Marktbericht 20:05 Uhr

VW mal wieder im Blick Dax am Scheideweg

Stand: 03.11.2015, 20:05 Uhr

Der Dax hat sich am Widerstand bei 11.000 Punkten festgebissen. Der Paukenschlag des Tages kam dann nach Börsenschluss - schon wieder war VW der Hauptakteur.

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
11.553,83
Differenz relativ
-0,31%

Der deutsche Leitindex schloss am Dienstag prozentual unverändert bei 10.951 Punkten, gerade mal 0,48 Punkte mehr als am Vortag. Danach hatte es zuvor die meiste Zeit des Tages nicht ausgesehen. Geholfen hat im späten Geschäft erst eine freundliche Tendenz an der New Yorker Börse, wo der Dow-Jones-Index überraschend deutlich zulegte. Im Tagestief hatte der Dax seine Verluste schon bis auf 10.883 Zähler ausgeweitet. Nur am Vormittag sah es zwischenzeitlich besser aus, das Tageshoch lag bei 10.972 Punkten.

VW-"Dieselgate" weitet sich aus

Für schlechte Stimmung an der Börse sorgte lange Zeit insbesondere die drohende Ausweitung des VW-Abgasskandals. Volkswagen sieht sich dabei mit neuen Vorwürfen aus den USA konfrontiert. Die US-Umweltbehörde EPA teilte am Montag mit, VW habe auch bei 3-Liter-Motoren getrickst. Betroffen seien unter anderem der Porsche Cayenne und der VW Touareg.

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
143,98
Differenz relativ
-1,10%

Nach Börsenschluss räumte der Konzern ein, dass es nach internen Untersuchungen bei weiteren rund 800.000 Fahrzeugen bei der CO2-Messung zu nicht erklärbaren Abweichungen gekommen ist. Die wirtschaftlichen Risiken werden auf rund zwei Milliarden Euro geschätzt. Der VW-Vorstand werde mit den betroffenen Zulassungsbehörden unverzüglich in einen Dialog treten, erklärte das Unternehmen. Die VW-Vorzugsaktie, die im Xetra-Handel bei 111 Euro um 1,51 Prozent leichter geschlossen hatte, kam im Späthandel der Frankfurter Börse unter Druck und schloss bei 106,70 Euro. Auf den L/E-Dax hat der Kursrückgang jedoch keine Auswirkung, der Index schloss bei 10.949 Punkten.

Warten auf die Notenbank

ARD-Börsenstudio: Dorothee Holz
Audio

Börse 19.00 Uhr

Insgesamt warten die Anleger auf weiter geldpolitische Impulse, die EZB-Präsident Mario Draghi zuletzt angekündigt hatte. Technisch ist die Situation trotz des Rekordmonats Oktober aber noch nicht in trockenen Tüchern. Der Dax hat den psychologischen Widerstand bei 11.000 Punkten heute trotz der guten Schlusstendenz nicht geschafft. Auch bleibt die bei 11.060 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie ein beachtenswertes Hindernis. Diese wichtige charttechnische Marke müsste in der Welt der technischen Analysten überwunden werden. Dies würde dann dem Markt einen erheblichen Aufwärtsimpuls verleihen.

Wall Street steigt mit dem Ölpreis

Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
Kurs
79,90
Differenz relativ
+0,77%

Der Anstieg der Ölpreis treibt derweil die Kurse der beiden Ölriesen Chevron und Exxon. Davon profitiert aktuell der Leitindex Dow Jones, der aktuell über 0,6 Prozent zulegt. Beide Aktien sind im US-Leitindex prominent vertreten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete deutlich mehr. Auch der Preis der US-Sorte WTI stieg. Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach den Kursverlusten am Vortag.

Dow Jones: Kursverlauf am Börsenplatz Dow Jones Indizes für den Zeitraum Intraday
Kurs
25.444,34
Differenz relativ
+0,26%

Im Dow sind auch noch Aktien des Kreditkartenanbieters Visa nach seinen jüngsten Quartalszahlen gefragt. Der breiter gefasste S&P-500-Index und der Nasdaq Composite-Index der Technologiebörse Nasdaq legen ebenfalls zu, wenn auch nicht so stark wie der Dow.

Konjunkturdaten konnten den Markt heute nicht bewegen. Erwartungsgemäß fielen die amerikanischen Industrieaufträge im September um ein Prozent. Das verarbeitende Gewerbe leidet seit längerem unter dem starken Dollar und einer verminderten Auslandsnachfrage infolge der Konjunkturschwäche vieler Schwellenländer.

Euro auf Talfahrt

Die Gemeinschaftswährung steht voll und ganz im Zeichen der Geldpolitik. Derzeit schätzt der Markt die Wahrscheinlichkeit einer Zinswende in den USA noch in diesem Jahr auf 50 Prozent. In der Eurozone stehen dagegen weitere Lockerungen in Aussicht. Das stärkt den Dollar und schwächt im Gegenzug den Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,0976 (Montag: 1,1032) Dollar festgesetzt.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
1,1515
Differenz relativ
+0,01%

"Der Nachhall der letzten EZB-Pressekonferenz und den damit geschürten Lockerungserwartungen ist noch immer zu vernehmen", kommentierte Ralf Umlauf, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Der Euro bleibe daher in der Defensive.

RWE strebt in die Ferne

Um die Einbußen bei Kohle- und Gaskraftwerke in Europa auszugleichen, sucht der Konzern sein Heil in der Ferne. Firmenchef Peter Terium denkt dabei an den Nahen Osten, Nordafrika und die Türkei. Auch Dienstleistungen bei der Energieberatung in Dubai, Abu Dhabi oder Saudi-Arabien sowie Windkraft- und Solaranlagen in Ägypten und der Türkei sollen den Versorger nach vorne bringen. "Die Region wird auf Dauer ein Gewinnbringer sein", betont Terium, der am Dienstag auf einer Konferenz in Dubai für Ökostromprojekte warb.

RWE ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
18,00
Differenz relativ
+2,10%

Gleichzeitig hält er eine Aufspaltung des Konzerns angesichts der immer weiter fallenden Strom-Großhandelspreise für möglich. "Der Fall X ist noch nicht eingetreten, aber bei einem Strompreis von 28 Euro je Megawattstunde wird es allmählich spannend", sagte Terium. Nähere Angaben machte er nicht. Der Preis für eine Megawattstunde Strom hat sich seit Anfang 2012 fast halbiert und liegt derzeit bei 29,35 Euro. Terium hatte bisher vor allem Kosten aus dem Unternehmen genommen, nun stellt sich für ihn aber die Frage, wie viel überhaupt noch gespart werden kann. RWE legt nächste Woche Quartalszahlen vor. Analysten rechnen mit einer Dividendenkürzung. RWE-Aktien profitierten und drehten gegen einen bröckelnden Gesamtmarkt ins Plus.

BMW überrascht auf der Oberseite

BMW ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
74,64
Differenz relativ
-0,65%

Im Dax standen heute die Auto-Titel im Fokus. BMW hat im dritten Quartal mit 1,6 Milliarden Euro überraschend viel Gewinn eingefahren. Analysten hatten nur mit 1,4 Milliarden Euro gerechnet. Dazu haben der neue Absatzrekord, aber auch Verbesserungen im Finanzergebnis beigetragen. Allerdings fiel die Rendite im Autosegment von 9,4 auf 9,1 Prozent.

Siemens verkauft das Telefongeschäft

Acht Jahre nach dem Teilverkauf seiner Telefonanlagen-Sparte steigt Siemens ganz aus dem Geschäft aus. Die 2013 in Unify umbenannte Siemens Enterprise Communications wird für 340 Millionen Euro in bar an den an der Pariser Börse gelisteten IT-Dienstleister Atos verkauft, wie der neue Eigentümer am Dienstag mitteilte. Darüber hinaus übernimmt Atos 200 Millionen Euro an Pensionsverpflichtungen und 50 Millionen Euro Schulden. Das vornehmlich in Europa und den USA aktive Unternehmen ist nach Angaben seines neuen Eigentümers weltweit die Nummer drei auf dem Markt für integrierte Kommunikationslösungen.

Übernahmespekulationen drücken Infineon

Größter Dax-Verlierer waren Infineon, die 3,63 Prozent verloren. Hier drückten Spekulationen um die Fairchild-Übernahme auf den Kurs. Die Deutschen seien bereit, für den US-Halbleiterexperten mehr Geld auf den Tisch zu legen als andere Interessenten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Vonovia erhöht Prognose

Die Übernahme des Konkurrenten Gagfah zahlt sich für den größten deutschen Wohnungskonzern Vonovia rascher aus als erwartet. Der Dax-Neuling hob daher seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr an. Vonovia verspricht nun ein operatives Ergebnis (FFO I) von 590 bis 600 Millionen Euro; das sind 20 bis 30 Millionen Euro mehr als bisher in Aussicht gestellt.

Analystenschelte für die Deutsche Börse...

Ein Analystenkommentar belastete die Aktien der Deutschen Börse. Sie verbilligten sich um über zwei Prozent. Grund ist, dass Philip Middleton von der US-Investmentbank Merrill Lynch seine Kaufempfehlung gestrichen hatte. Er stuft sie nun mit "Neutral" ein und senkte das Kursziel um zwei auf 88 Euro. Dem ansonsten starken Unternehmen drohe ein tristes Schlussquartal, so der Experte. Zudem seien die aktien nicht mehr sonderlich attraktiv bewertet.

... Analystenlob für K+S

Des einen Freud, des anderen Leid. Die K+S-Aktie lag nach einem positiven Analystenkommentar an der Dax-Spitze. Commerzbank-Analyst Lutz Grüten senkte zwar sein Kursziel auf 33 von 44 Euro, bezeichnete aber die Kursverluste der vergangenen Wochen als überzogen. Daher halte er an seiner Kaufempfehlung fest. Außerdem gehe er davon aus, dass das Salzgeschäft die fallenden Kali-Preise zumindest teilweise wettmachen könne.

KlöCo hakt 2015 ab

Der Stahlhändler rechnet nach einem Gewinneinbruch im dritten Quartal auch im Jahresendgeschäft mit herben Einbußen. Die schleppende Nachfrage wie auch der Preisdruck setzten sich fort, so dass von Oktober bis Dezember nur noch mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) vor Restrukturierungen im einstelligen Millionen-Bereich zu rechnen sei. Aber Firmenchef Gisbert Rühl setzt darauf, dass Klöckner nach den Restrukturierungen und mit neuen Vertriebswegen im kommenden Jahr durchstartet. Darauf setzt wohl auch die Börse, die KlöCo-Aktie legte im MDax zu.

Dürr kann in China punkten

Gewinner im MDax waren Dürr. Dank reger Nachfrage besonders aus China traut sich der Anlagen- und Maschinenbauer für 2015 einen noch größeren Umsatzsprung zu: "Nach der guten bisherigen Entwicklung gehen wir davon aus, dass der Umsatz auf 3,6 bis 3,7 Milliarden Euro steigt", sagte Unternehmenschef Ralf Dieter. Bisher hatte er eine Spanne von 3,4 bis 3,5 Milliarden Euro angegeben.

Fuchs Petrolub: Enttäuschender Ausblick

Aus Enttäuschung über den Ausblick trennten sich Anleger von Fuchs Petrolub. Die Aktien blieben Schlusslicht im MDax. Trotz eine guten dritten Quartals ließ der Schmierstoffhersteller die Prognose für das Gesamtjahr unverändert. Einige Analysten hatten mit einer Anhebung gerechnet.

Gewinnmitnahmen bei Pfeiffer

Der Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum hat in den ersten neun Monaten bereits mehr als im Gesamtjahr 2014 verdient. Der Überschuss schnellte um rund 50 Prozent in die Höhe auf 31,8 Millionen Euro. Die vollen Auftragsbücher stimmen Vorstandschef Manfred Bender zudem zuversichtlich, trotz nachlassender Wachstumsdynamik in einigen Bereichen die Jahresziele zu erreichen. Die Pfeiffer-Aktie war zuletzt schon stark gestiegen, heute nahmen die Anleger Gewinne mit und schickten das Papier ans TecDax-Ende.

SGL Group warnt vor schwachem Kerngeschäft

Der Ausblick für 2016 ist beim Wiesbadener Hersteller von Graphitelektroden getrübt. Das Unternehmen spricht davon, dass Kunden aus der Stahlindustrie wegen der Eintrübung der Branchenkonjunktur ihre Bestellungen für Graphitelektroden im vierten Quartal reduzieren oder auf Folgequartale verschieben würden. Deshalb wird sich das Ebit 2015 dieses Geschäftsbereichs nicht wie bisher geplant erheblich verbessern, sondern leicht unter Vorjahresniveau liegen.

Auf Konzernebene wird das Ebit im laufenden Jahr aber wie geplant gegenüber 2014 deutlich anziehen. Für 2016 wird dann allerdings ein signifikanter Rückgang erwartet. Der Konzern will als Reaktion seine Sparbemühungen deutlich verstärken. Die SGL-Aktie verlor im Spätgeschäft der Frankfurter Börse deutlich über elf Prozent auf 14,92 Euro. Im Xetra-Handel hatte der Kurs noch ein halbes Prozent höher gelegen bei 16,97 Euro.

Alstria stockt Anteil an DO Deutsche Office auf

Alstrai-Aktien waren schwächster SDax-Wert nachdem bekannt wurde, dass die Hamburger Immobilienfirma ihren Anteil an der DO Deutsche Office um weitere vier Prozent auf 94,6 Prozent aufstockt. Verkäufer der Anteile sind die ehemaligen Mehrheitsgesellschafter der DO, die zum Finanzinvestor Oaktree gehören. Bezahlt werden die Verkäufer mit Alstria-Aktien, die teilweise aus genehmigtem Kapital und einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage entstehen.

Gleichzeitig wurde eine umfangreiche personelle Veränderung der Führungsstruktur bei Alstria Office Reit bekannt gegeben. Zahlreiche Mitglieder des Aufsichtsrates legten ihre Ämter mit sofortiger Wirkung nieder und werden durch neue Mitglieder ersetzt. Herr Jürgen Overath, Sprecher des Vorstands, und Herr Christof Okulla, Finanzvorstand, legten ihre Mandate ebenfalls mit sofortiger Wirkung nieder. Alexander Dexne wurde vom Aufsichtsrat mit Wirkung zum 04. November 2015 zum Sprecher des Vorstands der Deutschen Office berufen. Zudem hat der Aufsichtsrat beschlossen, Herrn Dr. Martin Kleppe, mit Wirkung zum 04. November 2015 zum Mitglied des Vorstands zu berufen. Herr Dr. Kleppe war bislang Head of Legal der Deutschen Office.

Delticom hebt Umsatzprognose an

Laut vorläufigen Zahlen hat Delticom in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Konzernumsatz von 354 Millionen Euro erwirtschaftet, ein Anstieg um mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aufgrund des beschleunigten Umsatzwachstums im Oktober hebt Delticom die Umsatzprognose an auf 530 bis 540 Millionen Euro.

UBS profitiert von Steuergutschrift

Die Schweizer Großbank UBS hat im dritten Quartal einen kräftigen Gewinnsprung hingelegt. Der Überschuss stieg von 762 Millionen Franken vor einem Jahr auf 2,1 Milliarden. Hauptgrund war eine hohe Steuergutschrift aus den USA. Zudem musste die Bank nun weniger neue Rückstellungen für ihre juristischen Altlasten bilden. Trotzdem verschob das Institut seine mittelfristigen Profitabilitätsziele. Die Aktie gab nach.

AIG weiß noch zu schocken

Der größte nordamerikanische Versicherer AIG hat im Zuge seines Konzernumbaus und der Turbulenzen an den Märkten im dritten Quartal deutlich weniger verdient als erwartet. Das Betriebsergebnis brach um 60 Prozent auf 691 Millionen Dollar ein. Damit fiel das Ergebnis nur halb so hoch aus wie von Analysten im Schnitt erwartet. Die Aktie verliert an der NYSE deutlich.

Sprint enttäuscht die Börse

Aktien des US-Telekom-Konkurrenten verlieren deutlich nach enttäuschend aufgenommenen Quartalszahlen. Die Anstrengungen zur Kundengewinnung haben das Unternehmen im zweiten Geschäftsquartal tiefer in die roten Zahlen gerissen als befürchtet. Unter dem Strich stand für die Monate Juli bis September einen Fehlbetrag von 585 Millionen Dollar in den Büchern. Je Aktie entspreche dies einem Verlust von 15 Cent, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Damit fällt das Minus mehr als doppelt so hoch wie von Analysten erwartet aus.

Mega-Fusion in Spielebranche

Der Computerspiel-Hersteller Activision Blizzard übernimmt für 5,9 Milliarden Dollar den "Candy Crush Saga"-Hersteller King Digital Entertainment. King soll weiter als unabhängige Firma geführt werden. Das Unternehmen war im März an die Börse gegangen. Activision ist für Spiele wie "World of Warcraft", "Call of Duty" und "Diablo" bekannt.

Google: Die Drohne kommt

Die Google-Mutter Alphabet will ab 2017 in den USA Waren per Drohnen ausliefern. Der für das Projekt zuständige Google-Manager David Vos sagte, man sei in Gesprächen mit der US-Luftaufsichtsbehörde und anderen Beteiligten, um ein wirksames Kontrollsystem für die Drohnenflüge in einer Höhe unterhalb von rund 150 Metern zu entwickeln. Ziel sei es, den kommerziellen Betrieb ab 2017 aufzunehmen.

rm

1/19

Das Google-Universum Mehr als eine Suchmaschine

Total vernetzt im Google-Netz

Tagestermine am Montag, 22. Oktober

Unternehmen:
Philips Quartalszahlen Q3, 7 Uhr
Ryanair Halbjahreszahlen, 7 Uhr
Halliburton Quartalszahlen Q3, 12.45 Uhr
Munich Re Rückversicherertreffen Baden-Baden, 9.30 Uhr
Hannover Rück Rückversicherertreffen Baden-Baden, 12 Uhr
Hasbro Quartalszahlen Q3

Konjunktur:
Deutschland Monatsbericht Bundesfinanzministerium 0.01 Uhr
Deutschland Monatsbericht Bundesbank 10 Uhr

Sonstiges:
Bundesverband öffentlicher Banken Pressegespräch zu bevorstehendem Banken-Stresstest
Stahlgipfel u.a. mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier