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Die größten Spielzeughersteller der Welt Die Top Ten aus dem Kinderzimmer

Filmplakat Lego Batman

1. Lego
Der Kult um Lego-Steine lässt das gleichnamige dänische Unternehmen Milliarden verdienen: 2018 setzte Lego 5,1 Milliarden Dollar um. Der Name des Unternehmens leitet sich übrigens vom dänischen "leg godt" ab, zu deutsch: "spiel gut".

Die größten Spielzeughersteller der Welt Die Top Ten aus dem Kinderzimmer

Filmplakat Lego Batman

1. Lego
Der Kult um Lego-Steine lässt das gleichnamige dänische Unternehmen Milliarden verdienen: 2018 setzte Lego 5,1 Milliarden Dollar um. Der Name des Unternehmens leitet sich übrigens vom dänischen "leg godt" ab, zu deutsch: "spiel gut".

Monopoly von Hasbro

2. Hasbro
"So geht Action!" So umgarnt Hasbro heute seine Kunden. Geld scheffelt das 1923 von den Brüdern Henry und Hillel Hassenfeld gegründete Unternehmen aber auch mit seinen Monopoly-Spielen: 2018 belief sich der Umsatz auf 4,6 Milliarden Dollar – das reicht für Rang zwei unter den weltgrößten Spielzeugherstellern.

Gruppe neuer Barbie-Puppen von Mattel

3. Mattel
1945 von Harold Matson, Elliot Handler und dessen Frau Ruth in einer Garage gegründet, gehört Mattel heute noch zu den größten Spielzeugkonzernen der Welt. 2018 machten die Amerikaner einen Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar. Bekannt wurde Mattel durch seine Barbie-Puppen und die Masters-of-the-Universe-Action-Figuren.

Spielzeug von Playmobil

4. Playmobil
Der Systemspielzeughersteller Geobra Brandstätter mit Sitz im fränkischen Zirndorf produziert bereits seit 1974 seine nach dem Kindchen-Schema konstruierten 7,5 cm großen Playmobil-Figuren, ursprünglich "Klickies" genannt. 2018 erwirtschaftete Playmobil einen Umsatz von 686 Millionen Euro. Produziert wird auf Malta.

Bobby Car der Simba-Dickie-Group

5. Simba-Dickie-Group
Auf Rang fünf folgt mit der Simba-Dickie-Group das zweite deutsche Unternehmen in unserer Rangliste. 1982 gründete Fritz Sieber mit seinem Sohn Michael und fünf Mitarbeitern die Firma Simba Toys. 2018 erwirtschaftete die Gruppe Erlöse in Höhe von 616 Millionen Euro. Zu Simba gehört auch die Marke Bobby Car: Die berühmten Rutschautos rollen im mittelfränkischen Markt Burghaslach vom Band. 2013 übernahm Simba den schon totgesagten Modelleisenbahn-Hersteller Märklin.

Ravensburger Mitarbeiterin verpackt Puzzle

6. Ravensburger
Die weltweit tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Ravensburg ist vor allem durch ihre Gesellschaftsspiele und Puzzles bekannt. Aber auch Brio-Eisenbahnen und Tiptoi-Bücher gehören zum Geschäft. 491 Millionen Euro Umsatz machte Ravensburger im Geschäftsjahr 2018.

Kinder mit Tierfiguren von Schleich

7. Schleich
Handbemalte, möglichst originalgetreue Hartgummifiguren sind das Erkennungszeichen des 1935 gegründeten Unternehmens Schleich aus Schwäbisch Gmünd. In den 1970er Jahren stellte Schleich vor allem Comic-Figuren wie Schlümpfe, Biene Maja und Micky Maus her. In den 1980er Jahren kamen selbstentwickelte Tierfiguren hinzu, die heute möglichst naturgetreu hergestellt werden. Das brachte Schleich 2018 Umsätze in Höhe von 156 Millionen Euro ein.

Stofftiere von Steiff

8. Steiff
Mit einem kleinen Stoffelefanten fing alles an: Aus der kleinen Filzfabrik von Gründerin Margarete Steiff im baden-württembergischen Giengen hat sich mittlerweile ein ganzes Stofftier-Imperium entwickelt. Die Tiere mit dem "Knopf im Ohr" reisen um die ganze Welt. Für 2017 vermeldete der deutsche Weltmarktführer in Sachen Kuscheltiere einen Umsatz von 44 Millionen Euro. Insgesamt erwirtschaftete das Unternehmen, das auch Ventile herstellt, rund 106 Millionen Euro.

Babyborn Puppen von Zapf Creation

9. Zapf Creation
1932 von Max und Rosa Zapf gegründet, ist Zapf Creation heute ein international tätiger Hersteller von Puppenerlebniswelten und Funktionspuppen wie Baby Born und Baby Annabell. Das zeitweise von der Insolvenz bedrohte Unternehmen ist mittlerweile wieder zu neuem Leben erwacht, machte 2017 einen Umsatz von 79 Millionen Euro.

Spielzeug von Bruder

10. Bruder
Ob Kran, Müllauto oder Traktor: Die Spielfahrzeuge der Marke Bruder zeichnen sich meist durch den Maßstab 1:16 aus. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal: In diesem Maßstab gibt es keinen anderen Hersteller, der ähnliche Produkte anbietet. Das Unternehmen produziert überwiegend am Firmensitz in Fürth-Burgfarrnbach. 2017 kam Bruder auf einen Umsatz von 78 Millionen Euro.