Marktbericht 20:00 Uhr

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Jetzt hängt es an den Briten Dax: Schon an die Absicherung gedacht?!

von Angela Göpfert

Stand: 14.01.2019, 20:00 Uhr

Nach der Brexit-Abstimmung am Dienstag könnte es zu einer stark erhöhten Volatilität im Dax kommen. Anleger sollten ihre Positionen besser dementsprechend absichern.

Mittel der Wahl sind dabei für viele Anleger Stop-Loss-Orders auf besonders exponierte Aktien im Depot. Doch Stop-Loss-Orders bergen auch Gefahren: Ist der Stop zu eng gewählt, droht die Aktie bei hoher Volatilität aus dem Depot zu fliegen – nur um den Stop-Kurs binnen Sekunden wieder zurückzuerobern.

Anleger, die ein solch frustrierendes Erlebnis vermeiden wollen, wählen den Stop-Kurs bewusst weiter – oder setzen gleich auf gehebelte Short-Zertifikate oder -Mini-Futures.

Kommt es zum "harten Brexit"?

Eines ist jedenfalls gewiss: So geruhsam wie am Montag dürfte es nach der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament an den Aktienmärkten nicht mehr zugehen. Sollte es zu einer Ablehnung des Brexit-Abkommens im britischen Unterhaus kommen, droht ein Chaos an den Börsen.

Das britische Pfund dürfte dann massiv unter Druck geraten, ebenso die europäischen Aktienmärkte inklusive Dax. Anleger würden sichere Häfen ansteuern wie den japanischen Yen, den Schweizer Franken und Gold.

Vorsicht ist Trumpf

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
11.159,66
Differenz relativ
-0,41%

Der Dax ist am Vorabend des Brexit-Entscheids mit einem Minus von 0,3 Prozent auf 10.856 Punkte aus dem Xetra-Handel gegangen. Schwache Konjunkturdaten aus China drückten auf die Stimmung der Anleger. Im späten Handel konnte der Dax schließlich noch ein paar Punkte gutmachen auf zuletzt 10.865 Zähler.

Anleger sollten dennoch weiterhin weiterhin Vorsicht walten lassen. Zumal der Dax in der Vorwoche zweimal an der nachhaltigen Eroberung der Marke von 10.900 Punkten gescheitert war.

Betonharter Widerstand

Im kurzfristigen Zeitfenster bildet jetzt das Doppel-Top der Vorwoche bei 10.959/10.962 Punkten zusammen mit der 38-Tage-Linie und der Parallelen zum Abwärtstrend seit Januar 2018 (aktuell bei 10.966/10.992 Punkten) sowie den Tiefs vom November/Oktober bei 11.009/11.051 Zählern einen betonharten Widerstand.

Aus charttechnischer Sicht dürfte daher jede Erholungsrally spätestens bei 11.000 Punkten auslaufen. Ein – wenig wahrscheinlicher – Anstieg über diese Marke wäre indes ein charttechnischer Befreiungsschlag.

An der Wall Street können die großen Indizes ihre anfänglichen Kursverluste zunächst reduzieren. Der Auftakt zur Berichtssaison in den USA mildert die Ängste der Anleger vor einer Konjunkturdelle.

Wall Street: Hoffnung auf positive Banken-Berichtssaison

Die Citigroup hat am Montag die Berichtssaison der großen US-Banken erfolgreich eröffnet. Während die Erträge die Konsensschätzung verfehlten, fiel das bereinigte Ergebnis je Aktie besser als erwartet aus. Im Gesamtjahr erzielte die Bank einen Gewinn von 18 Milliarden Dollar. Die Citigroup-Aktie machte ihre anfänglichen Verluste schnell wett und lag zuletzt mehr als 4 Prozent im Plus.

Im weiteren Wochenverlauf legen die Konkurrenten JPMorgan und Goldman Sachs Rechenschaft über ihre Geschäftsentwicklung ab. Die Anteilsscheine beider Häuser zählten am Montag zu den Favoriten im Dow.

Kursverluste in New York

Die gerade angelaufene US-Berichtssaison könnte angesichts der zahlreichen Makro-Risikofaktoren zum Zünglein an der Waage werden, das kurz- bis mittelfristig über den weiteren Kursverlauf an den (US-) Börsen entscheidet.

Der amerikanische Leitindex Dow Jones Industrial notiert zum Börsenschluss hierzulande 0,4 Prozent im Minus. Für den technologielastigen Nasdaq 100 geht es zur Stunde 0,7 Prozent in die Tiefe.

Dow Jones Ind.: Kursverlauf am Börsenplatz Citigroup für den Zeitraum Intraday
Kurs
24.590,02
Differenz relativ
-0,45%
S&P 500 Ind.: Kursverlauf am Börsenplatz Citigroup für den Zeitraum Intraday
Kurs
2.659,06
Differenz relativ
-0,41%
Nasdaq 100: Kursverlauf am Börsenplatz NASDAQ Indizes für den Zeitraum Intraday
Kurs
6.784,61
Differenz relativ
+0,98%

Schwache China-Daten setzen Kupfer und Öl zu, Gold gefragt

Die frischen Konjunkturdaten aus China schüren derweil die Ängste der Anleger vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft. Die Preise für Kupfer und Öl geben daher deutlich nach.

Kupfer: Kursverlauf am Börsenplatz Stuttgart für den Zeitraum 6 Monate
Kurs
36,87
Differenz relativ
-0,19%
Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
Kurs
53,68
Differenz relativ
-0,19%
Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
Kurs
62,55
Differenz relativ
-0,35%

Der Goldpreis startet unterdessen einen neuen Anlauf auf die 1.300-Dollar-Marke. Aktuell notiert die Feinunze Gold bei 1.292 Dollar. Neben den Kursverlusten an den globalen Aktienmärkten kommt dem gelben Edelmetall dabei auch der schwache US-Dollar zugute.

Der Euro wird am Abend bei 1,1470 Dollar gehandelt.

Conti: Das ist keine Überraschung mehr

Continental: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
134,65
Differenz relativ
+0,11%

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental rechnet 2019 wegen der schwachen Automärkte mit einer weiter sinkenden Profitabilität. Die Marge auf Basis des um Sondereffekte bereinigten Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit) werde bei rund 8 und 9 Prozent liegen. Experten hatten bislang eine Marge von zirka 9,2 Prozent auf dem Zettel.

Die negativen Nachrichten lockten am Montag Schnäppchenjäger an. Die Conti-Aktie drehte nach anfänglichen Kursverlusten ins Plus und war mit einem Plus von 3,0 Prozent der größte Gewinner im Dax. In den vergangenen zwölf Monaten ist die Conti-Aktie fast um die Hälfte eingebrochen.  | mehr

So will VW Trump gnädig stimmen

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
144,94
Differenz relativ
-0,49%

Paukenschlag auf der Automesse in Detroit: Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen kündigte an, er wolle in den USA neue Elektroautos produzieren. Dazu investiert der Dax-Konzern rund 800 Millionen Dollar in die E-Auto-Produktion in seinem Werk in Chattanooga, Tennessee. 1.000 neue Stellen sollen geschaffen werden.

VW-Chef Herbert Diess hofft nach eigener Aussage, durch die Chattanooga-Investitionen die US-Regierung von Importzöllen abzubringen. Vor diesem Hintergrund ziehe man auch die Produktion von Audi in den USA in Betracht.

Zudem wolle VW bei leichten Nutzfahrzeugen seine Kräfte mit Ford bündeln. Ausführlichere Informationen zur Partnerschaft mit Ford soll es am Dienstag geben. Die VW-Aktie war am Montag mit einem Plus von 1,4 Prozent der zweitgrößte Gewinner im Dax.

Lufthansa: Weniger Kerosinkosten als erwartet

Die Aussicht auf einen geringeren Anstieg der Treibstoffkosten ließ die Investoren bei Lufthansa zugreifen. Die Fluglinie rechnet wegen der zuletzt wieder gefallenen Ölpreise in diesem Jahr mit einem Anstieg der Kerosinkosten auf 6,3 Milliarden Euro von 6,1 Milliarden Euro. Bislang hatte sie rund sieben Milliarden Euro erwartet.

"Diese Nachricht kommt positiv bei Anlegern an", sagte ein Händler. Die Lufthansa stieg zu Wochenbeginn um 1,2 Prozent und eroberte damit den dritten Platz im Dax.

Kartellamt gegen Zugfusion von Siemens/Alstom

Siemens und Alstom müssen im Ringen um die Genehmigung der Fusion zum größten europäischen Zughersteller einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Das Bundeskartellamt habe in der vergangenen Woche seine kartellrechtlichen Bedenken gegen das Vorhaben in einem vertraulichen Schreiben an die EU-Wettbewerbsbehörde bekräftigt, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

Die Wettbewerbsbedenken blieben für die Märkte Hochgeschwindigkeitszüge und Signalanlagen, die von der Fusion betroffen wären, bestehen, zitierte die Zeitung aus dem ihr vorliegenden Schreiben der Bonner Behörde. Auch gehe das Kartellamt nicht davon aus, dass die Zusagen der beiden Unternehmen die grundlegenden Wettbewerbsbedenken lösen könnten. Die EU-Kommission will bis zum 18. Februar über eine Genehmigung des Zusammenschlusses entscheiden.

Siemens: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
100,60
Differenz relativ
+0,04%
Alstom: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
33,91
Differenz relativ
-2,53%

T-Systems verkauft Großrechner-Geschäft an IBM

Die Telekom-Tochter T-Systems, in der das Großkundengeschäft gebündelt ist, verkauft den Betrieb der Großrechner an den US-Konzern IBM. Nach Medienberichten werden 860 Millionen Euro dafür fällig. Ein Sprecher der Telekom wollte sich zum Preis nicht äußern. Die Sparte T-Systems gilt als Sorgenkind der Telekom und soll restrukturiert werden.

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
14,54
Differenz relativ
-2,35%

IBM

IBM: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
109,00
Differenz relativ
-0,41%

Fraport 2018 auf Rekordkurs

Fraport: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
66,34
Differenz relativ
+3,08%

Der Frankfurter Flughafen hat 2018 Bestmarken bei den Passagierzahlen verbucht. Am größten Airport Deutschlands stieg die Zahl der Fluggäste um 7,8 Prozent auf 69,5 Millionen. Das sei der größte absolute Zuwachs in der Geschichte des Unternehmens, sagte Firmenchef Stefan Schulte.

Die Zahl der Flugbewegungen stieg 2018 um 7,7 Prozent auf 512.115 Starts und Landungen. Die weltweiten Handelshemmnisse und Unsicherheiten sorgten derweil beim Cargo-Aufkommen für ein leichtes Minus von 0,7 Prozent auf 2,2 Millionen Tonnen. Für 2018 strebt Fraport ein operatives Ergebnis von 1,11 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 430 Millionen Euro an.

Dialog Semiconductor erreicht gerade so das Ziel

Der Chipentwickler Dialog Semiconductor hat im vierten Quartal das untere Ende seiner Umsatzprognose erreicht. Die Erlöse lagen bei 431 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen anhand vorläufiger Berechnungen mitteilte. Dialog Semi war zuvor von 430 bis 470 Millionen Dollar ausgegangen. Die Aktie drehte nach anfänglichen Verlusten ins Plus und notierte zum Handelsschluss 1,9 Prozent höher.

Carl Zeiss Meditec steigert Umsatz und Gewinn

Der Medizintechnikhersteller hat seinen Umsatz in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2018/19 nach vorläufigen Zahlen um rund zehn Prozent auf etwa 324 Millionen Euro gesteigert. Unter anderem wegen vorübergehend rückläufiger Forschungs- und Entwicklungskosten stieg das Betriebsergebnis (Ebit) sogar um knapp 24 Prozent auf 48,1 Millionen Euro.

DBAG schockt die Anleger

Bei dem Finanzinvestor wackelt das Jahresziel. Niedrige Bewertungen am Kapitalmarkt belasteten nach vorläufigen Zahlen das erste Quartal und stellten das Erreichen der Prognose des Konzernergebnisses für 2018/19 infrage, warnte die DBAG nach Xetra-Schluss.

Hintergrund sind die deutlich niedrigeren Bewertungen am Kapitalmarkt. Das Konzernergebnis des ersten Quartals dürfte daher "deutlich negativ ausfallen". Die Aktie weitete daraufhin im Frankfurter Parketthandel ihre Verluste weiter aus.  | mehr

Hallhuber reißt Gerry Weber tiefer ins Minus

Schlechte Geschäfte in den Hallhuber-Filialen haben den kriselnden Modekonzern Gerry Weber im abgelaufenen Geschäftsjahr noch tiefer in die roten Zahlen gedrückt als befürchtet. Angesichts der Geschäftsplanung von Hallhuber sowie einer Anpassung der Bewertung des finnischen und norwegischen Geschäfts ergebe sich ein Wertberichtigungsbedarf von insgesamt 44,2 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Montag in Halle mit.

Daher dürfte im Geschäftsjahr 2017/18 ein Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 192,3 Millionen Euro angefallen sein. Bisher war Gerry Weber von einem Fehlbetrag von 148,1 Millionen Euro ausgegangen. Die endgültigen Zahlen sollen am 28. Februar veröffentlicht werden.

Summit Germany strebt an Frankfurter Börse

Die bisher in London notierte Immobilienfirma Summit Germany will 2019 den Weg an die Frankfurter Börse schaffen. Die Tochter Summit Luxco, in der das gesamte deutsche Immobiliengeschäft des Unternehmens gebündelt ist, plant den Schritt nach eigener Aussage, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Sie soll künftig im streng regulierten Prime Standard der Frankfurter Börse notiert sein.

Newmont: Per Übernahme zum Goldschürfer Nummer eins

Durch eine Übernahme im Wert von zehn Milliarden Dollar entsteht in Nordamerika der größte Goldproduzent der Welt. Der US-Konzern Newmont Mining kündigte am Montag an, den kleineren kanadischen Rivalen Goldcorp zu kaufen. Dadurch entsteht ein neuer Branchenriese, der so viel Gold fördert wie kein anderes Unternehmen. 2017 produzierte Newmont 5,3 Millionen Unzen des Edelmetalls, Goldcorp 2,6 Millionen.

Die Konsolidierungswelle unter den Goldminenbetreibern läuft damit ungebremst weiter. Erst im September 2018 hatte der kanadische Goldminenbetreiber Barrick Gold den Konkurrenten Randgold Resources für 13,8 Milliarden Dollar übernommen und war dadurch zwischenzeitlich zum neuen Branchenführer aufgestiegen.

Aktien von Monte dei Paschi nach EZB-Warnung auf Talfahrt

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Krisenbank Monte dei Paschi in einem Schreiben vor "beträchtlichen Herausforderungen" gewarnt, die ihr am Kapitalmarkt bevorstehen könnten. Das Geldhaus hat es seit vergangenem Sommer nicht geschafft, eine nachrangige Anleihe auszugeben. Darüber hinaus lägen die Kennzahlen für Profitabilität und Kapitalpuffer unter Plan.

Anleger warfen die Titel daraufhin am Montag in großem Stil auf den Markt und sorgten für einen Kurssturz von über 9 Prozent. Auch die Titel anderer italienischer Banken gerieten unter Druck.  | mehr

Übernahmegebot für Verlag von "USA Today"

Ein für brutale Kostensenkungen bekanntes Medienunternehmen will den Verlag der Tageszeitung "USA Today" übernehmen. MNG Enterprises bietet 1,36 Milliarden Dollar für das Verlagshaus Gannett, dem noch Dutzende weitere Zeitungen gehören. MNG, besser bekannt als Digital First Media, besitzt etwa 200 Zeitungen und andere Publikationen. Der Konzern hat in der Vergangenheit wiederholt kränkelnde Zeitungen übernommen und schmerzhafte Kostensenkungen durchgeführt.

Euronext bietet für Osloer Börse

Euronext: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
54,00
Differenz relativ
+3,25%

Die Mehrländer-Börse Euronext hat eine 626 Millionen Euro schwere Übernahmeofferte für den Betreiber der Osloer Börse vorgelegt. Pro Aktie bietet Euronext für Oslo Bors 145 Norwegische Kronen (14,59 Euro). Die Angebotsfrist endet am 11. Februar.

Der Bors-Vorstand bekräftigte, die Anleger sollten bis zu einer Stellungnahme des Managements ausharren. "Wir wissen noch nicht, ob das Angebot das ultmiativ beste ist", sagte ein Sprecher. Zuvor hatten die Norweger erklärt, noch andere Bieter gefunden zu haben.

Trotz Ghosn-Affäre: Nissan hält an Auto-Allianz fest

Nissan will nach dem Sturz von Top-Manager Carlos Ghosn an der Auto-Allianz mit Renault und Mitsubishi festhalten. "Bei Nissan, Renault oder Mitsubishi gibt es niemanden, der ohne diese Allianz auskommen will", sagte der geschäftsführende Direktor Hiroto Saikawa am Montag in einem Interview der französischen Zeitung "Les Echos". Das Bündnis sei "entscheidend". Er werde nie etwas tun, was diese Struktur schädigen oder schwächen würde.

In Japan gab es zuletzt Spekulationen, wonach die Japaner hoffen, den Einfluss des vom Staat gestützten französischen Partners auf das eigene Management zu reduzieren und die Allianz ausgewogener zu gestalten.

PG&E-Aktien brechen ein

PG & E: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
6,27
Differenz relativ
+0,97%

Beim kalifornischen Energieversorger PG&E, der als ein Mitverursacher der verheerenden Waldbrände des vergangenen Jahres gilt, sieht es nach Pleite aus. Das Management teilte heute mit, dass es einen Insolvenzantrag stellen wird. Die Anleger suchen ihr Heil in der Flucht.

Zur Stunde brechen die Titel um knapp 50 Prozent ein. Im November hatten PG&E in den USA noch knapp 50 Dollar gekostet, heute sind es nur noch rund 9 Dollar.  | mehr

Tagestermine am Montag, 21. Januar

Unternehmen:
BHP Billiton (AUS): Q2 Operation Report, 22:30 Uhr

Konjunktur:
China: Einzelhandelsumsatz 12/18, 3:00 Uhr
China: Industrieproduktion 12/18, 3:00 Uhr
China: BIP Q4/18, 3:00 Uhr
Deutschland: Erzeugerpreise 12/18, 8:00 Uhr
EU: Teffen der Eurogruppe, Brüssel

Sonstiges:
USA: Feiertag, Börse geschlossen