Anleger in vorösterlicher Hoch-Stimmung

Notker Blechner

Stand: 29.03.2010, 20:09 Uhr

Trotz meist trüben Wetters in Deutschland machen sich an der Börse Frühlingsgefühle breit. Angetrieben von der Wall Street kletterte der Dax zu Wochenbeginn auf ein neues Jahreshoch. Zuversicht verbreitete auch der Börsen-Neuling Brenntag.

Auf Diät oder gar Abspecken in der Fasten-Zeit hat der Dax derzeit keine Lust. Im Gegenteil: Sein Appetit auf üppige Kursgewinne ist ungebrochen. Am Montag schwang er sich zu einem neuen 18-Monats-Hoch von 6.156 Punkten auf. Damit hat der deutsche Leitindex in den letzten vier Wochen rund zehn Prozent an Wert zugelegt. Da darf man getrost von einer kleinen vorösterlichen Rally sprechen. Und: Ein Ende des Höhenflugs ist nicht in Sicht. Ein Händler zeigte sich zuversichtlich, dass noch vor Ostern die psychologisch wichtige Marke von 6.235 Zählern geknackt werde. Das ist der Stand des Dax unmittelbar vor der Lehman-Pleite.

Weniger Umsatz und Handel

Allerdings: Der Kursanstieg wird nicht von einer breiten Masse der Börsianer getragen. Einige Anleger sind bereits in die Osterferien entschwunden. Das Handelsvolumen im Dax ging merklich von 108 Millionen Aktien am Freitag auf 94 Millionen zurück, der Umsatz sank von 3,3 auf 2,6 Milliarden Euro.

Im späten Parketthandel tat sich nicht mehr viel. Der L-Dax schloss nahezu auf demselben Niveau wie im Xetra-Handel. Die US-Börsen behaupteten ihre Kursgewinne. Der Dow Jones stieg bis zum Abend um 0,4 Prozent, die Nasdaq notierte 0,2 Prozent höher. Die neuesten Konjunkturdaten fielen wie erwartet aus. Die Konsumausgaben in den USA stiegen im Februar um 0,3 Prozent.

Inflation zieht an
In Deutschland zogen dagegen die Verbraucherpreise überraschend deutlich an. Die jährliche Inflationsrate kletterte im März auf 1,1 Prozent - nach 0,6 Prozent im Vormonat. Hauptgrund waren kräftige Preissteigerungen bei Heizöl und Kraftstoffen.

Griechenland legt neue Anleihe auf
Am Devisenmarkt standen die Zeichen auf Entspannung - aus Sicht des Euro. Nach der Einigung auf einen EU-Notfallplan für das hoch verschuldete Griechenland erholte sich der Euro weiter und kletterte zeitweise auf bis 1,35 Dollar. Für Erleichterung sorgte die Tatsache, dass Griechenland sich mit einer siebenjährigen Anleihe an den Markt wagte.

Brenntag bricht das (IPO-)Eis
Zu Käufen am Aktienmarkt animierte offenbar auch das erfreuliche Börsendebüt des Chemiehändlers Brenntag. Das erfolgreiche IPO zeige, "dass die Anleger dem Markt wieder mehr zutrauen", sagte ein Händler. Die Titel des Börsenneulings kletterten auf 54 Euro und lagen so um acht Prozent über ihrem Ausgabepreis von 50 Euro. Das schürt Hoffnung auf weitere Börsengänge - nach der fast zweijährigen Flaute und nach den eher ernüchternden IPOs von Kabel Deutschland und Tom Tailor in der vergangenen Woche.

Infineon: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
20,31
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+1,25%

Infineon wird hochgelobt
Als Dax-Spitzenreiter behauptete sich Infineon mit einem Plus von über zwei Prozent. Grund für den Kursanstieg waren mehrere positive Analysten-Kommentare Die Royal Bank of Scotland hat ihre Kaufempfehlung für den Wert bestätigt und das Kursziel von 5,10 auf 6,00 Euro angehoben. Hoffnungen auf ein starkes Wachstum im Halbleiterbereich machte auch das Marktforschungsinstitut Gartner. Nach dem Einbruch im ersten Quartal 2009 sei die Branche in den letzten drei Quartalen wieder sehr stark gewachsen, hieß es in einer Studie. Im vergangenen Jahr hat Infineon freilich laut Gartner im globalen Halbleitermarkt weiter an Boden verloren und besaß nur noch einen Marktanteil von rund zwei Prozent.

Siemens: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
111,58
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Siemens profitiert von Bahn-Auftrag
Gut behauptete sich auch die Siemens-Aktie, die 1,5 Prozent stieg. Der Auftrag für die Deutsche Bahn, in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Schienennetz zu planen, beflügelte die Siemens-Titel. Denn der Münchner Konzern ist ein wichtiger Zulieferer der Bahn. Außerdem wirkten optimistische Aussagen von Siemens auf der Investorenveranstaltung am Freitag nach.

L'Oréal jagt Beiersdorf
Der weltgrößte Kosmetikhersteller L'Oréal will den deutschen Deo-Markt aufmischen und Beiersdorf Marktanteile abjagen. Besonders bei Männer-Deos sieht Udo Springer, Deutschland-Chef von L'Oréal, noch ein riesiges Potenzial. Der Deo-Markt sei ungefähr so groß wie der Shampoo-Markt, erfordere aber lediglich ein Viertel der Werbeausgaben. Die Anleger nahmen die Kampfansage der Franzosen ernst. Die Aktie von Beiersdorf büßte ein Prozent ein und zählte zu den größten Dax-Verlierern.

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
9,56
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+0,96%

Kann Commerzbank Staatshilfen nicht zurückzahlen?
Am Dax-Ende rangierte die Commerzbank-Aktie mit einem Minus von knapp zwei Prozent. Laut der "Wirtschaftswoche" wachsen beim staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin Zweifel, ob die teilverstaatlichte Bank die Staatshilfen jemals zurückzahlen könne. Ein Commerzbank-Sprecher wies die Spekulationen zurück und bekräftigte das Ziel, bis 2012 mit der Rückzahlung zu beginnen.

MAN ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
93,60
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+0,16%

Gewinnmitnahmen bei MAN
Eine Berg- und Talfahrt erlebten die Aktien des Nutzfahrzeugherstellers MAN. Nachdem sie am Morgen noch auf den höchsten Stand seit September 2008 geklettert waren, drehten sie im Tagesverlauf deutlich ins Minus und waren am Ende zweitgrößter Dax-Verlierer. Händler erklärten dies mit Gewinnmitnahmen. Am Wochenende hatte sich MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen optimistisch zur Auftragslage geäußert und ein anziehendes Nutzfahrzeuggeschäft ab 2011 in Aussicht gestellt. Außerdem zeigte sich Pachta-Reyhofen offen für eine Kooperation mit Scania in einigen Segmenten.

Deutsche Börse: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
117,45
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+0,43%

Deutsche Börse auf Wachstumskurs
Nach dem Umsatz- und Gewinneinbruch 2009 will die Deutsche Börse in diesem und im kommenden Jahr wieder wachsen. Der Börsenbetreiber kündigte im am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht steigende Umsätze und Erträge für 2010 und 2011 an - unter der Annahme, dass das Vertrauen in die globalen Finanzmärkte wieder zunehme. Sollte sich das Umfeld nicht erholen, bleibe die Börse trotzdem profitabel. Der Aktie halfen diese Ankündigungen nichts. Sie büßte 0,6 Prozent ein. Seit Februar hat sich allerdings der Titel kräftig erholt.

RWE ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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21,18
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RWE gegen Ölpreisbindung beim Gas
Den Energiekonzernen droht weiter Gegenwind aus der Politik. Der neue EU- Energiekommissar Günther Oettinger kritisierte die Marktmacht der deutschen Versorger und kündigte mehr Wettbewerb an. Zu Zugeständnissen in der Diskussion um freie Gaspreise zeigte sich RWE bereit. Stefan Judisch, Chef von RWE Supply & Trading, befürwortete in der Presse eine Abschaffung der Ölpreisbindung für Gas. Darüber solle der Markt entscheiden. Mit seiner Haltung geht RWE auf Konfrontation zu Eon Ruhrgas, das an der Bindung des Gaspreises an den Ölpreis festhält. Vor einer Woche hatte der Bundesgerichtshof den Versorgern untersagt, ihre Gaspreise ausschließlich an den Ölpreis zu koppeln.

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
13,84
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Telekom will nach Serbien expandieren
Die Deutsche Telekom hat Interesse an einem Einstieg in Serbien signalisiert. Die serbische Regierung will im Herbst 40 Prozent am ehemaligen Staatsmonopolisten Telekom Srbija verkaufen. Derzeit hält sie 80 Prozent, die restlichen Anteile liegen bei der griechischen OTE, an der die Deutsche Telekom mit rund 30 Prozent beteiligt ist. In serbischen Medien werden neben der Deutschen Telekom auch die France Télécom und die ägyptische Orascom als Interessenten für Telekom Srbija gehandelt.

Russischer Milliardär schielt auf Telekom Austria
Derweil hat der russische Milliardär Wladimir Jewtuschenkow seine Bereitschaft gezeigt, die österreichische Telekom Austria zu übernehmen. Für die Mehrheit an dem Telefonkonzern könne er deutlich mehr als den derzeitigen Börsenwert bezahlen, berichtete die "Kronen-Zeitung" unter Berufung auf Finanzinsider. Derzeit ist die Telekom Austria 4,5 Milliarden Euro wert. Die Aktie stieg um knapp zwei Prozent.

Praktiker weiter im Aufwind
Erneut stark gefragt waren im MDax die Aktien von Praktiker. Nachdem sie bereits am Freitag deutlich gestiegen waren, legten sie zu Wochenbeginn erneut sechs Prozent zu auf fast acht Euro und gingen als Spitzenreiter im MDax aus dem Handel. Für Auftrieb sorgten positive Analystenkommentare. Die Deutsche Bank hat ihr Kursziel für die Anteilsscheine der Baumarktkette von 7,50 auf 10,00 Euro angehoben, JP Morgan setzte das Kursziel von sieben auf 8,40 Euro.

Hochtief immer höher, Bilfinger tiefer
Hochtief-Aktien kletterten ebenfalls weiter nach oben um zwei Prozent. Die UBS hat ihr Anlageurteil für die Titel des Bau- und Dienstleistungskonzerns von "Neutral" auf "Buy" und das Kursziel von 60 auf 70 Euro nach oben genommen. Dagegen notierte Bilfinger Berger leicht im Minus - trotz zahlreicher neuer erhaltener Aufträge im Wert von 90 Millionen Euro. Mit RWE und BASF wurden Rahmenverträge im Industriedienstleistungsgeschäft abgeschlossen.

CTS Eventim: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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37,62
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+1,40%
Hugo Boss NA: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
64,74
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-0,34%

CTS und Hornbach erhöhen Dividende, Hugo Boss kürzt sie
Ein Herz für Aktionäre haben die SDax-Unternehmen CTS Eventim und Hornbach. Sie kündigten am Montag eine deutliche Anhebung der Dividende an. CTS will den Anteilseignern für 2009 rund ein Drittel mehr ausschütten - nämlich 0,83 Euro je Aktie (nach 0,63 Euro im Vorjahr).

Und Hornbach plant für das Geschäftsjahr 2009/2010, das bis Ende Februar lief, eine Erhöhung der Dividende von 1,08 Euro auf 1,28 Euro je Stammaktie und von 1,14 Euro auf 1,34 Euro je Vorzugsaktie. Die Aktien von Hornbach sprangen um fast sechs Prozent nach oben, die Titel von CTS notierten fast unverändert.

Der Modekonzern Hugo Boss dagegen will seinen Aktionären deutlich weniger Geld ausschütten. Für 2009 schlägt das MDax-Unternehmen 96 Cent je Stammaktie und 97 Cent je Vorzugsaktie vor - 41 Cent weniger als im Jahr zuvor. Durch die Kürzung der Dividende verfüge Boss über die nötigen finanziellen Mittel für zukünftiges Wachstum, hieß es.

Singulus hui, Q-Cells pfui

Im TecDax war Singulus mit Abstand der größte Gewinner. Die Aktie legte 7,5 Prozent zu. Der positive Ausblick des Spezialmaschinenbauers vom Freitag wirkte nach. Singulus will nach einem herben Einbruch im vergangenen Jahr 2010 wieder schwarze Zahlen schreiben.

Unter Druck standen dagegen mal wieder Solar-Aktien, allen voran Q-Cells. Die Aktie büßte sechs Prozent ein. Der Solarmodulbauer Sunfilm AG, an dem Q-Cells 50 Prozent hält, steht offenbar vor der Rettung. Der Insolvenzverwalter des zahlungsunfähigen Unternehmens sieht Möglichkeiten, Sunfilm im Zuge eines Insolvenzverfahrens zu sanieren und wieder zukunftsfähig zu machen.

Solar Millennium: Packt Claassen jetzt aus?
Eine andere nicht im TecDax notierte Solarfirma geriet am Montag erneut in die Negativ-Schlagzeilen. Der ehemalige Vorstandschef Utz Claassen kündigte gegenüber dem Berliner "Tagesspiegel" an, sein Schweigen nach dem überraschenden Rücktritt möglicherweise zu brechen. "Ich habe bisher einzig und allein im Interesse des Unternehmens darauf verzichtet, die Gründe im Detail öffentlich zu erörtern", sagte Claassen. Er sei bei Einverständnis des Unternehmens gerne bereit, "öffentlich Transparenz zu schaffen". Diese Aussagen ließen erneut breiten Raum für Interpretationen, dass irgendetwas mit der Bilanz von Solar Millennium nicht stimme, die Aktien rauschten um zehn Prozent in die Tiefe.

Intershop-Aufsichtsrat tritt zurück
Turbulent ging es auf der Hauptversammlung von Intershop zu. Nach heftiger Kritik der Aktionäre erklärte der umstrittene Vize-Aufsichtsratschef, Michael Sauer, seinen Rücktritt. Sauer, der mehr als eine Million Intershop-Aktien hält, steht im Verdacht, Geschäftsgeheimnisse des Unternehmens weitergegeben zu haben. Sauer ist Geschäftsführer der Kölner Music Store GmbH. Die Intershop-Aktie stieg um 0,8 Prozent.

Cinemaxx macht wieder Gewinn
Die Kinokette Cinemaxx ist nach jahrelanger Sanierung in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Das Unternehmen gab für 2009 einen Gewinn von 20 Millionen Euro bekannt - nach einem Verlust von fünf Millionen Euro 2008. Die Cinemaxx-Kinos verzeichneten 2009 rund eine Million mehr Besucher und deutlich mehr Einnahmen für die Tickets sowie Popcorn und Cola. Die Aktie machte einen Sprung von 15 Prozent auf 3,06 Euro.

Greiffenberger rutscht ins Minus
Die Aktie von Greiffenberger stieg am Montag um rund fünf Prozent. Zwar machte die Maschinenbauholding im abgelaufenen Jahr einen Verlust von 7,5 Millionen Euro - nach einem Gewinn von 5,2 Millionen Euro im Jahr zuvor. Immerhin konnte aber das Unternehmen den Umsatzschwund im zweiten Halbjahr bremsen. Für dieses Jahr stellte Greiffenberger deutlich bessere Geschäfte in Aussicht. Ob die Gewinnschwelle wieder erreicht werden könne, ließ Vorstandschef Stefan Greiffenberger offen.

IQ Power expandiert in die USA
Kräftig zulegen konnte auch die zuletzt stark gebeutelte Aktie von IQ Power - allerdings auf extrem niedrigen Niveau. Sie kletterte unter vergleichsweise hohen Umsätzen um rund 15 Prozent auf 12 Cents. Der Batteriehersteller hat am Morgen den Eintritt in den US-.Markt bekannt gegeben. IQ Power übernimmt 20 Prozent am Joint-Venture IQPower America Inc. Die restlichen Anteile hält eine Investorengruppe unter der Führung der Aberdale Capital LLC.

Chinesen übernehmen Volvo
Übernahmen und Spekulationen darüber sorgten im Ausland für Gesprächsstoff. In der Autoindustrie schaffte der chinesische Autobauer Geely seinen bisher größten Coup: die Übernahme des schwedischen Traditionsautobauers Volvo. Die Chinesen kaufen die Ford-Tochter für umgerechnet 1,34 Milliarden Euro. Der Vorstoß ins Luxussegment erfreut die Anleger: die Geely-Aktien stiegen um fünf Prozent. Die Papiere von Ford verloren zwei Prozent.

Swatch will doch nicht Bulgari
Dagegen ruderte der Schweizer Uhrenhersteller Swatch zurück. Swatch-Chef Nick Hayek erklärte, keinerlei Interesse am Kauf der italienischen Luxusgpütergruppe Bulgari zu haben. In einem Nachrichtenmagazin hatte Hayek zuvor noch erklärt, Bulgari sei eine interessante Marke, und hatte damit Übernahmespekulationen angefacht. Die Aktien von Bulgari legten drei Prozent zu, die Papiere von Swatch notierten fast unverändert.

USA wollen Anteile an Citigroup abgeben
Unter Druck standen an der Wall Street die Aktien der Citigroup. Sie gaben um drei Prozent nach. Das US-Finanzministerium kündigte an, sich bis Jahresende von seiner 27-prozentigen Beteiligung an der Citigroup zu trennen.

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Mittwoch, 26. September

Unternehmen:
Deutsche Bank: Rede von Bank-Chef Sewing bei der Schmalenbach-Gesellschaft
Nestlé: Rede von Vorstandschef Schneider zum Thema "Nestle - current growth strategies in the food and beverage industry", 18:00 Uhr

Konjunktur:
USA: Zinsentscheid der Fed, 20 Uhr, Pk ab 20:30 Uhr
Deutschland: DIW-Konjunkturbarometer
USA Eigenheimabsatz, August, 16 Uhr

Sonstiges:
Hannover: Fortsetzung der IAA Nutzfahrzeuge 2018 (bis 27. September)