Marktbericht 18:00 Uhr

Marktbericht positiv
Audio

Dax im Bann der Politik Ein ganz zartes Pflänzchen Hoffnung

Stand: 12.02.2019, 18:00 Uhr

Schon die Aussicht auf eine mögliche Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China sorgte heute an der Börse für neue Fantasie. Der Dax stieg den zweiten Tag in Folge.

Am Ende eines Handelstages, der größtenteils vom Prinzip Hoffnung lebte, legte der deutsche Leitindex Dax 1,01 Prozent zu und schloss bei 11.126 Punkten. Damit bleibt der Index im charttechnischen Niemandsland - zwar über der Marke von 11.000 Punkten, aber weiterhin unter der Widerstandsmarke von 11.300 Punkten, dem Doppeltop aus dem Januar.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
11.299,80
Differenz relativ
+1,89%

Auch von der Rückeroberung der Nackenlinie der Schulter-Kopf-Schulter-Formation (die im Herbst abgeschlossen wurde) bei 10.800 Punkten kann übergeordnet noch keine Rede sein. Streng genommen ist also nichts passiert, was eine Änderung der eher vorsichtigen Markteinschätzung rechtfertigen würde. Zumal auch fundamental die letzten Datenkränze für Europa wenig überzeugend ausgefallen waren.

Rückenwind von der Politik

Ganz so einfach ist es aber nicht, denn die Bullen wittern derzeit trotz der weiter schlechten technischen- und der eingetrübten fundamentalen Lage Morgenluft.

Tagesschau
Video

tagesschau Nachmittagsbericht vom 12.02.2019

Ihr stärkstes Argument könnte nämlich doch noch zum Tragen kommen, das da heißt, die USA und China einigen sich doch noch über Eckpunkte eines Handelsvertrages. Genau darüber verhandeln hochrangige Verhandlungsdelegationen beider Länder derzeit in Peking. Immerhin scheinen die Verhandlungen so intensiv zu sein wie bisher noch nie. Im Vorfeld gab es verhaltenen Optimismus, was an der Börse schon mal gut ankam.

"Es steht außer Frage, dass beide Seiten den Deal wollen und auch brauchen", sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. "Die entscheidende und weiterhin offene Frage ist jedoch, unter welchen Bedingungen sie den Deal wollen."

Conti an der Dax-Spitze, Wirecard reißt die Anleger nicht mit

Unter den Einzelwerten im Dax standen Conti an der Spitze. Sie profitierten von den guten Zahlen des französischen Konkurrenten Michelin vom Vorabend. Autoaktien entwickelten wieder mehr China-Fantasie und waren ebenfalls gesucht, Fresenius standen nach einem positiven Analystenkommentar auf dem Kaufzettel der Investoren.

Hörfunk-Moderatorin Ulla Herrmann
Audio

Börse 16.00 Uhr: Wirecard - Spielball von Investoren

ThyssenKrupp nach negativ aufgenommenen Quartalszahlen sowie Wirecard standen nach hohen Schwankungen am Dax-Ende. Die Anleger bleiben bei Wirecard skeptisch nach den jüngsten Anschuldigungen. Da änderte auch ein positiver Geschäftsausblick des Unternehmens heute nichts.

Wall Street deutlich im Aufwind

Auch in New York zeigen die Börsenampeln derzeit auf Grün. Der Leitindex Dow Jones gewinnt 1,3 Prozent hinzu, ebenso wie der breiter gefasste S&P-500-Index. Die Technologiebörse Nasdaq steigt rund 1,5 Prozent.

B5-Moderator Rigobert Kaiser
Audio

B5 Börse 16.16 Uhr: US-Börsen im Aufwind

Nicht nur die China-Hoffnungen beflügeln den Markt, auch die Aussicht auf eine Vermeidung eines erneuten Stillstandes der Regierungsgeschäfte gibt Schub. Republikaner und Demokraten sind sich in der vergangenen Nacht näher gekommen im Haushaltsstreit. Ein erneuter 'Shutdown' könnte damit abgewendet werden. Jetzt muss Präsident Trump entscheiden, ob er den Kompromiss unterschreibt.

Theresa May gibt nicht auf

Theresa May

Theresa May. | Bildquelle: picture alliance / empics

In Sachen Brexit scheinen sich die Marktteilnehmer hingegen wohl keine Illusionen mehr zu machen. Es gibt auch vor der erneuten Abstimmung im britischen Parlament nichts Neues. Weiterhin sieht es wegen der Regelung zu Nordirland nicht nach einer Zustimmung der Abgeordneten für den Brexit-Plan der Regierungschefin aus.

Damit droht am 29. März weiter der "No-Deal-Brexit", denn gerade von Seiten der EU wurde zuletzt immer wieder betont, dass nicht nachverhandelt werde. Miss May aber gibt nicht auf und spricht immer wieder von Verbesserungen des Vertragswerks, das es den britischen Abgeordneten dann ermöglichen würde, dem Deal zuzustimmen. Das britische Pfund ist zuletzt wieder unter die Marke von 1,30 Dollar gefallen.

Euro erholt sich vom Tief

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
1,1293
Differenz relativ
-0,02%

Der Euro auf Erholungskurs: Im späten Geschäft springt er wieder über die Marke von 1,13 Dollar. Kurzzeitig war die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1258 Dollar gefallen und hatte so den tiefsten Stand seit November erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1296 (Montag: 1,1309) US-Dollar fest.

Marktbewegende Konjunkturdaten wurden am Dienstag nicht veröffentlicht. Zuletzt hatte der Dollar zum Euro merklich zugelegt. "Der Dollar ist im Moment das Lieblingskind des Markts", sagte Commerzbank-Analystin Antje Praefcke. Die US-Währung profitiere zudem grundsätzlich von ihrer Rolle als "sicherer Anlagehafen".

Ölpreise ziehen an

Bis zum Abend bauen die Notierungen ihre Gewinne aus dem frühen Handel deutlich aus. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostet 2,0 Prozent mehr, der Preis für die US-Leichtölsorte WTI steigt um 2,5 Prozent.

Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
Kurs
66,05
Differenz relativ
+2,37%
Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
Kurs
55,33
Differenz relativ
+1,56%
Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
1.321,41
Differenz relativ
+0,68%

Gestützt wurden die Rohölpreise durch die jüngsten politischen Hoffnungen, aber auch durch Aussagen des Ölministers von Saudi-Arabien, Khalid Al-Falih. Dieser hatte in einem Interview mit der "Financial Times" einen stärkeren Rückgang der Fördermenge als bisher bekannt angekündigt.

Demnach werde die saudische Produktion im kommenden Monat auf bis zu 9,8 Millionen Barrel pro Tag sinken. Damit würde das führende Opec-Land weniger Öl fördern als im Dezember bei einem Treffen des Ölkartells beschlossen. Der Goldpreis gibt seine Anfangsgewinne wieder ab und notiert kaum bewegt bei 1,309 Dollar je Feinunze.

Warnung vor Hackerangriffen auf Kryptowährungen

Der russische Sicherheitssoftware-Anbieter Kaspersky hat vor zunehmenden Hackerangriffen auf Plattformen für Kryptowährungen gewarnt. "Da die Angriffsmethoden der Cyberkriminellen immer ausgereifter werden, sind solche Börsen und Initial Coin Offerings (ICOs) immer häufiger leichte Ziele, um erhebliche Geldsummen zu stehlen", sagte Kaspersky-Manager Vitaly Mzokov am Dienstag.

Eine Studie eines Professors für Cybersicherheit aus dem US-Bundesstaat Oklahoma hatte ergeben, dass seit der Erfindung von Bitcoin 2009 ein Drittel aller Krypto-Plattformen gehackt wurden. Bekanntestes Beispiel ist die Attacke auf die damals weltgrößte Bitcoin-Börse Mt.Gox. Dabei wurden Anfang 2014 rund 650.000 Bitcoin gestohlen.

Deutsche Bank empfiehlt Fresenius

Fresenius: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
47,26
Differenz relativ
+0,98%

Die Fresenius-Aktie gehört zu den stärksten Dax-Werten. Die Deutsche Bank hat das Papier vor Geschäftszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Er rechne mit einem robusten Schlussquartal 2018 des Medizinkonzerns, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer am Dienstag vorliegenden Studie.

Conti profitiert von Michelin

Continental: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
138,65
Differenz relativ
+3,70%

Die Aktien des Autozulieferers Continental läuft stark überdurchschnittlich. Grund sind die zuversichtlichen Geschäftsprognosen des Reifenherstellers Michelin. Der Continental-Rivale hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz und Betriebsergebnis stärker als erwartet gesteigert.

Aktien von Wirecard auf Achterbahnfahrt

Wirecard: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
99,90
Differenz relativ
-2,30%

Die Wirecard-Aktie wird weiter nervös gehandelt: Nach einem Plus von 4,5 Prozent im frühen Handel stürzte sie gegen Mittag um bis zu 7,6 Prozent ab, bevor sie sich wieder etwas erholte.

Am Morgen hatten deutliche Kurszielsenkungen durch HSBC und die DZ Bank die Anleger kaum interessiert. Wichtiger schien, dass beide Häuser bei ihren Kaufempfehlungen blieben. Als Auslöser für den zwischenzeitliche Absturz nannte ein Börsianer die Meldung über eine deutliche aufgestockte Leerverkaufsposition des Hedgefonds Slate Path Capital sowie eine skeptische Studie des US-Brokers Guggenheim Securities.

Am Morgen hatte FT-Journalist Dan McCrum, der die jüngste Vorwurfslawine in Gang gebracht hatte, per Twitter auf einen Pressebericht von "The Australian" verwiesen, der offenbar ebenfalls auf dem vorläufigen Bericht der von Wirecard beauftragten Anwaltskanzlei basiert. Derweil stellte Wirecard-Chef Markus Braun per Twitter ein Rekordquartal in Aussicht.

Thyssenkrupp geht geschwächt in die Aufspaltung

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 beim bereinigten Ebit einen Rückgang um mehr als ein Drittel auf 168 Millionen Euro verbucht. Grund für den Ergebnisrückgang war eine schwächere Nachfrage in der Automobilindustrie sowie Produktionsunterbrechungen durch das Niedrigwasser des Rheins. Beim Nettoergebnis konnte Thyssenkrupp hingegen um knapp 70 Prozent auf 136 Millionen Eurozulegen. Allerdings war das Vorjahresquartal durch negative Effekte im Zuge der US-Steuerreform belastet gewesen.

Zwar wurde die Prognose bestätigt. Das Management ergänzte jedoch: "Gleichzeitig nehmen aber konjunkturelle und politische Unsicherheiten zu."  | mehr

BMW ruft 480.000 Autos zurück

BMW ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
70,77
Differenz relativ
+2,05%

Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags ruft BMW weltweit 480.000 Autos in die Werkstätten, darunter rund 95.000 in Deutschland. Betroffen seien BMW 5er und X5 der Baujahre 2000 bis 2004 mit nicht serienmäßigen Lenkrädern, sagte ein Konzernsprecher am Montag in München. Airbags des inzwischen insolventen japanischen Zulieferers Takata könnten bei der Auslösung Fahrzeuginsassen durch Metallteile schwer verletzen.

Metro: Russland-Geschäft drückt Ergebnis

Der Handelskonzern Metro hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 unter negativen Währungseffekten sowie Preissenkungen in Russland gelitten. Das um Immobilientransaktionen bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank um knapp sieben Prozent auf 470 Millionen Euro. Unter dem Strich ging der Gewinn um knapp 13 Prozent auf 202 Millionen Euro zurück. Im fortgeführten Geschäft - also ohne die zum Verkauf stehende Supermarktkette Real - lag der Gewinn mit 181 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.  | mehr

Scout24 profitiert von Finanzcheck.de

Der Onlinemarktplatz-Betreiber Scout24 hat seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 12,5 Prozent auf 531,7 Millionen Euro gesteigert. Das Ebitda stieg um 15,3 Prozent auf 291,5 Millionen Euro. Der Kauf des Finanzportals Finanzcheck.de hat dazu einen erheblichen Teil beigetragen, wie das im MDax notierte Unternehmen mitteilte.

Tui in der Kanaren-Falle

Der unerwartete Aufschwung der Urlaubsziele Türkei und Nordafrika hat beim weltgrößten Reisekonzern Tui das Ergebnis belastet. Weil in der Folge mehr Betten auf den Kanarischen Inseln freiblieben, machte Tui im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember einen Verlust von 139 Millionen Euro und damit 28 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.  | mehr

Reimann-Familie will bei Coty zukaufen

Die deutsche Milliardärsfamilie Reimann will ihren Anteil am US-Kosmetikkonzern Coty aufstocken und so die Mehrheit übernehmen. Die Familie will bis zu 150 Millionen Aktien zusätzlich erwerben und dafür 11,65 US-Dollar je Papier bezahlen, wie die Familienholding JAB am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Insgesamt wären das bis zu 1,75 Milliarden Dollar (1,55 Milliarden Euro). JAB hält bereits rund 40 Prozent an Coty.

Mit 150 Millionen weiteren Papieren würde der Anteil auf rund 60 Prozent steigen. Mindestens aber will JAB 50 Millionen Aktien kaufen und den Anteil damit auf etwa 47 Prozent hochschrauben - dies sei eine Bedingung des Angebots. Die Offerte bedeutet einen Aufschlag von rund 21 Prozent auf den Schlusskurs der Aktien vom Montag bei 9,66 Dollar. Vorbörslich zog der Kurs am Dienstag um 18,6 Prozent auf 11,46 Dollar an.

Nissan kassiert Gewinnprognose

Der japanische Renault-Partner Nissan hat angesichts schwächelnder Nachfrage auf dem Weltmarkt seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt.

Wie der Konzern bei der ersten Bilanzvorlage seit der Verhaftung seines früheren Verwaltungsratschefs Carlos Ghosn am Dienstag bekanntgab, dürfte zum Bilanzstichtag 31. März ein Gewinn von 410 Milliarden Yen (3,7 Milliarden Euro) anfallen. Bisher war der Autobauer noch von 500 Milliarden Yen ausgegangen. An Umsatz rechnet Nissan jetzt mit 11,6 statt 12,0 Billionen Yen.

Merck & Co. mit Krebsmittel Keytruda erfolgreich

Aktien des US-Pharmakonzerns sind an der NYSE derzeit gefragt und setzen damit ihren zuletzt guten Lauf fort. Grund: Das Unternehmen kommt mit seinem Krebs-Flaggschiff Keytruda weiter voran.

Das Mittel als Kombinationstherapie mit dem Pfizer-Medikament Inlyta könne im Einsatz beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom das Überleben der Patienten und die Zeit ohne ein Fortschreiten der Krankheit im Vergleich zur aktuellen Standardtherapie deutlich verlängern, teilte der Konzern am späten Montagabend in Kenilworth mit. Das zeigten erste Daten aus einer zulassungsrelevanten Schlüsselstudie.

Under Armour schreibt wieder schwarze Zahlen

Beim Sportartikelhersteller Under Armour zahlt sich der Konzernumbau immer mehr aus. Im vierten Quartal wies der Adidas- und Nike-Rivale einen Gewinn von 4,2 Millionen US-Dollar aus, wie der Konzern aus Baltimore am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr hatte dort noch ein Verlust von 87,9 Millionen Dollar gestanden.

Die Resultate für das Gesamtjahr 2018 zeigten deutliche Fortschritte bei der jahrelang andauernden Transformation, sagte Unternehmenschef Kevin Plank. Under Armour war durch zu hohe Wachstumsambitionen in die Krise geschlittert.

Amazon steigt ins Router-Geschäft ein

Amazon: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
1.425,01
Differenz relativ
-1,05%

Amazon kauft den amerikanische Router-Hersteller Eero. Dieser bietet sogenannte Mesh-Systeme an, bei denen mehrere Wifi-Router zusammengeschaltet werden, um größere Flächen ohne Geschwindigkeitsverlust abzudecken. Der Zukauf solle den Anschluss vernetzter Geräte im Haushalt erleichtern, teilte Amazon am Montag mit. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Technik für Mesh-Netze bieten auch andere Firmen an - unter anderem Google und Netgear.

Tesla-Großaktionär fährt Anteil zurück

Tesla: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
271,15
Differenz relativ
+0,28%

Ein Tesla-Großaktionär, der Vermögensverwalter T. Rowe Price, hat seinen Anteil an dem Unternehmen deutlich reduziert. Während des vierten Quartals sank der Anteil laut Bloomberg von 10,2 auf 5,2 Prozent.

rm

Tagestermine am Montag, den 18. Februar

Unternehmen:
Reckitt Benckiser: Q4-Zahlen, 08:00 Uhr
Patrizia Immobilien: Jahreszahlen
Faurecia: Q4-Zahlen

Konjunktur:
Japan: Kernmaschinenaufträge im Dezember, 00:50 Uhr
Deutschland: Bundesbank-Monatsbericht im Februar, 12:00 Uhr

Sonstiges:
USA: Börsen wegen Feiertags geschlossen