Crash auf Raten

Stand: 04.08.2011, 20:03 Uhr

Der Fall der Aktienkurse wurde auch heute nicht gestoppt. Trotz zahlreicher Unternehmensergebnisse fordert die europäische Schuldenkrise mehr und mehr ihren Tribut. Immer mehr Anleger stiegen aus den Aktien aus.

Nur kurz haben sich die Bullen am Morgen aus der Deckung gewagt, dann wurde klar: Die Nerven der Investoren bleiben extrem angespannt, der Crash auf Raten geht weiter. Der Dax verlor auch den siebten Tag in Folge kräftig um 3,4 Prozent oder 225 Punkte auf 6.414 Punkte. Wer geglaubt hatte, dass nach sechs Verlusttagen in Folge und einem Minus von gut 700 Punkten sich ein Ende der Talfahrt abzeichnen könnte, wurde bitter enttäuscht. Nachdem der deutsche Leitindex am Morgen noch mit einem satten Kursplus eröffnet hatte, fiel der Index danach scheibchenweise immer weiter zurück. Das Tagestief lag bei 6391 Punkten, Tageshoch war bei 6.730 Punkten. Damit weist der Dax erneut hohe Schwankungsbreiten auf. Auch nach dem Xetra-Schluss fiel der L/E-Dax weiter zurück auf 6.381 Punkte. Tagesgewinner gab es, wie gestern, keine. Auch die Beiersdorf-Aktie, die sich lange im Plus behauptet hatte, rutschte zum Sitzungsende in den Verlust. Tagesverlierer ist Infineon mit einem satten Minus von sieben Prozent. Der MDax fiel sogar um fünf Prozent auf 9,225 Punkte.

Hauptgrund für den heutigen Verlusttag waren nicht etwa schlechte Unternehmenszahlen, sondern weiter der sorgenvolle Blick der Investoren auf den Fortgang der europäischen Schuldenkrise. Diesen geht dabei offensichtlich zunehmend das Vertrauen in das Krisenmanagement der Politiker und der Notenbanken verloren, wie ein Börsianer herausstellte: "Alle wissen, dass viele Staaten über ihre Verhältnisse gelebt haben, aber niemand hat eine Lösung, wie das Problem in den Griff zu bekommen ist." Beispiel gefällig? EU-Kommissionspräsident Barroso stößt bei der Bundesregierung mit seiner Forderung nach einer Ausweitung des EU-Rettungsschirms auf Unverständnis.

Dem Markt hat es auch nicht geholfen, dass die deutsche Wirtschaft positiv überrascht hat. Die Auftragseingänge der Industrie stiegen im Juni überraschend um 1,8 Prozent. Erwartet worden war ein Minus von 0,5 Prozent. Vor allem aus dem Ausland laufen die Bestellungen weiter gut.

Rentenmarkt stabil, Euro schwächelt
Für Beruhigung hatte in Europa aber die Entspannung an den Rentenmärkten gesorgt. Dort rutschten die Renditen der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen zeitweise wieder unter sechs Prozent, nachdem die EZB ihr Aufkaufprogramm für Staatsanleihen der europäischen Problemkinder wieder aufgenommen hat. Doch währte auch dort die Kauflaune nicht lange.Die Hausse am deutschen Rentenmarkt geht derweil ungebrochen weiter. Der Bund-Future notiert 99 Ticks höher bei 132,80 Prozent.

Am Devisenmarkt sorgten die Yen-Verkäufe der japanischen Notenbank für einen deutlichen Anstieg des Dollar, der auch zum Euro Boden gutmachen konnte und aktuell unter die Marke von 1,42 Dollar gefallen ist. "Am Markt herrscht nun die Erwartung vor, die Offiziellen würden jetzt auch an anderer Stelle intervenieren", kommentierte ein Börsianer.

EZB lässt Leitzins unverändert
Getagt hat auch die EZB. Erwartungsgemäß beließ die europäische Notenbank ihren Leitzins bei 1,5 Prozent. Notenbankchef Trichet sprach in seiner Pressekonferenz davon, dass sich das Wirtschaftswachstum verlangsame, betonte aber gleichzeitig, dass die Inflationsrisiken weiter aufwärts gerichtete seien. Er benutzte den Passus, dass die weitere Entwicklung von der EZB weiterhin sehr genau beobachtet werde. Damit hält sich die Notenbank die Tür für weitere Zinserhöhungen offen. Trichet kündigte zudem einen neuen Tender zur Liquiditätsversorgung an.

Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen wertete die Aussagen als leicht beschwichtigend, wenngleich sich die EZB alle Optionen offen hält. "Ein klares Signal für ein Ende des Zinserhöhungszyklus gibt es nicht", fuhr Umlauf fort. Er rechnet damit, dass die EZB zunächst in ihrer abwartenden Haltung verharrt und insofern eine Pause im Zinserhöhungszyklus eintritt.

Ölpreis fällt deutlich
Die Ölpreise sind am Donnerstag aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im September kostete gegen Abend 109,86 US-Dollar. Das waren 3,37 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur September-Lieferung rutschte um 3,56 Dollar auf 88,37 Dollar ab.

"Angesichts der anhaltend schwachen Konjunkturdaten und des wieder stärkeren US-Dollar ist es kein Wunder, dass der Ölmarkt stark unter Druck steht", sagte ein Marktexperte aus den USA.

Wall Street ebenfalls im Minus
Auch am US-Markt werden die Verluste heftiger, nachdem der Dow-Jones-Index sich gestern im Vergleich zu den europäischen Märkten noch vergleichsweise gut geschlagen hatte. Der Index verliert zur Stunde gut 2,7 Prozent und notiert unter der Marke von 11.600 Punkten. Auch positive Unternehmensbericht vom Autobauer General Motors sowie dem Lebensmittelriesen Kraft Foods haben nicht geholfen. Der Markt ist, ähnlich wie in Europa, weiter belastet durch die Sorgen um die schwächelnde Konjunktur. Wie stets erwarten die Investoren deshalb morgen mit Spannung die Arbeitsmarktdaten für den Juli. Die wöchentlichen Zahlen vom Arbeitsmarkt zeigen mit 400.000 Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe bestenfalls eine Stagnation am Arbeitsmarkt an.

Börsenzusammenschluss: Brüssel hat Bedenken
Die EU-Kommission nimmt die Fusion zwischen Deutscher Börse und New York Stock Exchange Euronext kritisch unter die Lupe. Die Behörde meldete vor allem bei der Marktstellung im Derivategeschäft Bedenken an. Für eine vertiefte Prüfung hat die EU-Kommission zeit bis zum 13. Dezember, so dass sich die geplante Fusion entsprechend verzögern könnte.

ThyssenKrupp kühlt Gerüchteküche ab
Verluste verbucht ThyssenKrupp - wohl weil nun Gerüchte über einen Werftenverbund mit Frankreich vom Tisch sind. Der größte deutsche Stahlproduzent sagte, man plane keine Zusammenarbeit mit französischen Werften, weder im U-Boot-Bereich noch bei den Marine-Überwasserschiffen für den Marineschiffbau. Thyssen setzt seine Talfahrt der vergangenen Handelstage fort und ist erneut einer der größten Dax-Verlierer mit einem Minus von 6,1 Prozent.

Beiersdorf bringt sich in Form
Die Anleger honorieren, dass der Konzernumbau gut voran kommt. Der Konzern hat unrentable Produkte aus den Regalen genommen und konzentriert sich wieder stärker auf sein Flaggschiff Nivea. Konzernchef Thomas-Bernd Quaas ist zufrieden mit dem neuen Kurs und präzisierte die Umsatzprognose leicht nach oben. Noch belastet der Umbau allerdings, die Kosten drückten das um Sondereffekte bereinigten Betriebsergebnis (Ebit) im zweiten Quartal um acht Prozent auf 183 Millionen Euro.

Adidas erhöht Prognose
Die Anleger reagieren erfreut auf die angehobene Umsatz- und Gewinnprognose. Der Sportartikel-Hersteller will die bislang gültigen Bestmarken aus dem Jahr 2008 übertreffen. Das zweite Quartal verlief vielversprechend, Die Franken profitierten von den kauflustigen Chinesen. Der Umsatz kletterte um fünf Prozent auf knapp 3,1 Milliarden Euro, der Überschuss um elf Prozent auf 140 Millionen Euro.

Münchener Rück überraschend stark
Eine kleine Überraschung hatte die Münchener Rück. Der weltgrößte Rückversicherer steigerte seinen Gewinn im zweiten Quartal auf 736 von 709 Millionen Euro. Analysten hatten bei dem mit einem Rückgang auf 660 Millionen Euro gerechnet. Überzeugte waren Anleger vom Schweizer Konkurrenten Swiss Re, dessen Aktien um fünf Prozent stiegen. Swiss Re hatte die Markterwartungen ungewöhnlich deutlich übertroffen.

Telekom auf Schrumpfkurs
Die Telekom lieferte nicht gerade eine Glanzleistung ab. Erneut musste der Telekommunikationskonzern für das zweite Quartal Rückgänge bei Umsatz und operativem Ergebnis verbuchen. Die Kunden schwinden. Dennoch gibt es positive Resonanz von Analysten. Jacques Abramowicz von Silvia Quandt sprach von Verbesserungen auf der Gewinnseite mit Ausnahme des Nettoüberschusses. "Dennoch ist die Telekom weiterhin eine Art Gelddruckmaschine, wenn man auf die Steigerung beim freien Kapitalzufluss von 18,7 Prozent schaut."

Derweil sieht Finanzchef Tomotheus Höttges eine lange Problemliste für die griechische Tochter OTE. Die Löhne seien zu hoch, die Wochenarbeitszeit zu niedrig und die Regulierung durch die griechische Regierung massiv. Die Telekom müsse sich überlegen, ob sie weiteres Geld in die Tochter investiere, erklärte Höttges. Bisher hat die Telekom bereits 1,8 Milliarden Euro abgeschrieben und schließt weitere Wertberichtigungen nicht aus. Die Telekom-Aktie gehört heute trotzdem zu den Gewinnern in einem insgesamt schwachen Markt.

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
9,60
Differenz relativ
+1,29%

Commerzbank leidet unter Griechenland-Abschreibungen
Nach Auskunft beteiligter Kreise steht die Bank vor Abschreibungen auf das drei Milliarden Euro schwere Portfolio griechischer Staatsanleihen in Höhe von 700 Millionen Euro. Dadurch würde nach Analysten Schätzungen der Vorsteuergewinn im zweiten Quartal fast völlig aufgezehrt werden. Die Commerzbank berichtet am kommenden Mittwoch ihre Zahlen.

Aus dem MDax
Im MDax blieb am Ende auch nur Demag Cranes mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent auf der Gewinnerseite. Dabei waren die Unternehmensergebnisse von Fraport, BayWa, Rhön-Klinikum, SGL Group nicht schlecht.

Auf der Verliererseite steht Sky mit einem kräftigen Minus von 13 Prozent an der Spitze, gefolgt von Rational und Leoni mit einem Minus von zwölf beziehungsweise elf Prozent. Der Fernsehsender ProsiebenSat1 bekam zwar viel Lob von Analysten. Der Umsatz ist im zweiten Quartal um fünf Prozent auf 800 Millionen Euro gestiegen, der Gewinn sogar um 63 Prozent auf 143 Millionen Euro. Doch die Aktie bleibt im Abwärtstrend gefangen.

Auch ElringKlinger dreht ins Minus. Das Unternehmen steigerte zwar seinen Umsatz im zweiten Quartal deutlich, verbuchte aber einen Gewinnrückgang. Symrise leidet unter schwachen Zahlen des Wettbewerbers Givaudan.

Süss sprintet - Aktie lahmt
Im TecDax verloren Süss Microtec kräftig um 11,6 Prozent, nachdem der Wert zunächst noch gestiegen war. Dabei hatte der Chip-Zulieferer ganz passable Neuigkeiten. Umsatz und Gewinn sind im zweiten Quartal kräftig gestiegen, die Erlöse um rund 40 Prozent auf 52,7 Millionen Euro, das operative Ergebnis (Ebit) noch deutlicher von 3,5 auf 8,1 Millionen Euro. Unter dem Strich blieben 5,9 Millionen Euro übrig, vor einem Jahr waren es 1,6 Millionen. Allerdings sank der Auftragseingang.

Deutz hebt Prognose an
Der Motorenbauer Deutz hat nach einem Gewinnsprung im zweiten Quartal seine Prognose nach oben geschraubt. Einem Sprecher zufolge will das Unternehmen nun 2011 mehr als 225.000 (Vorjahr: 168.000) Motoren verkaufen. Bislang hatte Deutz einen Absatz von mehr als 200.000 Motoren angepeilt. Im zweiten Quartal steigerte das Unternehmen die Erlöse um 30 Prozent auf 388,1 Millionen Euro. Die Anleger reagieren trotzdem negativ auf die Zahlen und schicken die Aktie in den Keller.

Dürr auf Expansionskurs
Die Geschäfte des Anlagenbauers entwickeln sich Worten von Firmenchef Ralf Dieter dynamisch. Dürr will deshalb neue Mitarbeiter einstellen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 51 Prozent und das Ebit um 32 Prozent. Die im SDax notierte Aktie gibt im schwachen Markt fünf Prozent nach.

Elexis mit Gewinnsprung
Der Spezialmaschinebauer freut sich über prall gefüllte Auftragsbücher und hat ein ausgezeichnetes Halbjahresergebnis präsentiert. Der Umsatz stieg um 32 Prozent auf 84,6 Millionen Euro, das operative Ergebnis konnte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 10,6 Millionen Euro mehr als verdoppeln. Der Vorstand bestätigte die Jahresziele. Gegen den schwachen Gesamtmarkt rückt die Aktie im SDax 3,7 Prozent vor.

Höft und Wessel schreibt weiter rot
Der Automatenhersteller weist im ersten Halbjahr einen Verlust vor Steuern von 1,3 Millionen Euro aus. Grund ist ein schwächeres US-Geschäft. Der Umsatz wuchs um elf Prozent. Für die Zukunft zeigt sich das Unternehmen aber optimistisch, die Nachfrage nach Automaten werde wieder steigen und es seien auch schon neue Aufträge eingegangen. Die Aktie verliert 2,2 Prozent auf 3,47 Euro.

Tomorrow Focus schafft Gewinnwende
Der zum Burda-Konzern gehörende Internetdienst hat im ersten Halbjahr einen Gewinn von 2,5 Millionen Euro erwirtschaftet und damit die Ertragswende geschafft. Vor einem Jahr stand noch ein Verlust von 860.000 Euro in den Büchern. Ein Sprecher äußerte sich optimistisch. An der Börse aber fiel der Wert trotzdem um 5,3 Prozent.

Derby Cycle gut unterwegs
Der Fahrradhersteller hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 seinen Umsatz um 35 Prozent auf 84,4 Millionen Euro gesteigert. Für das Gesamtjahr zeigte sich Finanzchef Uwe Bögershausen optimistisch. Endgültige Zahlen werden am 29. August veröffentlicht.

Internationale Werte
Der im Euro Stoxx 50 notierte französische Versicherungskonzern AXA hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr auf vier Milliarden Euro vervierfacht. Allerdings profitierte AXA von Sondererträgen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro aus Beteiligungsverkäufen. Firmenchef de Castries zeigte sich zufrieden und sieht sich auf Kurs, die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Aktie kann in einem schwachen Markt die Eröffnungsgewinne nicht halten und schließt mit einem Minus von 2,6 Prozent.

Rio Tinto profitierte im ersten Halbjahr von höheren Rohstoffpreisen und verzeichnet einen Rekordgewinn von 7,6 Milliarden Dollar, ein Anstieg im Jahresvergleich von 30 Prozent. Analysten hatten allerdings noch mehr erwartet. Die Aktie, die zuletzt unter Konjunkturängsten gelitten hatte, verliert heute in London deutlich.

Die britische Großbank Lloyds, die zu 41 Prozent dem Staat gehört, hat im ersten Halbjahr einen Verlust von 3,25 Milliarden Pfund Sterling ausgewiesen. Faule Kredite, die Krise in Irland hohe Entschädigungszahlen für Falschberatung haben zu dem katastrophalen Ergebnis beigetragen. Die Aktie rauscht in London über zehn Prozent ins Minus.

Der niederländische Finanzkonzern ING hat sein Nettoergebnis im zweiten Quartal um satte 25 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gesteigert. Den geplanten Börsengang der Versicherungssparte legt das Unternehmen jedoch aufgrund der unsicheren Börsenlage erstmal auf Eis. Die Anleger begrüßten das Ergebnis zunächst mit Kursavancen, die aber im Nachmittagshandel nicht verteidigt werden konnten.

General Motors verdient wieder prächtig. Der Autobauer weist einen Ertrag von 2,5 Milliarden Dollar aus, der Umsatz stieg um 19 Prozent auf 39,4 Milliarden Dollar. besonders erfreulich: auch die deutsche Tochter Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall verdienen wieder Geld.

Der US-Lebensmittelgigant Kraft Foods spaltet sich auf. Das Nordamerikageschäft mit rund 16 Milliarden Dollar Umsatz wird abgespalten. Der größere Teil mit Marken wie Milka oder Jacobs-Kaffee und etwa 32 Milliarden Dollar Umsatz wird zukünftig in der Sparte "Global Snacks" geführt. Begründet wird der Schritt damit, dass sich beide Bereiche getrennt besser auf ihre Märkte konzentrieren können. Der US-Konzern startet mit guten Ergebnissen in die nun beginnende Umstrukturierung. Die Erlöse stiegen im zweiten Quartal um 13,3 Prozent auf 13,9 Milliarden Dollar. Das Betriebsergebnis legte um sechs Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar zu. An der Börse werden die Pläne positiv gesehen. Die Aktie liegt in New York zur Stunde 1,5 Prozent besser im Markt.

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Montag, 24. September

Unternehmen:
Lonza Group: Kapitalmarkttag
Deutsche Börse: Regeländerungen für die Indizes MDax, TecDax und SDax sowie die Indexänderungen werden wirksam

Konjunktur:
Deutschland: Ifo-Geschäftsklimindex 9/18, 10:00 Uhr
USA: CFNA-Index 8/18, 14:30 Uhr

Sonstiges:
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