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Schweizer Spezialitäten Besser als Käse und Schoggi

<strong>Lonza</strong><br/>Zum Anlegerliebling im SMI hat sich Lonza gemausert. Die Aktie des Pharmazulieferers und Spezialchemieherstellers hat in den vergangenen zwölf Monaten einen Satz um 32 Prozent nach oben gemacht. Lonza stieg erst im April 2017 in den SMI auf. Im ersten Halbjahr steigerte das Unternehmen den Umsatz um ein Drittel auf über drei Milliarden Franken - dank der Übernahme des Arzneikapselherstellers Capsugel für 5,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 78 Prozent auf 405 Millionen Franken. Für 2018 peilt Lonza ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich und eine höhere Gewinnmarge an.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Lonza
Zum Anlegerliebling im SMI hat sich Lonza gemausert. Die Aktie des Pharmazulieferers und Spezialchemieherstellers hat in den vergangenen zwölf Monaten einen Satz um 32 Prozent nach oben gemacht. Lonza stieg erst im April 2017 in den SMI auf. Im ersten Halbjahr steigerte das Unternehmen den Umsatz um ein Drittel auf über drei Milliarden Franken - dank der Übernahme des Arzneikapselherstellers Capsugel für 5,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 78 Prozent auf 405 Millionen Franken. Für 2018 peilt Lonza ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich und eine höhere Gewinnmarge an.

Schweizer Spezialitäten Besser als Käse und Schoggi

<strong>Lonza</strong><br/>Zum Anlegerliebling im SMI hat sich Lonza gemausert. Die Aktie des Pharmazulieferers und Spezialchemieherstellers hat in den vergangenen zwölf Monaten einen Satz um 32 Prozent nach oben gemacht. Lonza stieg erst im April 2017 in den SMI auf. Im ersten Halbjahr steigerte das Unternehmen den Umsatz um ein Drittel auf über drei Milliarden Franken - dank der Übernahme des Arzneikapselherstellers Capsugel für 5,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 78 Prozent auf 405 Millionen Franken. Für 2018 peilt Lonza ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich und eine höhere Gewinnmarge an.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Lonza
Zum Anlegerliebling im SMI hat sich Lonza gemausert. Die Aktie des Pharmazulieferers und Spezialchemieherstellers hat in den vergangenen zwölf Monaten einen Satz um 32 Prozent nach oben gemacht. Lonza stieg erst im April 2017 in den SMI auf. Im ersten Halbjahr steigerte das Unternehmen den Umsatz um ein Drittel auf über drei Milliarden Franken - dank der Übernahme des Arzneikapselherstellers Capsugel für 5,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 78 Prozent auf 405 Millionen Franken. Für 2018 peilt Lonza ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich und eine höhere Gewinnmarge an.

<strong>Sika</strong><br/>Im Sog von Übernahmefantasien schnellte der Kurs von Sika auf Ein-Jahres-Sicht um 28 Prozent hoch. Damit schlug sich die Aktie besser als andere europäische Bauwerte. Zwar hat Sika die Übernahme durch den Rivalen Saint-Gobain abgewehrt, aber durch den Wegfall des Ankeraktionärs - der Sika-Gründerfamilie Burkard - könnte der Schweizer Bauchemie-Konzern bald ins Visier eines neuen Käufers geraten. Allerdings wäre Sika nicht billig zu kaufen. Ein Interessent müsste wohl mindestens 25 Milliarden Franken für das Unternehmen hinblättern. Im ersten Halbjahr steigerte Sika den Umsatz um 16 Prozent, das operative Ergebnis um knapp elf Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Sika
Im Sog von Übernahmefantasien schnellte der Kurs von Sika auf Ein-Jahres-Sicht um 28 Prozent hoch. Damit schlug sich die Aktie besser als andere europäische Bauwerte. Zwar hat Sika die Übernahme durch den Rivalen Saint-Gobain abgewehrt, aber durch den Wegfall des Ankeraktionärs - der Sika-Gründerfamilie Burkard - könnte der Schweizer Bauchemie-Konzern bald ins Visier eines neuen Käufers geraten. Allerdings wäre Sika nicht billig zu kaufen. Ein Interessent müsste wohl mindestens 25 Milliarden Franken für das Unternehmen hinblättern. Im ersten Halbjahr steigerte Sika den Umsatz um 16 Prozent, das operative Ergebnis um knapp elf Prozent.

<strong>Swatch</strong><br/>Die Uhren-Aktie tickt wieder im Takt. Binnen eines Jahres hat sie gut 22 Prozent gewonnen. Swatch ist im ersten Halbjahr stärker gewachsen als die Schweizer Uhrenbranche und hat so viele Uhren und Schmuckstücke verkauft wie noch nie. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken, der Gewinn erhöhte sich gar um zwei Drittel auf 468 Millionen Franken. Swatch profitierte von einer anziehenden Nachfrage aus Asien und Amerika.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Swatch
Die Uhren-Aktie tickt wieder im Takt. Binnen eines Jahres hat sie gut 22 Prozent gewonnen. Swatch ist im ersten Halbjahr stärker gewachsen als die Schweizer Uhrenbranche und hat so viele Uhren und Schmuckstücke verkauft wie noch nie. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken, der Gewinn erhöhte sich gar um zwei Drittel auf 468 Millionen Franken. Swatch profitierte von einer anziehenden Nachfrage aus Asien und Amerika.

<strong>Givaudan</strong><br/>Dufte lief es für den Duft- und Aromenhersteller in den letzten zwölf Monaten an der Börse. Die Aktie sprang um 20 Prozent an. Givaudan will mittelfristig seinen Umsatz jährlich um vier bis fünf Prozent steigern. Im ersten Halbjahr kletterten die Verkäufe um knapp acht Prozent auf 2,7 Milliarden Franken. Allerdings schrumpfte der Gewinn um drei Prozent auf 371 Millionen Franken. Analysten hatten mit mehr gerechnet.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Givaudan
Dufte lief es für den Duft- und Aromenhersteller in den letzten zwölf Monaten an der Börse. Die Aktie sprang um 20 Prozent an. Givaudan will mittelfristig seinen Umsatz jährlich um vier bis fünf Prozent steigern. Im ersten Halbjahr kletterten die Verkäufe um knapp acht Prozent auf 2,7 Milliarden Franken. Allerdings schrumpfte der Gewinn um drei Prozent auf 371 Millionen Franken. Analysten hatten mit mehr gerechnet.

<strong>Schweizer Nationalbank SNB</strong><br/>Als heißeste Schweizer Aktie gilt derzeit die Schweizer Nationalbank (SNB). Sie ist fast zu einer Art Zocker-Papier geworden. Binnen eines Jahres raste ihr Kurs um 180 Prozent nach oben. Ähnlich hoch wie die Schweizer Berge türmt sich der Gewinn bei der SNB: 2017 waren es 54 Milliarden Franken, die die Notenbank mit ihren Devisen- und Aktieninvestments einfuhr. Im zweiten Quartal lag der Überschuss bei knapp zwölf Milliarden Franken. Mit selbst gedruckten Franken kauft die SNB andere Währungen wie Euro oder Dollar, um den Franken künstlich zu schwächen und die exportorientierte heimische Wirtschaft zu stützen. Manchen SNB-Aktionären geht es jedoch um etwas anderes: Sie spekulieren auf eine höhere Dividende und ein lukratives Abfindungsangebot im Falle eines Börsen-Rückzugs der SNB. Zuletzt haben freilich die Währungshüter diese Hoffnungen gedämpft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Schweizer Nationalbank SNB
Als heißeste Schweizer Aktie gilt derzeit die Schweizer Nationalbank (SNB). Sie ist fast zu einer Art Zocker-Papier geworden. Binnen eines Jahres raste ihr Kurs um 180 Prozent nach oben. Ähnlich hoch wie die Schweizer Berge türmt sich der Gewinn bei der SNB: 2017 waren es 54 Milliarden Franken, die die Notenbank mit ihren Devisen- und Aktieninvestments einfuhr. Im zweiten Quartal lag der Überschuss bei knapp zwölf Milliarden Franken. Mit selbst gedruckten Franken kauft die SNB andere Währungen wie Euro oder Dollar, um den Franken künstlich zu schwächen und die exportorientierte heimische Wirtschaft zu stützen. Manchen SNB-Aktionären geht es jedoch um etwas anderes: Sie spekulieren auf eine höhere Dividende und ein lukratives Abfindungsangebot im Falle eines Börsen-Rückzugs der SNB. Zuletzt haben freilich die Währungshüter diese Hoffnungen gedämpft.

<strong>Swissquote</strong><br/>Ein weiterer Schweizer Finanzwert, der hoch im Kurs steht, ist Swissquote. Die Aktie des Online-Brokers konnte sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppeln. Ein Grund für die Kursexplosion war der Einstieg der Swissquote ins Bitcoin-Geschäft. Im ersten Halbjahr erhöhte sich das Kundenvermögen um gut ein Fünftel auf 25,5 Milliarden Franken. Der Broker verdiente 25,7 Millionen Franken - fast 44 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Jahresprognose wurde angehoben. Statt wie bisher geplant um zehn Prozent will Swissquote um 15 Prozent bei Umsatz und Gewinn wachsen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Swissquote
Ein weiterer Schweizer Finanzwert, der hoch im Kurs steht, ist Swissquote. Die Aktie des Online-Brokers konnte sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppeln. Ein Grund für die Kursexplosion war der Einstieg der Swissquote ins Bitcoin-Geschäft. Im ersten Halbjahr erhöhte sich das Kundenvermögen um gut ein Fünftel auf 25,5 Milliarden Franken. Der Broker verdiente 25,7 Millionen Franken - fast 44 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Jahresprognose wurde angehoben. Statt wie bisher geplant um zehn Prozent will Swissquote um 15 Prozent bei Umsatz und Gewinn wachsen.

<strong>Vifor Pharma</strong><br/>Mit dem geplanten Börsengang von Galenica Santé soll Vifor Pharma gestärkt werden. Die Erlöse aus dem <a href="" externalId="lexikon_18804">IPO</a> sollen an die Pharma-Tochter von Galenica fließen. Mit dem Geld will Vifor die 1,5 Milliarden Dollar teure Übernahme der US-Biotechfirma Relypsa refinanzieren. Die Aktien von Vifor Pharma waren zuletzt im SPI heiß begehrt. Sie kletterten auf Ein-Jahres-Sicht um 84 Prozent nach oben.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Vifor Pharma
Mit dem geplanten Börsengang von Galenica Santé soll Vifor Pharma gestärkt werden. Die Erlöse aus dem IPO sollen an die Pharma-Tochter von Galenica fließen. Mit dem Geld will Vifor die 1,5 Milliarden Dollar teure Übernahme der US-Biotechfirma Relypsa refinanzieren. Die Aktien von Vifor Pharma waren zuletzt im SPI heiß begehrt. Sie kletterten auf Ein-Jahres-Sicht um 84 Prozent nach oben.

<strong>Temenos</strong><br/>Zu den SPI-Lieblingen zählt seit Jahren auch die Aktie von Temenos. Der Kurs hat sich binnen drei Jahren mehr als vervierfacht. Auf Ein-Jahres-Sicht beträgt das Plus 74 Prozent. Der Schweizer Bankensoftware-Anbieter gilt als attraktiver Übernahmekandidat. Daran änderte auch der der geplante Zukauf von Temenos nichts. Für rund 1,6 Milliarden Euro wollen die Schweizer die britische Softwarefirma Fidussa schlucken.<br/><br/><em>Mehr zum Thema: </em><a href="" externalId="b0383e3b-1ef3-4db3-bd86-6a041b53343b"><em>Gute Aussichten für Schweizer Aktien</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Temenos
Zu den SPI-Lieblingen zählt seit Jahren auch die Aktie von Temenos. Der Kurs hat sich binnen drei Jahren mehr als vervierfacht. Auf Ein-Jahres-Sicht beträgt das Plus 74 Prozent. Der Schweizer Bankensoftware-Anbieter gilt als attraktiver Übernahmekandidat. Daran änderte auch der der geplante Zukauf von Temenos nichts. Für rund 1,6 Milliarden Euro wollen die Schweizer die britische Softwarefirma Fidussa schlucken.

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