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Smarte Lautsprecher – mehr als nur Amazon Echo Hier mischen viele mit

Amazon Echo

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Smarte Lautsprecher – mehr als nur Amazon Echo Hier mischen viele mit

Amazon Echo

Amazon Echo

Google Home

Google Home

Apple iHome

Apple HomePod
Der womöglich schärfste Konkurrent für Amazon und Google kommt aus dem Hause Apple und heißt HomePod. Apple will mit seiner ersten Neuentwicklung seit der Apple Watch 2014 nicht weniger, als die Musiknutzung zuhause "revolutionieren".
Apple hat dabei besonderen Wert auf die Soundqualität gelegt. Das Gerät hat die Form eines Zylinders. In der Mitte steckt ein Tieftöner für den Bass. Sieben im Kreis angeordnete Hochtöner sollen für räumlichen Sound sorgen. Mit Siri kann man sich mit Hilfe eines Systems aus sechs Mikrofonen unterhalten.
Der Apple-Lautsprecher wird mit 349 Dollar deutlich teurer als Amazons "Echo" mit 179 Dollar und Googles Konkurrenzgerät "Home" mit 129 Dollar. Der HomePod wird im Dezember zunächst in den USA, Großbritannien und Australien auf den Markt kommen. Der Start in weiteren Ländern ist für kommendes Jahr geplant.

Lenovo Smart Assistant
Der Smart Assistant ist Lenovos Interpretation von Amazons Echo. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall, denn Lenovo hat den Smart Assistant in enger Zusammenarbeit mit Amazon entwickelt. Kein Wunder also, dass der Lautsprecher aus Hongkong mit der Assistenzsoftware Alexa aus dem Hause Amazon arbeitet.
Das ist für die Nutzer ein riesiger Vorteil, schließlich kann der Lenovo Smart Assistant entsprechend mit allen Smart-Home-Geräten und Diensten verwendet werden, die Alexa schon heute unterstützt.
Allerdings handeln sich Nutzer des Smart Assistant damit auch diverse Alexa-spezifische Nachteile ein wie etwa Probleme bei der Spracherkennung. Deutlich besser als beim Amazon Echo soll allerdings die Klangwiedergabe sein. Vor allem in der Harman-Kardon-Ausführung, die HD-Sound bietet. Dieses Modell kostet 179 Dollar, die Standard-Variante ist mit 129 Dollar 50 Dollar billiger. Bislang sind beide Modelle nur in den USA erhältlich, und das auch erst seit Mai 2017.

Sony-LF-S50G

Sony-LF-S50G
Und auch Sony bringt einen eigenen smarten Google-Speaker auf den Markt. Die Klangqualität soll beim LF-S50G besser ausfallen als beim Original von Google. Zudem will Sony eine besonders gute Vernetzung mit den eigenen Fernsehern bieten, die auf das Android-Betriebssystem von Google setzen. Neben Chromecast sind auch Bluetooth, NFC und sogar Gestensteuerung mit an Bord des spritzwassergeschützten Gehäuses.
Qualität hat allerdings ihren Preis: Der Sony-Lautsprecher kostet zum Start im Oktober 229 Euro.

JBL LInk

JBL LInk
JBL, eine Untermarke von Harman Kardon, setzt ebenfalls auf den Google Assistant und stellt drei Geräte vor. Der Link 10 kostet 170 Euro. Das größere Modell Link 20 bietet zehn Watt Leistung und bis zu zehn Stunden Ausdauer. Für das Link 300 muss der Kunde bereits 300 Euro berappen, dafür gibt es noch satteren Sound und Akkuleistung.

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