Marktbericht 18:05 Uhr

Marktbericht negativ
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Zunehmende Spannungen zwischen USA und China Anleger halten Abstand – zum Dax

Stand: 21.05.2020, 18:05 Uhr

Das Mai-Hoch hat nicht gehalten. Wegen der Angst vor einer Zuspitzung des chinesisch-amerikanischen Corona-Streits ist der Dax an Himmelfahrt wieder abgerutscht. War die Kurseuphorie verfrüht?

Eigentlich wollte Chinas Präsident Xi auf der morgen beginnenden Jahrestagung des Volkskongresses in Peking ein Aufbruchsignal an die Welt senden. Doch nun muss er sich gegen neue Attacken von US-Präsident Donald Trump zur Wehr setzen. Trump warf Xi vor, dass dieser persönlich hinter Desinformationsangriffen in den USA und Europa stehe. Marktanalyst Craig Erlam vom Währungshändler Oanda Europe sprach von einer "dramatischen Zuspitzung" der Spannungen. "Das macht die Investoren nervös", sagte er.

Dax holt Luft

Dax

Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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+2,87%

Aus Furcht vor neuerlichen Spannungen zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften mieden die Anleger Aktien. Der Dax büßte an Himmelfahrt 1,4 Prozent ein und gab einen Teil seiner kräftigen Wochengewinne ab. Er hielt sich aber über der Marke von 11.000 Punkten. Hoffnung auf eine baldige Konjunkturbelebung hatte zuletzt die Aktienmärkte rasant angetrieben. Der Dax hat seit Wochenanfang gut 600 Punkte gewonnen. Seit dem Corona-Krisen-Tief bei 8.256 Zählern hat der deutsche Leitindex sogar gut ein Drittel an Wert gutgemacht. Nun drücken einige Börsianer aber wieder auf die Bremse. "Das Tempo der Erholung war zuletzt etwas schnell, und wir stoßen auf Widerstand", sagte Kiyoshi Ishiagane, Portfoliomanager bei der Vermögensverwaltung Mitsubishi UFJ Kokusai.

Verschnaufpause an der Wall Street?

Als zusätzliche Bremse erwies sich die Wall Street. Der Dow rutschte in den beiden ersten Handelsstunden ins Minus. Im frühen Handel hatte er noch an seine deutlichen Vortagesgewinne angeknüpft und wieder das Niveau von Ende April erreicht. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,35 Prozent auf 2.961 Punkte nach. Der technologielastige Nasdaq 100 notierte gut 0,6 Prozent tiefer bei 9.429 Punkten.

Dow Jones Ind.: Kursverlauf am Börsenplatz Citigroup für den Zeitraum Intraday
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24.755,74
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+1,16%
S&P 500 Ind.: Kursverlauf am Börsenplatz Citigroup für den Zeitraum Intraday
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2.993,13
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Nasdaq 100: Kursverlauf am Börsenplatz NASDAQ Indizes für den Zeitraum Intraday
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9.413,99
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Jetzt schon 38 Millionen Amis arbeitslos

Die neuen Konjunkturdaten zeigten kaum Wirkung. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA stieg auf 2,44 Millionen, damit jedoch nicht mehr ganz so stark wie zuletzt. In der Woche zuvor waren es noch 2,769 Millionen Erstanträge gewesen. Insgesamt haben nun rund 38 Millionen Amerikaner Arbeitslosenhilfe beantragt. Auch der Philly-Fed-Index hellte sich etwas auf - auf minus 43,1 Punkte. Volkswirte hatten jedoch mit einem noch stärkeren Anstieg auf minus 40 Punkte gerechnet. Indes trübte sich der Sammelindex der Frühindikatoren im April nicht so stark ein wie erwartet. Der Index fiel im Vergleich zum Vormonat um 4,4 Prozent, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board mit. Analysten hatten einen Rückgang um 5,4 Prozent prognostiziert.

Hoffnungsfaktor drittes Quartal

Die Konjunkturfrühindikatoren deuten zunehmend auf eine konjunkturelle Belebung hin. Dass die Volkswirtschaften rund um den Globus im ersten und zweiten Quartal in die Rezession gerutscht sind beziehungsweise rutschen werden, ist an der Börse längst eingepreist. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Wiederanfahren der Konjunktur im dritten Quartal, wie sie jüngst auch Fed-Chef Jerome Powell geschürt hatte.  

"Tiefpunkt hinter uns"

Auch der wieder anziehende Markit-Einkaufsmanagerindex für die Gesamtwirtschaft in der Eurozone lieferte ein positives Signal. Demnach hat sich die extrem schlechte Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone im Mai etwas aufgehellt. "Die Euro-Zone verzeichnete auch im Mai einen Kollaps der Wirtschaftsleistung, wenngleich die Umfrageergebnisse ermutigende Hinweise dafür liefern, dass der Tiefpunkt wohl hinter uns liegt", sagte Markit-Chefökonom Chris Williamson. 

Aus Deutschland kommen ebenfalls zarte Aufschwungssignale. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle rechnet laut "Wirtschaftswoche" mit einer Konjunkturbelebung spätestens im Sommer. Im dritten Quartal könne das Wachstum bei überraschend kräftigen 10,7 Prozent verglichen zum Vorquartal liegen. 

Euro rutscht wieder unter 1,10 Dollar

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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1,0897
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Der Euro stieg zeitweise auf über 1,10 Dollar, rutschte dann bis zum Abend wieder auf 1,0955 US-Dollar ab. Die am Nachmittag veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA fielen nicht so schwach aus wie erwartet. Dies stütze den Dollar etwas.

Öl teurer, Gold billiger

Rückenwind für die globalen Aktienmärkte kommt weiterhin vom Ölmarkt. Neue US-Lagerdaten deuten auf eine wesentlich entspanntere Situation hin, nachdem noch wenige Wochen zuvor wegen eines extremen Überangebots die Lagerkapazitäten knapp zu werden drohten. Auch das ist ein Zeichen, dass die globale Konjunkturmaschine allmählich wieder anläuft.  

Am Donnerstag setzte sich die Ölpreis-Rally fort. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 1,8 Prozent auf 33,71 Dollar. Der Brent-Preis zog um 1,4 Prozent auf über 36 Dollar je Fass an. Dagegen fiel der Goldpreis deutlich zurück. Das gelbe Edelmetall verbilligte sich um 1,4 Prozent auf 1,725 Dollar je Feinunze.

Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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35,57
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Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum Intraday
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Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Roubini: Der Kollaps kommt!?

"Dr. Doom" meldet sich zurück: Crashprophet Nouriel Roubini hat vor einem Kollaps der Eurozone infolge der Corona-Krise gewarnt. "Die Gefahr geht von Italien aus", sagte Roubini der "Wirtschaftswoche". Bei einer Staatsverschuldung von 170 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für 2021 sei das Land "praktisch insolvent" und zugleich zu groß, um gerettet zu werden. Der Star-Ökonom prophezeit ein neuerliches Ringen um das Überleben des Euro - wie zu Zeiten der Griechenlandkrise. Allerdings sei Italien "ein zehnmal größeres Problem als Griechenland". Zuletzt hatte Roubini Parallelen zwischen der Corona-Krise und der Großen Depression in den 1930er Jahren gesehen.  | mehr

Türkei: Neunte Zinssenkung in Folge

Um der zusätzlich unter der Corona-Pandemie leidenden Wirtschaft zu helfen, reduziert die türkische Zentralbank den Leitzins um 50 Basispunkte auf 8,25 Prozent. Es ist die neunte Zinssenkung in Folge. Im Juli 2019 hatte der Leitzins noch bei 24 Prozent gelegen. Am Devisenmarkt zog die Lira vorübergehend leicht an, konnte ihre Gewinne jedoch nicht halten. Die Türkei steuert auf die zweite Rezession in weniger als zwei Jahren zu.

Mögliche Rettung beflügelt Lufthansa-Kurs

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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8,64
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+7,49%

Die Lufthansa-Aktie schnellt im frühen Handel nach oben. Eine Entscheidung über ein milliardenschweres Rettungspaket des Bundes für die Lufthansa steht offenbar kurz bevor. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Mittwoch, es sei in Kürze" damit zu rechnen. Die Regierung sei in "intensiven Gesprächen" mit dem Unternehmen und der EU-Kommission. Die Bundesregierung habe ihr Bekenntnis, die Airline in der Krise zu stützen, bekräftigt, so Bernstein-Analyst Daniel Roeska. Dies werde aber erheblich zu Lasten der Aktionäre gehen.
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Air France-KLM verabschiedet sich früher vom A380

Die angeschlagene Fluggesellschaft Air France-KLM stellt wegen der Corona-Krise den Betrieb ihrer A380-Flotte ein. Die Flotte sei derzeit am Boden und werde nicht wieder fliegen, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch. Die Ausmusterung des größten Passagierjets der Welt war ursprünglich für 2022 vorgesehen. Air France-KLM hat insgesamt neun A380-Jets in seiner Flotte.

Easyjet startet Flugbetrieb am 15. Juni

Der britische Billigflieger Easyjet will vom 15. Juni an wieder erste Flüge anbieten. Dabei werden hauptsächlich Strecken innerhalb Großbritanniens angeboten, wie das Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte. Bedient werden sollen insgesamt 22 Flughäfen, darunter London-Gatwick, Edinburgh, Glasgow und Belfast. Easyjet-Chef Johan Lundgren sprach von "kleinen, vorsichtig geplanten Schritten". Die Airline kündigte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wegen der Corona-Krise an. So sollen beispielsweise Passagiere, Besatzung und das Bodenpersonal Masken tragen.
 
 

Expedia: Reiselust erwacht im Mai

Das Online-Reisebuchungsunternehmen Expedia geht infolge einer Erholung der Nachfrage im Mai von einem geringeren Verlust im zweiten Quartal als erwartet aus. "Was wir gesehen haben, sind kleine Anzeichen einer Erholung an Orten, an denen Lockerungen möglich geworden sind, wodurch die Menschen jetzt anfangen können, über ihren Sommerurlaub nachzudenken", teilte das Unternehmen mit. Im ersten Quartal fielen die Bruttobuchungen um 39,2 Prozent auf 17,89 Milliarden Dollar. Der Nettoverlust belief sich auf 1,3 Milliarden Dollar nach 103 Millionen Dollar ein Jahr zuvor.
 

Aroundtown will keine Dividende zahlen

Der Luxemburger Gewerbeimmobilien-Spezialist Aroundtown will vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie keine Dividende ausschütten. Dafür soll es ein Aktienrückkaufprogramm geben. Ein entsprechender Vorschlag soll der Hauptversammlung gemacht werden. Den Termin für das Aktionärstreffen hat der Verwaltungsrat auf den 24. Juni festgelegt.

AstraZeneca: Neue Hoffnung auf Corona-Impfstoff

AstraZeneca: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Noch ist der Impfstoff in der Testphase, doch kann der für die Vermarktung und Produktion zuständige britische Pharmakonzern Astrazeneca nun einen Erfolge feiern. So hat sich das Unternehmen mit den USA einen weiteren Großabnehmer gesichert. Für die Weiterentwicklung, Produktion und Lieferung sagte die für biomedizinische Forschung und Entwicklung zuständige US-Behörde BARDA dem Pharmakonzern mehr als eine Milliarde US-Dollar zu.  | mehr

Marktturbulenzen pulverisieren Generalis Gewinn

Der italienische Versicherer und Allianz-Konkurrent Generali hat im ersten Quartal unter der Corona-Krise gelitten. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 113 Millionen Euro und damit deutlich weniger als ein Jahr zuvor mit 744 Millionen Euro. Dabei schlugen insbesondere Abschreibungen in Folge der Verwerfungen an den Finanzmärkten im Zuge der Corona-Pandemie negativ zu Buche.

Das operative Ergebnis legte hingegen um 7,6 Prozent auf rund 1,45 Milliarden Euro zu. Analysten hatten hier im Schnitt weniger erwartet. Dabei profitierte Generali insbesondere von seinen Geschäften außerhalb der Lebensversicherungen.

Rolls-Royce streicht Tausende Stellen

Der britische Triebwerksbauer Rolls-Royce plant die Streichung von mindestens 9.000 Stellen wegen des Einbruchs des Luftverkehrs während der Corona-Pandemie. Konzernchef Warren East sagte, in solchen beispiellosen Zeiten müssten schwere Entscheidungen getroffen werden.

Der Konzern hat weltweit etwa 52.000 Mitarbeiter und baut baut vor allem Antriebe für Großraumflugzeuge, die auf Langstreckenverbindungen von Kontinent zu Kontinent zum Einsatz kommen. Auch bei Airbus wird offenbar über Personalabbau nachgedacht.

Mexikaner jubeln: Endlich wieder Corona!

Corona, Corona, wir wollen ein Corona! Ab Anfang Juni wird in Mexiko-Stadt nach knapp zwei Monaten erstmals wieder (Corona-)Bier gebraut, kündigte Bürgermeisterin Claudia Sheinbaum an. Die beliebteste mexikanische Marke - im In- wie im Ausland - ist Corona. Nachdem die Produktion für den einheimischen Markt als Teil der Maßnahmen gegen das Coronavirus am 6. April eingestellt worden war, wurden in den vergangenen Wochen die Bierregale in den Geschäften im ganzen Land immer leerer. Für den Export in die USA wurde das Corona-Bier allerdings weiter gebraut - von der mexikanischen Grupo Modelo, an der der Getränkeriese AB Inbev die Mehrheit hält.

PC-Boom dank Corona

Lenovo: Kursverlauf am Börsenplatz Tradegate für den Zeitraum Intraday
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Die Corona-Krise treibt das Geschäft von PC-Marktführer Lenovo an. Denn Unternehmen würden verstärkt von Desktop-Computern auf Notebooks umsteigen, um ihren Beschäftigten auch dauerhaft das Arbeiten von Zuhause aus zu ermöglichen, sagte Lenovo-Manager Mirko Krebs. Außerdem dürfte es mehr Geschäft durch die Digitalisierung von Schulen geben. Eigentlich war erwartet worden, dass die PC-Nachfrage nach dem Umstieg auf das neuere Betriebssystem Windows 10 zum Jahreswechsel schnell wieder abflauen wird. Doch mit dem Wechsel ins Homeoffice in der Corona-Krise entstand eine Sonderkonjunktur. Bei Lenovo stiegen die Notebook-Verkäufe in Deutschland im ersten Quartal um ein Drittel im Verbraucher-Segment und um gut 40 Prozent im Firmengeschäft.

Apple & Google: Schnittstellen für Warn-App sind bereit

Die Smartphone-Schnittstellen von Google und Apple für Corona-Warn-Apps sind jetzt verfügbar. Bisher wurde der Zugang dazu 22 Ländern zugesagt. Weitere dürften in den kommenden Wochen hinzukommen. Pro Land soll nur eine App auf die Schnittstellen zugreifen können, um einen Flickenteppich aus verschiedenen Anwendungen zu verhindern.

Die Corona-Apps sollen helfen, Ansteckungen nachzuverfolgen, wenn die Ausgehbeschränkungen gelockert werden. Sie sollen erfassen, welche Smartphones einander nahegekommen sind - und Nutzer warnen, wenn sich herausstellt, dass sie sich neben infizierten Personen aufhielten.

Corona setzt Royal Caribbean schwer zu

Stornierungen wegen der Coronavirus-Pandemie setzen Royal Caribbean zu. Der Kreuzfahrtanbieter rechnet deshalb auch im laufenden zweiten Quartal mit einem Verlust. Im ersten Quartal stand ein Fehlbetrag von 1,44 Milliarden Dollar nach einem Gewinn von knapp 250 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum zu Buche. "Wenn unsere Schiffe wieder ablegen, werden sie in einer veränderten Welt segeln", sagte Vorstandschef Richard Fain.

Mastercard: Erst impfen, dann Office?

Mastercard, der zweitgrößte Zahlungsabwickler der Welt, bietet seinen Mitarbeitern an, erst mit der Verfügbarkeit eines Covid-19-Impfstoffs an ihre Büroarbeitsplätze zurückzukehren. Der US-Konzern schloss sich damit anderen Technologie- und Finanzunternehmen an, die erklärt hatten, in absehbarer Zukunft keine umfassende Back-to-the-Office-Initiativen umzusetzen, einschließlich der Hauptkonkurrenten American Express und Visa.

Der Zahlungsabwickler prüft derzeit auch seine zukünftigen Immobilienbedürfnisse und erwägt die Konsolidierung von Büros. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Westchester beschäftigt weltweit fast 20.000 Mitarbeiter.

Mastercard: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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278,20
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Visa: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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178,26
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American Express: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Tesla lässt Klage gegen Corona-Einschränkungen fallen

Tesla: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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760,90
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Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat die Klage gegen die Ausgehbeschränkungen in der Corona-Krise am Standort seines Stammwerks in Kalifornien fallengelassen. Der Richter stellte das Verfahren daraufhin ein, wie aus Gerichtsunterlagen von Mittwoch hervorgeht. Tesla hatte den Bezirk Alameda County vor gut zehn Tagen verklagt, weil die Vorschriften zur Coronavirus-Eindämmung aus Sicht der Firma die Wiederaufnahme der Produktion ungerechtfertigterweise verhinderten.

 

nb

Tagestermine am Dienstag, den 26. Mai

Firmen:
Fraport: Verkehrszahlen, 21.KW, 07:00 Uhr
Suzuki: Jahreszahlen, 08:00 Uhr
Hella: Telefonkonferenz, 09:00 Uhr
Fraport: Hauptversammlung (online), 10:00 Uhr
Nordex: Hauptversammlung (online), 10:00 Uhr
Dr. Hönle: Hauptversammlung (online), 10:00 Uhr
Siemens: Abspaltungsbericht für Siemens-Energy, 10:00 Uhr
Basler: Hauptversammlung (online), 13:30 Uhr
Air France-KLM: Hauptversammlung, 14:30 Uhr
Merck & Co.: Hauptversammlung, 15:00 Uhr

Konjunktur:
Japan: All Industry Acitivity Index 03/20, 06:30 Uhr
EU: Acea Nfz.-Zulassungen 04/20, 08:00 Uhr
Deutschland: GfK-Verbrauchervertrauen 06/20, 08:00 Uhr
USA: CFNA-Index 04/20, 14:30 Uhr
USA: Verbrauchervertrauen 05/20, 16:00 Uhr
USA: Verkauf neuer Häuser, 16:00 Uhr