Marktbericht 20:05 Uhr

Neuer Rekord-Schlussstand Dax-Gipfelsturm geht weiter

Stand: 06.11.2013, 20:05 Uhr

Die Spekulation auf Zinssenkungssignale der EZB hat Europas Börsen am Mittwoch frischen Schub gegeben. Der Dax schloss auf einem neuen Rekordhoch. Im Blickpunkt standen vor allem Aktien aus der zweiten Reihe.

Beschert Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), den Anlegern ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk? Viele Börsianer  meinen ja. Sie rechnen damit, dass am Donnerstag Draghi eine neuerliche Zinssenkung der EZB möglicherweise für Dezember ankündigen wird. Dass bereits morgen an der Zinsschraube gedreht wird, halten die meisten Experten für unwahrscheinlich. Laut Jens Klatt, Marktanalyst von Daily FX sollten die Währungshüter den verbalen Grundstein für einen solchen Schritt im Dezember legen.

Zinssenkungs-Fantasie gibt Auftrieb

Die Spekulationen auf eine baldige Zinssenkung haben die Anleger europaweit in Kauflaune versetzt. Der Dax machte seine gestrigen Verluste wett und schloss mit knapp 9.041 Punkten auf dem höchsten Stand seiner Geschichte. Im Tagesverlauf kletterte er bis fast 9.066 Punkten und lag damit vier Punkte unter dem in der vergangenen Woche im Tagesverlauf erreichten Allzeithoch. Der LDax beendete den Tag bei 9.052 Zählern.

Dow knackt neuen Rekord

Zusätzlicher Rückenwind kam von der Wall Street. Der Dow kletterte in den ersten Handelsstunden auf 15.733 Punkten und übersprang seine bisherige Bestmarke von vor einer Woche. Auch hier erwies sich die Aussicht auf weiter billiges Geld der Notenbank als entscheidender Treiber. Der Regionalchef der Federal Reserve von San Francisco, John Williams, sprach sich dafür aus, dass die Notenbank noch abwartet, bevor sie ihre massiven Wertpapierkäufe zurückfährt. Zunächst seien stärkere Hinweise auf einen Wirtschaftsaufschwung erforderlich.

Die im September um 0,7 Prozent gestiegenen wirtschaftlichen Frühindikatoren ließen die Anleger relativ kalt. Sie warten auf wichtigere Konjunkturdaten: die erste Schätzung für das US-BIP für das dritte Quartal, das am Donnerstag veröffentlicht wird. Und der offizielle Arbeitsmarktbericht der Regierung, der am Freitag folgt.

Vorschusslorbeeren für HeidelCement

Zu den größten Dax-Gewinnern zählte HeidelbergCement mit einem Plus von 1,3 Prozent. Ein guter Ausblick des Konkurrenten Lafarge treibt den Kurs. Der weltgrößte Zementhersteller verschärft seinen Sparkurs und will in den kommenden beiden Jahren die Kosten senken. Am Donnerstag legt HeidelCement Zahlen vor.

Bankaktien trotzen Rekordstrafe

Auch die Finanzwerte zeigten sich am Mittwoch robust - trotz der Rekordstrafe, die die EU-Kommission gegen sechs europäische Banken wegen des Libor-Skandals verhängen wird. Die Aktien der Deutschen Bank legten um 0,6 Prozent zu. Händler verwiesen auf Aussagen von Vorstand Stephan Leitner. Dieser sieht die Bank für die EZB-Bilanzprüfung gut gerüstet. Die Commerzbank schlossen etwas höher. Das Geldinstitut verkleinert seinen Vorstand und trennt sich von den beiden Top-Managern Jochen Klösges und Ulrich Sieber. Um die Abberufung der beiden Vorstände hatte es einen monatelangen Streit gegeben.

Siemens gibt Teile des Wassergeschäfts ab

Einen Tag vor den Quartalszahlen hat sich Siemens wie erwartet vom Großteil seines Wassergeschäfts getrennt. Der Konzern verkauft die Sparte für rund 640 Millionen Euro an den Finanzinvestor AEA. Vor neun Jahren hatte Siemens US Filter für knapp eine Milliarde übernommen. Künftig beschränkt sich Siemens auf die Automatisierung und Antriebstechnik im Wassergeschäft.

Moddy's drückt K+S

Am Dax-Ende rangierte K+S mit Verlusten von fast vier Prozent. Die Ratingagentur Moody's hat die Einstufung der Kreditwürdigkeit um zwei Stufen auf "Ba1" gesenkt. Damit drohen dem Salz- und Düngemittelhersteller höhere Finanzierungskosten.

Flut von Quartalszahlen im MDax

Eine Flut von Quartalsberichten trieb den MDax auf ein neues Rekordhoch von 16.216 Zählern. Besonders gut an kam die Bilanz von Rational. Die Aktie legte 2,4 Prozent zu. Der Hersteller von Großküchengeräten blieb im dritten Quartal auf Kurs und steigerte den Umsatz um vier Prozent auf 117,9 Millionen Euro. Vorstandschef Günter Blaschke erwartet für das Gesamtjahr weiterhin ein Umsatzwachstum von rund fünf Prozent bei einem Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres.

Springer traut sich mehr zu

Unter den Top-Gewinnern war auch Axel Springer mit einem Plus von zwei Prozent. Der Medienkonzern zeigte sich fürs kommende Jahr zuversichtlich. Finanzchef Lothar Lanz rechnet mit einem besseren Ergebnis als 2013. Im dritten Quartal ging der Gewinn zurück, während der Umsatz um knapp vier Prozent wuchs.

Starker Euro bremst Brenntag

Zu den MDax-Favoriten zählten ebenfalls die Papiere von Brenntag, obwohl der Chemikalienhändler seine Jahresprognose wegen der Euro-Stärke etwas zurückschraubte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) vor Sondereffekten soll nun 710 bis 725 Millionen Euro erreichen. Bisher waren bis zu 735 Millionen Euro angepeilt. Im dritten Quartal stieg das Ebitda um gut neun Prozent.

Kuka und Fraport besser als erwartet

Solide Zahlen lieferten auch Kuka und Fraport. Der Roboter- und Anlagenbauer  Kuka übertraf die Analystenerwartungen. Dank der Nachfrage aus Asien und Amerika legte das operative Ergebnis (Ebit) um rund sechs Prozent auf 87,5 Millionen Euro zu. Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport konnte im dritten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 737 Millionen Euro verbessern – dank eines starken Geschäfts in der Sommersaison. Fraport will sich nun um den Zuschlag für die Airports in Rio de Janeiro und Belo Horizonte in Brasilien bewerben.

ElringKlinger wächst

Knapp ein Prozent im Plus schlossen die Aktien von ElringKlinger. Der Autozulieferer hat in den ersten neun Monaten vier Prozent mehr umgesetzt. Der Gewinn stagnierte wegen hoher Investitionen und Währungseffekte. Die Auftragsbücher seien aber nach wie vor gut gefüllt, teilten die Schwaben mit.

Gewinnmitnahmen bei Dürr

Größter Verlierer in der zweiten deutschen Börsenliga waren die Aktien von Dürr. Sie brachen um fast fünf Prozent ein. Der Maschinen- und Anlagenbauer hat im dritten Quartal den schwächsten Auftragseingang seit fast drei Jahren verzeichnet. Das Ebit erhöhte sich wie erwartet um elf Prozent auf knapp 52 Millionen Euro. Anleger nutzten den Quartalsbericht für Gewinnmitnahmen. Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs fast verdoppelt.

Norma macht weniger Gewinn

Zweitgrößter Verlierer war Norma mit einem Minus von drei Prozent. Der Automobil- und Industriezulieferer Norma Group hat bei gestiegenem Umsatz unter dem Strich weniger verdient. Aufgrund der Einführung der Euro-6-Abgasnorm sei in Europa künftig "eine deutlich bessere und nachhaltige Umsatzentwicklung" zu erwarten, sagte Vorstandschef Werner Deggim.

KlöCo spart selbst beim Kaffee

Dank Einsparungen hat der Stahlhändler Klöckner & Co (KlöCo) im dritten Quartal sein operatives Ergebnis (Ebitda) mehr als verdoppelt. Der Verlust reduzierte sich von 28 auf 11 Millionen Euro. Trotzdem währte die Freude über die Zahlen nur kurz. Händler fanden heraus, dass KlöCo nur von Einmaleffekten profitiert habe. Die Aktie drehte nach anfänglichen Gewinnen ins Minus. Künftig verschärft KlöCo seinen Sparkurs, Selbst beim Kaffee wird gespart. "In Vorstandssitzen muss man sich seinen Kafee selber mitbringen", sagte Vorstandschef Gisbert Rühl.

Hedgefonds könnte Celesio-Übernahmepläne durchkreuzen

Derweil wackelt die Übernahme des Pharmagroßhändlers Celesio. Der vom bekannten Investor Paul Singer geführte Hedgefonds Elliott International hat sich mit fast 12 Prozent bei Celesio eingekauft. Erst Ende Oktober hatte McKesson angekündigt, Celesio für umgerechnet 6,1 Milliarden Euro übernehmen zu wollen - unter der Voraussetzung, dass 75 Prozent der Aktien angedient werden. Unklar ist, was Singer mit seinem Aktienpaket vorhat.

Steigende Mieten treiben Deutsche Annington an

Vonovia: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Auch aus dem SDax meldeten sich mehrere Firmen mit Zahlen. So verbesserte das Immobilienunternehmen Deutsche Annington im dritten Quartal das operative Ergebnis ohne Verkäufe um drei Prozent auf 363,1 Millionen Euro. Die für Immobiliengesellschaften wichtige operative Kenngröße FFO (Funds from Operations) erhöhte sich um 41,2 Prozent auf 163,4 Millionen Euro. Die Aktie schloss leicht im Minus.

PrimeOffice rutscht in Verlustzone

Für enttäuschte Gesichter sorgte die Bilanz von Prime Office. Die Büroimmobilien-Firma rutschte wegen Abschreibungen auf den Immobiliebnbestand in die roten Zahlen. Der Verlust lag per Ende September bei 86 Millionen Euro. Auch beim FFO machte Prime Office ein Minus von 3,3 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr kündigte Prime Office rote Zahlen an. Die Wende soll die Fusion mit German Acorn bringen, die im ersten Quartal 2014 umgesetzt werden soll. Die Aktie gab über zweiProzent nach.

Hawesko in der Bordeaux-Flaute

Knapp im Minus beendete auch Hawesko den Tag. Die Weinhandelsgruppe litt unter dem Preisverfall und Nachfrageeinbruch bei Bordeaux-Spitzenweinen. Unterm Strich verdiente Hawesko im dritten Quartal nichts wegen des Verlusts der französischen Tochter Chateau Classic. Der Umsatz wuchs hingegen um acht Prozent. Nun steht das Geschäft mit den Bordeaux-Top-Weinen auf dem Prüfstand.

MLP sieht Altersvorsorge-Stau

Der Finanz- und Versicherungsmakler MLP wird seine Gesamtjahresprognose für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 65 Millionen Euro laut eigener Aussage nicht erreichen. Nach neun Monaten hat MLP nur ein Ebit von 12,3 Millionen Euro erwirtschaftet. "In der Bevölkerung hat sich erkennbar ein Altersvorsorge-Stau gebildet, der branchenweit zu einem deutlich geringeren Neugeschäft führt. Von dieser Entwicklung kann sich auch MLP nicht vollständig abkoppeln", warnte Vorstandschef Uwe Schroeder-Wildberg. Die Aktie schloss fast unverändert.

Koenig & Bauer druckt rot

Hin und Her ging es bei Koenig & Bauer. Zunächst lag die Aktie klar im Minus, drehte dann aber über ein Prozent ins Plus. Der Druckmaschinenhersteller hat seine Prognose für 2013 kassiert und erwartet nun einen Verlust. Das bisherige Umsatz- und Ergebnisziel sei nicht mehr erreichbar, erklärte das Unternehmen. Statt der ursprünglich angestrebten 1,3 Milliarden Euro würden voraussichtlich nur 1,1 Milliarden Euro umgesetzt

Jungheinrich stapelt tiefer

Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich hat ebenfalls seine Jahresprognose gekappt. Nach schleppenden Geschäften im dritten Quartal rechnet das Unternehmen nur noch mit einem Betriebsergebnis von 165 und 170 Millionen Euro im Gesamtjahr. Bisher hatte das Unternehmen 175 Millionen Euro anvisiert. Die Aktie schloss dennoch ein Prozent höher.

Filmriß bei Constantin

Schlechte Nachrichten gab's von Constantin Medien. Die Münchner senkten die Jahresprognose. Wegen des schwächeren internationalen Filmgeschäfts rechnet Constantin nur noch mit 430ß bis 450 Millionen Euro Jahresumsatz und roten Zahlen. Im dritten Quartal machte der Medienfirma einen Verlust von sechs Millionen Euro. Der Umsatz schrumpfte um 27 Prozent auf 116 Millionen Euro.

Vestas beflügelt Nordex

Im TecDax waren die Titel von Nordex stark gefragt. Sie gewannen fast sieben Prozent. Beflügelt wurden sie von Vestas. Der dänische Windanlagenbauer hat sein Betriebsergebnis (Ebit) auf 67 Millionen Euro mehr als verfünffacht. Dabei zahlte sich die harte Sanierung aus. Die Vestas-Aktien sprangen um zwölf Prozent nach oben.

Süss warnt

Dagegen brach nachbörslich der Kurs von Süss Microtec um über zehn Prozent ein. Der Anlagenbauer für Halbleiterindustrie senkte seine Jahresprognose. Wegen der Aufgabe der Produktion von Permanenten Bond Cluster Systemen rechnet Süss nun mit einem Umsatz von 125 bis 135 Millionen Euro nach zuvor 150 Millionen Euro. Beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wird ein Verlust von 22 bis 267 Millionen Euro erwartet - statt zehn bis 15 Millionen Euro.

Xing sieht sich als Profiteur der NSA-Affäre

Seinen rasanten Wachstumskurs setzte das Internet-Karriere-Netzwerk Xing fort. Die Erlöse kletterten im dritten Quartal um 18 Prozent auf 21,6 Millionen Euro. Der Gewinn erhöhte sich um fast ein Viertel auf 2,7 Millionen Euro. Das Karriere-Netzwerk kündigte ein beschleunigtes Umsatzwachstum für die nächsten Jahre an. Dabei spielen die NASA-Affäre Xing im Kampf mit dem US-Konkurrenten LinkedIn in die Hände.

Freenet wird immer profitabler

Der Mobilfunkanbieter hat im dritten Quartal seinen Nettogewinn um 30 Prozent auf 63,6 Millionen Euro in die Höhe geschraubt. Er lag damit über den Analystenschätzungen. Freenet setzte in den Monaten Juli bis September mit 789,6 Millionen Euro rund vier Prozent mehr um. Damit blieb der Umsatz jedoch unter den Schätzungen von 803 Millionen Euro. Die Freenet-Aktie stieg um über zwei Prozent auf den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Epigenomics macht Hoffnung

Das Biotech-Unternehmen Epigenomics hat seinen Umsatz in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent auf knapp eine Million Euro verbessert. Das Ebit lag wegen hoher Forschungsausgaben bei nur minus 5,2 Millionen Euro. Die Epigenomics-Aktie setzte dennoch ihren Aufwärtstrend fort und stieg kräftig.

ING kommt beim Umbau schneller voran

Aus dem Ausland erfreute der Finanzkonzern ING die Anleger mit der Ankündigung, dass der Konzernumbau bis Ende 2016 und damit zwei Jahre früher als geplant abgeschlossen werde. Da war auch der Gewinneinbruch zu verschmerzen. Die ING-Aktien zogen um über drei Prozent an.

Auftragsschub für Andritz

Um sechs Prozent legten die Aktien von Andritz zu. Der österreichische Maschinen- und Anlagenbauer musste zwar ebenfalls einen drastischen Gewinneinbruch von 45 Prozent auf knapp 32 Millionen Euro hinnehmen. Für eine positive Überraschung sorgte jedoch der starke Auftragseingang, der im Sommer um 23 Prozent anzog. Auch dank der Übernahme des schwäbischen Metallpressen-Herstellers Schuler.

Tesla scheitert an zu hohen Erwartungen

Der Elektroauto-Hersteller Tesla kommt mit seinen Quartalszahlen vor nicht gut an der Börse an. Die Tesla-Aktie verliert im US-Handel über zehn Prozent. Das kalifornische Unternehmen hat im dritten Quartal 5.500 Exemplare seiner Limousine Model S ausgeliefert. Anleger hatten aber mit mehr gerechnet. Der Umsatz verneunfachte sich auf 431 Millionen, der Verlust ging von 111 auf 38 Millionen Dollar zurück.

Serien füllen TimeWarner-Kasse

Dagegen konnte TimeWarner mit einem Gewinnanstieg von fast 44 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar glänzen. TV-Erfolgsserien wie "Game of Thrones" und "Boardwalk Empire" füllten die Kassen. Vor allem die Kabelsender HBO und CNN entwickelten sich prächtig. Höhere Werbeeinnahmen und der Sparkurs zahlten sich aus. Die Time-Warner-Aktien legten in den ersten Handelsstunden zu.

Vorhang auf für Twitter

Gespannt fiebern die Wall-Street-Anleger dem Börsengang voin Twitter am Donnerstag entgegen. Der Kurznachrichten-Dienst will mit seinem Debüt gut zwei Milliarden Dollar einsammeln. Die Aktien werden in einer Spanne von 23 bis 25 Dollar angeboten. Da die Papiere aber offenbar heiß begehrt sind, könnte der Ausgabekurs gar auf 28 Dollar je Aktie angehoben werden, hieß es aus Insider-Quellen am Mittwochabend. Twitter wäre somit der größte Börsengang eines Internetkonzerns nach Facebook.

nb

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