Marktbericht 20:09 Uhr

Moderate Kursgewinne Ende des Dow-Höhenflugs bremst Dax

Stand: 21.07.2016, 20:09 Uhr

Die Hoffnungen auf eine weitere geldpolitische Lockerung durch die EZB haben sich nicht erfüllt. Die Währungshüter blieben vorerst in Deckung. Der Dax trat fast auf der Stelle, an der Wall Street gab es Gewinnmitnahmen.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Anleger müssen sich momentan an rasche Wetterwechsel gewöhnen: Am Mittwoch noch strahlte die Sonne, am Donnerstag war das Börsenwetter wieder bedeckt. Der Dax lag lange Zeit im Minus, konnte sich dann im Laufe des Nachmittags doch noch ins Plus kämpfen. Der deutsche Leitindex schloss 0,1 Prozent höher bei 10.156 Punkten, nachdem er gestern noch 1,6 Prozent zugelegt hatte.

Ende der Gewinnserie an der Wall Street?

An der Wall Street trübte sich die Stimmung ein. Nach neun Gewinntagen in Folge gab der Dow nach. Zwei Stunden vor Handelsschluss lag er 0,6 Prozent im Minus. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen. Zudem enttäuschten mit dem Philly-Fed-Index und dem FHFA-Hauspreisindex wichtige US-Konjunkturdaten. In der Region Philadelphia hat sich im Juli das Geschäftsklima stärker als erwartet eingetrübt und fiel auf den tiefsten Stand seit Januar. Der Philly Fed Index sackte im Juli auf minus 2,9 Punkte ab. Experten hatten ein Plus von 5,0 Punkten vorhergesagt. Darüber hinaus stiegen im Mai die Hauspreise weniger deutlich als vorhergesag

Draghi wartet ab

ARD-Börsenstudio: Mischa Erhard
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Börse 20.15 Uhr

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), konnte die Anleger nicht hinter dem Ofen vorlocken. "Wir kamen zum Schluss, dass wir noch nicht genügend Informationen haben, um Entscheidungen zu treffen", sagte Draghi bei der Pressekonferenz zu den Brexit-Folgen. Die Währungshüter hielten trotz wachsender Konjunktursorgen ihr Pulver vorerst trocken und beließen den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Bisher hätten die Märkte den Brexit-Schock gut verkraftet, meinte Draghi. Sollte es notwendig werden, werde die Notenbank unter Einsatz aller verfügbaren Instrumente handeln, bekräftigte der Notenbankchef.

Anleihenkaufprogramm stockt nicht

Draghi versuchte Befürchtungen zu zerstreuen, dass das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm ins Stocken geraten könnte. In der Vergangenheit habe die EZB unter Beweis gestellt, dass sie ein Kaufvolumen von 80 Milliarden Euro im Monat schaffen könne, erklärte der Italiener. Nach dem Brexit-Votum waren Investoren in Staatsanleihen geflüchtet, die als besonders sicher gelten. Die Renditen vieler europäischer Titel waren daraufhin gesunken. Zuletzt rentierten beispielsweise Bundesanleihen mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren unter dem EZB-Einlagenzins von minus 0,4 Prozent. Solche Papiere darf die Notenbank dann nicht mehr erwerben.

Japans Notenbankchef gegen Helikoptergeld

Derweil hat sich der Chef der japanischen Notenbank, Haruhiko Kuroda, klar gegen radikale Stützungsmaßnahmen ausgesprochen. Für sogenanntes "Helikoptergeld" gebe es weder eine Notwendigkeit noch eine Möglichkeit, sagte Kuroda dem britischen Radiosender der BBC.

Euro behauptet sich, Gold wird teurer

Die US-Konjunkturdaten und die Aussagen von EZB-Chef Draghi konnten dem Euro kaum etwas ausmachen. Letztlich behauptete sich die Gemeinschaftswährung knapp über der Marke von 1,10 Dollar. Gold verteuerte sich um ein Prozent auf 1.328 Dollar je Feinunze. Der Ölpreis gab indes wieder nach. Ein Barrel der US-Sorte WTI fiel auf 45,11 Dollar je Barrel.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Anleger flüchten aus türkischen Aktien

In der Türkei ziehen sich nach Verhängung des Ausnahmezustands immer mehr Anleger aus dem Land zurück. Der Leitindex der Istanbuler Börse rutschte um weitere 4,4 Prozent in den Keller. Damit hat er seit dem gescheiterten Putsch am vergangenen Freitag mehr als 13 Prozent eingebüßt. Die türkische Lira fiel auf ein Rekordtief zum US-Dollar.

Behält die Deutsche Bank die Postbank doch?

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Spitzenreiter im Dax war die Deutsche Bank mit einem Plus von 1,8 Prozent. Das Geldinstitut spielt angeblich eine Wiedereingliederung der Postbank in den Konzern durch. Interessenten für die Postbank hätten so niedrige Bewertungen avisiert, dass die Deutsche Bank noch einmal Milliarden abschreiben müsste, würde sie darauf eingehen. Mehr als 2,5 Milliarden Euro sei die Postbank derzeit nicht wert, sagten mehrere Bankmanager.

Die Hoffnung auf eine baldige Rettung der italienischen Geldhäuser trieb die Kurse von Unicredit & Co an. EZB-Chef Draghi sagte im Rahmen der Pressekonferenz nach der Ratssitzung in Frankfurt, die Probleme der schwachen Ertragskraft von Banken müssten angegangen werden. Ein öffentliches Auffangnetz sei bei besonderen Umständen nötig. Es müsse allerdings mit der EU-Kommission abgestimmt werden.

Daimler gut in Fahrt

Daimler: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Als zweitgrößter Dax-Gewinner reihte sich Daimler ein. Der Autobauer hat im zweiten Quartal trotz schwacher Lkw-Geschäfte seinen Umsatz um drei Prozent auf 38,6 Milliarden Euro gesteigert. Der Nettogewinn kletterte im gleichen Maße um drei Prozent auf 2,45 Milliarden Euro. Analysten sehen den Konzern auf gutem Weg zu seinen Jahreszielen.

Will Blackrock bei ProSiebenSat.1 noch mehr?

Knapp ein Prozent im Plus schlossen die Papiere von ProSiebenSat.1. Laut dem Unternehmen hat der Vermögensverwalter Blackrock angekündigt, seine Beteiligung an dem Medienkonzern weiter ausbauen zu wollen. Blackrock hält inzwischen bereits 10,43 Prozent der Anteile an der Senderkette.

Lufthansa-Aktie im Sinkflug

Dax-Schlusslicht war die Lufthansa. Um rund sechs Prozent nach unten purzelte die Aktie. Die Lufthansa hat wegen der Folgen der Anschläge in Europa ihre Prognose für das Betriebsergebnis im laufenden Jahr nach unten korrigiert. Es werde "unter" den 1,8 Milliarden Euro aus dem Vorjahr liegen. Zuvor war die Kranich-Airline von einer Steigerung ausgegangen.

Easyjet spürt Brexit-Folgen

Unter Druck standen am Donnerstag auch andere Airline-Aktien. Die Papiere von Easyjet verloren mehr als fünf Prozent, die Titel von Ryanair fielen um bis zu vier Prozent. Die Aktien der Tui gaben um zwei Prozent nach. Die britische Billig-Airline Easyjet rechnet nach eigenen Angaben mit Auswirkungen des Brexit auf das Verbraucherverhalten bei der Kundschaft. Im abgelaufenen zweiten Quartal hat die Airline bereits einen Umsatzrückgang um 2,6 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro hinnehmen müssen.

Leoni überzeugt

An die MDax-Spitze sprang Leoni mit einem Plus von fast vier Prozent. Der Autozulieferer hat im zweiten Quartal ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von rund 38 Millionen Euro eingefahren und die Markterwartungen übertroffen. Ohne Restrukturierungskosten habe das Ergebnis bei rund 56 Millionen Euro gelegen, hieß es. Für das Gesamtjahr bleibt Leoni bei seiner Ebit-Prognose von 105 Millionen Euro, die Umbaukosten von 30 Millionen Euro beinhaltet. Allerdings schätze der Vorstand diese Prognose "nunmehr eher als konservativ" ein.

Auftragsrekord bei Kuka

Der vor der Übernahme durch den chinesischen Konzern Midea stehende Roboterbauer Kuka meldete nach Xetra-Schluss für das zweiten Quartal einen Rekord beim Auftragseingang. Die erzielten rund 890 Millionen Euro lägen "deutlich über den Erwartungen", hieß es. Anderseits sorgt die Übernahme durch Midea in diesem Jahr für Sonderbelastungen von 30 Millionen Euro beim Ebit. Davon seien zum 30. Juni rund 21 Millionen zu berücksichtigen.

Großaktionär verkauft Großteil der Alstria-Aktien

Auf der Verliererseite lag Alstria Office. Die Aktien der Büroimmobilien-Firma fielen um drei Prozent. Grund war der Teilrückzug von Großaktionär Oaktree. Der US-Finanzinvestor hatte am Mittwochabend 10,7 Millionen Alstria-Aktien - sieben Prozent des Grundkapitals - bei institutionellen Anlegern zu je 12,20 Euro platziert. Oaktree hält nun nur noch 4,9 Prozent an Alstria.

Krones nicht genug abgefüllt

Die rote Laterne im MDax ging an Krones. Die Aktien des Spezialisten für Getränkeabfüll-Anlagen sackten um rund acht Prozent ab. Krones hat im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang um 4,5 Prozent auf 36 Millionen Euro erlitten. Experten hatten mit einem Anstieg der Erträge gerechnet. Die Umsätze legten um über drei Prozent auf 788 Millionen Euro zu.

Drillisch schafft Befreiungsschlag

Aus dem TecDax ragte Drillisch positiv heraus. Die Aktien des Mobilfunk-Dienstleisters zogen um rund sieben Prozent an. Drillisch hat am Donnerstag seine Jahresprognose bestätigt: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll bei 115 bis 120 Millionen Euro liegen. Im abgelaufenen Quartal stieg die Kundenzahl um fast 26 Prozent auf 2,92 Millionen. Quartalszahlen gibt es am 11. August.

Stratec traut sich mehr zu

Ebenfalls klar im Plus schloss das Papier des Diagnostik-Zulieferers Stratec Biomedical. Im ersten Halbjahr steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um mehr als elf Prozent auf 78 Millionen Euro, operativ (vor Zinsen und Steuern, Ebit) legte das Ergebnis um rund fünf Prozent auf 12,6 Millionen Euro zu. Für 2016 rechnet der Vorstand nun mit einem Umsatz von 175 bis 182 Millionen Euro. Bislang hatte Stratec zwischen 150 und 154 Millionen Euro erwartet.

Götze kommt zum BVB zurück

Gut einem Monat vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison gab Borussia Dortmund einen wichtigen Neuzugang bekannt: Mario Götze kehrt drei Jahre nach seinem Weggang zum FC Bayern München zum BVB zurück. Über die Ablösesumme schwieg sich der einzige börsennotierte deutsche Fußball-Klub aus. Medienberichten zufolge zahlt der BVB für den 24-jährigen Mittelfeld-Star zwischen 22 und 25 Millionen Euro. Götze war für 37 Millionen Euro zu den Bayern gegangen, konnte sich dort aber als Stammspieler nicht durchsetzen. Die BVB-Aktie gewann rund ein Prozent.

ElringKlinger warnt

Nachbörslich sackten die Aktien von ElringKlinger um vier Prozent ab. Wieder einmal musste der schwäbische Autozulieferer eine Gewinnwarnung ausgeben - wegen Kapazitäts-Engpässe in der Produktion von Teilen für neue Autos. Dies hätte mehr Personal und Mehrkosten etwa für Sonderlieferungen zur Folge gehabt. Das operative Ergebnis werde in diesem Jahr um rund 20 Millionen Euro geringer ausfallen als bisher gedacht - und bei 140 bis 150 Millionen Euro liegen. Eigentlich hatte ElringKlinger geplant, im Frühjahr einen Teil der Produktion aus der Schweiz nach Ungarn zu verlagern. Das sei aber langsamer gegangen als geplant. Das Ebit lag deshalb um zweiten Quartal mit 36,2 Millionen Euro um 3,4 Millionen unter dem Vorjahresniveau.

Villeroy & Boch wächst vor allem in Deutschland

Dank der großen Nachfrage nach wassersparenden Toiletten im Inland hat der Keramikhersteller Villeroy & Boch im ersten Halbjahr seinen Umsatz gesteigert. Die Erlöse zogen um drei Prozent auf 398,6 Millionen Euro an. Das Konzernergebnis hingegen legte nur leicht von 9,8 auf 9,9 Millionen Euro zu. Besonders auf dem deutschen Heimatmarkt konnte Villeroy & Boch wachsen - mit einem Plus von 7,5 Prozent. Für 2016 rechnet der Konzern mit einem Umsatzanstieg von drei bis sechs Prozent. Nur der russische Markt macht Sorgen. Die Villeroy&Boch-Aktien gaben rund ein Prozent nach.

KTG Agrar verschiebt Hauptversammlung

Die in die Insolvenz gerutschte KTG Agrar hat ihre eigentlich für den 26. August geplante Hauptversammlung verschoben. Es müsse erst im Rahmen des Insolvenzplans, der derzeit erarbeitet wird, Klarheit über die weiteren Schritte zur Sanierung des Unternehmens geschaffen werden, teilte KTG Agrar mit. Einen neuen Termin nannte das Unternehmen nicht. Die Aktie legte drei Prozent zu.

Opel schafft schwarze Zahlen

Gemischte Impulse brachte die US-Berichtssaison. Die Opel-Mutter General Motors (GM) hat den Gewinn im zweiten Quartal auf 2,9 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt und die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Erstmals seit fünf Jahren schrieb der US-Konzern in Europa mit Opel wieder schwarze Zahlen. "Das Comeback der Marke Opel ist gelungen", twitterte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann. Die GM-Aktien springen um fünf Prozent nach oben.

Biogen glänzt

Auch die Zahlen von Biogen kamen gut an. Die Aktien steigen um rund sieben Prozent. Dank einer guten Nachfrage nach seinen Multiple-Sklerose-Mitteln stieg der Umsatz um zwölf Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 13 Prozent auf 1,05 Milliarden Dollar. Biogen-Chef George Scangos kündigte an, das Unternehmen in den kommenden Monaten zu verlassen.

Umbaukosten halbieren Intels Gewinn

Dagegen verlieren die Aktien von Intel fast fünf Prozent und sind Schlusslicht im Dow. Der Chipgigant Intel hatte am späten Mittwochabend eine Gewinnhalbierung auf 1,33 Milliarden Dollar aus dem zweiten Quartal gemeldet. Als Grund nannte Intel die hohen Kosten für den massiven Stellenabbau. Der Umsatz legte um 2,5 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar zu.

Gemischte Zahlen von Amex und Ebay

Um knapp zwei Prozent geht es mit den Aktien von American Express abwärts. Das Kreditkarten-Unternehmen konnte den Gewinn um ein Drittel auf 2,02 Milliarden Dollar steigern, während die Erlöse um ein Prozent auf 8,24 Milliarden Dollar sanken. Dagegen schießen die Aktien von Ebay um knapp zwölf Prozent in die Höhe. Das lag vor allem daran, dass der Internet-Konzern seine Jahresprognose anhob. Im abgelaufenen Quartal verdiente Ebay mit 437 Millionen Dollar etwas mehr als im Vorjahr. Der Umsatz legte auf vergleichbarer Basis um sechs Prozent auf 2,23 Milliarden Dollar zu.

Unilever wächst solide

Der niederländische Konsumgüter-Konzern konnte von gestiegenen Preisen und einer besseren Nachfrage nach seinen Produkten wie Rexona-Deos oder Domestos-Reinigern profitieren. Die Umsätze stiegen im ersten Halbjahr um 4,7 Prozent auf 26,3 Milliarden Euro, der Gewinn legte um zwei Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zu. Die Unilever-Aktie gab leicht nach.

Roche besser als gedacht

Der Schweizer Pharmariese Roche verzeichnet ein Umsatz- und Gewinnwachstum und kann an seinen Prognosen für das laufende Gesamtjahr festhalten. Auf Halbjahressicht stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 25 Milliarden Franken, der Gewinn kletterte um drei Prozent auf 5,5 Milliarden Franken. Die Aktie verlor 1,7 Prozent.

Swatch doch nicht so schlecht?

Die Aktie des Schweizer Uhrenkonzerns erholte sich etwas. Der Titel hatte nach einer happigen Gewinnwarnung vor wenigen Tagen deutlich Federn lassen müssen. Nun hat Swatch einen Gewinneinbruch um 52 Prozent auf 263 Millionen Franken bilanziert. Der Umsatz ging um elf Prozent auf 3,72 Milliarden Franken zurück.

nb

Tagestermine am Dienstag, 13. November

Unternehmen:
Fraport: Verkehrszahlen 10/18, 7:00 Uhr
Grammer: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Bauer: Neun-Monats-Zahlen, 7:00 Uhr
1&1 Drillisch: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Cewe Stifung: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Evotec: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr (Call: 14:00 Uhr)
Innogy: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Tom Tailor: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
United Internet: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Ströer: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Areal Bank: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Hello Fresh: Q3-Zahlen, 7:15 Uhr
Medigene: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
VTG: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
HHLA: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
Uniper: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
Jenoptik: Neun-Monats-Zahlen, 7:30 Uhr
Nordex: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr
Bayer: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr (Call: 10:00 Uhr)
Bilfinger: Q3-Zahlen, 7:30 Uhr (Call: 10:00 Uhr)
OHB: Neun-Monats-Zahlen, 8:00 Uhr
Vodafone: Halbjahreszahlen, 8:00 Uhr
Home Depot: Q3-Zahlen, 15:00 Uhr
Wüstenrot & Württembergische: Q3-Zahlen
Nemetschek: Kapitalmarkttag

Konjunktur:
Italien: Frist der EU-Kommission zur Überprüfung des Haushaltsentwurfs läuft aus
Deutschland: Verbraucherpreise 10/18 (endgültig), 8:00 Uhr
Deutschland: Insolvenzen 8/18, 8:00 Uhr
Deutschland: Erwerbstätigkeit Q3/18, 8:00 Uhr
Großbritannien: Arbeitslosenzahl 10/18, 10:18
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen 10/18, 11:00 Uhr