Solvenzkapital

Ist eng mit den Solvency-II-Eigenkapitalregeln für die Versicherungswirtschaft verbunden. Das Solvenzkapital bezeichnet die Rückstellungen, die Versicherungsgesellschaften bilden müssen, um ihre Verpflichtungen im Versicherungsfall sicher leisten zu können. Dabei werden Risikowahrscheinlichkeiten mathematisch modelliert. Bisher galt nur das vorhanden bilanzielle Eigenkapital als starre Bezugsgröße, so dass qualitativ hier eine Änderung erfolgt ist.