Marktbericht 20:02 Uhr

Über 10.200 Punkte Dax macht Hoffnung

Stand: 04.08.2016, 20:02 Uhr

Die erste Zinssenkung der britischen Notenbank seit 2009 hat die Anleger an den Aktienmärkten weitgehend unberührt gelassen. Auf eine kurze Freude folgte Ernüchterung. Dass der Dax dennoch ein Plus schaffte, hat einen anderen Grund.

Es ist vor allem der kräftige Anstieg der Siemens-Aktien um 4,5 Prozent sowie eine Gegenreaktion auf die Verluste bei den Banken, die den deutschen Aktienindex beflügeln. Zwar kletterte der Dax nach der Zinssenkung in England kurz bis auf 10.282 Punkte (ein PLus von gut einem Prozent oder 112 Punkten).

ARD-Börsenstudio: Jan Plate
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Börse 20.15 Uhr

Doch die Freude über die geldpolitische Lockerung währte nur kurz. Bereits kurz nach der Ankündigung der Maßnahmen schmelzen die Kursgewinne wieder ab, zeitweise rutscht der Dax sogar unter die Schwelle von 10.200 Punkten. Tatsächlich bleiben die Folgen eines Brexit ungewiss, die Wirtschaft gar ein Abgleiten in die Rezession. Kein Grund also für die Anleger in der Eurozone, sich nachhaltig über die expansive Geldpolitik der englischen Notenbank zu freuen.

Am Ende geht der Dax aber doch mit einem Plus von gut einem halben Prozent aus dem Handel bei 10.228 Zählern. Hilfe bekommt der Leitindex parallel zu Siemens auch von dem sich abschwächenden Euro. Nach dem britischen Zinsentscheid fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,1114 Dollar, erholte sich dann leicht und notiert bei Börsenschluss bei 1,1130 Dollar. An den Vortagen war der Euro zeitweise noch über 1,12 Dollar geklettert.

Warten auf den US-Arbeitsmarktbericht

Auch auf der anderen Seite des Atlantiks tat sich nach dem Zinsentscheid der Bank of England (BoE) nicht viel: Der Dow-Jones-Index pendelte zum Börsenende in Europa um seinen Schlusskurs vom Mittwoch von rund 18.360 Punkten. "Die mangelnde Begeisterungsfähigkeit der Anleger ist nicht wirklich verwunderlich", sagte Aktienexperte Jochen Stanzl vom Brokerhaus CMC Markets. "Die Planungssicherheit, wie es in Sachen Brexit weitergehen wird, tendiert gegen Null."

So richtet sich der Blick der Anleger auf den morgen erwarteten Arbeitsmarktbericht der Amerikaner. Er gilt als ein wichtiger Indikator für die Geldpolitik der Fed. Nachdem in dieser Woche bereits die Daten des privaten Arbeitsmarktdienstleisters ADP robust ausgefallen waren, wird erwartet, dass auch der offizielle Bericht dies widerspiegeln wird. Für die Fed könnte dies ein Argument sein, trotz des britischen Votums für den Brexit auf Zinserhöhungskurs zu bleiben.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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11.066,41
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-1,58%

Allerdings sind die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA gemischt ausgefallen. Die Aufträge für die Industrie sind zwar im Juni weniger als erwartet gesunken. Allerdings ist der Rückgang im Vormonat etwas stärker als zunächst ermittelt ausgefallen.

Ölpreise schwächeln wieder

Als Belastung erweisen sich erneut die Ölpreise. Sie sind am Donnerstag wieder leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am späten Nachmittag 42,90 Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September notierte stabil bei 40,86 Dollar.

Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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62,30
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-6,48%
Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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53,23
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Siemens: "Wachstumsverfall gestoppt"

Siemens: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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98,92
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-1,10%

Im Dax ist die Siemens-Aktie der mit Abstand größte Gewinner. Europas größter Elektrokonzern hat nach einem überraschend starken Auftragseingang seine Prognose für den Gewinn je Aktie erneut angehoben auf nunmehr bis zu 6,70 Euro. Siemens konnte Umsatz und Betriebsergebnis im abgelaufenen Quartal deutlich steigern und erreichte den höchsten Auftragsbestand in der Unternehmensgeschichte. "Der jahrelange Wachstumsverfall ist gestoppt", sagte Vorstandschef Joe Kaeser.

Technische Gegenbewegung bei Bank-Aktien

Zulegen können auch die beiden Banken-Werten. Bei ihnen lässt sich eine technische Gegenbewegung wie aus dem Bilderbuch beobachten. Aktien von Deutsche Bank und Commerzbank waren gestern auf neue Rekordtiefstände gefallen. Anleger, die jetzt einsteigen, laufen allerdings Gefahr, ins fallende Messer zu greifen.

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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8,15
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-4,80%
Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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7,86
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-3,26%

Beiersdorf von Tesa gebremst

Beiersdorf: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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92,72
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+0,76%

Größter Verlierer im Dax ist hingegen die Beiersdorf-Aktie. Der Eurokurs und eine schwächere Entwicklung bei der Klebstofftochter Tesa haben dem Hamburger Unternehmen im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang eingebrockt. In den ersten sechs Monaten sanken die Erlöse um 1,3 Prozent auf 3,36 Milliarden Euro. Gut lief es für den Konzern in der Hautpflege, dagegen litt die Klebstofftochter Tesa unter einer schwächeren Nachfrage aus der Elektronikindustrie in Asien.

Adidas: Erst mal Gewinne mitnehmen

Auch die Adidas-Aktie ist auf dem Rückzug. Marktbeobachter sprechen von Gewinnmitnahmen nach Veröffentlichung der endgültigen Quartalszahlen. "Ich kann mit Stolz sagen, dass wir in Topform sind. 2016 wird ein Jahr der Rekorde für den Adidas-Konzern werden", sagte der scheidende Vorstandschef Herbert Hainer.

Merck erhöht Prognose - wie erwartet

Auch Merck kann nicht punkten. Dabei wartet der Pharma- und Chemiekonzern aus Darmstadt mit einer Prognoseerhöhung auf. Für das Gesamtjahr erwarten die Darmstädter nun einen Umsatzanstieg auf 14,9 bis 15,1 Milliarden Euro und ein bereinigtes Betriebsergebnis von 4,25 bis 4,4 Milliarden. Eine Prognoseanhebung war aber bereits erwartet worden.

ProSiebenSat.1 besser als erwartet

Zulegen kann dagenen die ProSiebenSat.1-Aktie. Zwar hat sich das rasante Wachstum im Digitalgeschäft im zweiten Quartal wieder etwas abgeschwächt, doch übertraf der Medienkonzern bei wichtigen Kennzahlen die Prognosen von Analysten. Im Geschäft mit TV-Werbung, das noch immer das meiste Geld abwirft, erzielte der Konzern ein leichtes Wachstum. Unter dem Strich kletterte der Gewinn um 16 Prozent auf 136 Millionen Euro.

Eon: Abschreibungen nicht ausgeschlossen

Eon schließt Abschreibungen nach dem Börsengang der Kraftwerkstochter Uniper nicht aus. "Wir haben bereits beim Capital Markets Day im April in London deutlich gemacht, dass Uniper nach dem Listing zum Marktwert in unseren Büchern stehen wird und dass gegebenenfalls Korrekturbedarf besteht", erklärte ein Konzernsprecher am Mittwochabend.

LSE will Fusion mit Frankfurt bis Sommer 2017

Die Fusion der Deutschen Börse mit der Londoner LSE soll spätestens im Sommer 2017 unter Dach und Fach sein. Der Chef der London Stock Exchange (LSE), Xavier Rolet, sagte am Donnerstag, mit dem Abschluss des 25 Milliarden Euro schweren Zusammenschlusses der beiden Branchengrößen in Europa sei im ersten Halbjahr 2017 zu rechnen. Vom Votum Großbritanniens, die EU zu verlassen, will sich Rolet nicht aufhalten lassen. Die größte Hürde ist nun, die Genehmigung der Wettbewerbsbehörden zu bekommen.

Terrorangst: Fraport kappt Passagierprognose

Fraport kappt nach den jüngsten Anschlägen in Europa die Passagierprognose für den Flughafen Frankfurt. Nun wird in diesem Jahr eine leicht rückläufige Entwicklung des Passagierverkehrs erwartet. Zuvor hatte der Flughafenbetreiber mit einem Anstieg der Fluggastzahlen um bis zu drei Prozent gerechnet. An der Ergebnisprognose für das laufende Jahr hält Fraport aber fest.

Stada-Chef will bleiben

Der im Visier aktivistischer Investoren stehende Arzneimittelhersteller Stada hat im ersten Halbjahr sein operatives Ergebnis (Ebitda) um sieben Prozent auf gut 202 Millionen Euro gesteigert. Unter dem Strich sprang der Gewinn um 53 Prozent auf 82 Millionen Euro in die Höhe, auch wegen einer besseren Steuerquote und gesunkener Sonderaufwendungen. Der neue Stada-Chef Matthias Wiedenfels sieht sich bei dem Arzneimittelhersteller nicht als Übergangslösung. "Ich bin der Vorstandsvorsitzende dieses Unternehmens. Punkt", sagte der Manager, dessen Amtsvorgänger Hartmut Retzlaff erkrankt ist.

Rheinmetall: Rüstungsgeschäft erstarkt

Rheinmetall hat dank eines wiedererstarkenden Geschäfts mit Panzern und Munition im zweiten Quartal deutlich zugelegt. Bei wichtigen Kennzahlen übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten. Unterm Strich stieg der Gewinn für die Aktionäre um ein Viertel auf 40 Millionen Euro. Und die Aussichten für weiteres Wachstum sind gut: Der Auftragseingang legte um gut neun Prozent auf 1,45 Milliarden Euro zu.

Rhön-Klinikum: Margen schwächeln

Der Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum hat im zweiten Quartal bei den Erlösen von gestiegenen Patientenzahlen profitiert. Der Umsatz kletterte um 7,1 Prozent auf 299 Millionen Euro. Allerdings schwächelte der MDax-Konzern bei der Marge: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) nahm nur um vergleichsweise geringe 3,8 Prozent zu auf 35,54 Millionen Euro.

Dürr heimst mehr Aufträge in Europa und den USA ein

Der Autozulieferer Dürr hat angesichts höherer Nachfrage aus Europa und den USA seine Jahresprognose für den Auftragseingang angehoben. Im Gesamtjahr erwartet der Spezialist für Lackieranlagen nun ein Auftragsvolumen von 3,5 bis 3,7 Milliarden Euro nach bislang 3,4 bis 3,6 Milliarden Euro. Die übrigen Jahresziele bekräftigte Dürr.

Hannover Rück: Schlechter als gedacht

Schlechtester Wert im MDax ist Hannover Rück. Im zweiten Quartal schrumpfte der Überschuss des weltweit drittgrößten Rückversicherers um 15 Prozent auf 214,9 Millionen Euro. Vorstandschef Ulrich Wallin verwies auf höhere Schadenbelastungen und geschmälerte Renditemöglichkeiten bei den Kapitalanlagen. Im Gesamtjahr peilt der Konzern trotzdem nach wie vor einen Nettogewinn von 950 Millionen Euro an.

Xing mit großem Mitglieder-Zulauf

Das im TecDax notierte Karriere-Netzwerk Xing hat von Januar bis Juni mit 882.000 so viele Mitglieder gewonnen wie nie in einem ersten Halbjahr. Insgesamt sind es in Deutschland, Österreich und der Schweiz nun 10,5 Millionen. Das trieb den Umsatz um 21 Prozent auf 70,5 Millionen Euro und den Gewinn um 34 Prozent auf 11,7 Millionen Euro.

Compugroup sieht sich auf Kurs  

Der auf Arztpraxen und Apotheken spezialisierte Softwareanbieter Compugroup sieht sich trotz eines Umsatzrückgangs auf Kurs. Im zweiten Quartal sanken die Erlöse im Jahresvergleich um knapp zwei Prozent auf 135,6 Millionen Euro. Der Gewinn verdreifachte sich auf 12,6 Millionen Euro. Grund waren deutlich niedrigere Finanzaufwendungen und Steuern. An der Prognose hielt der TecDax-Konzern fest.

KlöCo schreibt wieder schwarze Zahlen

Nach dem Krisenjahr 2015 kehrte KlöCo im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurück. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte auf 72 Millionen Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 17 Millionen Euro in den Büchern stand. Auch im Gesamtjahr will der Konzern das operative Ergebnis deutlich steigern, einen Nettogewinn erzielen und eine Dividende zahlen. 2016 schrieb das Unternehmen einen Rekordverlust von 347 Millionen Euro.

Wacker Neuson muss zurückrudern

Um mehr als neun Prozent bergab geht es mit der im SDax notierten Aktie des Münchner Baumaschinenherstellers Wacker Neuson, nachdem die Firma ihre Jahresprognose gekappt hat. Vor allem wegen des eingetrübten Ausblicks auf das zweite Halbjahr werde nun im Gesamtjahr ein Umsatz zwischen 1,375 und 1,425 Milliarden Euro erwartet, 25 Millionen Euro weniger als bislang. Die Prognose für die Ebit-Marge wurde um einen halben Prozentpunkt auf 6,5 bis 7,5 Prozent gesenkt.

Deutz kommt gut an

Dagegen klettert die Deutz-Aktie an die SDax-Spitze. Der Kölner Motorenhersteller hat trotz eines Umsatzrückgangs um 2,2 Prozent auf 344,2 Millionen Euro das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel auf 13,4 Millionen Euro gesteigert. Deutz profitierte nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr von niedrigeren Abschreibungen und Einsparungen. Die Ziele für das Gesamtjahr wurden bestätigt.

BayWa blickt etwas optimistischer in die Zukunft

Der Münchener Agrarhändler BayWa hat sein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) im ersten Halbjahr deutlich um 18 Prozent auf 55,3 Millionen Euro gesteigert, der Umsatz stieg leicht auf 7,5 Milliarden Euro. Die Chancen seien damit gut, beim Ebit in diesem Jahr über Vorjahr (158 Millionen Euro) zu landen. Zuletzt war von einem "leichten" Anstieg die Rede.

ElringKlinger: CEO schürt Hoffnungen

Der Autozulieferer ElringKlinger hat seine vor zwei Wochen gesenkte Ergebnisprognose heute bei Vorlage der Quartalszahlen bestätigt. Hoffnungen machen allerdings Aussagen des CEOs, wonach man derzeit ein Auftragspotenzial bei Leichtbaukomponenten im Volumen von 300 bis 500 Millionen Euro habe. Die Aktie gehört zu den stärksten Werten im SDax.

Adler leidet unter Mistwetter

Das schlechte Wetter im ersten Halbjahr hat die Nachfrage nach Frühlings- und Sommermode der Modekette Adler schrumpfen lassen - und damit ihren Gewinn. Und zwar so sehr, dass das Unternehmen auch die Gewinnerwartung für das gesamte Geschäftsjahr senken muss. Beim operativen Ergebnis (Ebitda) rechnet Adler nun nur noch mit 27 bis 30 Millionen Euro nach 33,3 Millionen Euro im Vorjahr.

Tesla verbrennt weiter Geld

Tesla: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
305,06
Differenz relativ
-2,85%

Einmal mehr musste Teslas schillernder Firmenchef Elon Musk den Aktionären am Mittwochabend rote Zahlen beichten. Das Minus weitete sich im zweiten Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert von 184,2 auf 293,2 Millionen Dollar aus. Die Anleger nahmen die Verluste aber gelassen hin und vertrauen offenbar weiter auf die Versprechen des Tech-Superstars.

Nokia in schwerer See

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia ringt weiter mit der harten Konkurrenz durch Ericsson und Huawei. Zudem halten sich viele Mobilfunkanbieter weiter mit neuen Investitionen zurück, nachdem der Ausbau des sogenannten 4G-Netzes für einen schnelleren mobilen Zugang zum Internet weit vorangeschritten ist. Nokia-Chef Rajeev Suri forciert daher den Sparkurs und setzt darauf, dass die Kostensenkungen nach der Übernahme von Alcatel-Lucent noch höher ausfallen als bislang angenommen.

21st Century Fox profitiert vom Wahlkampf

Der US-Konzern Twenty-First Century Fox von Rupert Murdoch profitiert vom Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Der Gewinn schnellte im abgelaufenen Quartal um mehr als 550 Prozent in die Höhe auf 567 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg um 7,1 Prozent auf 6,65 Milliarden Dollar. Dabei legten insbesondere die Werbeeinnahmen beim Sender Fox News zu.

Toyota kann Prognose nicht halten

Toyota schraubt wegen des starken Yen seine Prognose für das operative Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr 2016/17 zurück. Der Volkswagen-Konkurrent rechnet nur noch mit umgerechnet 14,15 Milliarden Euro und damit einem Minus von 44 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Im ersten Geschäftsquartal gab das operative Ergebnis um 15 Prozent auf 5,68 Milliarden Euro nach.

lg

Tagestermine am Mittwoch, 21. November

Unternehmen:
ThyssenKrupp: Q4-Zahlen, 7.30 Uhr
Deutsche Bank: Platform Economy Summit, Berlin
CA Immo: Q3-Zahlen

Konjunktur:
Paris: Vorstellung des OECD-Wirtschaftsausblicks, 11 Uhr
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, Woche, 14:30 Uhr
USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen, November endgültig, 16 Uhr
USA: Frühindikatoren, Oktober, 16 Uhr

Sonstiges:
Frankfurt a.M.: Abschluss der Handelsblatt-Tagung zum Thema "European Banking Regulation" mit Deutsche-Bank-Compliance-Vorständin Matherat