Marktbericht 20:02

Anleger machen Kasse Dax: Furcht vor der Zinswende oder was?

Stand: 12.11.2015, 20:02 Uhr

Die zahlreichen Reden diverser Geldpolitiker diesseits und jenseits des Atlantiks haben die Anleger am Donnerstag verunsichert. Als Belastung erweisen sich auch die Verluste an der Wall Street.

Im Schlepptau der New Yorker Börsen weitet auch der Dax in Frankfurt seine Verluste aus. In der Spitze verliert der Dax mehr als 170 Punkte und fällt auf ein Tagestief von 10.735 Zählern, bevor eine Rede von Charles Evans, dem Notenbakchef von Chicago für etwas Entspannung sorgt. Dennoch verabschiedet sich der deutsche Leitindex mit einem Minus von 1,15 Prozent oder 125 Punkten aus dem Handel bei 10.782 Punkten.

ARD-Börsenstudio Hörfunk: Alexander Schmitt
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Börse 19.00 Uhr

Am Vormittag hatten Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi die Anleger kurz aus der Reserve gelockt und den Dax bis auf 10.957 Punkte in die Höhe getrieben. Draghi hatte weitere Hinweise auf eine bevorstehende Lockerung der Geldpolitik gegeben. Aus heutiger Sicht könnte eine nachhaltige Rückkehr zu einer höheren Inflation länger dauern, als noch beim Start der Anleihekäufe im März erwartet worden sei. Was genau die EZB machen will, ließ Draghi aber offen.

Auch der Dow Jones-Index in New York gibt nach, verliert in der Spitze fast 200 Punkte, kann im späteren Verlauf seine Verluste aber etwas eindämmen. Bei Börsenschluss in Frankfurt notiert der Dow 0,9 Prozent tiefer bei 17.540 Zählern.

Was macht die Fed?

Unter den Anlegern verfestigt sich Händlern zufolge die Meinung, dass die US-Notenbank (Fed) schon im Dezember den Leitzins erhöhen dürfte. Darauf deuteten auch jüngste Aussagen des Präsidenten der regionalen Notenbank von St. Louis, James Bullard. Dieser hatte in einer Rede gesagt, dass die Krisenpolitik der Fed nicht mehr benötigt werde.

Dagegen plädiert der Fed-Chef von Chicago für eine Verschiebung der Zinswende, weil die Inflation noch deutlich unter der Zielmarke von 2 Prozent verharrt und die Konjunktur sich noch weiter stärken müsse. Auch forderte er, es mit Zinserhöhungen gemächlich angehen zu lassen.

Neue Impulse in der Pipeline

Auch der IWF rät der Fed in einem Arbeitspapier von einer raschen Zinserhöhung ab. Die Empfehlung ist in einem Bericht von IWF-Experten für das am Sonntag beginnende Treffen der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in der Türkei enthalten. Die Fed solle noch abwarten, bis sich der Arbeitsmarkt weiter aufgehellt habe und sich die Inflation dem von der Fed angestrebten Ziel einer Jahresteuerung von zwei Prozent annähere, heißt es in dem am Donnerstag bekanntgewordenen Papier.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Wie geht es nun weiter? Am morgigen Freitag dürften die BIP-Zahlen zum dritten Quartal aus Deutschland, Frankreich und der Eurozone sowie den Einzelhandelsumsätzen und der Konsumentenstimmung aus den USA, für neue Impulse sorgen, die das Blatt noch einmal wenden könnten - oder aber den Abwärtsimpuls noch verstärken, meint Marktexperte Andreas Paciorek con CMC Markets

Euro steigt kurz über 1,08 Dollar

Der Kurs des Euro ist am Donnerstag nach Äußerungen von US-Notenbankern bis auf 1,0809 Dollar gestiegen, bevor er bis zum Börsenschluss wieder auf 1,0757 zurückfiel. Der Präsident der regionalen Notenbank von St. Louis, James Bullard, hatte davor gewarnt, dass die Inflation längere Zeit sehr niedrig bleiben könnte. "Die Aussagen sprechen für eher zögerliche Leitzinsanhebungen in den USA", sagte Ulrich Leuchtmann Devisenexperte von der Commerzbank.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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"Eine erste Zinserhöhung im Dezember gilt zwar als sicher, der Markt rätselt aber jetzt vor allem darüber, wie schnell die Fed danach die Zinsen anhebt." Eine sehr vorsichtige Vorgehensweise würde einen Anstieg des Dollarkurses eher bremsen.

Siemens-Ausblick gefällt

Siemens: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Siemens hat trotz hohem Auftragseingang und steigenden Umsätzen im vierten Quartal unter anderem wegen Abschreibungen einen Gewinneinbruch verbucht. Dass die Aktie trotzdem zulegt, erklären Marktexperten mit dem positiven Ausblick auf das neue Geschäftsjahr sowie das Versprechen einer steigenden Dividende. Allerdings hatten die Aktionäre in diesem Jahr noch nicht allzu viel Freude mit dem Siemens-Papier, wie ein Blick auf den Chartverlauf offenbart. Denn während der europäische Industriesektor seit Januar um rund 8 Prozent zulegte, gelang Siemens nicht einmal ein Kursplus von 1 Prozent.

Merck macht Hoffnung

Auch die Merck-Aktie gehört zu den drei Gewinnern im Dax. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern hat auch kurz vor der größten Übernahme der Firmengeschichte noch einmal zugelegt. Der Umsatz wuchs im dritten Quartal, das operative Ergebnis stieg sogar etwas stärker als von Analysten erwartet. Am kommenden Mittwoch soll die Hängepartie um den Kauf des US-Laborausrüsters Sigma-Aldrich enden und die Übernahme besiegelt werden. Merck hat deshalb schon einmal den Ausblick für das laufende Jahr erhöht.

RWE-Aktie bricht ein

Um mehr als neun Prozent bergab geht es dagegen mit den RWE-Papieren. Beim zweitgrößten deutschen Energiekonzern sackte in den ersten neun Monaten des Jahres das Betriebsergebnis um knapp neun Prozent auf 2,6 Milliarden Euro ab. Hauptgrund ist der Verfall der Strompreise im Großhandel. Unter dem Strich stand allerdings ein kräftiger Gewinnanstieg von 95 Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro. Dafür ausschlaggebend waren aber Sondereffekte. Zudem fiel der Jahresausblick vorsichtiger aus. Auch gab es keine Aussage zur Dividendenentwicklung.

K+S: Chef verteidigt sich

Auch die K+S-Aktie sinkt weiter. Vorstandschef Norbert Steiner hat nach der umstrittenen Abwehr der Übernahme durch den kanadischen Konkurrenten Potash um Vertrauen für seine Strategie geworben. "Der gesamte K+S-Vorstand ist sich bewusst, dass wir 'liefern' müssen - das werden wir auch tun!", sagte der Manager im Hinblick auf den Einbruch der Aktien des Kasseler Unternehmens. Während die Kanadier bereit waren, 41 Euro pro K+S-Aktie zu zahlen, ist das Papier von K+S heute nur noch wenig mehr als die Hälfte wert. Damit hat die Abwehrhaltung des Vorstands und die der Wiesbadener Landesregierung die Aktionäre mehrere Milliarden Euro gekostet.

Zalando punktet

Im MDax kann die Zalando-Aktie punkten. Beim Online-Modehändler läuft der Umsatzmotor bereits vor Beginn der Weihnachtssaison auf Hochtouren. Nach einem kräftigen Anstieg der Erlöse im dritten Quartal ist der berliner Konzern zuversichtlich, im Gesamtjahr an die Drei-Milliarden-Marke heranrücken zu können. Bereits nach neun Monaten habe Zalando in etwa soviel Umsatz erwirtschaftet wie 2014 im ganzen Jahr. Das kommt bei den Anlegern gut an.

RTL wächst digital

Noch kräftiger bergauf geht mit der RTL-Aktie. Der Medienkonzern hat seine Messlatte nach einem guten Geschäft im dritten Quartal erneut etwas höher gelegt. Beim Umsatz erwartet das Management im laufenden Jahr jetzt einen moderaten Anstieg. Der Vorstand hatte seine Erwartung von einem stagnierenden Umsatz erst im Sommer auf ein leichtes Erlösplus angehoben. Gut angekommen bei den Aktionären ist die Aussage, dass das Digitalgeschäft der Hauptwachstumstreiber war.

Bilfinger in der Verlustzone

Bilfinger: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Enttäuscht haben dagegen die Zahlen von Bilfinger. Der kriselnde Bau- und Dienstleistungskonzern hat wegen der Schwäche seines Kraftwerksgeschäfts im dritten Quartal erneut einen Verlust geschrieben. Unter dem Strich summierte sich der Fehlbetrag auf 71 Millionen Euro nach einem Nettoverlust von 180 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die Leistung stieg um drei Prozent auf 1,66 Milliarden Euro. Das Unternehmen bekräftigte seine Jahresprognose.

Stada leidet unter Russland

Stada: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Auch die Stada-Aktien geben nach und rutschen sogar ans MDax-Ende. Die Rubelschwäche im wichtigen Russland-Geschäft bremst den Generikahersteller Stada aus. In den ersten neun Monaten fiel das bereinigte Betriebsergebnis (Ebitda) um sieben Prozent auf knapp 294 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus dem hessischen Bad Vilbel mitteilte. Fürs Gesamtjahr rechnet der im MDax gelistete Konzern nun mit einem deutlichen Gewinnrückgang. Lediglich der Umsatz soll 2015 leicht anziehen.

Talanx gibt sich bescheiden

Die Talanx-Aktie gehört ebenfalls zu den schwächsten Werten im MDax. Dem Versicherungskonzern macht die teure Sanierung seines Deutschlandgeschäfts noch länger zu schaffen. Nach der gekappten Gewinnprognose für 2015 setzte sich Vorstandschef Herbert Haas am Donnerstag auch für das kommende Jahr eher bescheidene Ziele. Dann soll der Gewinn wieder auf mehr als 700 Millionen Euro klettern. Analysten hatten schon mit 800 Millionen Euro gerechnet.

HHLA unter Druck

Beim Hamburger Hafenbetreiber HHLA schlagen rückläufige Warentransporte im Russland- und Asien-Schiffsverkehr spürbar auf das eigene Geschäft durch. Das HHLA-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel im Berichtszeitraum um 5,6 Prozent auf rund 124 Millionen Euro. Die Erlöse verringerten sich um 4,2 Prozent auf rund 869 Millionen Euro.

Salzgitter fällt zurück

Salzgitter zählen zu den schwächsten MDax-Werten. Deutschlands zweitgrößter Stahlhersteller sieht sich dank seines Umbauprogramms auf Kurs, revidierte aber wie angekündigt seine Ergebnisprognose. Analyst Colin Sheridan sah mit Blick auf die endgültigen Geschäftszahlen wenig Neues. Angesichts des starken Preisdrucks auf dem europäischen Stahlmarkt laufe es recht gut, so der Experte.

SMA sorgt für Freudensprung

SMA Solar: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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ImTecDax hält der Hersteller von Wechselrichtern SMA Solar die Anleger bei Laune. Beflügelt von einem starken Geschäft im dritten Quartal hat das Unternehmen die Messlatte für 2015 erneut höher gelegt. Das verleiht der rasanten Kurserholung der vergangenen Monate neuen Schwung.

Cancom kann nicht überzeigen

Leicht im Minus notiert das IT-Systemhaus Cancon aus dem TecDax. Der Konzernumsatz ist in den ersten neun Monaten um 14,5 Prozent auf 657,4 Millionen Euro gestiegen. Das Konzern-Ebitda legte in dieser Zeit um 15,5 Prozent auf 40,9 Millionen zu. Das entspricht einer unveränderten Marge von 6,2 Prozent.

Nordex hat große Pläne

Auch die Nordex-Aktie ist ins Minus gedreht. Der Windturbinenbauer will mit der neuerworbenen Acciona Windpower(AWP) zum Weltmarktführer Vestas aufschließen. In den kommenden drei Jahren soll sich der Umsatz fast verdoppeln auf 4,2 bis 4,5 Milliarden Euro, kündigte der Vorstand am Donnerstag auf einem Analysten-Treffen an. Zentraler Hebel dafür seien effizientere Turbinen und Produktionskostensenkungen.

Uber beflügelt TomTom

Zweistellig in die Höhe geht es mit der Aktie des Navi-Herstellers TomTom. Der niederländische Navigations-Spezialist hat den Fahrdienst-Vermittler Uber als wichtigen neuen Kunden gewonnen. TomTom werde digitale Karten und Informationen zum Verkehrsfluss in der Anwendung für Uber-Fahrer liefern, teilten die Unternehmen am Donnerstag mit. Der mehrjährige Deal umfasse 300 Städte in 55 Ländern. Uber galt auch als Interessent beim Verkauf von Nokias Digitalkarten-Sparte Here, die schließlich für rund 2,8 Milliarden Euro an die deutschen Autobauer Daimler, Audi und BMW ging.

Hochtief bekräftigt Ausblick

Der Baukonzern Hochtief bleibt nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal zuversichtlich für das Gesamtjahr. "Wir sind dank der strategischen Neuausrichtung klar auf Kurs, unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen", schrieb Hochtief-Chef Marcelino Fernandez Verdes in einem Brief an die Aktionäre. Für 2015 peilt Hochtief weiter einen um Verkaufserlöse, Umbaukosten und Abschreibungen bereinigten Gewinn zwischen 220 und 260 Millionen Euro an. Dies entspreche einem Zuwachs von 15 bis 35 Prozent zum Vorjahreswert.

Cewe wartet auf Weihnachten

Im SDax sieht sieht sich der Fotokonzern Cewe auf Kurs. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz im dritten Quartal um rund drei Prozent auf 125,5 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) ging dagegen um gut drei Prozent auf 2,9 Millionen Euro zurück. Allerdings brummt bei den Niedersachsen vor allem das zentrale Geschäft mit Fotobüchern traditionell erst im Winter.

Patrizia erhöht Gewinnziel

Die Immobiliengesellschaft Patrizia aus dem SDax peilt 2015 nun ein operatives Ergebnis von 145 bis 160 (2014: 50) Millionen Euro an. 2016 soll es ähnlich ausfallen. Im dritten Quartal stieg das operative Ergebnis deutlich auf 98,5 (Vorjahr: 4,9) Millionen Euro und damit stärker als von Analysten erwartet. Grund war allerdings ein Sondereffekt: Der milliardenschwere Verkauf der Süddeutsche Wohnen an Deutschlands größten Wohnungskonzern Vonovia spülte im Sommer viel Geld in die Kasse.

LEG beschafft sich frisches Kapital

LEG Immobilien hat seine Prognose für das kommende Jahr erneut angehoben. Die für die Branche wichtige operative Kennziffer Funds from Operations (FFO I) soll 2016 nun auf 254 bis 259 Millionen Euro steigen. Im dritten Quartal verbesserte sich der FFO I um gut ein Drittel auf 57,1 Millionen Euro. Unter dem Strich schrieb LEG weiterhin einen Verlust von 11,6 Millionen Euro nach einem Gewinn im Vorjahr von 13,3 Millionen Euro. Am Abend kündigte die Firma an, bis zu 4,5 Millionen neue Aktien Auszugeben, um von dem Erlös 13.800 Wohnungen zu kaufen.

Pfandbriefbank wird optimistischer

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) geht etwas optimistischer in den Jahresendspurt. Im Gesamtjahr dürfte das Vorsteuerergebnis stärker steigen als zuletzt erwartet, teilte das Management mit. Bislang hieß es, der bereinigte Vorjahreswert von 174 Millionen Euro solle leicht übertroffen werden. Nach neun Monaten stehen nun aber schon 165 Millionen Euro zu Buche - ein Plus von 30 Prozent. Allein im dritten Quartal kletterte das Vorsteuerergebnis um ein Fünftel auf 53 Millionen Euro.

GFT zeigt Muskeln

Um fast vier Prozent geht es mit der GFT-Aktie in die Höhe. Der Finanzsoftware-Spezialist seine Prognose für den Konzernumsatz erneut leicht angehoben. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen werde um ein Viertel auf 44 Millionen steigen.

MLP schreibt rote Zahlen

Weniger gut kommen die Quartalszahlen des Finanzdienstleisters MLP an. Das Unternehmen vermeldet für das dritte Quartal einen Betriebsverlust (Ebit) von 0,7 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 4,9 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Ein einmaliger Steueraufwand für eingestellte Auslandsgeschäfte führte unter dem Strich zu einem Minus von 2,9 Millionen Euro.

Lenovo in der Verlustzone

Der weltgrößte Computer-Hersteller Lenovo ist im abgelaufenen Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Negativ zu Buche schlugen Kosten für Übernahmen und Umstrukturierungen. Den Nettoverlust im zweiten Geschäftsquartal bezifferte Lenovo mit 714 Millionen Dollar (rund 663 Millionen Euro) nach einem Gewinn von 262 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Es war der größte Verlust, den das Unternehmen jemals in einem Quartal verzeichnete. Er fiel jedoch geringer aus als von Analysten erwartet.

lg

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Dienstag, 17. Juli

Unternehmen:
VW: Absatzzahlen Juni
Hella: vorläufige Zahlen Gj. 2017/18, 07:00 Uhr
DieboldNixdorf: Q4-Zahlen
CropEnergies: Hauptversammlung in Mannheim, ab 10:00 Uhr
Tomtom: Q2-Zahlen, 07:30 Uhr
Yara: Q2-Zahlen, 08:00 Uhr
Rio Tinto: Q2 Operation Report
Goldman Sachs: Q2-Zahlen, 13:30 Uhr
Alstom: HV in Paris zum Zusammenschluss der Bahngeschäfte von Alstom und Siemens, 14:00 Uhr
Johnson & Johnson: Q2-Zahlen, 14:30 Uhr
Telekom Austria: Q2 Trading Update, 18:00 Uhr
America Movil: Q2-Zahlen, nach US-Börsenschluss
T-Mobile US: Q2-Zahlen, nach US-Börsenschluss

Konjunktur:
EU: EZB-Wochenausweis, 15:00 Uhr
USA: Industrieproduktion im Juni, 15:15 Uhr
USA: Kapazitätsauslastung im Juni, 15:15 Uhr
USA: NAHB-Index Juli, 16:00 Uhr
USA: Rede von Fed-Chef Powell vor dem Bankenausschuss des Senats, 16:00 Uhr

Sonstiges:
Acea: Pkw-Neuzulassungen in Europa im Juni, 08:00 Uhr