Marktbericht 20:10 Uhr

Schon wieder ein Allzeithoch Dax kaum mehr zu bremsen

Stand: 08.05.2013, 20:10 Uhr

Das billige Geld der Notenbanken, überraschend gute Konjunkturdaten und positive Unternehmensergebnisse haben den Aktienmarkt weiter in die Höhe getrieben. Die Börsenprofis sehen noch kein Ende der Rekordfahrt, im Gegenteil.

Der Dax beendet den Computerhandel mit 8.249 Punkten, das sind 0,8 Prozent mehr. Zeitweise war er bis auf 8.253 Punkte gestiegen - so hoch wie nie zuvor. Der Late-Dax legte im späten Parketthandel 0,7 Prozent zu auf 8.236 Punkte. Das läßt einige Finanzmarktprofis bereits von der Marke von 10.000 Punkten träumen. Jörg Scherer, technischer Analyst bei HSBC, sieht gute Chancen, dass der Dax diesen Sprung in den nächsten zwei bis drei Jahren schaffen wird.

Industrie fährt einen Gang hoch

Die jüngsten Zahlen aus der deutschen Industrie haben den Anlegern neue Argumente geliefert, Aktien zu kaufen. "Mit dem zweiten deutlichen Anstieg in Folge sowohl bei der Produktion als auch bei den Aufträgen hat die deutsche Industrie im Verlauf des ersten Quartals spürbar an Fahrt aufgenommen", kommentierte Postbank-Analyst Heinrich Bayer die Daten. Wegen des schwachen Quartalsauftaktes sei der Zuwachs der Industrieproduktion gegenüber dem vierten Quartal 2012 mit 0,2 Prozent zwar mäßig ausgefallen. "Dafür ist die Industrie aber mit sehr viel Schwung in die laufende Periode gegangen. Deshalb rechnen wir für das Frühjahrsquartal mit einer kräftigen Wachstumsbeschleunigung". Andreas Scheuerle von der Deka-Bank geht nach den Industrie-Daten davon aus, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im ersten Quartal "recht stark ausfallen wird". Das schiebt auch den Euro an: er notiert bei 1,31 61 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3135 Dollar festgesetzt.

Wall Street in Wartestellung

Der New Yorker Aktienmarkt bewegte sich nach seiner jüngsten Rekordjagd zunächst kaum von der Stelle. Konjunkturdaten waren Fehlanzeige, statt dessen standen Unternehmenszahlen weiter im Fokus. Besonders Technologie- und Bank-Aktien waren gefragt. Die Standardwerte im Dow Jones standen am Abend leicht im Plus, genauso der breitere S&P 500. Beide Indizes hatten bereits am Dienstag so hoch geschlossen wie niemals zuvor.

Henkel an der Dax-Spitze

Henkel-Zahlen werden positiv aufgenommen, die Aktie liegt mit einem Aufschlag von fast sechs Prozent an der Dax-Spitze. Der Konsumgüterhersteller hat wegen der schwächeren Nachfrage aus der Industrie allerdings einen Dämpfer im wichtigen Klebstoffgeschäft hinnehmen müssen. Der Bereich steht dabei fast für die Hälfte des gesamten Umsatzes. Beim Konzerngewinn konnten die Düsseldorfer hingegen deutlich zulegen. Der Ausblick für 2013 wurde bestätigt.

Telekom-Aktie bärenstark

Zu den positiven Überraschungen gehört die Telekom-Aktie, die 5,0 Prozent zulegte. Der Bonner Konzern bekommt zwar das schwache Geschäft im europäischen Ausland und in den USA zu spüren. Der wichtige Heimatmarkt war dagegen der Fels in der Brandung. Dort konnte die Telekom den Rückgang der Einnahmen aus dem Mobilfunkgeschäft im ersten Quartal stoppen. Die Investmentbank Equinet empfiehlt die Aktie zum Kauf und nennt das Kursziel von 10 Euro. Die jüngsten Sorgen um das Inlandsgeschäft des Telekomkonzerns seien wohl übertrieben gewesen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie.

HeidelbergCement bestätigt die Prognose

HeidelbergCement: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der einzige Baukonzern im Dax hat im ersten Quartal unter dem langen Winter gelitten. Firmenchef Bernd Scheifele hält aber an seinen Zielen für 2013 fest: Das Ergebnis vor Steuern soll "spürbar" verbessert werden, Umsatz und operatives Ergebnis sollen weiter steigen. Das Unternehmen hält heute seine Hauptversammlung ab.

Eon überrascht positiv

Eon

Eon: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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9,52
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Der Energiekonzern hat im ersten Quartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet und sieht sich nach dem ersten Quartal selbst im Plan. Das operative Ergebnis (Ebitda) fiel zwar im Jahresvergleich leicht von 3,77 auf 3,6 Milliarden Euro, lag aber über den Analystenschätzungen. Das Gleiche gilt für das Nettoergebnis. Der Ausblick wurde bestätigt: Für das Jahr 2013 wird ein Ebitda zwischen 9,2 und 9,8 Milliarden Euro und ein nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,6 Milliarden Euro erwartet.

Lanxess-Gewinn bricht ein

Lanxess: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der Spezialchemiekonzern hat wie erwartet deutlich weniger verdient. Bereits im März hatte das Unternehmen gewarnt, weshalb die schwachen Zahlen keine allzu große Überraschung waren. Das Ebitda halbierte sich im ersten Quartal auf 174 Millionen Euro. Das schwache Reifengeschäft sorgte für einen Umsatzrückgang um 12,3 Prozent auf rund 2,1 Milliarden Euro. Die Zahlen lagen im Rahmen der Analystenerwartungen. Lanxess ist der größte Hersteller von synthetischem Kautschuk.

Commerzbank am Dax-Ende

Die Aktie des Geldhauses war der Tagesverlierer im Dax. Das Analysehaus Berenberg hat das Kursziel für die Aktie von bisher zehn auf sechs Euro deutlich zurückgenommen. Die Experten empfehlen, die Aktie zu verkaufen. Auch Nomura äußerte sich negativ. Analyst Omar Keenan schrieb in einer Studie, die Unsicherheit, welche Ergebnisse im Jahr 2015 zu erwarten seien, sei hoch. Im Vergleich zur Konkurrenz sei die Aktie auch nicht attraktiv.

Stahlaktien unter Druck

Salzgitter: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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-1,25%
Klöckner & Co.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Stahlkonzerne leiden unter der schwachen Nachfrage in Europa und erwartet in den kommenden Monaten keine Erholung - ganz im Gegenteil. Die übliche saisonale Belebung sei bisher weitgehend ausgeblieben, meldet Salzgitter. Das Unternehmen hat deshalb seine Prognose gesenkt und rechnet nunmehr im laufenden Geschäftsjahr mit einem Vorsteuer-Verlust im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Im ersten Quartal ging der Konzern-Umsatz auf 2,4 Milliarden Euro zurück, nach 2,6 Milliarden im vergangenen Jahr. Vor Steuern fiel ein Verlust von 15,8 Millionen Euro an. Im Vorjahresquartal war Salzgitter bereits mit 19,6 Millionen in die roten Zahlen gerutscht. Der MDax-Titel verlor 1,5 Prozent. Unter Druck stand auch das Papier des Stahlhändlers Klöckner. Der Auftakt ins neuen Jahr fiel verhalten aus, zudem zweifelt Firmenchef Gisbert Rühl mehr und mehr die eigene Prognose für 2013 an. Auch er sieht keine Anzeichen für ein Anziehen der Stahlnachfrage im zweiten Halbjahr und mußte für das erste Quartal einen Verlust von 16 Millionen Euro verkünden.

Kuka trotzt der Krise

Anders sieht es bei Kuka aus: trotz der Krise der Autoindustrie ist er gut ins neue Jahr gestartet, die Aktie legt zu und führt den MDax an. Geholfen hat dem Roboterbauer, das auch viele Kunden außerhalb der Autobranche bestellt haben, der Auftragseingang kletterte um ein Drittel auf 14,5 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr hält Kuka an seiner Prognose fest. Der Umsatz werde rund 1,8 Milliarden Euro betragen, die operative Marge wie im Auftaktquartal bei 6,5 Prozent liegen, hieß es.

ElringKlinger über Erwartungen

Die Aktie des Autozulieferers liegt im MDax in der Spitzengruppe. Das Unternehmen hat zwar das hohe Ertragsniveau des Vorjahres nicht ganz geschafft, die Zahlen liegen aber über den Schätzungen des Marktes. So steigerte der Hersteller von Dichtungen und anderen Komponenten für Automotoren den Umsatz um 1,1 Prozent auf 286,3 Millionen Euro. Das Ebit fiel um vier Prozent auf 35,8 Millionen Euro, hier waren im Schnitt nur 33,2 Millionen Euro prognostiziert worden. Vor allem in Asien legten die Umsätze mit 20 Prozent Zuwachs überdurchschnittlich zu. Zudem bestätigte ElringKlinger die Jahresprognose.

Metro vertröstet Aktionäre

Metro-Chef Olaf Koch hat die vorgeschlagene Dividendenkürzung gegen die Kritik von Aktionären verteidigt. "Wir haben ein brutal hartes Jahr hinter uns", sagte er auf der Hauptversammlung in Düsseldorf. Das Ergebnis sei zurückgegangen. "Wir zahlen das aus, was wir operativ erwirtschaften." Die Aktionäre sollen nach 1,35 Euro nur noch einen Euro je Aktie ausgezahlt bekommen. Der mit der Schuldenkrise in Südeuropa und hausgemachten Problemen kämpfende Konzern hatte 2012 den niedrigsten Gewinn seiner Geschichte ausgewiesen. Den Verkauf der Warenhauskette Kaufhof schließt Koch nicht aus. Doch geredet werde erst darüber, wenn der Preis stimme, ein finanzkräftiger Investor vor der Tür stehe und dieser auch eine Zukunftsperspektive für Kaufhof habe, sagte er.

Rational bestätigt Ausblick

Bei den Anlegern kam es gut an, dass der Großküchengeräte-Hersteller dank guter Geschäfte in Übersee im ersten Quartal mehr Geld verdient hat. Vor allem in Asien und den USA lief es rund. Laut Commerzbank-Analystin Yasmin Moschitz fielen die Zahlen etwas unter den Konsensschätzungen aus. Ihre Erwartungen sah die Expertin dagegen erfüllt. Den Ausblick habe das MDax-Unternehmen bestätigt.

Mehr aus dem MDax

Die Aktie des Chemikalienhändlers Brenntag liegt am Ende des Index, nachdem die Zahlen des ersten Quartals unter den Markterwartungen lagen. Konzernchef Steven Holland verwies auf die herausfordernde weltwirtschaftliche Lage.

Auch beim Anlagenbauer Gea sind Auftragseingang und Erlöse zum Jahresauftakt zurückgegangen, dafür aber das Ebit deutlich um fast das Doppelte auf 66,2 Millionen Euro gestiegen. Die Aktie fällt trotzdem zurück. Die Papiere von Rheinmetall sind dagegen trotz schwacher Zahlen gefragt, denn Firmenchef Armin Papperger will spätestens 2015 zu alter Ertrasgstärke zurückkehren. Zudem bestätigte er die Ziele für das laufende Jahr. Das Ebit soll auf 240 bis 260 Millionen Euro zurückgehen, der Umsatz in einer Spanne zwischen 4,8 und 4,9 Milliarden Euro liegen. Die Aktie des Immobilienunternehmens TAG bewegt sich nach dem Quartalsausweis hingegen kaum, obwohl das Ergebnis mit 14,1 Millionen Euro deutlich geringer ausfiel als im Vorjahr. Das Unternehmen bestätigte jedoch die Jahresprognose.

SDax: Immobiliensektor sorgt für Schlagzeilen

Die IVG-Aktie verlor dramatisch über 26 Prozent und war erneut schwächster Wert im SDax. Der angeschlagene Immobilienkonzern weist für das erste Quartal einen Verlust von 45,1 Millionen Euro aus und begründet dies primär mit unrealisierten Marktwertänderungen von 47,2 Millionen Euro. Das Unternehmen ächzt vor allem unter einer großen Schuldenlast. Aus Finanzkreisen verlautete bereits am Vorabend, dass sich IVG auf Kosten der Aktionäre und eines Teils der Gläubiger sanieren will, indem Schulden in Aktien getauscht werden. JP Morgan senkte das Kursziel für die mittlerweile zum Penny-Stock gewordene Aktie drastisch von 2,22 auf nur noch 0,01 Euro.

Ganz anders hingegen die Aktie des Büroimmobilienunternehmens Prime Office REIT, die mit 15 Prozent kräftig nach oben schiesst und damit auf der Sonnenseite des Index steht. Hintergrund der Hausse sind Nachrichten über Gespräche mit der Kölner German Acorn, einer Tochter des US-Fianzinvestors Oaktree. Prime-Office-Chef Claus Hermuth äußerte sich positiv über eine Fusion. Der Ausgang der Gespräche ist allerdings offen. Die Münchener verlegen ihre Hauptversammlung, auf der dazu abgestimmt werden soll, auf den 21. August.

Weiteres aus dem SDax

Im Kleinwertesegment gab es darüber hinaus zahlreiche weitere Quartalsberichte. Zum Beispiel vom Sitzhersteller Grammer, bei dem es weiter gut läuft. Denn vor allem bei den Nobelkarossen bleibt die Nachfrage trotz des schwachen Auto-Branchentrends weiter gut. Das Unternehmen präsentierte für das erste Quartal ein Rekordergebnis und blickt auch zuversichtlich nach vorne. Das Papier des Hamburger Modeanbieters Tom Tailor legt hingegen nach einem guten ersten Quartal kräftig zu. So verdoppelte sich das bereinigte Ebitda auf 9,9 Millionen Euro, der Umsatz stieg in der gleichen Größenordnung auf 200 Millionen Euro. Unter dem Strich blieb das Unternehmen aber in den roten Zahlen.

Die Aktie des Gabelstaplerbauers Jungheinrich bewegt sich hingegen nach den Zahlen wenig. Zum Jahresauftakt ging der Konzernumsatz um vier Prozent auf 514 Millionen Euro zurück, das operative Ergebnis sank von 40,8 auf 36 Millionen Euro. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr wurde bestätigt.

Vestas schiebt Nordex an

Die Aktien des Windanlagenbauers Nordex waren mit einem Plus von mehr als fünf Prozent einer der großen Gewinner im TecDax. Händler begründeten das mit positiven Quartalsbilanz des dänischen Konkurrenten Vestas Wind Systems, der auf eine Trendwende hoffen lasse. Außerdem hat die Deutsche Bank das Kursziel für Nordex auf 6,00 Euro verdoppelt. Die starke Dynamik beim Gewinn je Aktie sollte anhalten, begründete Analyst Alexander Karnick das neue Ziel.

Dialog nach Zahlen gefragt

Der Umsatz des Technologiespezialisten ist im ersten Quartal um acht Prozent auf 180 Millionen Dollar gestiegen. Das operative Ergebnis legte um fünf Prozent auf 16,6 Millionen Dollar zu. Der Aktie tun die Zahlen gut, das Papier legt fast fünf Prozent zu. Damit könnte charttechnisch ein Boden erreicht sein, nachdem das Papier zuvor stark unter Druck geraten war.

Suess erwartet Verluste

Im Gegensatz dazu steht Chipausrüster Suess Microtec im deutschen Technologieindex ganz hinten. Der Konzernumbau fordert seinen Tribut, das Unternehmen erwartet deshalb für das Gesamtjahr rote Zahlen. Im ersten Quartal bekamen die Münchener die schwache Konjunktur zu spüren. Der Umsatz schrumpfte leicht und vor Steuern und Zinsen stand ein Minus von 3,3 Millionen Euro in den Büchern.

Jenoptik enttäuscht Anleger

Der Technologiekonzern bekommt die schwächere Nachfrage nach Lasern und optischen Systemen aus der Halbleiterindustrie zu spüren. Umsatz und Ertrag lagen im ersten Quartal unter den Ergebnissen des Vorjahreszeitraums. Der Vorstand bekräftigte mit Hinweis auf das gutlaufende Geschäft in Amerika und Asien die Prognose für 2013. Das hat die Investoren offenbar nicht überzeugen können. Die Aktie war einer der großen Verlierer im TecDax.

Evonik setzt auf das zweite Halbjahr

Der Börsendebütant hat im ersten Quartal den Gewinn gesteigert, beim Umsatz aber Federn lassen müssen. Die Erlöse gingen um rund vier Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zurück während das Konzernergebnis auf 289 von zuvor 269 Millionen Euro zulegte. Firmenchef Klaus Engel erwartert in der zweiten Jahreshälfte eine "spürbare Belebung" des Geschäfts. Die Evonik-Aktie, die am 25. April zu 33 Euro an den Markt kam, rutschte ins Minus und liegt aktuell unter dem Emissionskurs.

Solargeschäft weitgehend abgehakt

Der Maschinenbauer Manz blickt mit gut gefüllten Auftragsbüchern wieder optimistisch in die Zukunft. Das Geschäft mit Maschinen zur Herstellung von Flachbildschirmen und von Lithium-Ionen-Batterien habe sich im ersten Quartal sehr gut entwickelt. In das einstige Kerngeschäft, die Solarbranche, setzt Manz hingegen vorerst keine großen Hoffnungen mehr.

Capri-Sonne wagt keinen Börsengang

Ein Börsengang der Marke sei in den nächsten beiden Jahren "sicher nicht vorgesehen", teilte eine Sprecherin der Wild-Gruppe in Eppelheim bei Heidelberg. Sie relativierte damit einen Zeitungsbericht, wonach die Sparte ein Börsenkandidat sei. Allerdings hatte Firmenchef Hans-Peter Wild auch in der Vergangenheit schon betont, dass "eines Tages" prinzipiell ein Börsengang der Capri-Sonne vorstellbar sei. Die Getränkesparte um die Capri-Sonne ist ein zentraler Bestandteil des Wild-Familienimperiums.

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Montag, 20. August

Konjunktur
Deutschland: Erzeugerpreise 07/18, 8 Uhr
Deutschland: Monatsbericht der Bundesbank 08/08, 12:00 Uhr

Sonstiges:
Treffen der Handelsberater von EU und USA zur Beilegung des Handelsstreits.