Marktbericht 20:15 Uhr

Aktienmarkt tritt auf der Stelle Dax, wie lange soll das noch so weitergehen?

Stand: 27.10.2016, 20:15 Uhr

Der Handelstag stand ganz im Zeichen einer wahren Flut von Quartalsberichten, auch von Dax-Unternehmen. Getan hat sich trotzdem nicht viel, die Börse findet einfach keine Richtung.

Dies, obwohl unter anderem zahlreiche Unternehmen aus dem Leitindex Dax am Donnerstag ihre Bücher geöffnet haben. So die Deutsche Bank, BASF, die beiden Fresenius-Aktien, VW und nach Börsenschluss noch die Deutsche Börse. Auch aus den USA und dem europäischen Ausland kamen fast ohne Unterlass neue Unternehmenszahlen über die Ticker.

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tagesschau24 Xetra-Schluss-Bericht vom 27.10.2016

"Die Unternehmenszahlen waren zwar überwiegend positiv, aber die politischen und wirtschaftlichen Risiken sind nach wie vor da", sagte Aktienmarktstratege Burkhard Ziegler vom Börsenmakler Close Brothers Seydler.

Aber der Schlüssel zu einer nachhaltigeren Neubewertung am Aktienmarkt scheint derzeit also nicht aus dem Unternehmenssektor zu kommen. Der Dax kommt nämlich trotz der Fülle an Ergebnisdaten schon seit geraumer Zeit nicht wirklich vom Fleck, sondern pendelt um die Marke von 10.500 Punkten. Am heutigen Donnerstag schloss der deutsche Leitindex bei 10.717 Punkten, er rettete sich damit ins Mini-Plus mit 0,07 Prozent. Dabei wurde heute mehrfach das Vorzeichen gewechselt.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Immerhin, im Tageshoch klopfte der Index am Vormittag mit 10.772 Punkten zumindest kurzzeitig ans Tor zum Jahreshoch bei 10.828 Punkten, das erst vor zwei Tagen markiert worden war. Das Tagestief lag bei 10.656 Punkten.

US-Wahlen und Zinsspekulationen

Dow Jones: Kursverlauf am Börsenplatz Dow Jones Indizes für den Zeitraum Intraday
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Vielmehr dürfte der Blick der Börse in die USA gehen, wo zwar ebenfalls die Berichtssaison für das dritte Quartal auf vollen Touren läuft, die Anleger aber ihr Pulver trocken halten. Der Wahltag am 8. November sowie die vorherige Zinssitzung der Notenbank am 1. und 2. November werfen nämlich ihre Schatten voraus. Während von der Fed kurz vor der Wahl keine Zinsbeschluss erwartet wird, blicken die Marktteilnehmer gebannt auf das Ende des Präsidentschaftswahlkampfs.

ARD-Börsenstudio: Jan Plate
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Börse 20.15 Uhr

Der Leitindex Dow Jones bewegt sich auch heute kaum vom Fleck und steht aktuell bei rund 18.200 Punkten. Nach leichten Gewinnen zum Handelsauftakt tendiert der Index aktuell kaum verändert. Er bleibt aber in der Nähe seines Rekordhochs bei 18.668 Punkten von Mitte August und damit auf hohem Niveau.

Euro und Öl leicht erholt

Am Devisenmarkt tendiert der Euro im Vergleich zum Dollar etwas leichter bei 1,0900 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0927 (Mittwoch: 1,0925) Dollar fest. Der Kurs des britischen Pfundes profitierte nur kurz von besser als erwartet ausgefallenen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die britische Wirtschaft war im dritten Quartal um 0,5 Prozent zum Vorquartal gewachsen. Volkswirte hatten mit lediglich 0,3 Prozent gerechnet. Das Pfund stieg kurzzeitig bis auf 1,2272 US-Dollar, fiel danach aber wieder zurück.

Am Ölmarkt erholten sich sowohl die US-Sorte WTI als auch die Nordseesorte Brent. Brent notiert leicht über, WTI leicht unter der Marke von 50 Dollar je Fass - die Preise bleiben damit auf Höhe der Vortagesniveaus.

Deutsche Börse trotz dem mauen Markt

Der Frankfurter Börsenbetreiber hat nach Börsenschluss Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt. Das Unternehmen trotzte dabei einem widrigen Marktumfeld für das Kerngeschäft und legte bei Umsatz und Ergebnis zu. Die aktie bewegte sich im späthandel kaum.

Deutsche Bank schafft Gewinn

Unter den Einzelwerten am heimischen Markt zogen Deutsche Bank an, nach einem robusten und besser als erwartet ausgefallenen Gewinnausweis für das dritte Quartal. Auch die europäischen Konkurrenten, die britische Barclays Bank und die spanische BBVA berichteten überraschend gut.

VW schwächelt in China

Wirbelnde Euroscheine und dunkle Wolken über VW-Schild
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Milliardenstrafe für VW in USA

Auch der dieselgeplagte VW-Konzern lieferte Zahlen zum dritten Quartal. Im Blick stand besonders der chinesische Markt, der aber nicht mehr so gut läuft wie bisher. Zudem gerät die VW-Premiumtochter Audi immer tiefer in den Abgasskandal. Betroffen sind dabei die großen 3.0-Liter-Motoren, die von Audi kommen und für die es bisher in den USA noch keine wirkliche Lösung gibt. VW Vorzüge gehörten zu den Verlierern im Dax.

Weitere Ergebnisse aus dem Dax

BASF hat vor allem wegen des Verkaufs seiner Erdgashandelsaktivitäten auch unter dem Strich deutlich weniger verdient als ein Jahr zuvor. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte der Chemiekonzern - trotz der jüngsten Explosion im Werk Ludwigshafen. Die wird allerdings ihre Spuren in der Bilanz hinterlassen, wie BASF ankündigte.

Der Medizinkonzern Fresenius ist vor allem dank der guten Geschäfte seiner Flüssigmedizinsparte Kabi in den USA etwas zuversichtlicher für seine Gewinnentwicklung. Das untere Ende der Spanne für den Jahresgewinn werde angehoben. Fresenius-Papiere gehören zu den größten Dax-Gewinnern.

Bei der Tochter Fresenius Medical Care (FMC) geht es dank Einsparungen und Zukäufen bergauf. FMC sei damit auf einem guten Weg, seine Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen, erklärte Vorstandschef Rice Powell. Der Umsatz 2016 soll währungsbereinigt um sieben bis zehn Prozent steigen, der Überschuss um 15 bis 20 Prozent.

Lufthansa unter Druck

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Ins Visier rückte auch die Lufthansa. Heute hat der 24-Stunden-Streik bei der Billigflieger-Tochter Eurowings offiziell begonnen. Betroffen waren sämtliche größeren deutschen Flughäfen mit Ausnahme von Frankfurt und München. Da war auch die Aktie betroffen - sie gehörte zu den größten Verlierern im Dax.

Kein Urteil im Telekom-Prozess

Auch nach mittlerweile zwölf Jahren Prozessdauer müssen sich T-Aktionäre im Schadenersatzprozess gegen das Bonner Unternehmen weiter gedulden. Das Oberlandesgericht Frankfurt will erst am 30. November weiterverhandeln. Unklar ist, ob es neue Beweisanträge gibt. Es geht um den sogenannten dritten Börsengang der Deutschen Telekom aus dem Jahr 2000, bei dem Anteile aus dem Bestand der staatseigenen KfW zum Frühbucherpreis von 63,50 Euro verkauft wurden und dabei um die Frage, ob der Börsenprospekt fehlerhaft gewesen war.

Der Prozess war notwendig geworden, weil der BGH den früheren OLG-Beschluss in einem wichtigen Punkt aufgehoben hat. Nach Auffassung der Bundesrichter enthielt der Börsenprospekt der Telekom einen "schwerwiegenden Fehler" zur US-Beteiligung Sprint. Man müsse kein Hellseher sein um zu wissen, dass die Sache erneut beim Bundesgerichtshof landen werde, sagte die Richterin. Der mittlerweile verstorbene Musterkläger verlangt 1,2 Millionen Euro, insgesamt fordern die Betroffenen 80 Millionen Euro. Nach dem Börsengang ist die T-Aktie nie mehr in die damaligen Emissionshöhen vorgestoßen. Heute steht das Papier bei rund 15 Euro.

Schwarzer Tag für SLM Solutions

Auch aus der zweiten Reihe gibt es zahlreiche Meldungen. So ist die Übernahme des 3D-Druck-Maschinenbauers SLM gescheitert. Der US-Mischkonzern GE hat nicht die nötigen 75 Prozent der Anteile an SLM erreicht. Die Offerte sei damit hinfällig. Das bedeutete massive Kursverluste für die SLM-Aktie. Mit einem Minus von 16,6 Prozent war die Aktie klar der schlechteste TecDax-Wert. GE hat sich schnell getröstet: mit dem Kauf des fränkischen 3D-Druck-Anlagenbauer Concept Laser.

Platzt der Osram-Deal?

Schon wieder droht ein China-Deal am Veto der Politik zu scheitern. Nach Aixtron könnte es dieses Mal den Leuchtenhersteller Osram treffen. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, hat das Bundeswirtschaftsministerium die für den Verkauf der Osram-Glühlampensparte an ein chinesisches Konsortium notwendige Unbedenklichkeitsbescheinigung verweigert. Das Blatt beruft sich auf Finanzkreise. Die Beteiligten wollten sich nicht äußern. Osram-Aktien gehörten mit minus 2,29 Prozent zu den schwächsten MDax-Werten. Auch Aktien der ehemaligen Osram-Mutter Siemens rutschten im Dax ab. Siemens hält noch knapp 20 Prozent der Osram-Anteile.

Osram: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Siemens: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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MDax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Siltronic weiter im Rally-Modus

Siltronic dagegen stand unangefochten an der TecDax-Spitze. Der Halbleiter-Grundstoff-Spezialist hat nach einem robusten dritten Quartal die Umsatzprognose leicht angehoben. Die Aktie ist schon seit einigen Wochen im Rally-Modus, seit Mitte August kletterte der Kurs um mehr als 80 Prozent. Übernahmefantasien in der Branche locken Anleger.

Stratec muss Zukäufe verdauen

Zukäufe schieben den Umsatz des Labor- und Biotechzulieferers Stratec Biomedical an. In den ersten neun Monaten 2016 erhöhte sich der Umsatz um knapp 18 Prozent. Allerdings belasten die Kosten für die Übernahme des ungarischen Hämatologie-Systemspezialisten Diatron und einer Geschäftseinheit der Sony -Tochter Sony DADC die Gewinne. Die Aktie verlor deutlich über fünf Prozent.

Wacker Chemie wächst deutlich

Im MDax schloss die Aktie von Wacker Chemie unter Tageshoch freundlich. Der Spezialchemiekonzern hat trotz leicht sinkender Erlöse im dritten Quartal seine Gewinne deutlich gesteigert. Der Überschuss legte auf 68 von 58 Millionen Euro zu. Der Umsatz ging wegen des Preiswettbewerbs um ein Prozent auf 1,35 Milliarden Euro zurück.

Deutsche Beteiligungs AG erhöht die Dividende

Die DBAG aus dem SDax will die Dividende von 1,00 auf 1,20 Euro erhöhen. Dabei soll die Ausschüttungspolitik geändert werden, die sich bisher aus einer Basisdividende und einer Sonderdividende zusammengesetzt hat. Letztere war an erfolgreiche Veräußerungen aus dem Portfolio gebunden. Wie die Gesellschaft heute erklärte, soll zukünftig eine stabile Dividende gezahlt werden, die, wenn möglich, erhöht werden kann. Das Jahresergebnis 2015/16 (per 30.9.) wird, wie bereits am 17. Oktober vorab nach ungeprüften Zahlen berichtet, zwischen 48 und 52 Millionen Euro liegen. Der vollständige Konzernabschluss soll am 15.  Dezember 2016 veröffentlicht werden.

Vossloh bastelt an den Zielen

SDax-Wert Vossloh legte zu. Der Bahntechnikkonzern hat wegen des bevorstehenden Verkaufs von Electrical Systems seine Umsatzziele für 2016 zurückgenommen. Gleichzeitig hob der Vorstand die Margenziele aber leicht an. In den ersten neun Monaten verbuchte der Konzern bei einem Umsatzrückgang um 4,3 Prozent aus fortgeführten Aktivitäten einen Anstieg des operativen Ergebnisses (Ebit).

Samsung und LG straucheln

Gestern Apple, heute Samsung: Die Krise beim neuen Flaggschiff Galaxy Note 7 brockt dem südkoreanischen Konzern Samsung einen Gewinneinbruch ein. Im Mobilfunkgeschäft konnte das Unternehmen nur knapp ein Abgleiten in die Verluste vermeiden, der Gewinn war mit umgerechnet 80 Millionen Euro so niedrig wie zuletzt Ende 2008.

LG Electronics hat es nicht so gut getroffen: Der Konzern verbuchte einen Rekordverlust in seiner Mobilfunksparte. Konzernweit schaffte LG aber einen Konzerngewinn von umgerechnet 227 Millionen Euro.

Nokia profitiert von Samsung

Es gab noch einige Zahlen mehr aus der Telekommunikationsbranche: Der Telekomausrüster Nokia profitiert von einer einmaligen Lizenzzahlung von Samsung. Der Gewinn der Finnen sank dadurch nicht so stark wie von Analysten erwartet. Operativ verdiente der Konzern im dritten Quartal mit 556 Millionen Euro 18 Prozent weniger als vor Jahresfrist.

Telefonica kappt Dividende

Telefonica: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der spanische Telekomanbieter Telefonica will nach dem geplatzten Verkauf des britischen Mobilfunkgeschäfts das Geld zusammenhalten. Er kappt die Dividende, um den Schuldenabbau zu beschleunigen. Im dritten Quartal verdiente das Unternehmen operativ 4,2 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 13,08 Milliarden Euro.

Qualcomm kauft NXP - neuer Milliardendeal in den USA

An der US-Börse geht derweil das Fusionsfieber weiter. Der US-Chipfabrikant Qualcomm kauft den niederländischen Rivalen NXP für rund 38 Milliarden Dollar (35 Milliarden Euro). NXP-Aktionäre erhalten 110 Dollar für jeden ihrer Anteilsscheine, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das ist ein Aufschlag von 11,5 Prozent gegenüber dem NXP-Schlusskurs vom Mittwoch. Ziel der Amerikaner ist es, sich vom Smartphone-Geschäft unabhängiger zu machen.

Die Aufsichtsräte beider Unternehmen haben der Fusion bereits zugestimmt. Sie soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Der erwartete Jahresumsatz für das neue Unternehmen liegt bei mehr als 30 Milliarden Dollar. Das fusionierte Unternehmen wird ein Hauptkonkurrent für den deutschen Anbieter Infineon. Die Aktie des Münchener Konzerns führt derweil den Dax an. Auch Qualcomm und NXP-Papiere legen zu.

Twitter-Aktien sind gefragt

Zahlen des chronisch defizitären Kurzbotschaftendienstes Twitter werden an der NYSE positiv aufgenommen. Das Unternehmen verringerte den Verlust im Jahresvergleich auf 103 (132) Millionen Dollar. Wichtig dabei: Der vor allem mit Werbung erzielte Umsatz stieg um acht Prozent auf 616 Millionen Dollar. Zudem sollen im Rahmen eines Umbaus neun Prozent der Stellen gestrichen werden. Ziel sei es, "2017 Richtung Rentabilität zu kommen".

Weitere US-Ergebnisse

Der US-Autobauer Ford hat wegen Problemen bei der Markteinführung eines neuen Pickup sowie teuren Rückrufaktionen im dritten Quartal deutlich weniger verdient. Der Nettogewinn fiel um 50 Prozent auf eine Milliarde, Umsatz um 5,8 Prozent auf 35,9 Milliarden Dollar. Der US-Paketdienst und Deutsche Post-Konkurrent UPS hat derweil den Umsatz um knapp fünf Prozent auf 14,9 Milliarden gesteigert. Der Gewinn legte um ein Prozent auf 1,27 Milliarden Dollar zu. Der kanadische Düngemittelriese und K+S-Konkurrent Postash hat wegen des anhaltenden Preisdrucks in der Branche erwartungsgemäß deutlich weniger verdient. Nur noch 81 Millionen Dollar Gewinn standen in den Büchern, ein Minus von mehr als 70 Prozent. Da Konzernchef Jochen Tilk aber Anzeichen für eine Wende zum Besseren sieht, erholt sich das Papier. Auch K+S-Papiere zogen im MDax an.

Der Chemiekonzern und BASF-Konkurrent Dow Chemical hat derweil mit seinem Quartalsausweis zum zwölften Mal in Folge die Gewinnerwartungen übertroffen. Der Gewinn sprang im Jahresvergleich um 44 Prozent auf 719 Millionen Dollar. Dramatisch bergab geht es derweil mit den Aktien des Schnäppchenportals Groupon nach schwachen Geschäftszahlen. Groupon wurde einst erfolgreich mit der Idee, online Rabattgutscheine für Restaurantbesuche oder Dienstleistungen anzubieten. Mittlerweile bieten aber auch andere Branchengrößen, unter anderem Amazon, solche Schnäppchen an. Die Aktionäre von Bristol-Myers Squibb freuen sich über ein Kursplus von 3,6 Prozent. Der Pharmakonzern hatte die jüngsten Rückschläge bei seinem Krebsmittel Opdivo gut weg gesteckt und erhöhte nach einem besser verlaufenen dritten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr.

rm

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Tagestermine am Mittwoch, 26. September

Unternehmen:
Deutsche Bank: Rede von Bank-Chef Sewing bei der Schmalenbach-Gesellschaft
Nestlé: Rede von Vorstandschef Schneider zum Thema "Nestle - current growth strategies in the food and beverage industry", 18:00 Uhr

Konjunktur:
USA: Zinsentscheid der Fed, 20 Uhr, Pk ab 20:30 Uhr
Deutschland: DIW-Konjunkturbarometer
USA Eigenheimabsatz, August, 16 Uhr

Sonstiges:
Hannover: Fortsetzung der IAA Nutzfahrzeuge 2018 (bis 27. September)