Alle Kommentare (34) - Runde Sache mit dem Renditedreieck

Kommentar von "Siegfried Sturz" am 20.01.2015, 10:08 Uhr

Um in Risikos zu investieren ist es nötig über die Investitionsfelder Bescheid zu wissen. Um so höher das Wissen um so kleiner das Risiko. Inzwischen sind Vermögen breit gestreut, aber nicht das Wissen über die Anlagemöglichkeiten, darum schlummert so viel Geld auf Sparkonten. Dabei sollten die vergangenen Krisen jedem gezeigt haben wie unsicher Banken sein können. Sie sind oft weniger mit Eigenkapital ausgestattet als weltweit agierende Konzerne.

Kommentar von "KWB" am 19.01.2015, 17:54 Uhr

Mit statistischen Konzepten dieser Art lässt sich darlegen, dass in den letzten 10.000 Jahren niemand erfrieren, verhungern oder verdursten musst - sofern er sein Leben entsprechend gestreut hatte: in milden Klimazonen, in ertrag- und wildreichen Wiesen und Wäldern, zwischen Wüsten und Gebirgsbächen. Es ist erstaunlich, dass die andersartigen Entscheidungen möglicher Anleger keinen Anlass bieten, die Voraussetzungen dieser Theorie zu hinterfragen. Aber es ist wie in der Politik: wer anderer Meinung ist, muss irgendwie krank sein und ist entsprechend zu behandeln. Wo sind denn die mit belastbaren Personendaten gestützten Erfolgsstatistiken existierender Menschen, die damit reich oder wohlhabend geworden sind? Ist die Ungleichheit der Vermögen eine Folge der Weigerung an den Finanzmärkten zu agieren? Kann man deshalb nicht mit einem Heissluftballon zum Mond fliegen, weil man es nicht versucht?

Kommentar von "knoket" am 19.01.2015, 17:42 Uhr

Es gehört eine gehörige Portion Mut dazu Risiken mit dem eigenem Vermögen einzugehen.Aber es lässt sich durch Finanzwissen verringern und zahlt sich auf Dauer aus.Warum Geldanlagen Bankern überlassen,die noch nicht mal den Mut haben ihr eigenes Geld so anzulegen,wie sie es ihren Kunden empfehlen.

Kommentar von "Womka" am 19.01.2015, 16:19 Uhr

Gut dass nun Jedermann/frau Aktien handeln soll. Dann steigen ja die Kurse, Verluste und Bankrenditen weiter.

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