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Die gefährlichsten Banken der Welt Die neue Einstufung

JPMorgan Chase: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

JPMorgan Chase

Mit einem geforderten zusätzlichen Eigenkapitalpuffer beziehunsgweise einem Zuschlag auf die Risikopositionen von zusätzlichen 2,5 Prozent liegt die amerikanische Geschäftsbank JP Morgan Chase an der Spitze der systemrelevantesten und damit gefährlichsten Banken der Welt. Die höchste FSB-Kategorie fünf liegt übrigens bei einem EK-Aufschlag von 3,5 Prozent, ist aber derzeit nicht besetzt. Mehr zum Thema:

Die gefährlichsten Banken der Welt Die neue Einstufung

JPMorgan Chase: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

JPMorgan Chase

Mit einem geforderten zusätzlichen Eigenkapitalpuffer beziehunsgweise einem Zuschlag auf die Risikopositionen von zusätzlichen 2,5 Prozent liegt die amerikanische Geschäftsbank JP Morgan Chase an der Spitze der systemrelevantesten und damit gefährlichsten Banken der Welt. Die höchste FSB-Kategorie fünf liegt übrigens bei einem EK-Aufschlag von 3,5 Prozent, ist aber derzeit nicht besetzt. Mehr zum Thema:

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank ist wie im Vorjahr die einzige heimische Bank, die in der Liste der gefährlichsten Banken der Welt auftaucht. Mit einem geforderten EK-Aufschlag von zwei Prozent ist sie in der Kategorie drei des FSB verteten (und damit alles andere als risikoarm, sondern weiterhin stark global verflochten). Mehr zum Thema:

Bank of America: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Bank of America

Auch die Bank of America findet sich in der gleichen FSB-Risikokategorie wie die Deutsche Bank. Mehr zum Thema:

Citigroup: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Citigroup

Von der amerikanischen Citigroup wird vom FSB ebenfalls ein zusätzlicher Eigenkapitalpuffer von 2,0 Prozent verlangt. Mehr zum Thema:

HSBC: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

HSBC

Die letzte Bank in der FSB-Kategorie drei ist die traditionell ebenfalls stark global ausgerichtete britische HSBC, die besonders in Asien stark vertreten ist. Mehr zum Thema:

Barclays: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Barclays

Insgesamt acht Banken befinden sich in FSB-Kategorie zwei, d.h. sie müssen ihr EK mit einem zusätzlichen Puffer von 1,5 Prozent stärken. Darunter ist auch die britische Barclays Bank.

Bank of China: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Bank of China

Global immer vernetzter und damit automatisch systemrelevanter sind auch die chinesischen Banken. In der FSB-Kategorie zwei findet sich die Bank of China, aber auch Adressen wie China Construction Bank oder Industrial and Commercial Bank of China.

BNP Paribas: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

BNP Paribas

Auch die französische Geschäftsbank BNP Paribas, eine der größten in der Eurozone mit einer Marktkapitalisierung von derzeit knapp 79 Milliarden Euro, ist ein "Global Player". Deshalb auch die gleiche Einstufung in Kategorie zwei und ein EK-Aufschlag von 1,5 Prozent.

Goldman Sachs: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Goldman Sachs

Vielleicht hätten viele die Mutter aller Investmentbanken, Goldman Sachs, sogar "höher" im Ranking erwartet. Aber die FSB stuft ebenfalls "nur" in Kategorie zwei ein. Mehr zum Thema:

Credit Suisse: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Credit Suisse

Zu den insgesamt 17 Banken, die ein Prozent Aufschlag auf ihr EK zahlen müssen, gehört auch die Schweizer Credit Suisse. Mehr zum Thema:

UBS: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

UBS

Ebenso wie der langjährige Erzrivale UBS. Die Tatsache, dass beide Schweizer Banken "nur" in der Kategorie eins vertreten sind zeigt wie viel sich getan hat. Die Risiken wurden insgesamt markant zurückgefahren.

Royal Bank of Canada: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Royal Bank of Canada

Einziger Neuling in der 2017er-Liste ist die Royal Bank of Canada.Sie wird gleich gestellt mit Instituten wie der Unicredit, der japanischen Sumitomo Mitsui, der Société Générale aus Frankreich oder der niederländischen ING. Selbst die einstige Skandalbank Royal Bank of Scotland, mittlerweile mehrheitlich immer noch beim Staat, gilt noch als systemrelevant und findet sich in dieser Kategorie.

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