Trendwende bei Dürr?

Stand: 28.02.2019, 08:41 Uhr

Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr will sich nach einem schwachen Jahr 2018 wieder bessern. Im laufenden Jahr rechnet Dürr mit 6,5 bis 7 Prozent Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern. 2018 war sie vor allem wegen Schwierigkeiten im Lackieranlagengeschäft um 1,7 Prozentpunkte auf 6 Prozent gefallen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag mit 233,5 Millionen Euro fast ein Fünftel unter dem Vorjahreswert. Der Umsatz kletterte um 4,2 Prozent auf 3,87 Milliarden Euro. In diesem Jahr soll er auch dank eines Zukaufs auf zwischen 3,9 und 4,1 Milliarden Euro steigen.