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Das sind die Dogs of the Dow 2018 Dividendenperlen im Dow

<b>1. Verizon: 4,46 Prozent </b><br />Die Liste wird angeführt von einem alten Bekannten: dem Telekommunikationsriesen Verizon. Hier lag die Dividendenrendite per Schlusskurs vom 31. Dezember bei 4,5 Prozent.<br/><br/>Das Unternehmen, das bis Juli 2000 unter dem Namen Bell Atlantic firmierte, verfügt über eine lange Dividendenhistorie: Seit 1984 hat es seine Dividende Jahr für Jahr erhöht oder zumindest stabil gehalten.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

1. Verizon: 4,46 Prozent
Die Liste wird angeführt von einem alten Bekannten: dem Telekommunikationsriesen Verizon. Hier lag die Dividendenrendite per Schlusskurs vom 31. Dezember bei 4,5 Prozent.

Das Unternehmen, das bis Juli 2000 unter dem Namen Bell Atlantic firmierte, verfügt über eine lange Dividendenhistorie: Seit 1984 hat es seine Dividende Jahr für Jahr erhöht oder zumindest stabil gehalten.

Das sind die Dogs of the Dow 2018 Dividendenperlen im Dow

<b>1. Verizon: 4,46 Prozent </b><br />Die Liste wird angeführt von einem alten Bekannten: dem Telekommunikationsriesen Verizon. Hier lag die Dividendenrendite per Schlusskurs vom 31. Dezember bei 4,5 Prozent.<br/><br/>Das Unternehmen, das bis Juli 2000 unter dem Namen Bell Atlantic firmierte, verfügt über eine lange Dividendenhistorie: Seit 1984 hat es seine Dividende Jahr für Jahr erhöht oder zumindest stabil gehalten.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

1. Verizon: 4,46 Prozent
Die Liste wird angeführt von einem alten Bekannten: dem Telekommunikationsriesen Verizon. Hier lag die Dividendenrendite per Schlusskurs vom 31. Dezember bei 4,5 Prozent.

Das Unternehmen, das bis Juli 2000 unter dem Namen Bell Atlantic firmierte, verfügt über eine lange Dividendenhistorie: Seit 1984 hat es seine Dividende Jahr für Jahr erhöht oder zumindest stabil gehalten.

<b>2. IBM: 3,91 Prozent </b><br />Mit einer Dividendenrendite von 3,9 Prozent per Jahresschlusskurs hat sich IBM von Platz 7 im Vorjahr auf Platz 2 vorgearbeitet. Aktuell versucht Ginni Rometty <a href="" externalId="ef7828d0-3879-4070-909d-49d57a97c785">mit Hilfe der Blockchain</a>, das Ruder bei IBM herumzureißen.<br/><br/>2017 ging die "Dogs of the Dow"-Rechnung bei IBM übrigens nicht auf: Die Aktie verlor 8 Prozent, während der S&P 500 um 19 Prozent in die Höhe schoss. : Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

2. IBM: 3,91 Prozent
Mit einer Dividendenrendite von 3,9 Prozent per Jahresschlusskurs hat sich IBM von Platz 7 im Vorjahr auf Platz 2 vorgearbeitet. Aktuell versucht Ginni Rometty mit Hilfe der Blockchain, das Ruder bei IBM herumzureißen.

2017 ging die "Dogs of the Dow"-Rechnung bei IBM übrigens nicht auf: Die Aktie verlor 8 Prozent, während der S&P 500 um 19 Prozent in die Höhe schoss.

<b>3. Pfizer: 3,75 Prozent </b><br />Das Pharma-Schwergewicht Pfizer folgt auf Rang drei mit einer Dividendenrendite von 3,9 Prozent per 31. Dezember 2016. <br/><br/>Gut zu wissen: Pfizer hat seine Ausschüttungen an die Anteilseigner acht Jahre lang in Folge erhöht. Im Jahr 2017 hinkte Pfizer mit einem Plus von elf Prozent dem Markt hinterher.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

3. Pfizer: 3,75 Prozent
Das Pharma-Schwergewicht Pfizer folgt auf Rang drei mit einer Dividendenrendite von 3,9 Prozent per 31. Dezember 2016.

Gut zu wissen: Pfizer hat seine Ausschüttungen an die Anteilseigner acht Jahre lang in Folge erhöht. Im Jahr 2017 hinkte Pfizer mit einem Plus von elf Prozent dem Markt hinterher.

<b>4. ExxonMobil: 3,68 Prozent </b><br />ExxonMobil brachte es zum 31. Dezember 2017 auf eine Dividendenrendite von 3,7 Prozent. Der Exxon-Vorgänger Standard Oil wurde 1870 von John D. Rockefeller gegründet.<br/><br/>Ganz so weit reicht Exxons Dividendengeschichte nicht zurück – aber fast: ExxonMobil hat mehr als 100 Jahre lang eine Dividende gezahlt – und in den vergangenen 35 Jahren seine Ausschüttungen an die Aktionäre Jahr für Jahr erhöht.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

4. ExxonMobil: 3,68 Prozent
ExxonMobil brachte es zum 31. Dezember 2017 auf eine Dividendenrendite von 3,7 Prozent. Der Exxon-Vorgänger Standard Oil wurde 1870 von John D. Rockefeller gegründet.

Ganz so weit reicht Exxons Dividendengeschichte nicht zurück – aber fast: ExxonMobil hat mehr als 100 Jahre lang eine Dividende gezahlt – und in den vergangenen 35 Jahren seine Ausschüttungen an die Aktionäre Jahr für Jahr erhöht.

<b>5. Chevron: 3,45 Prozent </b><br />Neben Exxon hat es ein weiteres Öl-Unternehmen unter die Dogs of the Dow geschafft: Chevron erreichte eine Dividendenrendite von 3,5 Prozent zum Stichtag. <br/><br/>Chevron war bereits 2017 ein Dog of the Dow, im vergangenen Jahr legte die Aktie 10 Prozent zu. Der Öl-Gigant ist übrigens ein echter Dividendenaristokrat: Chevron hat seine Dividende 29 Jahre lang in Folge erhöht.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

5. Chevron: 3,45 Prozent
Neben Exxon hat es ein weiteres Öl-Unternehmen unter die Dogs of the Dow geschafft: Chevron erreichte eine Dividendenrendite von 3,5 Prozent zum Stichtag.

Chevron war bereits 2017 ein Dog of the Dow, im vergangenen Jahr legte die Aktie 10 Prozent zu. Der Öl-Gigant ist übrigens ein echter Dividendenaristokrat: Chevron hat seine Dividende 29 Jahre lang in Folge erhöht.

<b>6. Merck & Co.: 3,41 Prozent </b><br />2017 war Merck & Co. mit einem Minus von vier Prozent das viertschlechteste Unternehmen im Dow Jones. Mit dem fallenden Aktienkurs stieg naturgemäß die Dividendenrendite.<br/><br/>Zum Stichtag 31. Dezember 2017 betrug sie 3,4 Prozent. Damit schafft es das Pharma-Unternehmen auf Platz 6 der Dogs of the Dow 2018.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

6. Merck & Co.: 3,41 Prozent
2017 war Merck & Co. mit einem Minus von vier Prozent das viertschlechteste Unternehmen im Dow Jones. Mit dem fallenden Aktienkurs stieg naturgemäß die Dividendenrendite.

Zum Stichtag 31. Dezember 2017 betrug sie 3,4 Prozent. Damit schafft es das Pharma-Unternehmen auf Platz 6 der Dogs of the Dow 2018.

<b>7. Coca-Cola: 3,23 Prozent </b><br />Coca-Cola ist mit einer Dividendenrendite von 3,2 Prozent per 31. Dezember 2017 erneut unter den Dogs of the Dow vertreten. Coca-Cola ist nicht nur eine der weltweit bekanntesten Marken. Das Unternehmen wird auch von vielen Anlegern, darunter Großinvestor Warren Buffett, wegen seiner verlässlichen Dividendenzahlungen geschätzt: Coca-Cola hat seine Dividende 55 Jahre lang in Folge erhöht.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

7. Coca-Cola: 3,23 Prozent
Coca-Cola ist mit einer Dividendenrendite von 3,2 Prozent per 31. Dezember 2017 erneut unter den Dogs of the Dow vertreten. Coca-Cola ist nicht nur eine der weltweit bekanntesten Marken. Das Unternehmen wird auch von vielen Anlegern, darunter Großinvestor Warren Buffett, wegen seiner verlässlichen Dividendenzahlungen geschätzt: Coca-Cola hat seine Dividende 55 Jahre lang in Folge erhöht.

<b>8. Cisco Systems: 3,03 Prozent </b><br />Dem Netzwerkausrüster Cisco Systems gebührt mit einer Dividendenrendite von 3,0 Prozent Rang acht. Bereits 2017 gehörte Cisco der illustren Riege der Dogs of the Dow an.<br/><br/>Papiere des IT-Konzerns legten im vergangenen Jahr 28 Prozent zu - und übertrafen damit die Performance des Gesamtmarktes deutlich. Zum Vergleich: Der S&P 500 legte 2017 19 Prozent zu. : Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 1 Jahr

8. Cisco Systems: 3,03 Prozent
Dem Netzwerkausrüster Cisco Systems gebührt mit einer Dividendenrendite von 3,0 Prozent Rang acht. Bereits 2017 gehörte Cisco der illustren Riege der Dogs of the Dow an.

Papiere des IT-Konzerns legten im vergangenen Jahr 28 Prozent zu - und übertrafen damit die Performance des Gesamtmarktes deutlich. Zum Vergleich: Der S&P 500 legte 2017 19 Prozent zu.

<b>9. Procter & Gamble: 3,0 Prozent</b><br />Knapp hinter Cisco rangiert der Konsumgüterriese Procter & Gamble mit einer Dividendenrendite von 3,0 Prozent zum Stichtag 31. Dezember 2017.<br/><br/>Das Unternehmen verfügt über eine unglaubliche Dividendenhistorie: P&G zahlte 127 Jahre lang in Folge eine Dividende. Die letzten 61 Jahre erhöhte P&G sogar Jahr für Jahr die Ausschüttung an seine Aktionäre. : Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

9. Procter & Gamble: 3,0 Prozent
Knapp hinter Cisco rangiert der Konsumgüterriese Procter & Gamble mit einer Dividendenrendite von 3,0 Prozent zum Stichtag 31. Dezember 2017.

Das Unternehmen verfügt über eine unglaubliche Dividendenhistorie: P&G zahlte 127 Jahre lang in Folge eine Dividende. Die letzten 61 Jahre erhöhte P&G sogar Jahr für Jahr die Ausschüttung an seine Aktionäre.

<b>10. General Electric: 2,75</b><br />2017 war ein katastrophales Jahr für General Electric. Die Aktie brach um 45 Prozent ein. Der Mischkonzern hadert mit der Ära Jeff Immelt, der zu lange die Augen vor der Realität verschloss. Jetzt versuchen die Amerikaner einen Neuanfang und schüren so Hoffnungen auf einen Turnaround. <br/><br/>Die vergleichsweise hohe Dividendenrendite von 2,8 Prozent zum 31. Dezember 2017 erklärt sich in erster Linie durch den Kursverfall. Im November kürzte GE seine Dividende um 50 Prozent. Es war die zweite Dividendenkürzung seit der Weltwirtschaftskrise.<br/><br/><em>Mehr zum Thema: </em><a href="" externalId="dokument_591498"><em>Die Dividendenstrategie "Dogs of the Dow"</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

10. General Electric: 2,75
2017 war ein katastrophales Jahr für General Electric. Die Aktie brach um 45 Prozent ein. Der Mischkonzern hadert mit der Ära Jeff Immelt, der zu lange die Augen vor der Realität verschloss. Jetzt versuchen die Amerikaner einen Neuanfang und schüren so Hoffnungen auf einen Turnaround.

Die vergleichsweise hohe Dividendenrendite von 2,8 Prozent zum 31. Dezember 2017 erklärt sich in erster Linie durch den Kursverfall. Im November kürzte GE seine Dividende um 50 Prozent. Es war die zweite Dividendenkürzung seit der Weltwirtschaftskrise.

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