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Die Player im 5G-Geschäft Mobilfunker, Netzwerker, Handyhersteller

<strong>Deutsche Telekom</strong><br/>Wie alle vier Bieter in der 5G-Auktion ist die Telekom bereits seit längerem auf "stand-by" für den Ausbau und die Nachrütstung auf den neuen Mobilfunkstandard. 150 Antennen hat das Unternehmen bereits in Europa im Betrieb. Noch im laufenden Jahr will der Dax-Konzern 5G den Mobilfunkkunden in Deutschland anbieten. Über Investitionen in das neue Netz gibt es noch keine klaren Aussagen. Das Unternehmen hat aber 12,7 Milliarden Euro für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetzt bereitgestellt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Telekom
Wie alle vier Bieter in der 5G-Auktion ist die Telekom bereits seit längerem auf "stand-by" für den Ausbau und die Nachrütstung auf den neuen Mobilfunkstandard. 150 Antennen hat das Unternehmen bereits in Europa im Betrieb. Noch im laufenden Jahr will der Dax-Konzern 5G den Mobilfunkkunden in Deutschland anbieten. Über Investitionen in das neue Netz gibt es noch keine klaren Aussagen. Das Unternehmen hat aber 12,7 Milliarden Euro für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetzt bereitgestellt.

Die Player im 5G-Geschäft Mobilfunker, Netzwerker, Handyhersteller

<strong>Deutsche Telekom</strong><br/>Wie alle vier Bieter in der 5G-Auktion ist die Telekom bereits seit längerem auf "stand-by" für den Ausbau und die Nachrütstung auf den neuen Mobilfunkstandard. 150 Antennen hat das Unternehmen bereits in Europa im Betrieb. Noch im laufenden Jahr will der Dax-Konzern 5G den Mobilfunkkunden in Deutschland anbieten. Über Investitionen in das neue Netz gibt es noch keine klaren Aussagen. Das Unternehmen hat aber 12,7 Milliarden Euro für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetzt bereitgestellt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Telekom
Wie alle vier Bieter in der 5G-Auktion ist die Telekom bereits seit längerem auf "stand-by" für den Ausbau und die Nachrütstung auf den neuen Mobilfunkstandard. 150 Antennen hat das Unternehmen bereits in Europa im Betrieb. Noch im laufenden Jahr will der Dax-Konzern 5G den Mobilfunkkunden in Deutschland anbieten. Über Investitionen in das neue Netz gibt es noch keine klaren Aussagen. Das Unternehmen hat aber 12,7 Milliarden Euro für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetzt bereitgestellt.

<strong>Vodafone</strong><br/>Auch der britische Mobilfunker steht naturgemäß Gewehr bei Fuß bei der Auktion und beim Ausbau seines Netzes auf 5G-Standard in Deutschland. Vodafone hatte zuletzt mit den Bedinungen der Frequenz-Versteigerungen gehadert. Denn die sehen vor, dass bis Ende 2022 mindestens 98 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland mit schnellem Internet versorgt werden sollen. Zudem alle Autobahnen, die wichtigsten Bundesstraßen und Zugstrecken.Vodafone: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Vodafone
Auch der britische Mobilfunker steht naturgemäß Gewehr bei Fuß bei der Auktion und beim Ausbau seines Netzes auf 5G-Standard in Deutschland. Vodafone hatte zuletzt mit den Bedinungen der Frequenz-Versteigerungen gehadert. Denn die sehen vor, dass bis Ende 2022 mindestens 98 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland mit schnellem Internet versorgt werden sollen. Zudem alle Autobahnen, die wichtigsten Bundesstraßen und Zugstrecken.Vodafone

<strong>Telefonica Deutschland</strong><br/>Seit dem Zusammenschluss der Marken O2 und Eplus ist die Tochter der spanischen Telefonica der dritte große Player im deutschen Mobilfunknetz. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch massiv in den bestehenden Netzstandard LTE (4G) investiert, um ländliche Regionen zu erreichen. Gleichzeitig macht das Unternehmen derzeit sein O2 Netz fit für 5G, indem es eine wachsende Anzahl der Mobilfunkstandorte an schnelle Glasfaserleitungen anbindet. Telefonica Deutschland: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Telefonica Deutschland
Seit dem Zusammenschluss der Marken O2 und Eplus ist die Tochter der spanischen Telefonica der dritte große Player im deutschen Mobilfunknetz. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch massiv in den bestehenden Netzstandard LTE (4G) investiert, um ländliche Regionen zu erreichen. Gleichzeitig macht das Unternehmen derzeit sein O2 Netz fit für 5G, indem es eine wachsende Anzahl der Mobilfunkstandorte an schnelle Glasfaserleitungen anbindet. Telefonica Deutschland

<strong>United Internet</strong><br/>Im Verbund mit seiner Tochter Drillisch will auch United Internet als Netzbetreiber in Sachen 5G mitmischen und ist als vierter Bieter um Frequenzen dabei. Die Unternehmen haben sich bereits knapp drei Milliarden Euro an Kreditlinien gesichert, die in den Netzausbau und -aufbau gesteckt werden sollen. Die Kurse beider Aktien sind in den vergangenen Monaten heftig abgebröckelt, Anleger haben gehörigen Respekt vor der Mamutaufgabe.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

United Internet
Im Verbund mit seiner Tochter Drillisch will auch United Internet als Netzbetreiber in Sachen 5G mitmischen und ist als vierter Bieter um Frequenzen dabei. Die Unternehmen haben sich bereits knapp drei Milliarden Euro an Kreditlinien gesichert, die in den Netzausbau und -aufbau gesteckt werden sollen. Die Kurse beider Aktien sind in den vergangenen Monaten heftig abgebröckelt, Anleger haben gehörigen Respekt vor der Mamutaufgabe.

<strong>Nokia</strong><br/>Für den ehemaligen Weltmarktführer in Sachen Handys, der heute noch noch als Netzwerk-Anbieter unterwegs ist, dürfte 5G ein echter Glücksfall werden. Gerade hat Nokia ein gutes viertes Quartal bilanziert. Und um sich auf 5G-Aufträge einzustellen, wurden just Sparten im Unternehmen zusammengelegt. Allerdings gehen die Finnen erst für das zweite Halbjahr 2019 mit einem "Impact" von 5G auf die Geschäftsergebnisse aus.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Nokia
Für den ehemaligen Weltmarktführer in Sachen Handys, der heute noch noch als Netzwerk-Anbieter unterwegs ist, dürfte 5G ein echter Glücksfall werden. Gerade hat Nokia ein gutes viertes Quartal bilanziert. Und um sich auf 5G-Aufträge einzustellen, wurden just Sparten im Unternehmen zusammengelegt. Allerdings gehen die Finnen erst für das zweite Halbjahr 2019 mit einem "Impact" von 5G auf die Geschäftsergebnisse aus.

<strong>Ericsson</strong><br/>Auch der schwedische Konkurrent, ebenfalls ehemals als Handyhersteller unterwegs, gilt als Profiteur von 5G in den kommenden Jahren. Einige Experten sehen die Aktie als besonders aussichtsreich an, weil Ericsson sich gerade erst aus einer langjährigen Verlustphase gekümpft hat. Und bei vielen Netzwerkverträgen zum Zug kommen dürfte.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Ericsson
Auch der schwedische Konkurrent, ebenfalls ehemals als Handyhersteller unterwegs, gilt als Profiteur von 5G in den kommenden Jahren. Einige Experten sehen die Aktie als besonders aussichtsreich an, weil Ericsson sich gerade erst aus einer langjährigen Verlustphase gekümpft hat. Und bei vielen Netzwerkverträgen zum Zug kommen dürfte.

<strong>Samsung</strong><br/>Auf ein Riesen-Geschäft dürfen sich im Zuge der 5G-Einführung natürlich die Smartphone-Hersteller freuen, allen voran Samsung. Eine kleine Austauschwelle in den kommenden Jahren wird aller Voraussicht nach die Verkäufe kräftig ankurbeln. Samsung hat sein erstes 5G-Gerät bereits für diesen Monat angekündigt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Samsung
Auf ein Riesen-Geschäft dürfen sich im Zuge der 5G-Einführung natürlich die Smartphone-Hersteller freuen, allen voran Samsung. Eine kleine Austauschwelle in den kommenden Jahren wird aller Voraussicht nach die Verkäufe kräftig ankurbeln. Samsung hat sein erstes 5G-Gerät bereits für diesen Monat angekündigt.

<strong>Apple</strong><br/>Der iPhone-Hersteller ziert sich derzeit noch, mit einem neuen 5G-fähigen Gerät in den Markt zu gehen. Die Abstinenz ist allerdings nicht ganz freiwillig, denn Apple hat Probleme mit seinem Chip-Zulieferer Intel, der die Entwicklung der entsprechenden Modems noch nicht abgeschlossen hat. Dennoch wird auch Apple einen kleinen 5G-Boom erleben.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Apple
Der iPhone-Hersteller ziert sich derzeit noch, mit einem neuen 5G-fähigen Gerät in den Markt zu gehen. Die Abstinenz ist allerdings nicht ganz freiwillig, denn Apple hat Probleme mit seinem Chip-Zulieferer Intel, der die Entwicklung der entsprechenden Modems noch nicht abgeschlossen hat. Dennoch wird auch Apple einen kleinen 5G-Boom erleben.