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Die größten Familienunternehmen der Welt Von Walmart bis Tata

Walmart-Gründer Sam Walton

Walmart-Gründer Sam Walton:
An der Spitze liegt die Walmart-Familie Walton, der 50,7 Prozent des Unternehmens gehören. Der Walmart-Konzern setzte im Jahr 2017 fast 500 Milliarden Dollar um.

Die größten Familienunternehmen der Welt Von Walmart bis Tata

Walmart-Gründer Sam Walton

Walmart-Gründer Sam Walton:
An der Spitze liegt die Walmart-Familie Walton, der 50,7 Prozent des Unternehmens gehören. Der Walmart-Konzern setzte im Jahr 2017 fast 500 Milliarden Dollar um.

Ferdinand Piëch

Ferdinand Piëch und die VW AG:
Platz zwei belegen die Familien Porsche und Piëch, denen der Studie zufolge 52,2 Prozent an Volkswagen gehören. VW erlöste fast 280 Milliarden Dollar.

Warren Buffett

Berkshire Hathaway:
Dem drittreichstern Mann der Welt, Warren Buffett, gehören 37,6 Prozent seiner Investment-Gesellschaft Berkshire Hathaway, die er 1955 gründete. 240 Milliarden Umsatz werden Berkshire zugewiesen, auch bei den Familienkonzernen reicht das für den dritten Rang.

John Elkann

Exor und John Elkann:
Elkann gehört zur berühmten italienischen Agnelli-Familie und ist Vorstandsvorsitzender der Investmentgesellschaft Exor, die das Familienvermögen verwaltet. 171 Milliarden Dollar Umsatz und 307.000 Angestellte reichen für Platz 4.

Henry Ford und Sohn Edsel in Model T

Henry Ford und Sohn im Model T:
Der berühmte Industrielle Henry Ford gründete sein Unternehmen im Jahr 1903. Die Welt verdankt ihm nicht nur eine lange Liste von Automobilen, er gilt auch als einer der Erfinder moderner industrieller Warenproduktion. Der Familie gehören heute noch 40 Prozent am Unternehmen Ford mit 202.000 Angestellten und einem Umsatz von 156 Milliarden Dollar.

Schilder von Lidl und Kaufland

Die Familie Schwarz:
Die Waltons in den USA, die Familie Schwarz in Deutschland - im Einzelhandel kann man es zum Multimilliardär bringen. Lidl und Kaufland sind wohl die bekanntesten Marken der Schwarz-Gruppe, die zu 100 Prozent im Privatbesitz ist. Der Umsatz erreicht fast 130 Milliarden Dollar, 410.000 Angestellte sorgen dafür, dass die Kassen klingeln.

Stefan Quandt und Susanne Klatten

Stefan Quandt und Susanne Klatten:
Und wieder Autobauer - der Konzern BMW gehört zu mehr als 72 Prozent den Familien Quandt und Klatten. 133.000 Mitarbeiter schafften für die Familien einen Umsatz von 118 Milliarden Dollar.

William Wallace Cargill

William Wallace Cargill:
Cargill ist ein multinationales Familienunternehmen aus Minnesota, USA. Gegründet wurde es 1865 von William Wallace Cargill. Landwirtschaft und Finanzdienstleistungen sorgen dafür, dass niemand aus der Familie darben muss. Nach allerdings etwas veralteten Forbes-Angaben waren 2016 14 Familienmitglieder Milliardäre: Weltrekord. 88 Prozent des nicht an der Börse notierten Cargill-Konzerns gehören der Familie. Der Umsatz betrug knapp 110 Miliarden Dollar.

Ratan Tata

Tata Group:
Platz neun belegt der im Jahr 1868 gegündete indische Tata-Konzern, der 100 Milliarden Dollar umgesetzt hat. CEO der Tata-Holding war bis zum Jahr 2012 Ratan Tata. Der Familie gehören 73,4 Prozent, fast 700.000 Menschen, eine Stadt so groß wie Frankfurt, arbeiten für die Tatas.

Charles und David H. Koch (v. l.)

Charles und David H. Koch:
Koch Industries ist ein 1940 gegründeter Mischkonzern aus Kansas und setzt mit Produkten unter anderem aus den Segmenten Chemie, Öl, Energie und Nahrungsmitteln 95 Milliarden Dollar um. Die Koch-Brüder besitzen 84 Prozent am nicht an der Börse gelisteten Konzern und verfügen jeweils über ein Privatvermögen von stattlichen 60 Milliarden Dollar. Sie teilen sich den achten Platz der Forbes-Reichenliste. Beide sind politisch am rechten Rand aktiv und gehören in den USA zu den Unterstützern der Tea-Party-Bewegung.