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Wer steht auf Apples Einkaufsliste? Von Nintendo bis Roku

<strong>Nintendo</strong><br/>Am häufigsten genannt wird der japanische Spieleanbieter Nintendo. Die Firma gilt als "asiatischer Zwilling" von Apple: Beide Unternehmen schwimmen im Geld, haben heißgeliebte Marken aufgebaut, verfügen über treue Kunden und attraktive Ökosysteme aus Software und Dienstleistungen. Das renommierte Börsenmagazin "Barron's" ist sich sicher: Apple und Nintendo passen perfekt zusammen. Dabei könne Apple von Microsofts Erfolg lernen. Immerhin habe dieses Unternehmen seit seinem Einstieg in die (Konsolen-)Spielewelt ein profitables Geschäft rund um die Marke XBox aufgebaut.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Nintendo
Am häufigsten genannt wird der japanische Spieleanbieter Nintendo. Die Firma gilt als "asiatischer Zwilling" von Apple: Beide Unternehmen schwimmen im Geld, haben heißgeliebte Marken aufgebaut, verfügen über treue Kunden und attraktive Ökosysteme aus Software und Dienstleistungen. Das renommierte Börsenmagazin "Barron's" ist sich sicher: Apple und Nintendo passen perfekt zusammen. Dabei könne Apple von Microsofts Erfolg lernen. Immerhin habe dieses Unternehmen seit seinem Einstieg in die (Konsolen-)Spielewelt ein profitables Geschäft rund um die Marke XBox aufgebaut.

Wer steht auf Apples Einkaufsliste? Von Nintendo bis Roku

<strong>Nintendo</strong><br/>Am häufigsten genannt wird der japanische Spieleanbieter Nintendo. Die Firma gilt als "asiatischer Zwilling" von Apple: Beide Unternehmen schwimmen im Geld, haben heißgeliebte Marken aufgebaut, verfügen über treue Kunden und attraktive Ökosysteme aus Software und Dienstleistungen. Das renommierte Börsenmagazin "Barron's" ist sich sicher: Apple und Nintendo passen perfekt zusammen. Dabei könne Apple von Microsofts Erfolg lernen. Immerhin habe dieses Unternehmen seit seinem Einstieg in die (Konsolen-)Spielewelt ein profitables Geschäft rund um die Marke XBox aufgebaut.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Nintendo
Am häufigsten genannt wird der japanische Spieleanbieter Nintendo. Die Firma gilt als "asiatischer Zwilling" von Apple: Beide Unternehmen schwimmen im Geld, haben heißgeliebte Marken aufgebaut, verfügen über treue Kunden und attraktive Ökosysteme aus Software und Dienstleistungen. Das renommierte Börsenmagazin "Barron's" ist sich sicher: Apple und Nintendo passen perfekt zusammen. Dabei könne Apple von Microsofts Erfolg lernen. Immerhin habe dieses Unternehmen seit seinem Einstieg in die (Konsolen-)Spielewelt ein profitables Geschäft rund um die Marke XBox aufgebaut.

<strong>Netflix</strong><br/>Noch häufiger wird der Streamingdienstanbieter Netflix als möglicher Übernahmekandidat genannt. Denn mit Hilfe von Netflix würde Apple zum unangefochtenen Marktführer in diesem Segment aufsteigen. Allerdings ist Netflix mit einem Börsenwert von 145 Milliarden Dollar bereits sehr teuer.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Netflix
Noch häufiger wird der Streamingdienstanbieter Netflix als möglicher Übernahmekandidat genannt. Denn mit Hilfe von Netflix würde Apple zum unangefochtenen Marktführer in diesem Segment aufsteigen. Allerdings ist Netflix mit einem Börsenwert von 145 Milliarden Dollar bereits sehr teuer.

<strong>Tesla</strong><br/>In dieser Liste steht natürlich auch der Name Tesla weit oben. Wie Apple stellt der E-Autobauer durchgestylte, verbraucherfreundliche und effiziente Objekte her. Zudem ist bekannt, dass Tesla-Chef Elon Musk das Unternehmen am liebsten von der Börse nehmen würde, um es abseits der Augen von Investoren in Ruhe entwickeln zu können. Zudem arbeitet Apple selbst seit Jahren an der Entwicklung elektrischer und selbstfahrender Autos. Da wäre eine Übernahme von Tesla komplementär, wenngleich die Herstellung von Autos ein anderes Metier ist als die Entwicklung von Smartphones.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Tesla
In dieser Liste steht natürlich auch der Name Tesla weit oben. Wie Apple stellt der E-Autobauer durchgestylte, verbraucherfreundliche und effiziente Objekte her. Zudem ist bekannt, dass Tesla-Chef Elon Musk das Unternehmen am liebsten von der Börse nehmen würde, um es abseits der Augen von Investoren in Ruhe entwickeln zu können. Zudem arbeitet Apple selbst seit Jahren an der Entwicklung elektrischer und selbstfahrender Autos. Da wäre eine Übernahme von Tesla komplementär, wenngleich die Herstellung von Autos ein anderes Metier ist als die Entwicklung von Smartphones.

<strong>Salesforce</strong><br/>An der Wall Street fiel zuletzt auch immer wieder der Name Salesforce. Dabei handelt es sich um den Pionier in Sachen Cloud-Software, der inzwischen mit 112 Milliarden Dollar bewertet wird, nicht viel weniger als der deutsche SAP-Konzern. Zwar würde Apple als Hardwarehersteller mit dem Kauf eines Softwareanbieters komplettes Neuland betrennen - "off focus", wie es in den USA heißt - doch könnte eine solche Übernahme genau die "Story" sein, die Investoren und Aktionäre hören wollen, um den Kurs der Apple-Aktie wieder in Schwung zu bringen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Salesforce
An der Wall Street fiel zuletzt auch immer wieder der Name Salesforce. Dabei handelt es sich um den Pionier in Sachen Cloud-Software, der inzwischen mit 112 Milliarden Dollar bewertet wird, nicht viel weniger als der deutsche SAP-Konzern. Zwar würde Apple als Hardwarehersteller mit dem Kauf eines Softwareanbieters komplettes Neuland betrennen - "off focus", wie es in den USA heißt - doch könnte eine solche Übernahme genau die "Story" sein, die Investoren und Aktionäre hören wollen, um den Kurs der Apple-Aktie wieder in Schwung zu bringen.

<strong>Walt Disney</strong><br/>Apple will unter den Streaminganbietern ganz vorne mitmischen, hat bisher aber keine Inhalte anzubieten. Da liegt es nahe, so Experten, die Übernahme eines erfolgreichen Filmeanbieters wie Walt Disney zu prüfen. Das Unternehmen wird zwar mit 170 Milliarden Dollar bewertet. Doch das wäre für Apple ohne Probleme zu stemmen. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Walt Disney
Apple will unter den Streaminganbietern ganz vorne mitmischen, hat bisher aber keine Inhalte anzubieten. Da liegt es nahe, so Experten, die Übernahme eines erfolgreichen Filmeanbieters wie Walt Disney zu prüfen. Das Unternehmen wird zwar mit 170 Milliarden Dollar bewertet. Doch das wäre für Apple ohne Probleme zu stemmen.

<strong>Spotify</strong> <br/>Sollte Apple entscheiden, auf dem Markt für Musikstreamingdienste eine dominierende Stellung einzunehmen, würde sich nach Ansicht von Experten der Kauf der derzeitigen Marktführers Spotify anbieten. Das Unternehmen ist rund 24 Milliarden Dollar wert - für Apple ein finanzielles Leichtgewicht.: Kursverlauf am Börsenplatz Tradegate für den Zeitraum 6 Monate

Spotify
Sollte Apple entscheiden, auf dem Markt für Musikstreamingdienste eine dominierende Stellung einzunehmen, würde sich nach Ansicht von Experten der Kauf der derzeitigen Marktführers Spotify anbieten. Das Unternehmen ist rund 24 Milliarden Dollar wert - für Apple ein finanzielles Leichtgewicht.

<strong>iRobot</strong><br/>Gut zu Apple passen würde nach Ansicht der Fachleute der Haushaltsroboterhersteller iRobot. Die Firma ist an der Börse "nur" 2,4 Milliarden Dollar wert, stellt aber ebenso wie Apple durchgestylte, effiziente und einfach zu bedienende Produkte her, die auch von Apple-Kunden gekauft werden.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

iRobot
Gut zu Apple passen würde nach Ansicht der Fachleute der Haushaltsroboterhersteller iRobot. Die Firma ist an der Börse "nur" 2,4 Milliarden Dollar wert, stellt aber ebenso wie Apple durchgestylte, effiziente und einfach zu bedienende Produkte her, die auch von Apple-Kunden gekauft werden.

<strong>Shopify</strong><br/>Im Onlinehandel oder E-Commerce ist Apple bisher kaum vertreten. Dabei hat das Unternehmen großes Potenzial, betonen Experten, genau in diesem Segment kräftig zu wachsen. Sollte sich das Management dazu entscheiden, wäre die Übernahme eines Unternehmens wie Shopify genau das Richtige.: Kursverlauf am Börsenplatz Tradegate für den Zeitraum 6 Monate

Shopify
Im Onlinehandel oder E-Commerce ist Apple bisher kaum vertreten. Dabei hat das Unternehmen großes Potenzial, betonen Experten, genau in diesem Segment kräftig zu wachsen. Sollte sich das Management dazu entscheiden, wäre die Übernahme eines Unternehmens wie Shopify genau das Richtige.

<strong>Roku Inc</strong><br/>Zu den möglichen Kaufkandidaten von Apple gehört auch der Anbieter von Streaming-Geräten Roku. Eine Übernahme dieses Unternehmens würde Apple in diesem rasch wachsenden Markt einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten wie Amazon und Alphabet verschaffen. Zudem wäre Roku relativ billig zu haben: Das Unternehmen ist derzeit an der Börse "nur" 3,4 Milliarden Dollar wert. <br/><br/><em>Mehr zum Thema: </em><a href="" externalId="06aa064e-5394-4dab-b22a-b45834f6cf41"><em>Apple - der nächste Coup?</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 6 Monate

Roku Inc
Zu den möglichen Kaufkandidaten von Apple gehört auch der Anbieter von Streaming-Geräten Roku. Eine Übernahme dieses Unternehmens würde Apple in diesem rasch wachsenden Markt einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten wie Amazon und Alphabet verschaffen. Zudem wäre Roku relativ billig zu haben: Das Unternehmen ist derzeit an der Börse "nur" 3,4 Milliarden Dollar wert.

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