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Wer stellt alles Elektroautos her? Sprit aus der Steckdose

Eine Hand poliert das Logo des Tesla Model S

Tesla
Tesla lehrte die europäischen Autohersteller das Fürchten. Das Unternehmen aus Palo Alto hat mit Elektrofahrzeugen den Markt aufgemischt. Auch in Deutschland hat Tesla die Elektromobilität vorangetrieben - wenn auch nur auf bescheidenem Niveau. Die Bundesnetzagentur listet aktuell 3.211 Ladestationen in ganz Deutschland. Klicken Sie sich durch einige interessante Elektro-Modelle.

Wer stellt alles Elektroautos her? Sprit aus der Steckdose

Eine Hand poliert das Logo des Tesla Model S

Tesla
Tesla lehrte die europäischen Autohersteller das Fürchten. Das Unternehmen aus Palo Alto hat mit Elektrofahrzeugen den Markt aufgemischt. Auch in Deutschland hat Tesla die Elektromobilität vorangetrieben - wenn auch nur auf bescheidenem Niveau. Die Bundesnetzagentur listet aktuell 3.211 Ladestationen in ganz Deutschland. Klicken Sie sich durch einige interessante Elektro-Modelle.

Tesla Roadster

Tesla Model S

Tesla Model X 2017

Tesla Model X
Mit dem Model X bietet Tesla erstmals einen Elektro-SUV an. Nach langem Warten wurde das Auto im Herbst 2015 vorgestellt. Die Spitzenvariante kostet bis zu 161.300 Euro. Die günstigste Variante ist für 91.250 Euro zu haben. Das Model X bietet Platz für sieben Insassen, die beiden Kofferräume in Front und Heck haben mehr als 1.000 Liter Ladevolumen. Außergewöhnlich ist vor allem das Design: Die Türen zum Fonds schwingen wie bei einem Flügeltürer nach oben auf.

Tesla Model 3

Tesla Model 3

Grafische Darstellung der Tesla Gigafactory

Tesla Gigafactory

Tesla: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Tesla

Nissan Leaf

Nissan Leaf
Nummer eins bei den Elektroautos ist aber nicht Tesla, sondern Nissan. Der Leaf ist bereits seit Jahren das weltweit meistverkaufte Elektroauto. Der Verkaufspreis liegt in Deutschland bei 23.365 Euro. Die Reichweite beträgt 250 Kilometer.

<b>Nissan</b><br />Die Aktie von Nissan hat sich zuletzt eher seitwärts bewegt. Auf Ein-Jahres-Sicht verlor das Papier knapp 3,5 Prozent. Dem japanischen Autobauer macht der starke Yen zu schaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sank der Umsatz um fast vier Prozent. Der Gewinn hingegen stieg um 27 Prozent. Partner von Nissan ist Renault. Den Franzosen gehören 44 Prozent an Nissan, die Japaner halten wiederum 15 Prozent an Renault.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Nissan
Die Aktie von Nissan hat sich zuletzt eher seitwärts bewegt. Auf Ein-Jahres-Sicht verlor das Papier knapp 3,5 Prozent. Dem japanischen Autobauer macht der starke Yen zu schaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sank der Umsatz um fast vier Prozent. Der Gewinn hingegen stieg um 27 Prozent. Partner von Nissan ist Renault. Den Franzosen gehören 44 Prozent an Nissan, die Japaner halten wiederum 15 Prozent an Renault.

Renault Zoé

Renault Zoé
Renault gehört ebenfalls zu den Vorreitern bei den Stromern. Die Franzosen haben früh eine elektrische Kleinfamilie auf den Markt gebracht, als in Deutschland noch über Sinn und Unsinn von E-Autos diskutiert wurde. Mit dem Zoé hat Renault einen echten Bestseller im Angebot. Der Wagen ist ab 22.100 Euro erhältlich und erreicht bis zu 400 km. Die kleinere Variante "Twizy" gibt es sogar schon ab 6.950 Euro, mit 100 Kilometer Reichweite ist dieser aber nichts für Langstrecken.

<b>Renault</b><br />Das Unternehmen konnte im ersten Halbjahr 2017 bei Absatz und Gewinn neue Rekorde einfahren. Das operative Ergebnis stieg um fast ein Fünftel auf 1,82 Milliarden Euro. Die Aktie notiert auf Jahressicht dennoch seitwärts. Das Management äußerte sich kritisch zum "Preisdruck in einigen Märkten", die Aktie verlor prompt sechs Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Renault
Das Unternehmen konnte im ersten Halbjahr 2017 bei Absatz und Gewinn neue Rekorde einfahren. Das operative Ergebnis stieg um fast ein Fünftel auf 1,82 Milliarden Euro. Die Aktie notiert auf Jahressicht dennoch seitwärts. Das Management äußerte sich kritisch zum "Preisdruck in einigen Märkten", die Aktie verlor prompt sechs Prozent.

BMW I3 in London

BMW I3
BMW steckt ebenfalls viele Forschungsgelder in Elektro-Autos und hat bereits zwei Modelle auf den Markt gebracht. Um beim Fahrgestell des BMW i3 möglichst viel Gewicht zu sparen, setzen die Münchner auf leichte Karbonfasern und arbeiten deshalb mit der SGL Group zusammen. Dort ist Susanne Klatten, bereits Großaktionärin bei BMW, auch Aufsichtsratschefin. Der i3 hat eine Reichweite von 300km und ist ab 34.950 Euro erhältlich.

BMW i8

BMW i8

BMW ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

BMW ST

Chevrolet Bolt

Chevrolet Bolt

Opel Ampera-e

Opel Ampera-e

Der neue Volkswagen e-up!

VW e-Up!
VW setzt unter anderem auf den "e-Up!". Mit dem kleinen Stadtflitzer starteten die Wolfsburger ins Zeitalter der Elektro-Autos. Der Kleinwagen kostet 26.900 Euro und erzielt eine bescheidene Reichweite von 160 km. Mittlerweile gibt es auch eine e-Variante vom Golf. Mit diesem Modell lässt sich 300 km weit fahren, kostet jedoch 9.000 Euro mehr.

Porsche Mission E

Porsche Mission E

Audi e-tron quattro concept

Audi e-tron quattro concept

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

Volkswagen VZ

Elektro-Smart

Elektro-Smart

Mercedes Benz B-Klasse Electric Drive

Mercedes Benz B-Klasse Electric Drive

Daimler: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

Daimler

Toyota Prius

Toyota Prius

Toyota: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Toyota

Volvo XC60

Volvo verabschiedet sich vom Verbrennungsmotor
Die Schweden wollen ab 2019 nur noch Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb herstellen. Hintergrund ist auch der wichtige Absatzmarkt China. Mit 25 Millionen Neuwagenkäufern pro Jahr ist er der am stärksten wachsende Markt der Welt. Kein Wunder also, dass Autobauer die geplanten Quoten und Prämien der Regierung ernst nehmen. Zur Verbesserung der Umwelt soll demnach bis 2025 jedes fünfte verkaufte Auto elektrisch fahren. Der Pkw-Hersteller ist übrigens Teil des chinesischen Autokonzerns Geely. Die börsennotierte Volvo ist hingegen ein reiner Nutzfahrzeughersteller.

Deutsche Post-Elektrofahrzeug Streetscooter

Deutsche Post Streetscooter
Selbst die Deutsche Post geht unter die Autobauer und entwickelt einen Elektro-Transporter "Streetscooter" in Serie. Aktuell hat die Post an Marktanteil von sieben Prozent bei den "Stromern" in Deutschland. Gemeinsam mit Ford baut die Post nun einen größeren Elektro-Transporter.

Deutsche Post: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

Deutsche Post