Marktbericht 20:02 Uhr

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Über 11.000 Punkte Dax: Zurück auf Los

Stand: 22.05.2020, 20:02 Uhr

Aktienanleger brauchen nach wie vor starke Nerven. Während die Weltwirtschaft unter der Corona-Pandemie leidet, sorgt die chinesische Führung für neue Spannungen mit den USA. Gute Nachrichten kommen dagegen von der EZB.

So erklärte sich die Europäischen Zentralbank (EZB) bereit, ihr Notfall-Anleihenkaufprogramm zur Bewältigung der Coronakrise (PEPP) bei Bedarf bereits im Juni auszuweiten. Darauf deuten die am Freitag veröffentlichten Protokolle der letzten Ratssitzung hin.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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11.391,28
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Darin wurde dort davor gewarnt, dass die Risikoaufschläge für europäische Staatsanleihen bei einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Aussichten wieder stärker auseinanderlaufen könnten. Auch hätten die Erfahrungen der Vergangenheit gezeigt, dass ein Vertrauensverlust an den Finanzmärkten vermieden werden muss.

Ökonomen zufolge wird die Zentralbank bereits auf ihrer nächsten Sitzung im Juni beschließen wird, den Umfang des PEPP-Programms um 500 Milliarden Euro zu erhöhen. In der Folge konnte der Dax am Freitag seine anfänglichen Verluste wieder wettmachen. Er schloss sogar acht Punkte höher als am Vortag bei 11.073 Punkten.

Schreck aus Peking

Dabei hatte die chinesische Regierung den Anlegern am Morgen noch einen ordentlichen Schreck eingejagt. Regierungschef Li Keqiang kündigte vor den im "Volkskongress" versammelten Delegierten eine Ausweitung der Befugnisse Pekings in Hongkong an. Das Vorhaben beinhaltet die Möglichkeit, chinesische Polizisten in die Sonderwirtschaftszone zu verlegen, was bislang nicht möglich ist. Es wäre das Ende des Prinzips "ein Land, zwei Systeme".

Das Vorhaben sorgte weltweit für Entsetzen. US-Außenminister Mike Pompeo drohte damit, dass die USA ihre wirtschaftliche Sonderbehandlung Hongkongs streichen könnten, sollte die Volksrepublik ihre Pläne umsetzen. "Die Vereinigten Staaten fordern Peking nachdrücklich auf, seinen katastrophalen Vorschlag zu überdenken, seinen internationalen Verpflichtungen nachzukommen und Hongkongs hohes Maß an Autonomie, demokratischen Institutionen und bürgerlichen Freiheiten zu respektieren, die für die Wahrung seines Sonderstatus nach US-Recht von entscheidender Bedeutung sind."

Vorsicht in New York

Dow Jones (Indikation): Kursverlauf am Börsenplatz Citigroup für den Zeitraum Intraday
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24.755,74
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In New York blieben die Anleger deshalb in Deckung. Grund waren die neuen Spannungen zwischen den USA und China. Auch das verlängerte Wochenende - in den USA wird am Montag wegen des Memorial Day nicht gehandelt - ließ die Anleger vorsichtig agieren. Bei Börsenschluss in Frankfurt am Abend notierte der Dow Jones Industrial 0,3 Prozent schwächer bei 24.400 Punkten. Am Vortag hatte der US-Leitindex am Ende zwar moderat verloren, allerdings war das weltweit wohl bekannteste Börsenbarometer zuvor auch binnen einer Woche vom Tief zum Hoch um knapp 8,5 Prozent gestiegen.

Euro unter 1,09 Dollar

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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1,0897
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Der Euro ist am Abend unter die Schwelle von 1,09 Dollar gerutscht. Bereits zuvor hatte sich die Gemeinschaftswährung schwach gezeigt. Im Tief wurden 1,0888 Dollar erreicht - ein halber Cent weniger als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf 1,1000 Dollar festgesetzt. Auslöser der Euro-Schwäche war ein auf breiter Front stärkerer Dollar. Die amerikanische Währung profitierte von ihrem Status als weltweite Reservewährung, die in unsicheren Zeiten verstärkt nachgefragt wird. Auch der japanische Yen, der ebenfalls als sicherer Anlagehafen gilt, wurde vermehrt angelaufen.

Ölpreise deutlich unter Druck

Die Ölpreise sind vor dem Wochenende deutlich unter Druck geraten. Händler nannten vor allem Wachstumssorgen um China als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Freitagabend 34,70 Dollar. Das waren 1,38 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,17 Dollar auf 32,75 Dollar. Am Rohölmarkt wurden Zweifel an einer raschen konjunkturellen Erholung in China laut. Ein Grund war, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt erstmals seit langem auf die Benennung eines Wachstumsziels für dieses Jahr verzichtet hat.

Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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35,60
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Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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33,69
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Gold profitiert

Gold legte dagegen weiter zu. Eine Feinunze kostete am Abend 1.732 Dollar, fast acht Dollar mehr als gestern. Damit pirscht sich das Edelmetall erneut an sein erst vor kurzem erreichtes Jahreshoch von 1.765 Dollar beziehungsweise 1.633 Euro wieder an.

Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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1.728,60
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Gold in Euro: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Immobilien: LEG will sich TAG einverleiben

Auf dem deutschen Immobilienmarkt bahnt sich eine weitere milliardenschwere Fusion an. Der Wohnungskonzern LEG Immobilien verhandelt mit dem Rivalen TAG Immobilien über einen Zusammenschluss, wie der Düsseldorfer Konzern heute mitteilte. TAG lehnte eine Stellungnahme ab.

LEG Immobilen ist vor allem in Nordrhein-Westfalen aktiv und besitzt bundesweit rund 136.000 Mietwohnungen. TAG Immobilien vermietet rund 85.000 Wohnungen vor allem in Nord- und Ostdeutschland und ist Ende vergangenen Jahres auch in den Wohnungsmarkt in Polen eingestiegen.  | mehr

TAG Immobilien: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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21,80
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LEG Immobilien: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Lufthansa sackt ans Dax-Ende

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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8,64
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Das sich weiter in die Länge ziehende Gezerre um milliardenschwere Staatshilfen für die Lufthansa hat die Aktie der angeschlagenen Fluggesellschaft doch noch belastet. Die mehr als einprozentigen Gewinne, die das Papier am Morgen an die Dax-Spitze getrieben hatten, wandelten sich in Verluste. Schließlich ging das Papier 1,2 Prozent tiefer aus dem Handel, womit es auf dem letzten Platz im Leitindex landete.

"Die hohe Staatsbeteiligung und die Art, wie die Bundesregierung in das Unternehmen eintritt, wird zurzeit sehr stark von Investoren diskutiert", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. "Und dass eine Staatsbeteiligung nicht immer hilfreich ist, zeigen etliche Beispiele aus der nahen Vergangenheit." Die Investoren hofften eher auf den Notkredit und die damit verbundene Liquiditätsspritze, einen Staatseintritt wünsche indes niemand wirklich. "Somit ist das Abdrehen in den negativen Kursbereich auch nachvollziehbar."

Kahlschlag bei Nissan befürchtet

Nissan: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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3,18
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Der japanische Autobauer erwägt einem Agenturbericht zufolge den Abbau von 20.000 Arbeitsplätzen. Die Stellenstreichungen sollen vorwiegend in Europa und den Entwicklungsländern erfolgen, wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet. Kommende Woche wolle Nissan seine aktualisierte mittelfristige Strategie präsentieren. Der Konzern kämpft wie andere Hersteller auch im Zuge der Virus-Krise mit einem starken Rückgang der Nachfrage nach Autos.

Sixt: Kursziel von 53 auf 80

Sixt ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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70,00
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Das Bankhaus Metzler hat die Stammaktien von Sixt von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 53 auf 80 Euro angehoben. Analyst Stephan Bauer sieht laut einer Studie Licht am Ende des Tunnels für den Autovermieter. Er begründet dies mit Reiseerleichterungen zahlreicher europäischer Länder und einer Mitte Juni zu erwartenden Rückkehr zur Reisefreiheit.

Delivery Hero auf neuem Rekordhoch

Delivery Hero: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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89,00
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Der Kochboxenauslieferer und Krisengewinner Delivery Hero schafft es an diesem nachrichtenarmen Tag auf ein neues Rekordhoch von knapp 91 Euro zu klettern. Das Unternehmen hat seit den Ausgangsbeschränkungen der letzten Wochen und dem anhaltenden Trend zu Homeoffice kräftig zugelegt. Mitte März notierte die Aktie noch bei 55 Euro.

Foot Locker in den roten Zahlen

Foot Locker: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum Intraday
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Der US-Sportartikelverkäufer Foot Locker ist im ersten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Unternehmen vermeldete am Nachmittag einen Verlust von 98 Millionen Dollar, nach einem Überschuss von 172 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wegen der weltweiten Ausgangsbeschränkungen waren die meisten Läden geschlossen. Dadurch sanken die Einnahmen um 43,4 Prozent auf 1,176 Milliarden Dollar. Im ersten Quartal 2019 beliefen sich die Einnahmen auf gut zwei Milliarden Dollar. Vorstandschef Richard Johnson sagte, das Unternehmen bereite sich nun auf eine Wiedereröffnung der meisten Läden vor. Das Rückkaufprogramm eigener Aktien wurde suspendiert. Einen Ausblick auf das laufende Jahr gab Foot Locker nicht.

Alibaba spürt Corona

Alibaba ADR: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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189,00
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Die Corona-Pandemie hat den chinesischen Online-Händler Alibaba belastet. Zwar konnte der Ebay- und Amazon-Rivale zwischen Januar und Ende März im Jahresvergleich den Umsatz um 22 Prozent auf 114 Milliarden chinesische Yuan (14,6 Milliarden Euro) steigern, wie das Unternehmen mitteilte.
Unter dem Strich stand für den in New York an der Börse notierten Konzern wegen Bewertungsverlusten bei Investments aber ein Gewinneinbruch von 88 Prozent auf 3,2 Milliarden Yuan. Auch im laufenden Geschäft bekam Alibaba die Krise zu spüren, das operative Ergebnis ging um 19 Prozent auf 7,1 Milliarden Yuan zurück. Dank des Wiederanfahrens der chinesischen Wirtschaft erwartet die E-Commerce-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von mehr als 650 Milliarden Yuan.

Umsatzeinbruch bei Burberry

Burberry: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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16,23
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Der britische Luxus-Modekonzern Burry hat wegen zahlreicher geschlossener Filialen einen Umsatzeinbruch verbucht. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 schrumpften die Verkäufe um 27 Prozent. Rund 60 Prozent der Burberry-Geschäfte waren geschlossen. Wegen der unsicheren Aussichten kappte Firmen-Chef Marco Gobbetti die Dividende. Im Gesamtjahr 2019/20 (Ende März) fiel der Umsatz um drei Prozent auf 2,63 Milliarden Pfund (rund 2,9 Milliarden Euro), das bereinigte Pro-Forma-Betriebsergebnis schrumpfte um acht Prozent auf 404 Millionen Pfund.

Nvidia jubelt über Umsatz- und Gewinnsprung

Nvidia: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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341,15
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Der Grafikkarten-Spezialist Nvidia hat im vergangenen Quartal von einem regen Geschäft mit Rechenzentren profitiert. Der Umsatz des Konzerns stieg im Jahresvergleich um 39 Prozent auf gut drei Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang von 394 auf 917 Millionen Dollar.

Das Geschäft mit Rechenzentren trug maßgeblich zu dem Wachstum mit einem Umsatzplus von 80 Prozent auf 1,14 Milliarden Dollar bei. Im Gaming-Bereich mit Nvidias Grafikkarten für Notebooks und Desktop-Rechner stiegen die Erlöse um 27 Prozent auf 1,34 Milliarden Dollar.

HPE enttäuscht

Das amerikanische Informationstechnik-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat die Erwartungen im abgelaufenen Quartal verfehlt. Der Umsatz sackte um 16 Prozent auf 6,01 Milliarden Dollar ab, das Ergebnis pro Aktie fiel auf 22 Cents. Analysten hatten im Schnitt mit 6,29 Milliarden und 29 Cents gerechnet. HPE kündigte an, seine Kosten bis 2022 um mindestens eine Milliarde Dollar zu senken und die Basis-Bezüge des Top-Managements um 25 Prozent zu senken, um die Folgen der Virus-Krise abzufedern. Die Aktien verloren nachbörslich 5,4 Prozent. HPE hatte zuletzt bereits seinen Ausblick für 2020 gekappt.

lg

Tagestermine am Dienstag, den 26. Mai

Firmen:
Fraport: Verkehrszahlen, 21.KW, 07:00 Uhr
Suzuki: Jahreszahlen, 08:00 Uhr
Hella: Telefonkonferenz, 09:00 Uhr
Fraport: Hauptversammlung (online), 10:00 Uhr
Nordex: Hauptversammlung (online), 10:00 Uhr
Dr. Hönle: Hauptversammlung (online), 10:00 Uhr
Siemens: Abspaltungsbericht für Siemens-Energy, 10:00 Uhr
Basler: Hauptversammlung (online), 13:30 Uhr
Air France-KLM: Hauptversammlung, 14:30 Uhr
Merck & Co.: Hauptversammlung, 15:00 Uhr

Konjunktur:
Japan: All Industry Acitivity Index 03/20, 06:30 Uhr
EU: Acea Nfz.-Zulassungen 04/20, 08:00 Uhr
Deutschland: GfK-Verbrauchervertrauen 06/20, 08:00 Uhr
USA: CFNA-Index 04/20, 14:30 Uhr
USA: Verbrauchervertrauen 05/20, 16:00 Uhr
USA: Verkauf neuer Häuser, 16:00 Uhr