindex beendete den Xetra-Handel mit einem Mini-Minus von 0,04 Prozent bei 10.924 Punkten. Das Tagestief lag bei 10.887, das Hoch bei 10.988 Punkten. Viel hätte also nicht gefehlt, um die mächtige charttechnische Hürde bei 11.000 Punkten zu nehmen. Aber weder die politischen Meldungen, noch die Sitzung der EZB haben die Anleger letztlich begeistern können.

Tagessieger waren BMW nach guten Absatzzahlen aus China. Auch RWE waren gefragt, der Versorger will seine Vorzugsaktien in Stammaktien tauschen. Das kam gut an an der Börse. Im Gegenzug lagen Covestro und Fresenius am Indexende. Letztere suchen nach den Turbulenzen der vergangenen Tage derzeit ihren fairen Wert und schwanken ungewöhnlich stark.

Wall Street rutscht ins Minus

Dow Jones Ind.: Kursverlauf am Börsenplatz Citigroup für den Zeitraum Intraday
Kurs
24.356,73
Differenz relativ
-0,96%

An der New Yorker Börse sind anfängliche Kursgewinne wieder verloren gegangen. Der Leitindex Dow Jones wechselt immer mal wieder das Vorzeichen und an der Nasdaq geht es rund ein halbes Prozent bergab. "Aus China kommen Nachrichten, die andeuten, dass sie jetzt nett sein und Dinge wiedergutmachen wollen", sagte der Stratege Crit Thomas von Touchstone Investments.

Allerdings werde zunehmend darüber gesprochen, "dass es 2020 eine Rezession geben könnte". Auch der Haushaltsstreit in den USA mit einem erneuten drohenden "Shutdown" der Regierung und die Brexit-Debatte in Europa waren Faktoren.

EZB ohne Überraschungen

ARD-Börsenstudio: Samir Ibrahim
Audio

Börse 17.00 Uhr Lob und Schelte für die EZB

Die EZB hält ihren Leitzins erwartungsgemäß weiter bei Null Prozent und den Einlagenzins für die Eurozone bei minus 0,4 Prozent. Zudem werden die Anleihenkäufe zum Jahreswechsel eingestellt. Auch die Ankündigung, dass der Null-Zins noch bis weit in das Jahr 2019 unverändert bleibt, überraschte auf dem Parkett niemand. Gleichzeitig korrigierte die Notenbank angesichts der schwächeren Weltwirtschaft ihre Wachstumsprognosen für die Euro-Zone erneut nach unten.

Das Bruttoinlandsprodukt in der Währungsunion dürfte in diesem Jahr um 1,9 Prozent und 2019 um 1,7 Prozent zulegen, teilten die hauseigenen Ökonomen der Notenbank am Donnerstag mit. Noch im September hatten sie jeweils 0,1 Punkte mehr erwartet.

Europäische Zentralbank
Audio

Börse 14.00 Uhr: Leitzins bleibt bei Null

"Mit der heutigen Entscheidung, QE zu beenden, nimmt die EZB nur den Fuß ganz leicht vom geldpolitischen Gaspedal, eine geldpolitische Normalisierung bedeutet dies noch lange nicht", sagt Oliver Eichmann von der DWS. Das Ende der Anleihenkäufe ist eher ein ganz vorsichtiges Herantasten aus dem tiefsten Zinstal aller Zeiten. Mit der derzeitigen Zinswende in den USA ist das Verhalten der EZB jedenfalls nicht im Entferntesten zu vergleichen.

Euro fällt zurück

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
1,1287
Differenz relativ
-0,63%

Nach dem EZB-Entscheid schwankte auch der Euro zunächst stark, fiel danach aber zurück und steht aktuell bei 1,1359 Dollar. Ein ähnlicher Verlauf wie am Aktienmarkt. Viel Bewegung, aber unter dem Strich kam nicht viel dabei heraus. Der Euro knickte zunächst ein, nachdem EZB-Chef Draghi erklärte, er erwarte in der Eurozone in den kommenden Monaten eine eher sinkende Inflation. Zudem legten die Daten aus der Eurozone eine langsamere Wachstumsdynamik nahe, so Draghi weiter.

ARD-Börsenstudio: Samir Ibrahim
Audio

Börse 15.00 Uhr: EZB schont die Märkte

Aber es gab auch gute nachrichten. Italien und die EU bewegen sich nach Aussage von EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici nämlich im Haushaltsstreit auf eine Einigung zu. Man arbeite mit dem Ziel einer baldigen gemeinsamen Position, sagte Moscovici am Donnerstag in Brüssel. Italien habe "deutliche" Anstrengungen unternommen, um einen Kompromiss zu erreichen. Der Streit sei aber noch nicht gelöst. Italien war zuletzt auf die EU-Kommission zugegangen.

Nach einem Treffen mit Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Mittwoch in Brüssel sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte, das Defizitziel seines Landes liege nun bei 2,04 Prozent der Wirtschaftsleistung. Er hatte ursprünglich eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent angepeilt.

Neuer Ärger für die Deutsche Bank

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
7,71
Differenz relativ
-1,91%

Die schlechten Nachrichten für die Deutsche Bank reißen nicht ab. In den USA fordern führende demokratische Politiker Ermittlungen des Senats nach der jüngsten Razzia wegen Geldwäsche. Angesichts der zahlreichen Verfehlungen der Vergangenheit sollte der Bankenausschuss des US-Senats Ermittlungen gegen das Geldhaus einleiten, schrieben die demokratischen Senatoren Elizabeth Warren und Chris Van Hollen an den republikanischen Ausschuss-Vorsitzenden Mike Crapo.

Die Vorkehrungen des Instituts gegen Geldwäsche sollten überprüft werden. Sorge bereite den beiden Senatoren, dass die Deutsche Bank als Korrespondenzbank anderen Instituten bei der Geldwäsche oder bei der Umgehung von US-Sanktionen behilflich gewesen sein könnte.

Deutsche Bank und Commerzbank vor Fusion?

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
7,71
Differenz relativ
-1,91%

Ein Zusammenschluss der Institute rückt einem Medienbericht zufolge näher. Die Bundesregierung intensiviere ihre Bemühungen, um eine Fusion zu erleichtern, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch. An den Diskussionen seien auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing beteiligt. Weder die Deutsche Bank noch die Commerzbank wollten sich zu diesem Thema äußern.

Adidas hat schon für eine Milliarde Euro eigene Aktien gekauft

Adidas: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
197,10
Differenz relativ
-1,45%

Achteinhalb Monate hat Adidas für den Rückkauf eigener Aktien für eine Milliarde Euro gebraucht. Die erste Tranche des bis 2021 laufenden Rückkaufprogramms sei damit abgeschlossen, teilte der Sportartikelkonzern am Donnerstag in Herzogenaurach mit. Die zweite soll im Januar beginnen. Adidas habe insgesamt 5,1 Millionen eigene Papiere erworben, das sind 2,5 Prozent des Grundkapitals. Der durchschnittliche Preis lag mit 196,45 Euro knapp unter dem Aktienkurs vom Donnerstag von 199,75 Euro.

Einschließlich der Dividende habe Adidas in diesem Jahr mehr als 1,5 Milliarden Euro unter den Aktionären verteilt, rechnete Finanzvorstand Harm Ohlmeyer vor. Die zurückgekauften Papiere werden zum größten Teil eingezogen.

RWE will Vorzüge in Stämme tauschen

Der Energiekonzern RWE will im kommenden Jahr die Vorzugsaktien in Stammaktien wandeln. Der Vorstand habe beschlossen, die insgesamt 39 Millionen Vorzüge im Verhältnis 1:1 ohne Zuzahlung in stimmberechtigte Stämme zu wandeln, teilte der Essener Konzern am Donnerstag mit. Der erforderlichen Satzungsänderung müssen die jeweiligen Aktionärsversammlungen allerdings noch zustimmen, die am 3. Mai kommenden Jahres stattfinden werden.

Die Stämme notierten mit Schlusskurs vom Mittwoch um 3,01 Euro über den Vorzügen.Vorzüge steigen an der Börse entsprechend deutlich um über 18 Prozent und gleichen sich dem Kurs der Stammaktien an. Diese legen am frühen Nachmittag ebenfalls über zwei Prozent zu. Insgesamt beträgt das Grundkapital bei RWE 1,57 Milliarden Euro, das bislang eingeteilt ist in 575,7 Millionen Stämme und 39 Millionen Vorzüge.

Metro: Die Belastungen gehen weiter

Der Metro-Konzern erwartet auch im laufenden Geschäftsjahr 2017/18 Belastungen aus dem Russland-Geschäft und den Ausbau der Digitalisierung. Dadurch dürfte das operative Ergebnis (Ebitda) um bis zu sechs Prozent unter den 1,4 Milliarden Euro, die im vergangenen Jahr erzielt wurden. Der Umsatz soll jedoch wieder etwas stärker wachsen als zuvor, und zwar um ein bis drei Prozent. Die Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende von 70 Cent erhalten. Metro bekräftigte am Morgen zudem, dass der Verkaufsprozess der Supermarktkette Real "voranschreitet".

Tui übersteht heißen Sommer ungeschmolzen

Der Tourismuskonzern Tui hat dank des Hotel- und Kreuzfahrtgeschäftes im vergangenen Bilanzjahr mehr verdient. In dem Bilanzjahr 2017/18, das im September geendet ist, verbuchte Tui einen Anstieg des bereinigten Ebitda von 10,9 Prozent auf 1,22 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um 6,3 Prozent auf 19,7 Milliarden Euro zu. Die Aktionäre sollen an dem Wachstum mit einer auf 0,72 (Vorjahr: 0,65) Euro je Aktie angehobenen Dividende beteiligt werden.  | mehr

Diesel-Großauftrag für Norma

Der Verbindungstechnik-Spezialist Norma Group hat einen Großauftrag für die Abgas-Nachbehandlung von Diesel-Autos erhalten. Das Unternehmen soll gemeinsam mit einem weltweit führenden Spezialisten für Lösungen zur Abgasnachbehandlung Harnstoff-Transportsysteme und Abgasschellen für Diesel-Partikelfilter entwickeln und bauen. Damit würden bis zum Jahr 2024 jährlich 250.000 Diesel-Fahrzeuge in Indien ausgestattet.

Leoni: Ernüchterung nach Jubel

Leoni: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
31,06
Differenz relativ
-1,90%

Im SDax steht die Leoni-Aktie nach dem Kurssprung vom Vortag heute auf der Verliererseite. Leoni-Papiere waren am Donnerstag um 18,1 Prozent auf 31,66 Euro geklettert. Der indische Autozulieferer Motherson Sumi hat Insidern zufolge ein Auge auf den Nürnberger Kabel- und Bordnetz-Spezialisten Leoni geworfen. Die Gespräche seien aber noch in einem frühen Stadium.

Bertrandt macht mehr Gewinn

Der Auto-Entwicklungsdienstleister Bertrandt hat dank einer höheren Auslastung seinen Gewinn wieder steigern können. Im Geschäftsjahr 2017/18 verdiente das Unternehmen nach Steuern 47,4 Millionen Euro - ein Plus von acht Prozent. Dank der guten Konjunktur und der Nachfrage nach neuen Technologien wie E-Mobilität und Systemen für autonomes Fahren stieg der Umsatz leicht um 2,8 Prozent auf 1,02 Milliarden Euro. Für 2019 rechnet Bertrandt mit einem leichten Plus bei Umsatz und Gewinn.

Tom Tailor: Schon wieder runter mit der Prognose

Die zuletzt mit Verlusten kämpfende Modekette Tom Tailor hat erneut ihre Ergebnisprognose gesenkt und prüft den Verkauf der Marke Bonita. Bonita solle restrukturiert, stabilisiert und für "alle wertschaffenden Optionen" vorbereitet werden. "Dazu gehört auch ein möglicher Verkauf", teilte das Unternehmen mit und kündigte zugleich ein schlechteres Konzernergebnis an. Bereits im September hatte das Unternehmen die Gewinnprognose gekappt.  | mehr

Gegenwind für T Mobile und Sprint

Gegner der geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile US haben sich in den USA zusammengeschlossen, um den Milliardendeal zu stoppen. Das Geschäft werde zu höheren Preisen für Mobilkunden führen und Nutzern in ländlichen Gebieten schaden, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung der neuen Gruppe. Zu ihr gehören Unternehmen wie C-Spire und Dish sowie Gewerkschaften wie die Communications Workers of America (CWA). Sie rief die US-Telekomaufsicht FCC auf, die Übernahme nicht zu genehmigen, da sie nicht im öffentlichen Interesse sei.

Auch das US-Justizministerium prüft gegenwärtig die Pläne für die 26 Milliarden Dollar schwere Fusion. Der Finanzchef von T-Mobile US, J. Braxton Carter, hatte im November erklärt, er erwarte eine Genehmigung im zweiten Quartal 2019.

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
15,09
Differenz relativ
+0,07%
T-Mobile US: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
57,35
Differenz relativ
+0,72%
Sprint: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
5,26
Differenz relativ
-0,57%

Qualcomm setzt Apple zu

Der Chipkonzern Qualcomm will in seinem Patentstreit mit Apple schnell einen ersten Teilerfolg in China ausbauen. Nachdem Qualcomm vor einem Gericht in der Stadt Fuzhou ein Verkaufsverbot für mehrere ältere Modelle erzielen konnte, sollen nun auch die diesjährigen Geräte iPhone XS samt der größeren Version XS Max sowie das iPhone XR ins Visier genommen werden.

"Wir planen, die selben Patente für Klagen gegen die drei neuen iPhone-Modelle einzusetzen", sagte ein chinesischer Qualcomm-Anwalt der "Financial Times".

Qualcomm: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum Intraday
Kurs
58,09
Differenz relativ
+0,64%
Apple: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
149,72
Differenz relativ
-0,44%

GE verkauft seine Digitalsparte

Aktien des Siemens-Konkurrenten General Electric legen an der New Yorker Börse kräftig zu. Der krisengeplagte Konzern trennt sich von einem Teil seiner Digital-Sparte und gliedert den Rest des Software-Geschäfts in eine eigene Firma aus.

Der ehemalige GE-Chef Jeff Immelt hatte den Konzern zu einem der zehn weltgrößten Software-Unternehmen machen wollen. Doch bereits im vergangenen Jahr hatte GE seine Ambitionen zurückgenommen und sich auf Software zur Unterstützung der eigenen Produktpalette beschränkt.

Die auf Bestands- und Personal-Management für Außendienst-Mitarbeiter spezialisierte Softwarefirma ServiceMax geht zu 90 Prozent an den Finanzinvestor Silver Lake, wie GE am Donnerstag mitteilte. Der Konzern hatte das Start-up-Unternehmen erst 2016 für 915 Millionen Dollar gekauft.

Der Rest des Digital-Geschäfts solle aus GE ausgegliedert werden, einen eigenen Namen und Marktauftritt sowie eine eigene Kapitalstruktur bekommen, teilte der Konzern weiter mit.

rm

1/7

Die Dax-Prognosen der Banken Von 9.500 bis 13.200 Punkten

Dr. Ulrich Stephan

Ulrich Stephan (Deutsche Bank)
Die Deutsche Bank zeigt sich vorsichtig optimistisch. Anlagestratege Ulrich Stephan traut dem Dax einen Sprung auf 12.300 Punkte bis zum Jahresende zu. Allerdings nur unter dem Vorbehalt, dass es beim Brexit, bei Italien und beim chinesisch-amerikanischen Handelsstreit nicht zu einer Eskalation kommt.

Tagestermine am Freitag, 14. Dezember

Unternehmen:
Stabilus: Jahreszahlen (endg.), 07:00 Uhr
Isra Vision: Jahreszahlen, 08:00 Uhr
KWS Saat: Hauptversammlung, 11:00 Uhr
Dr. Hoenle: Jahreszahlen

Konjunktur:
Japan: Tankan-Report Q4/18, 00:50 Uhr China: Einzelhandelsumsatz 11/18, 3:00 Uhr
China: Industrieproduktion 11/18, 3:00 Uhr
Deutschland: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 12/18 (vorl.), 9:30 Uhr
EU: PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 12/18 (vorl.), 9:30 Uhr
USA: Einzelhandelsumsatz 11/18, 14:30 Uhr
USA: Industrieproduktion 11/18, 15:15 Uhr
USA: Kapazitätsauslastung 11/18, 15:15 Uhr
USA: Markit PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 12/18 (vorl.), 15:45 Uhr
USA: Lagerbestände 10/18, 16:00 Uhr