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Die Formel-E-Flitzer der großen Automobilkonzerne Von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden

Fia Formel E BMW

BMW iFE.18
In der Saison 2018/2019 feiert BMW sein Debüt in der Formel E. In den beiden BMW iFE.18, die ab Dezember vom BMW i Andretti Motorsport Team in den weltweiten Rennen der Formel E eingesetzt werden, gehen Antonio Felix da Costa und Alexander Sims an den Start.

"Für BMW ist die Formel E ein perfektes Versuchslabor für die Serienentwicklung", betont BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich. "Der Technologietransfer zwischen Motorsport und Serienproduktion ist sehr intensiv."

Die Formel-E-Flitzer der großen Automobilkonzerne Von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden

Fia Formel E BMW

BMW iFE.18
In der Saison 2018/2019 feiert BMW sein Debüt in der Formel E. In den beiden BMW iFE.18, die ab Dezember vom BMW i Andretti Motorsport Team in den weltweiten Rennen der Formel E eingesetzt werden, gehen Antonio Felix da Costa und Alexander Sims an den Start.

"Für BMW ist die Formel E ein perfektes Versuchslabor für die Serienentwicklung", betont BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich. "Der Technologietransfer zwischen Motorsport und Serienproduktion ist sehr intensiv."

Fia Formel E Audi e-tron FE05

Audi e-tron FE05
Im Gegensatz zu BMW hat Audi schon erste Erfolge in der Formel E vorzuweisen. Die Ingolstädter holten gleich in ihrer ersten Saison 2017/2018 in der vollelektrischen Rennserie den Weltmeister-Titel. Zugleich war der Rennbolide FE04 der Wegbereiter für den SUV e-tron, mit dem Audi Anfang 2019 seinen Einstieg in die Elektromobilität auf der Straße feiern will.

Mit dem Nachfolgemodell FE05 wollen Daniel Abt und Lucas di Grassi erneut um Titel kämpfen. 95 Prozent aller Teile des Antriebsstrangs seien neu, zudem sei es den Ingenieuren gelungen, zehn Prozent Gewicht zu sparen, so Tristan Summerscale, Projektleiter Formel E bei Audi. Technologiepartner von Audi ist der Zulieferer Schaeffler.

Fia Formel E Jaguar

Jaguar I-Type 3
Auch in der fünften Formel-E-Saison greifen für Jaguar wieder Nelson Piquet jr. und Mitch Evans ins Lenkrad. Doch das ist schon fast die einzige Kontinuität. So hat Jaguar beim I-Type 3 erstmals den gesamten Antriebsstrang selbst entwickelt.

Dank des im Vergleich zum Vorgänger um 25 Prozent effizienteren Antriebsstrangs legt der I-Type 3 in der Leistung auf maximal 250 kW (340 PS) zu. Und das Fahrgefühl? Laut Evans fühlt sich das Training im neuen Jaguar I-Type 3 an "wie ein sehr intensives PlayStation-Spiel".

Fia Formel E Nissan

Nissan IM01
In der Formel E können die Teams ihre technische Kompetenz beim Antrieb unter Beweis stellen. Der Rest des Autos ist für alle Teams gleich. Das sportliche Einheitsdesign erinnert dabei ein wenig an ein Batmobil. So auch beim Nissan IM01.

Nissan steigt zur Saison 2018/2019 als erster japanischer Hersteller in die Formel E ein. Die Japaner werden statt Renault mit dem e.dams-Team von Jean-Paul Driot zusammenarbeiten, das den Startplatz in der Elektro-Serie hält. Renault wird sich mit seinem Motorsport-Programm künftig voll auf die Formel 1 konzentrieren.