1/22

Das Alphabet-Universum Diese Unternehmen gehören zur Google-Mutter

Glasfaserkabel

Access & Energy
In einigen Regionen der USA betreibt das Unternehmen Access & Energy mit dem Projekt "Fiber" ein symmetrisches Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz. Aus über 1.100 Bewerbern wählte damals Google, bis 2015 noch für das Projekt zuständig, Kansas City als erste Gemeinde aus, in der der Aufbau der teilweise experimentiellen Breitbandinternet-Infrastruktur beginnen sollte. Mittlerweile ist "Fiber" in mehreren US-Städten erreichbar.

Experten zweifeln an dem Projekt. Auch Alphabet schien nicht immer überzeugt zu sein, 2016 forderte der Mutterkonzern Google Fiber auf, 500 der 1.000 Mitarbeiter zu entlassen - nach einem Quartalsverlust von 280 Millionen Dollar.

Das Alphabet-Universum Diese Unternehmen gehören zur Google-Mutter

Glasfaserkabel

Access & Energy
In einigen Regionen der USA betreibt das Unternehmen Access & Energy mit dem Projekt "Fiber" ein symmetrisches Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz. Aus über 1.100 Bewerbern wählte damals Google, bis 2015 noch für das Projekt zuständig, Kansas City als erste Gemeinde aus, in der der Aufbau der teilweise experimentiellen Breitbandinternet-Infrastruktur beginnen sollte. Mittlerweile ist "Fiber" in mehreren US-Städten erreichbar.

Experten zweifeln an dem Projekt. Auch Alphabet schien nicht immer überzeugt zu sein, 2016 forderte der Mutterkonzern Google Fiber auf, 500 der 1.000 Mitarbeiter zu entlassen - nach einem Quartalsverlust von 280 Millionen Dollar.

Reagenzgläser im Labor

Calico
Mit dem ewigen Leben beschäftigt sich das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen Calico. Die Alphabet-Tochter forscht in der Biotechnologie und Gentechnik, um gegen eines der größten Geheimnisse der Menschheit, das Altern, anzugehen. Das Wissen soll genutzt werden, damit Menschen länger und gesünder leben können.

Montage Computerschip, Datensymbolen, Hirntomografie und Deepmind-Logo

DeepMind
DeepMind Technologies ist ein britisches Unternehmen für künstliche Intelligenz, das 2014 von Google gekauft wurde.

Highlights der Forschung waren unter anderem das AlphaGo-Programm, das 2015 zum ersten Mal einen professionellen Spieler und 2016 einen der weltbesten Profis im Brettspiel Go schlagen konnte, und DQN. So wurde dem Computer die Aufgabe gestellt, die Regeln eines Atari-Spiels zu begreifen und es zu spielen. Innerhalb weniger Stunden konnte der KI-Computer es gewinnen.

2016 gab Google bekannt, dass DeepMind die Kontrolle über ihre Rechenzentren übernommen hat und durch die Errechnung von logischen Zusammenhängen den Energieverbrauch um 40 Prozent senken konnte.

Frauen und Männer im Gespräch

CapitalG und GV
CapitalG ist der Beteiligungsfonds von Alphabet. Das Unternehmen investiert in führende Technologieunternehmen und nutzt dabei die Verbindung zur Schwester Google. CapitalG arbeitet mit den Experten aus den Büros von Google zusammen, die in allen Bereichen unterstützen und beraten. Neben airbnb und SurvyMonkey investierte CapitalG 2016 auch in Snap Inc., dem Entwickler von Snapchat.

Natürlich investiert Alphabet nicht nur in gewachsene Unternehmen. Der Risikokapitalzweig von Alphabet nennt sich GV, ehemals Google Ventures. Die Firma finanziert in Startups aus den Bereichen Life Science, Gesundheitswesen, künstliche Intelligenz, Robotik, Transportwesen, Cyber-Sicherheit und Landwirtschaft. GV hat in mehr als 300 Unternehmen investiert und ihnen geholfen, mit Google in Kontakt zu treten. Dadurch sollen sie Zugang zu den weltweit besten Technologien und Talenten erhalten.

Gehirn

Jigsaw
Ein Technologie-Gründerzentrum schwebt ebenfalls im Alphabet-Kosmos: Jigsaw. Das Thinktank entstand 2016 aus der einstigen Denkfabrik Google Ideas. Die Aufgabe soll darin bestehen, Technologie zur Lösung der schwierigsten geopolitischen Herausforderungen einzusetzen. Dazu zählt etwa die Bekämpfung von gewaltsamem Extremismus, die Verhinderung von Online-Zensur und Abwermaßnahmen gegen Cyberangriffe.

Autobahnkreuz in Los Angeles

Sidewalk Labs
Auch im Bereich städitscher Infrastruktur hat Alphabet seine Finger im Spiel. Ziel der Tochter Sidewalk Labs ist es, durch technologische Lösungen die Infrastruktur zu verbessern sowie Themen wie Lebenshaltungskosten, effizienter Transport und Energieverbrauch anzugehen.

2017 wurde bekannt, dass Sidewalk Labs ein rund 4,9 Hektar großes Grundstück in Toronto entwickeln wird. Das sogenannte Sidewalk Toronto soll ein Testfeld für aufkommende Technologien, Materialien und Prozesse sein.

Darüber hinaus arbeitet Sidewalk mit dem US-Verkehrsministerium zusammen, um von Smartphones erfasste Straßendaten und Staus zu analysieren. Es soll eine Plattform entwickelt werden, um Straßen effizienter nutzen zu können.

Datenbrille Google Glass

X Development
X Development ist die Forschungsabteilung von Alphabet. Bis Anfang 2016 hieß das Unternehmen noch Google X. Das Labor, das in der Nähe des zentralen Google-Campus im kalifornischen Mountain View liegt, wurde geschaffen, um die erfinderischen Ziele der Google-Gründer umzusetzen.

Aktuelle Projekte sind beispielsweise immer noch die Smart Glass (Datenbrille, die dem Träger Bilder einblendet), deren Verkauf Alphabet beziehungsweise Google 2014 einstellte, oder die energieerzeugenden Makani-Drachen.

Aus abgeschlossenen Projekten sind bereits fünf eigenständige Alphabet-Unternehmen entstanden.

Kontaktlinse von Google misst auch Blutzuckergehalt

Verily Life Sciences
Die Forschungsprojekte von Verily, ehemals Google Life Sciences, im Bereich Gesundheit klingen wie aus einem Hollywood-Drehbuch: Nanopartikel, die an einem Körper nach Krankheiten suchen, ein Diagnostik-Armband, das den Gesundheitszustand überwacht oder eine Kontaktlinse, die über die Augenflüssigkeit den Blutzucker von Diabetikern misst und das Ergebnis ans Smartphone sendet. 2015 wurde das Projekt der Abteilung X eine eigene Alphabet-Firma.

FiatChrysler-Kombi mit System für autonomes Fahren von WAYMO

Waymo
Auch in der Technologie des autonomen Fahrens forschte Abteilung X, ehe Waymo die Arbeit der ehemaligen Google-Tochter Google Driveless Car fortsetzte und 2016 ein eigenständiges Unternehmen wurde. Den Status eines Testbetriebs hat Waymo längst verlassen. Analysten der UBS sagen voraus, dass sich die Firma den größten Teil des Marktes krallen wird: 60 Prozent bis 2030. Bis dahin würden die Umsätze der Branche weltweit rund 2,8 Billionen Dollar betragen.

Bislang ist die Google-Schwester lediglich in einem Vorort der US-Metropole Phoenix am Markt, die Zahl der Fahrzeuge liegt bei 600. Weitere 82.000 Autos hat Waymo allerdings schon bestellt.

Schemenhafte Hand greift nach dem Begriff auf einem Monitor

Chronicle
Eine der jüngst aus einem X-Projekt entstandenen Google-Schwestern heißt seit Anfang des Jahres Chronicle. Sie ist eine IT-Sicherheitsfirma für Unternehmen und soll sich dabei die großen Rechenzentren von Google und Co. zunutze machen. Maschinen können so besser automatisch lernen, was für die Computersicherheit wichtig sei. Mit der Technik von Chronicle, die in der Cloud läuft, sollen Cyberkriminelle aufgespürt werden.

Solardrohne von Titan Aerospace

Loon und Titan Aerospace
Das Projekt Loon verließ die X-Abteilung auch erst in diesem Jahr und wurde ein eigenständiges Unternehmen: Solarbetriebene Ballons sollen abgelegene Gebiete in der Welt oder auch Katastrophengebiete mit Internet versorgen. Bereits 2013 wurde das Projekt in Neuseeland mit 30 Ballons getestet. Mehr als 100 Tage können die Ballons in der Stratosphäre etwa 20 Kilometer oberhalb der Erde bleiben.

Der erste Einsatz fand im Oktober 2017 in Puerto Rico statt, nachdem ein Hurrikan die Telefonverbindung für einen Großteil der Bewohner zerstört hatte. Anfang 2019 soll Loon Geld bringen, durch die Einrichtung eines Mobilfunknetzes in Kenia.

Internet-Drohnen, die Alphabet mit dem Drohnen-Entwickler Titan Aerospace ausprobiert hatte, waren 2017 als gescheitert erklärt worden.

Google-Drohne

Wing
Wing, ebenfalls ein ehemaliges X-Projekt, ist seit Sommer 2018 ein neu geschaffenes Unternehmen. Wing forscht an Drohnen, die Pakete zustellen können. In Testflügen haben die Wing-Drohnen bereits Mittagessen an Studenten und Arzneimittel an Australier zugestellt. Das Projekt läuft seit 2014. Neben Alphabet tummeln sich auch Amazon und DHL in dem Forschungsfeld um automatisierte Drohnenlieferung.

Google-Logo

Google
Wer jemals im Internet gesurft hat, kennt Google. Das Unternehmen, vor etwas mehr als 20 Jahren als Garagen-Startup und Suchmaschine gestartet, ist mittlerweile ein milliardenschwerer Konzern. Aufgrund der vielen Firmenübernahmen und verschiedenen Branchen, bildete sich 2015 der Mischkonzern Alphabet.

Diverse Tochterunternehmen und Abteilungen wurden ausgegliedert und direkt Alphabet untergeordnet. So schafften die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin mit ihren vielen Projekten mehr Transparenz und beruhigten den Kapitalmarkt. Google ist aber weiterhin das größte Unternehmen von Alphabet und umfasst viele Bereiche:

Google Suchmaschine

Suchmaschine
Back to the roots - nach wie vor ist die Suchmaschine Google das wichtigste Produkt des Konzerns. 2018 kam Alphabet im zweiten Quartal auf einen Umsatz von 32,6 Milliarden Dollar, mehr als zwei Drittel davon sind Werbeerlöse von Google.

In Deutschland hat die Suchmaschine einen Marktanteil von über 90 Prozent. Sie beantwortet knapp vier Millionen Suchanfragen pro Minute, fast 5,8 Milliarden am Tag.

User können sowohl Textdokumente, Bilder, Übersetzungen (Google Translate), Produkte (Google Shopping), Bücher (Google Books), wissenschaftliche Texte (Google Scholar) oder sogar Flüge (Google Flights) suchen, als auch Nachrichten (Google News) und Aktienkurse (Google Finance) checken.

Im Rahmen seines Google-AdWords-Programms verkauft Google für beliebige Suchbegriffe das Einblenden von gesponserten Links.

Ein Finger zeigt auf Youtube-Logo

Youtube
Seit 2006 gehört das Videoportal zu Google. Auf der kostenlosen Plattform können die Nutzer Videoclips hochladen, ansehen und bewerten. Pro Minute werden angeblich 400 Stunden Material hochgeladen. Nach Google selbst ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine und die am zweitmeisten aufgerufene Internetseite.

Smartphone mit GMail-Logo

Organisation und Verwaltung
Google hilft sowohl Privatpersonen als auch ganzen Unternehmen bei der Struktur und Organisation ihrer Arbeit. Der kostenlose E-Mail-Dienst Gmail gilt als einer der weltweit meistgenutzten E-Mail-Anbieter.

Das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten (Google Docs), Tabellen, Präsentationen, Grafiken und vielem mehr ermöglicht der Datenspeicherdienst (Cloud) Google Drive. Um Fotos online zu speichern, gibt es Google Fotos, den Nachfolger von Picasa.

Mobil bezahlen können einige Google-Fans mit Kreditkarten von bestimmten Banken über Google Pay (früher Google Wallet). Seit kurzem können auch PayPal-Kunden kontaktlos mit Google Pay in Geschäften zahlen.

Mit Google Sites ist es möglich, eigene Websites zu erstellen. Google Analytics ist ein Trackingtool, mit dem die Herkunft der Website-Besucher, ihre Verweildauer und die Nutzung von Suchmaschinen untersucht werden können. Schätzungsweise 50 bis 80 Prozent aller Internetseiten nutzen den Dienst.

Eine eigens für Lehrer entwickelte Plattform heißt Google Classroom. Schüler können so Übungsaufgaben online bearbeiten und elektronisch einreichen (E-Learning). In den USA wird Google Classroom bereits in großem Umfang genutzt.

Screenshot Google Maps

Navigation und Erkundungstouren
2005 startete Google seinen Online-Kartendienst Google Maps, der mittlerweile monatlich eine Milliarde Mal genutzt wird. Neben einem Routenplaner stehen dem Nutzer Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Echtzeit-Verkehrsdaten zur Verfügung. Auf dem Smartphone kann Google Maps zum Beispiel im Auto als vollständiges Navigationssystem genutzt werden.

Mit der von Google entwickelten App Android Auto können Autofahrer ihr Smartphone über die Fahrzeuganlage bedienen und für die Navigation oder das Abspielen von Musik nutzen.

Die Software Google Earth stellt einen virtuellen Globus dar. Mit Google Street View ist es darüber hinaus möglich, in der 360-Grad-Ansicht Sehenswürdigkeiten und Natur auf der ganzen Welt zu erkunden.

Google Chrome-Logo durch eine Brille

Chrome und Android
Natürlich hat der Internetgigant Google auch seinen eigenen Webbrowser: Google Chrome. Mit großem Abstand ist Chrome der meistgenutzte Browser weltweit, im Mai erreichte er einen Marktanteil von rund 63 Prozent. 2008 wurde Chrome veröffentlicht.

Auch Googles Betriebssystem Android läuft auf knapp 85 Prozent aller Smartphones dieser Welt. Der Play Store, die App-Plattform von Android, bietet rund drei Millionen Anwendungen, die auf den Geräten installiert werden können, und auch Bücher für E-Books. Android ist bei den Herstellern sehr beliebt, da Google es kostenlos zur Verfügung stellt. Weil Google offenbar seine Marktdominanz ausnutzte und die Smartphone-Hersteller zwang, ein komplettes Paket aus Google-Apps auf die Geräte zu bringen, kämpft der Internet-Riese derzeit gegen eine 4,34 Milliarden Dollar schwere Kartellstrafe der EU.

Mit Googles neuester Beta-App Google Reply können Smartphone-User in ihren Chats automatisch vorgeschlagene und intelligente Antworten auswählen. Beispielsweise kann die App mit der exakten Uhrzeit auf die Frage "Wann bist du zu Hause?" antworten.

Google Smartwatch

Digitale Geräte und interaktives Fernsehen
Mit seinen eigenen Geräten gelang Google noch kein wirklicher Durchbruch. Bereits 2006 entwickelte der Konzern zusammen mit HTC ein erstes Smartphone namens "Sooner". Der Prototyp hat es jedoch nie auf den Markt geschafft. Auch nach einigen Wechseln des Hardware-Partners, unter anderem Motorola, blieben die Smartphones weiterhin ohne den großen Erfolg. Auch das aktuelle Gerät "Pixel" hat keine Chance gegen Apple und Samsung.

Die mobilen Computer von Google und Acer, Chromebooks genannt, stehen vergleichsweise besser da. 2014 überstiegen die Verkaufszahlen der Geräte, die mit dem eigenen Betriebssystem Chrome OS laufen und lediglich den Chrome-Browser beinhalten, erstmals die von iPads.

Der erwarteten eigenen Pixel-Smartwatch hat Google vor kurzem eine offizielle Absage erteilt. Verstärkt geht es vorerst nun wieder um die Software-Entwicklung.

Interaktives Fernsehen möchte Google mit der Smart-TV-Plattform Android TV ermöglichen. Nutzer können nach Anmeldung mit einem Google-Konto mithilfe von Google Play Apps herunterladen.

Mit Chromecast, die Streaming-Media-Adapter von Google, können die Kunden über WLAN Verbindungen mit ihrem Fernseher herstellen.

Google+-Logo auf einem Monitordisplay durch eine Lupe vergrößert

Soziale Netzwerke und Messenger
Auch im Bereich Social Media hat Google noch eine Menge Luft nach oben. 2004 ging "Orkut" online, war aber lediglich in Brasilien ein Erfolg und wurde 2014 endgültig vom Markt genommen. Mit Google+ sollte 2011 ein Angriff auf Facebook gestartet werden, der jedoch gescheitert ist. Eine Sicherheitslücke war letztendlich ausschlaggebend, dass Google sein wenig genutztes soziales Netzwerk im kommenden Jahr schließt.

Mit Google Hangouts, Allo, Dui, Android Messages, Google Voice und ehemals Google Talk sowie Google Spaces hatte und hat Google eine Menge Messenger mit unterschiedlichen Funktionen auf dem Markt. Nicht gerade optimal für Nutzer, wenn sie auch eine App haben können, die alle Funktionen vereint. Kein Google-Messenger hat sich bisher wirklich durchgesetzt.

Nest Labs Thermostat an der Wand und die Protect App auf einem Smartphone-Display

Künstliche Intelligenz
Google nutzt seine Fähigkeit in Sachen Künstliche Intelligenz in vielen Bereichen. Der intelligente Sprachassistent ist für Android-Geräte, den Messenger Google Allo und nun auch für Android TV verfügbar. In Verbindung mit Google Home kann auch ein Smart Home eingerichtet werden, bei dem die Haushaltsgeräte miteinander vernetzt sind.

Seit Februar 2018 ist auch Nest Labs Teil von Google, ein intelligentes und lernendes Heizsystem für Zuhause.

Als Assistent für Telefongespräche hat Google im Mai Google Duplex vorgestellt. Die Idee dahinter: Die KI nimmt Anrufe entgegen und ist auf bestimmte Situationen wie Reservierungen oder Terminabsprachen trainieren.

Mitte des Jahres wurde bekannt, dass Google dem US-Verteidigungsministerium nicht länger künstliche Intelligenz zur Verfügung stellen wird. Das Projekt Maven sah vor, dass Google dem Pentagon Algorithmen zur Bewertung von Videobildern und für effizientere Drohnenangriffe liefert. Etliche Angestellte haben den Konzern aus Empörung verlassen.

Eine Blume an der Fassade einer Versicherung

Versicherung?
Das neueste Gerücht zum Internet-Riesen ist der Versicherungsmarkt. Die Beratungsgesellschaft Capgemini zufolge bereiten sich Google, Amazon und Facebook derzeit darauf vor. Angeblich würde jeder Dritte weltweit eine Versicherung bei den Tech-Konzernen abschließen.