Alle Kommentare (34) - Runde Sache mit dem Renditedreieck

Kommentar von "Aliquaca" am 23.01.2015, 17:55 Uhr

Ich kann nur jedem Leser empfehlen, den absurden und offenbar absichtlichen Falschbehauptungen des Autors "Gast" hier und "rtc" in dem von ihm propagierten Forum (vermutlich dieselbe Person) keinen Glauben zu schenken. Die glatte Lüge "Performanceindizes deutscher Aktien erzielten da den Totalverlust" mag als warnendes Beispiel genügen. Insbesondere sollten Anleger derzeit zinstragende Anlagen meiden – so bergen etwa Staatsanleihen mittlerweile ein absurd hohes Kursrisiko. Mit dem Dax-Performanceindex wurden heute über zwei Prozent Gewinn erzielt, soviel wie mit einem Sparbuch in etwa zehn Jahren! Allerdings führt die Liquiditätshausse nach meiner Meinung geradewegs in eine gefährliche Blase, und man sollte sich stets gegen drohende Kursverluste absichern, zum Beispiel über Stop-Marken.

Kommentar von "Gast" am 23.01.2015, 17:18 Uhr

Ich empfehle jedem dringend, die Nebelkerzen von Aliquaca zu ignorieren und stattdessen http://forum.oeffentlicher-dienst.info/viewtopic.php?f=8&t=8392&p=47890 eingehend zu lesen und zu erkennen, dass die Darstellung des "DAI" irreführend ist. Das "DAI" hat den Zeitraum vor 1950 selektiv weggelassen. Performanceindizes deutscher Aktien erziehlten da den Totalverlust. Stattdessen wurde der Zeitraum danach durch Aufsplittung in überlappende Zeiträume künstlich aufgebläht. Das Risiko von Aktien, das ist der Stand der Wissenschaft, steigt mit der Anlagedauer. Das kann jedermann in der verlinkten Diskussion und den dort angegebenen wissenschaftlichen Quellen nachlesen. Auch amerikanische Performanceindizes, an die sich Aliquaca wie an einen Strohhalm klammert, widerlegen das nicht.

Kommentar von "Aliquaca" am 23.01.2015, 16:12 Uhr

@Gast: Das ist ja wirklich lustig. Es will Ihnen einfach nicht gelingen, mit Ihrem abstrakten Risikobegriff die Realität abzubilden, Sie ignorieren einfach gezahlte Dividenden, von Performance- und Kursindizes verstehen Sie auch nichts, und dann nennen Sie andere "naiv"? Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, Ihre zahlreichen Irrtümer und Fehlschlüsse zu erklären. Stattdessen bleiben Ihre Argumente realitätsfern wie eh. Ach, Dividenden muss man nicht beachten, da fallen ja auch Steuern an... Achso, auf Kursgewinne also nicht? Es war also auch "naiv", in den vergangenen 60 Jahren auf Aktien zu setzen? Nein, es war das Klügste, das ein Anleger tun konnte! Na denn: Lieber "naiv" und reich als blind und arm.

Kommentar von "Gast" am 23.01.2015, 14:27 Uhr

@Aliquaca: Die Dividenden sind, wie schon gesagt, irrelevant und höchstens schädlich, weil darauf Steuerabzüge anfallen. Die von mir genannten Sachverhalte gelten selbst dann, wenn Sie dafür in der bisherigen Kapitalmarktgeschichte -- unter Einbeziehung von Dividenden oder ohne -- überhaupt kein Beispiel finden könnten. Wenn Sie einen Würfel mit 6 Seiten ein paar mal werfen und es fällt nie die 1, heißt das ja nicht, dass die 1 nicht fallen kann. Lesen Sie die Diskussion unter http://forum.oeffentlicher-dienst.info/viewtopic.php?f=8&t=8392&p=47890 und machen Sie die Hausaufgaben, die ich Ihnen aufgegeben habe. Vielleicht werden Sie dann erkennen, warum Ihre Ansicht naiv ist. Es ist eine Variante des Spielerfehlschlusses, wie Sie der verlinkten Diskussion entnehmen können. Sie tauschen häufige kleine Gewinne gegen seltene gravierende Verluste. Dividenden hin oder her. Das Risiko von Aktien steigt mit der Anlagedauer. Das ist die herrschende Meinung in der Wissenschaft.

Kommentar von "Aliquaca" am 23.01.2015, 13:11 Uhr

@Gast: Oh, zum Dank dafür, dass ich Ihren Irrtum mit der Dividende aufgedeckt habe, bekomme ich Rechenaufgaben? Wozu? Zum Widerlegen der von mir angeführten Tatsachen? Lassen Sie mich dafür Ihnen einen guten Tip geben: Beziehen Sie doch bitte künftig einfach die Dividendenzahlungen in Ihre Berechnungen ein - ich versichere Ihnen, Sie werden der Wahrheit näher kommen.

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