Heckleuchte eines Citroen Picasso von Hella

Hella-Ausblick getrübt

Stand: 18.03.2020, 15:25 Uhr

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella spürt erste Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. Bereits zum Ende des dritten Quartals 2019/20 habe die Kundennachfrage deutlich nachgelassen, warnte die Autozulieferer. Hella reagiert mit Kurzarbeit auf die Corona-Krise und stellt seine Prognose von 6,5 bis 7 Milliarden Euro infrage. Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) von 6,5 bis 7,5 Prozent werde vermutlich auch deutlich unterschritten. In den ersten neun Monaten 2019/2020 sank der Umsatz um knapp vier Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) sackte um 15 Prozent auf 347 Millionen Euro ab.