Marktbericht 20:00 Uhr

Ein trüber April Anleger ringen um die Richtung

Stand: 30.04.2015, 20:00 Uhr

Der Dax schließt den April mit Kursverlusten ab, da nützten auch die wenigen Punkte Aufschlag am Donnerstag nichts. Im Moment scheint den Anlegern ein bisschen der Optimismus abhanden zu kommen. Der starke Euro belastete und die Frage nach der Zinswende in den USA bleibt auch offen.

Der Dax schloss mit einem Plus von 0,2 Prozent bei 11.454,38 Punkten. Der L-Dax gewann 0,1 Prozent auf 11.453,30 Punkte. Die Investoren erlebten erneut einen aufreibenden Handelstag: Die Bandbreite der Kurse reichte von 11.570,64 Zählern bis zum tiefsten Stand bei 11.331,37 Punkten. Trotz der Abschläge der vergangenen Tage fehlte den Investoren der Mut, die gefallenen Kurse nachhaltig zum Einstieg zu nutzen. Immerhin: Die Lage hat sich stabilisiert.

ARD-Börsenstudio: Konrad Busen
Audio

Börse 19.00 Uhr

Zum einen dürfte der morgige Feiertag eine Rolle gespielt haben, weil die Anleger sich so kurz vor dem verlängerten Wochenende nicht mehr exponieren wollten. Zum anderen sind sich die Investoren offenbar unklar darüber, wohin der größere Trend laufen könnte. Die aktuellen Konjunkturdaten aus Europa und den Vereinigten Staaten schoben den Euro rauf und runter - und mit ihm den Dax. Auf Monatssicht büßte er 4,3 Prozent ein. Stärkster Wert war die Deutsche Post mit einem Plus von 1,6 Prozent. Den schwächsten Eindruck hinterlies die Münchener Rück mit einem Abschlag von 12,9 Prozent.

Dax klebt am Euro

Mit bis zu 1,1249 US-Dollar stieg die Gemeinschaftswährung auf den höchsten Stand seit Ende Februar. Stützend für den Euro wirkten Inflationszahlen aus der Eurozone sowie starke Wirtschaftsdaten aus Spanien. Die Inflationsrate lag im April bei 0,0 Prozent. Zuvor waren die durchschnittlichen Preise wegen günstiger Energie vier Monate in Folge gesunken.

Durchwachsen waren die Signale aus den USA: Rückwärts ging es für den Euro dann nach überraschend soliden Zahlen vom US-Arbeitsmarkt, bevor enttäuschende US-Konsumausgaben erneut stützten. Die Notenbank Fed könnte aufgrund der schwächeren Konjunktursituation auf die Idee kommen, die Zinswende zu verschieben, was tendenziell positiv für den Aktienmarkt wäre. Aber hier ist im Moment vor allem Rätselraten angesagt. Der Dow Jones lag am Abend rund 0,5 Prozent im Minus.

Kurs
0,30
Differenz relativ
+20,00%
Kurs
1,1456
Differenz relativ
-0,08%

Dax

Kurs
11.524,34
Differenz relativ
-0,26%

Ausverkauf bei am Anleihemarkt

Turbulent verliefen die vergangenen Tage auch am Anleihemarkt: Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,64 Prozent auf 155,72 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg um weitere acht Basispunkte auf 0,36 Prozent. Das ist der höchste Stand seit Mitte März. Innerhalb der letzten 48 Stunden hat sich der Zehnjahreszins - ausgehend von sehr geringem Niveau - mehr als verdoppelt.

ARD-Börsenstudio Hörfunk: Alexander Schmitt
Audio

ARD-Börse: Nationaler Wochenrückblick

Am Mittwoch waren Bundesanleihen, aber auch viele andere Staatspapiere erheblich unter Druck geraten. "Der Blitz-Crash fördert die strukturelle Schwäche des Bondmarktes zutage", schrieb Commerzbank-Analyst Markus Koch. Die Käufe der Europäischen Zentralbank (EZB) im Volumen von monatlich 60 Milliarden Euro trockneten den Markt aus, weil immer weniger Papiere verfügbar seien. Durch diese Verknappung sei der Markt anfällig für Kursausschläge. Weitere Gründe, meinten Analysten, seien bessere Konjunkturdaten aus der Eurozone und Hoffnungen im griechischen Schuldenstreit.

Fresenius-Familie schlägt sich glänzend

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat seine Prognose für das Konzernergebnis 2015 angehoben. Das Unternehmen rechnet nun nach einem Gewinnsprung im ersten Quartal mit einem Gesamtjahres-Plus von 13 und 16 Prozent statt wie zuvor zwischen 9 und 12 Prozent. Der Umsatz soll wie erwartet ausfallen. Die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) wuchs im ersten Quartal ebenfalls.

BASF war schon mal besser

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat das neue Jahr mit einem Ergebnisrückgang begonnen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern und vor Sondereinflüssen fiel zwar um zwei Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Allerdings war das besser, als Analysten erwartet hatten. Gegenwind gab es im Öl- und Gasgeschäft.

Bayer hebt Prognose an

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer traut sich im Jahr 2015 mehr zu. Umsatz und bereinigtes Ergebnis sollen besser als erwartet ausfallen. Der Umsatz soll nun auf 48 bis 49 Milliarden Euro wachsen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda) und Sondereinflüssen soll nun im oberen Zehner-Prozentbereich anziehen. Bisher war ein Plus im unteren Zehner-Prozentbereich in Aussicht gestellt worden.

Conti: Aktionäre können sich freuen

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat in ersten drei Monaten 2015 mit rund 9,6 Milliarden Euro 14 Prozent mehr umgesetzt. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern wuchs um etwa 50 Millionen auf rund eine Milliarde Euro.

Deutsche Börse profitiert vom Aktienboom

Die Deutsche Börse hat zum Jahresauftakt ihre Nettoerlöse um 16 Prozent auf 600 Millionen Euro in die Höhe geschraubt. Grund waren die hohen Umsätze an der Börse. Das operative Ergebnis legte ebenfalls um 16 Prozent auf 319,2 Millionen Euro zu. Im Gesamtjahr rechnet die Börse nun mit Umsätzen von 2,2 bis 2,4 Milliarden Euro und damit 100 Millionen Euro mehr als bisher.

Linde wächst

Linde: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
218,90
Differenz relativ
+3,60%

Der Industriegasekonzern Linde hat seinen Umsatz zum Jahresstart um fast neun Prozent auf knapp 4,4 Milliarden Euro verbessert. Das Betriebsergebnis wuchs im gleichen Umfang auf gut eine Milliarden Euro. Rechnet man die Währungseinflüsse heraus, dann waren beide Kennzahlen leicht rückläufig.

Infineon leidet unter STMicro

Am Dax-Ende lag die Infineon-Aktie. Der Infineon-Konkurrent STMicroelectronics, Europas größter Halbleiterhersteller, hat von Januar bis März einen Umsatzrückgang um fast sieben Prozent auf 1,71 Milliarden US-Dollar hinnehmen müssen. Grund waren der starke Dollar und der schwache PC-Markt.

Airbus profitiert von Verkauf

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat im ersten Quartal einen Gewinnsprung von 80 Prozent auf 792 Millionen Euro verbucht. Grund war der Verkauf von Anteilen am französischen Flugzeugbauer Dassault Aviation. Der Umsatz sank dagegen um fünf Prozent. Das bereinigte Ebit ging um sieben Prozent auf 651 Millionen Euro zurück.

Krones spart erfolgreich

Der Getränke-Abfüllanlagenhersteller Krones hat in den ersten drei Monaten 2015 von seinem Sparprogramm profitiert. Das Ergebnis vor Steuern kletterte 16,5 Prozent auf 50,2 Millionen Euro. Der Umsatz legte um 5,1 Prozent auf 739 Millionen Euro zu.

Fuchs liegt auf Kurs

Der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub hat von Januar bis März seinen Umsatz um acht Prozent auf 493 Millionen Euro gesteigert. Dabei half auch der schwache Euro. Das Ebit wuchs von 75,6 auf 81,7 Millionen. Im Gesamtjahr soll das Ebit um einen mittleren bis höheren einstelligen Prozentsatz steigen.

Hochtief dankt Australien

Der Baukonzern Hochtief hat im ersten Quartal von gut laufenden Geschäften in Australien und dem schwachen Euro profitiert. Das um Einmaleffekte bereinigte Ergebnis stieg um 44 Prozent auf 60 Millionen Euro. Im Gesamtjahr soll der Wert zwischen 220 und 260 Millionen Euro liegen, nach 190 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

Wacker Chemie traut sich mehr zu

Der Spezialchemiekonzern und Halbleiter-Zulieferer Wacker Chemie hat seine Prognose angehoben. Der Umsatz soll im Gesamtjahr um rund zehn Prozent wachsen. Im ersten Quartal lag das Plus bei 15 Prozent auf 1,33 Milliarden. Der Gewinn legte um zehn Prozent auf 70,6 Millionen Euro zu.

Nordex führt den TecDax an

Die Aktien des Windturbinenbauers schossen um fast sieben Prozent nach oben. Die Experten von Goldman Sachs gehen davon aus, dass Nordex für das erste Quartal einen starken Auftragseingang vermelden dürfte und empfehlen die Titel zum Kauf. Vielversprechend sei auch, dass das Unternehmen verstärkt Aufträge aus Wachstumsmärkten außerhalb Europas erhalte. Nordex legen am 13. Mai ihre Ergebnisse für das erste Quartal vor. Seit Jahresbeginn haben die Aktien knapp 22 Prozent an Wert gewonnen.

Nemetschek profitiert von Zukäufen

Der Softwarehersteller Nemetschek hat seinen Umsatz um mehr als 30 Prozent auf 66,6 Millionen Euro in die Höhe geschraubt. Hilfreich waren Zukäufe. Der Gewinn legte um zwölf Prozent auf 8,4 Millionen Euro zu. Hier bremsten die Kosten für die Übernahmen.

RIB Software läuft gut

Der Softwarehersteller RIB hat seinen Umsatz im ersten Quartal um fast die Hälfte auf 20,2 Millionen Euro verbessert. Der Gewinn nach Steuern des Anbieters von Bau- und Architektursoftware verdoppelte sich sogar fast auf 2,8 Millionen Euro. Besonders gut lief das internationale Geschäft.

SGL "nicht über den Berg"

Der SDax-Konzern SGL Group stimmt die Aktionäre auf bessere Zeiten ein. "Noch sind wir nicht über den Berg", sagte die Aufsichtsratsvorsitzende und BMW-Großaktionärin Susanne Klatten auf der Hauptversammlung. Die Neuausrichtung des Unternehmens werde aber in diesem Jahr erste Früchte tragen. Vorstandschef Jürgen Köhler kündigte weitere Einsparungen im zweistelligen Millionbereich und eine deutliche Ergebnisverbesserung im laufenden Jahr an. Klatten, die direkt oder indirekt mehr als 40 Prozent der SGL-Anteile kontrolliert, will sich erneut an die Spitze des Kontrollgremiums wählen lassen.

Berentzen meint es gut mit seinen Aktionären

Der Getränkehersteller Berentzen will alle seine börsennotierten stimmrechtslosen Vorzugsaktien in stimmberechtigte Stammaktien umwandeln. Das Unternehmen will sich dadurch an der Börse attraktiver machen. Die Berentzen-Vorzugsaktie reagiert positiv.

Nokia reißt die Latte

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat zwar im ersten Quartal seinen Umsatz mit 20 Prozent auf 3,2 Milliarden stärker als erwartet gesteigert. Doch das operative Ergebnis brach um 61 Prozent auf 85 Millionen Euro ein. Analysten hatten mit 226 Millionen gerechnet. Die Finnen begründeten die Entwicklung mit geringeren Softwareumsätzen und höheren Kosten für Forschung und Entwicklung.

Sanofi steckt Rückschlag weg

Der französische Pharmakonzern Sanofi hat im ersten Quartal dank der Euro-Schwäche den Umsatzrückgang beim wichtigen Diabetes-Mittel Lantus kompensiert. Das bereinigte Ergebnis kletterte um knapp zwölf Prozent auf 1,73 Milliarden Euro und übertraf damit die Analystenerwartungen.

Ergebnis von Royal Dutch halbiert

Der schwache Ölpreis hinterlässt auch beim britisch-niederländische Energiekonzern Royal Dutch Shell tiefe Spuren. Das bereinigte Ergebnis zu Wiederbeschaffungskosten brach um mehr als die Hälfte auf 3,2 Milliarden US-Dollar ein. Analysten hatten aber nur mit 2,5 Milliarden gerechnet. Das Raffineriegeschäft half dabei.

BNP: Investmentbanking läuft gut

Die französische Großbank BNP Paribas hat dank guter Geschäfte im Investmentbanking im ersten Quartal deutlich mehr verdient. Der Überschuss wuchs um 17,5 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro. Im Investmentbanking stieg der Vorsteuergewinn um 88 Prozent.

Was ist bei Apple los?

Apple hat seine Anleger erstmals gewarnt, dass die EU-Untersuchung des irischen Steuersystems zu einer milliardenschweren Belastung für das Unternehmen führen könne. Die EU-Kommission könne Irland auffordern, Steuernachzahlungen für bis zu zehn Jahre einzufordern, schrieb der iPhone-Konzern in seinem ausführlichen Bericht zum vergangenen Quartal. Apple sei derzeit nicht in der Lage, einen möglichen Betrag zu schätzen. In vorherigen Berichten hatte Apple nur auf die laufende Prüfung und mögliche Belastungen hingewiesen.

Außerdem verzögert sich einem Medienbericht zufolge die Lieferung der neuen Computer-Uhr des US-Technologiekonzerns wegen eines defekten Bauteils. Einige von einem chinesischen Zulieferer produzierten Module für die Apple Watch seien nach kurzer Zeit kaputt gegangen, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ).

K+S-Konkurrent Potash senkt Prognose

Der weltgrößte Düngemittelproduzent Potash hat wegen höherer Steuerlasten seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Gewinn je Aktie werde 2015 zwischen 1,75 und 2,05 US-Dollar liegen. Bisher hatten die Kanadier eine Steigerung des Vorjahreswertes von 1,82 Dollar auf 1,90 bis 2,20 Dollar in Aussicht gestellt. In den ersten drei Monaten des Jahres blieb der Konzern trotz einer Steigerung des Gewinns um zehn Prozent im Jahresvergleich auf 44 Cent je Aktie oder insgesamt 370 Millionen Dollar hinter den Erwartungen der Analysten zurück.

Bei Air France-KLM und British Airways drohen Ergebnisbelastungen

In Europas Luftfahrtindustrie zehrt der schwache Euro die Vorteile der niedrigen Treibstoffpreise auf. British Airways (BA) und Air France-KLM kündigten Ergebnisbelastungen durch negative Wechselkurseffekte an. Im vergangenen Vierteljahr erzielten beide Konzerne aber dank ihres Sparkurses bessere Ergebnisse als von Analysten erwartet. Die BA-Mutter IAG flog sogar erstmals einen Gewinn ein in dem Berichtszeitraum, in dem viele Fluggesellschaften des Winters wegen Verluste schreiben. Das operative Ergebnis belief sich auf 25 Millionen Euro nach einem Minus von 150 Millionen vor Jahresfrist. Air France-KLM verringerte den Betriebsverlust um sechs Prozent auf 417 Millionen Euro.

Halber Gewinn bei Exxon

Die niedrigen Ölpreise haben den Gewinn beim US-Branchenprimus ExxonMobil zum Jahresbeginn weiter einbrechen lassen. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Überschuss im ersten Quartal um 46 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar, wie der gemessen am Börsenwert weltgrößte Ölkonzern mitteilte. Der Umsatz sank von 106,3 auf 67,6 Milliarden Dollar. Wegen des massiven Preisrückgangs bei Rohöl - seit dem Sommer 2014 hatte sich der Rohstoff zeitweise um etwa die Hälfte verbilligt - wird Exxon seine Investitionen kräftig kürzen.

Wieder Verlust bei Sony

Probleme im Smartphone-Geschäft haben den japanischen Elektronik-Riesen Sony den sechsten Verlust in sieben Jahren beschert. Zugleich fiel das Minus mit 126 Milliarden Yen (960 Milllionen Euro) deutlich geringer als ursprünglich erwartet aus. Im vergangenen Oktober hatte Sony noch mit weitaus höheren Verlusten von 230 Milliarden Yen gerechnet. Der als Sanierer angetretene Konzernchef Kazuo Hirai stellte nun für das noch bis Ende März 2016 laufende neue Geschäftsjahr einen Gewinn von 140 Milliarden Yen (gut eine Milliarde Euro) in Aussicht und führte die vor einem Jahr ausgesetzte Dividende wieder ein.

Windeln.de hat es geschafft

Der Online-Händler Windeln.de geht wegen der hohen Nachfrage der Anleger ein oder zwei Tage früher als geplant an die Börse. Die Erstnotiz an der Frankfurter Börse soll nun am sechsten oder siebten Mai stattfinden. Die Aktien können nun bis zum fünften Mai in einer Spanne von 16,50 bis 20,50 Euro gezeichnet werden.

ts

1/35

Auf diese IPOs dürfen wir uns freuen Börsenpipeline 2015

Frau lässt Drachen steigen

Chorus Clean Energy

Tagestermine am Dienstag, 23. Oktober

Unternehmen:
Sartorius: Q3-Zahlen, 7:00 Uhr
Talanx: Telefon-Pk zum Kapitalmarkttag, 7:30 Uhr
Anglo American: Q3 Production Report, 8:00 Uhr
Eli Lilly: Q3-Zahlen, 12:25 Uhr
United Technologies: Q3-Zahlen, 12:55 Uhr
Lockheed Martin: Q3-Zahlen, 13:30 Uhr
Verizon Communications: Q3-Zahlen, 13:30 Uhr
Caterpillar: Q3-Zahlen, 13:30 Uhr
3M: Q3-Zahlen, 13:30 Uhr
McDonald`s: Q3-Zahlen, 14:00 Uhr
Texas Instruments: Q3-Zahlen, 22:01 Uhr
Logitech: Q3-Zahlen
Harley-Davidson: Q3-Zahlen
Biogen: Q3-Zahlen

Konjunktur:
Deutschland: Erzeugerpreise 9/18, 8:00 Uhr
EU: Verbrauchervertrauen 10/18 (vorab), 16:00 Uhr