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Wen macht der Lyft-Börsengang reich? Galerie

Lyft-Gründer Logan Green und John Zimmer

Lyft-Gründer Logan Green und John Zimmer
Lyft wird mit dem Börsengang mehr als zwei Milliarden Dollar einsammeln. Weitere Aktienemissionen werden folgen. Insgesamt wird der Wert des Unternehmens auf rund 25 Milliarden Dollar geschätzt, da Lyft die Preisspanne für die Aktie von zuvor 62 bis 68 Dollar auf 70 bis 72 Dollar je Stück erhöht hat. Bei einem Preis von 68 Dollar je Aktie hätte der Wert des Anteils Logan Greens rund eine halbe Milliarde Dollar betragen, bei John Zimmer wären es knapp 400 Millionen Dollar gewesen. Jetzt wird es mehr sein.

Aber beiden Gründern geht es keineswegs nur um Milliarden. Sie wollen trotz des Börsengangs die Kontrolle über das Unternehmen behalten. Es wird deshalb verschiedene Aktiengattungen mit verschiedenen Rechten geben. Die Anteile der Gründer werden im Rahmen des IPOs mit jeweils 20 Stimmen ausgestattet. Die beiden sollen gemeinsam rund sieben Prozent des Kapitals halten, sodass ihnen ein 20-faches Stimmrecht die Mehrheit sichern würde. Facebook-Boss Mark Zuckerberg hatte einst den gleichen Trick angewandt.

Wen macht der Lyft-Börsengang reich? Galerie

Lyft-Gründer Logan Green und John Zimmer

Lyft-Gründer Logan Green und John Zimmer
Lyft wird mit dem Börsengang mehr als zwei Milliarden Dollar einsammeln. Weitere Aktienemissionen werden folgen. Insgesamt wird der Wert des Unternehmens auf rund 25 Milliarden Dollar geschätzt, da Lyft die Preisspanne für die Aktie von zuvor 62 bis 68 Dollar auf 70 bis 72 Dollar je Stück erhöht hat. Bei einem Preis von 68 Dollar je Aktie hätte der Wert des Anteils Logan Greens rund eine halbe Milliarde Dollar betragen, bei John Zimmer wären es knapp 400 Millionen Dollar gewesen. Jetzt wird es mehr sein.

Aber beiden Gründern geht es keineswegs nur um Milliarden. Sie wollen trotz des Börsengangs die Kontrolle über das Unternehmen behalten. Es wird deshalb verschiedene Aktiengattungen mit verschiedenen Rechten geben. Die Anteile der Gründer werden im Rahmen des IPOs mit jeweils 20 Stimmen ausgestattet. Die beiden sollen gemeinsam rund sieben Prozent des Kapitals halten, sodass ihnen ein 20-faches Stimmrecht die Mehrheit sichern würde. Facebook-Boss Mark Zuckerberg hatte einst den gleichen Trick angewandt.

Rakuten-Zentrale in Tokio

Rakuten
Der japanische E-Commerce-Gigant Rakuten ist seit 2015 in Lyft investiert und ist mit einem Anteil von rund 13 Prozent der größte Anteilseigner. Nach dem IPO wird der Anteil 11,6 Prozent betragen. Das Paket wird aufgrund der erhöhten Preisspanne mehr als die anvisierten 2,1 Milliarden Dollar wert sein.

General Motors-Firmenschild

General Motors
General Motors hat 2016 eine halbe Milliarde Dollar in Lyft investiert, um bei der Zukunft der Mobilität ein Wörtchen mitreden zu können. Der Anteil wird mehr als 1,3 Milliarden wert sein.

Fidelity Investments

Fidelity Investments
Der drittgrößte Anteilseigner ist der Fondsanbieter Fidelity. Der Anteil wird ebenso wertvoll sein wie derjenige von GM.

Alphabet

Alphabet
Die Google-Mutter wird einen Anteil von mehr als 900 Millionen Dollar an Lyft besitzen.

Marc Andreessen (l.) und Ben Horowitz

Marc Andreessen (l.) und Ben Horowitz
Die Venture-Capital-Firma Andreesen Horowitz hat bereits sehr früh in das Lyft-Geschäftsmodell investiert. Ihr Anteil wird mehr als eine Milliarde Dollar wert sein.

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