Marktbericht 20:10 Uhr

Dax: Wieder neues Allzeithoch Die Geldmaschine ist nicht zu bremsen

Stand: 15.05.2013, 20:10 Uhr

Nichts, so scheint es, kann die Hausse am Aktienmarkt derzeit stoppen. Kursrückgänge nach schlechten Nachrichten werden sofort zu Rückkäufen genutzt. Vor allem im MDax werden immer neue Kursgfipfel erreicht.

Zur Wochenmitte hat der deutsche Leitindex Dax weiter zugelegt und dabei im Handelsverlauf auch wieder ein neues Allzeithoch markiert. Bis auf 8.368 Zähler ist es heute in der Spitze aufwärts gegangen, das Tagestief lag am Mittag bei 8.339 Zählern. Am Ende legte der Dax 0,28 Prozent zu und schloss in der Nähe des Hochkurses bei 8.362 Punkten. Nachbörslich ging es leicht bergab, der L/E-Dax schloss bei 8.356 Punkten.

MDax noch etwas besser in Form

Auch bei den Werten aus der zweiten Reihen ist die Party in vollem Gang. Erstmals stieg der MDax über die Marke von 14.000 Punkten und markierte bei 14.059 Punkten einen neuen historischen Höchststand.

Auch auf Basis der Schlusskurse ist der Index auf Rekordniveau: Am Ende standen 14.055 Zähler auf der Anzeigetafel, ein Tagesgewinn von 0,6 Prozent und damit besser als der "große Bruder", der Dax.

"Da sind sehr schicke Unternehmen des deutschen Mittelstandes vertreten, jedes zweite Unternehmen ist ein Weltmarktführer. Die Dividendenrendite ist üppig, es sind sehr viele exportorientierte Unternehmen drin - das macht den MDax so interessant", erklärt André Will-Laudien, Leiter Research & Strategie bei der Privatbank Donner & Reuschel.

Wall Street ebenfalls auf Gipfelkurs

Die US-Märkte haben derweil die schwächer als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten verkraftet und liegen aktuell moderat im Plus. Dabei hat der Dow-Jones zwischenzeitlich mit 15.301 Zählern schon wieder ein neues Allzeithoch markiert.

Die schwachen Daten vom Frühindikator Empire-State-Index, der Industrieproduktion und der Kapazitätsauslastung bei gleichzeitig moderatem Preisniveau beflügeln die Fantasie der Anleger, dass die Notenbank Fed an ihren Anleihekäufen festhalten wird. Damit pumpt sie weiter massiv Liquidität in die schwächelnde Wirtschaft, was aber zunächst primär die Kapitalmärkte treibt. "Der Rückgang des Empire-State-Index zeigt zudem, dass die Diskussion um eine Rückführung der Anleihekäufe nicht so schnell aufkommen dürfte", kommentierte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.

Der Euro kriegt die Kurve nicht

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Auch aus Europa gab es schwache Konjunkturdaten. Vor allem die die deutsche Wirtschaft enttäuschte mit einem Mini-Wachstum von 0,1 Prozent im ersten Quartal, während die meisten Volkswirte mit einem Plus von mindestens 0,3 Prozent gerechnet hatten.

Davon hat sich der Euro den ganzen Tag nicht erholt, die Gemeinschaftswährung fällt auf bis zu 1,2842 Dollar zurück, das ist der tiefste Stand seit sechs Wochen. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2864 (Dienstag: 1,2977) Dollar festgesetzt.

Cobank ex Bezugsrecht zieht Anleger an

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Commerzbank-Aktie legte, bereinigt um den Bezugsrechtsabschlag, fast zwölf Prozent zu und stand damit an der Dax-Spitze. Da der Bezugspreis der jungen Aktien bei 4,50 Euro liegt und die Aktie am Dienstagabend im Xetra-Handel auf einem Rekordtief von 9,312 Euro geschlossen hatte, ergab sich für das Bezugsrecht ein rechnerischer Wert von 2,347 Euro. Der theoretische Wert der Commerzbank-Aktie ohne die Bezugsrechte lag damit am Morgen bei 6,965 Euro.

Analyst Johan Ekblom von Merrill Lynch hat das Papier deweil auf "Kaufen" von zuvor "Neutral" hochgestuft, das Kursziel allerdings von 13,40 auf 10,00 Euro gesenkt. Ekblom erklärte, ein Abschlag auf die Branchenbewertung sei zwar angemessen, aktuell aber zu hoch. Nach der Platzierung eines Staatsanteils könnte die Coba-Aktie zu einer Rally ansetzen, fuhr der Experte fort.

BMW und K+S ex Dividende

BMW und K+S-Aktien wurden heute ex Dividende gehandelt. Während die K+S-Aktie dabei unter Berücksuchtigung der Dividende von 1,40 Euro minimal im Minus lag, hielt sich BMW besser. Die Aktie verlor 1,38 Euro auf 71,93 Euro und holte damit einen Teil der abgeschlagenen Dividende von 2,50 Euro wieder auf.

Allianz bestätigt starkes Quartal

Allianz-Aktien stiegen ein halbes Prozent. Der Versicherer hat im ersten Quartal mit 32,0 Milliarden Euro den höchsten Gesamtumsatz seiner Geschichte in einem Dreimonatszeitraum erzielt.Laut den am Morgen veröffentlichten endgültigen Zahlen stieg das operative Ergebnis um 19,9 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro, verglichen mit 2,3 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Zudem bestätigte der Konzern seine Jahresprognose.

Dagegen tritt bei Talanx der Gewinn auf der Stelle. Das Ergebnis stagnierte im ersten Quartal bei 203 (Vorjahr: 206) Millionen Euro, wie der Börsenneuling aus Hannover am Morgen mitteilte. Vorstandschef Herbert Haas sieht damit aber die Erwartung eines Gewinns von 650 (630) Millionen Euro nach Anteilen Dritter in diesem Jahr untermauert.

RWE hofft auf auf stabiles Jahresergebnis

Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE ist wie erwartet verhalten ins Jahr gestartet. Seine Prognosen bestätigte der Konzern. Im Gesamtjahr rechnet das Unternehmen anders als Konkurrent Eon noch mit halbwegs stabilen Ergebnissen. Trotzdem verlor das RWE-Papier 0,7 Prozent.

ThyssenKrupp deutet Kapitalerhöhung an

Die ThyssenKrupp-Aktie, die lange zu den größten Gewinnern im Dax zählte, drehte schnell ins Minus, nachdem das Unternehmen eine Kapitalerhöhung angedeutet hatte. Wie der Konzern mitteilte, soll aber darüber erst entscheiden werden, wenn der Verkauf der defizitären amerikanischen Stahlwerke unter Dach und Fach ist. Operativ hat der Konzern im ersten Halbjahr weiter tiefrote Zahlen geschrieben.

2,5 Prozent abgeben mussten auch die im MDax notierten Papiere von Deutschlands zweitgrößtem Stahlhersteller Salzgitter. Das Unternehmen ist zum Startquartal 2013 ebenfalls tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Von Januar bis Ende März standen unterm Strich 16,6 Millionen Euro Minus, wie der Konzern am Mittwoch in seinem Zwischenbericht mitteilte. Vor einem Jahr hatte das erste Jahresviertel 15,5 Millionen Euro Verluste gebracht.

SAP setzt in Deutschland auf Hana

Die gleichnahmige Datenbanktechnologie wird von den Kunden in Deutschland sehr gut angenommen, wie Deutschland-Chef Harry Thomsen parallel mit der jährlichen Kundenmesse in den USA am Firmensitz in Walldorf erklärte. Zahlen nannte er jedoch nicht, SAP macht insgesamt 14 Prozent seiner Produktumsätze im Heimatmarkt.

Neben der Cloud-Technologie gehört das Datenbankgeschäft zu den Wachstumstreibern des Konzerns. Anders als in den USA zieren sich deutsche Kunden aber noch, ihre Firmendaten auf externe Server auszulagern, wie dies im "Cloud (engl.: Wolke)-Geschäft" angeboten wird. Erzrivale Oracle will nach Auskunft von Oracle-Präsident Mark Hurd ebenfalls voll auf die "Cloud" setzen, da sich die Datenmengen zukünftig vervielfachen werden. Die SAP-Aktie, die zunächst nicht gefragt war, holte ihre Verluste wieder auf und schloss fast unverändert bei 64,05 Euro.

Daimler stellt neue S-Klasse vor

Daimler: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Daimler-Aktie legte zum Handelsschluss noch zu und gewann 1,2 Prozent. Der Autobauer stellte heute die neue Generation seines Flaggschiffs S-Klasse vor. Die Limousine, die vor mehr als 40 Jahren erstmals auf den Markt kam, gilt in Zeiten von Gewinnrückgängen und internen Querelen als Hoffnungsträger des Stuttgarter Konzerns. Das ist vor allem deswegen der Fall, weil sich mit größeren Modellen im Gegensatz zu Kompaktwagen mehr Geld verdienen lässt. Experten bescheinigen der neuen S-Klasse gute Chancen.

Trotzdem könnte dem Konzern neuer Ärger ins Haus stehen, denn eine ARD-Reportage über Leiharbeiter bei Daimler zieht weitere Kreise. Der Staatsanwaltschaft Stuttgart liege eine Strafanzeige wegen des Vorwurfs der illegalen Arbeitnehmerüberlassung unter anderem gegen Daimler-Chef Zetsche vor, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwochabend. Die ARD hatte in ihrer am Montagabend ausgestrahlten Reportage "Hungerlohn am Fließband" Daimler vorgeworfen, über Werkverträge Menschen zu beschäftigen, die von ihrem Gehalt nicht leben könnten. Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück

Telekom findet neuen Finanzchef

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Am Abend vor der Hauptversammlung hat der Konzern den 46-jährigen Thomas Dannefeldt zum neuen Finanzchef befördert. Die Ernennung gilt ab Januar 2014. Er kommt aus den eigenen Reihen und tritt die Nachfolge von Timotheus Höttges an, wenn dieser den Vorstandsvorsitz von Rene Obermann übernimmt. Der Vertrag von Deutschland-Chef Niek Jan van Damme wurde ebenfalls vorzeitig um fünf Jahre verlängert.

Bayer erhält Zulassung in den USA

Gute Nachrichten für Bayer. Wie am Abend bekannt wurde, hat die US-Gesundheitsbehörde FDA das wichtige Krebsmittel Xofigo zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs zugelassen. Das Mittel - auch als Alpharadin bekannt - ist ein neuer Hoffnungsträger im Bayer-Pharmageschäft. Ihm werden Spitzenumsätze von mehr als einer Milliarde Euro pro Jahr zugetraut.

Gleichzeitig gaben die Leverkusener bekannt, dass im US-Bundesstaat Alabama eine Anlage zur Produktion von Unkrautvernichtungsmitteln gebaut werden soll. Der Konzern investiere einen dreistelligen Millionenbetrag, erklärte ein Sprecher der Pflanzenschutzsparte Bayer Crop Science. Die Anlage soll im vierten Quartal 2015 in Betrieb gehen. Die Aktie, die ohnehin auf einem nie gekannten Höhenflug ist, schloss am Mittwoch nochmals 0,6 Prozent höher auf einem neuen historischen Allzeithoch von 85,03 Euro. Im Handelsverlauf waren bereits 85,35 Euro erreicht worden.

Tui-Chef räumt auf

Der neue Tui-Chef Fritz Joussen greift bei dem Reisekonzern hart durch. Die Konzernzentrale in Hannover soll um fast die Hälfte auf weniger als 100 Mitarbeiter schrumpfen. Hotelmarken mit geringerer Bedeutung stehen auf der Streichliste, die Zusammenarbeit mit der Veranstaltertochter Tui Travel soll verstärkt werden. Für das Geschäftsjahr 2014/15 sollen die Aktionäre nach jahrelangem Warten auch wieder eine Dividende erhalten. Das alles kam gut an, die Tui-Aktie war Tagessieger im MDax.

Deutsche Euroshop erhöht die Prognose

Bestens läuft es beim auf Einkaufszentren spezialisierten Immobilienunternehmen, ebenfalls aus dem MDax. Nach Börsenschluss berichtet das Unternehmen über ein um 22 Prozent auf auf 20,1 Millionen Euro gestiegenes Konzernergebnis. Die wichtigste operative Kennzahl, der FFO, erhöhte sich um 16 Prozent auf 26,9 Millionen Euro.

Gleichzeitig erhöht das Unternehmen wegen eines Zukaufes in Dresden die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll auf 162 bis 165 Millionen Euro steigen, bisher waren 148 bis 151 Millionen Euro geplant gewesen. Der Umsatz soll auf 186 bis 189 Millionen Euro steigen, bisher waren 170 bis 173 Millionen angepeilt. Der FFO je Aktie soll unverändert zwischen 1,99 und 2,03 Euro liegen. Für 2013 wird auch weiterhin eine Dividende von mindestens 1,20 Euro in Aussicht gestellt. Die Aktie legte im Späthandel der Frankfurter Börse zu.

Herbe Einbußen bei SMA

Im Plus schloss nach wechselhaftem Handelsverlauf die Aktie von SMA Solar. Dabei musste das im TecDax notierte Unternehmen im ersten Quartal bittere Einbußen hinnehmen. Der Umsatz brach um die Hälfte auf 212,3 Millionen Euro ein. Operativ (Ebit) wurde ein Verlust von 8,4 Millionen Euro ausgewiesen nach einem Plus von 43 Millionen Euro vor einem Jahr. Das Unternehmen muss deshalb weitere Stellen abbauen.

Nordex kommt unter die Räder

Schwächster Wert im TecDax war ganz klar die Aktie des Windturbinenbauers Nordex, die um 8,6 Prozent einbrach. Dabei hat die Firma im ersten Quartal dank florierender Geschäfte in Europa und Kostensenkungen ihre Verluste vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 0,6 Millionen Euro begrenzt, nach einem Fehlbetrag von neun Millionen vor Jahresfrist. Unter dem Strich sank der Verlust um 40 Prozent auf 8,4 Millionen Euro. Gleichzeitig kletterte der Umsatz um über 30 Prozent auf 259 Millionen Euro. Firmenchef Jürgen Zeschky bestätigte seine Jahresprognose.

Smartphones beflügeln LPKF

Zulegen konnte auch die Aktie von LPKF. Gute Geschäfte mit Technik zur Herstellung von Smartphones, Laptops und Tablet-Computern haben dem Elektronikspezialisten aus dem TecDax rasante Zuwächse beschert. In den ersten drei Monaten kletterte der Umsatz um mehr als 60 Prozent auf 33 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verdreifachte sich auf 6,7 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr peilt LPKF eine Ebit-Marge von 15 bis 16 Prozent an. Im Startquartal waren es 20 Prozent.

Borussia Dortmund auf Erfolgskurs

Obwohl der amtierdende deutsche Fußballmeister und Champions-League-Finalist im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2012/13 über deutliche Gewinn- und Umsatzsteigerungen berichtet, gab die Aktie nach. Aktienexperte Daniel Saurenz von Feingold Research kommentierte: "Die Zahlen des BVB waren überzeugend. Zehn Tage vor dem Champions-League-Finale ist die Reaktion der Anleger ein klassischer Fall von 'Sell on good News'."

Highlight Communications mit Fehlstart ins neue Jahr

Das vom deutschen Medienkonzern Constantin Medien beherrschte Schweizer Unternehmen hat im ersten Quartal im Jahresvergleich nur 2,2 Millionen Franken verdient, das ist ein Rückgang um 71 Prozent. Die Erlöse sanken um 5,6 Prozent auf 81,9 Millionen Franken. Highlight setzt im Ausblick ganz auf das saisonal stärkere zweite Halbjahr. Nähere Erläuterungen zu dem Zahlenwerk, das nach Börsenschluss veröffentlicht wurde, gab es nicht. Die im SDax notierte Highlight-Aktie war mit einem Aufschlag von 5,9 Prozent auf 4,28 Euro größter Tagesgewinner im Kleinwertindex. Auch Constantin Medien legten zu.

Gewinneinbruch bei Gazprom

Auch der russische Gasmonopolist hat im ersten Quartal mit umgerechnet 4,72 Milliarden Euro deutlich weniger, nämlich rund ein Drittel, verdient, als im Vorjahr. Zur Begründung führte Gazprom höhere Produktions- und Transportkosten an. Während der größte Abnehmer Deutschland die Importe um zwei Prozent ausweitete, fielen die Exporte in den zweitgrößten Markt Türkei um zehn Prozent. Gazprom kontrolliert rund ein Viertel der weltweiten Gasreserven.

Deere wird vorsichtiger

Die Anleger reagieren trotz der Aussicht auf einen Rekordgewinn verschnupft auf die Ankündigung des Traktoren-Bauers, dass sich die Nachfrage nach schwerem Baugerät zukünftig abschwächen dürfte. Das Unternehmen rechnet für diese Sparte nur noch mit einem Wachstsum von drei statt bisher fünf Prozent. Der Absatz von Fahrzeugen für die Landwirtschaft läuft hingegen gut, erklärte Konzernchef Samuel Allen. In seinem zweiten Geschäftsquartal steigerte John Deere den Gewinn um knapp zwei Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar, der Umsatz stieg um zehn Prozent auf 10,9 Milliarden Dollar. Für das Gesamtjahr wird ein Rekordgewinn erwartet.

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Dienstag, 24. September

Unternehmen:
Manchester United: Q4-Zahlen, 8:00 Uhr
Total: Strategie-Update, 8:00 Uhr
Roche: Business-Update, 17:00 Uhr
Nike: Q4-Zahlen, 22:15 Uhr

Konjunktur:
Deutschland: Großhandelspreise 8/18, 8:00 Uhr
USA: FHFA-Index 7/18, 15:00 Uhr
USA: Verbrauchervertrauen 09/18, 16:00 Uhr

Sonstiges:
Hong Kong/Korea: Feiertag, Börsen geschlossen