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Tech-Unternehmen aus der Datenwolke Deutsche Cloud-Experten

<strong>SAP</strong><br/>Deutschlands wertvollstes börsennotiertes Unternehmen setzt immer mehr auf die <a href="" externalId="3a4d8498-3953-4b31-8dca-c4f074b6606c">Cloud als Einnahmequelle</a> und hilft Firmen beim Aufbau und Betrieb moderner Cloud-Anwendungen. Mittlerweile machen die Erlöse aus dem Bereich der Software-Vermietung fast ein Viertel der gesamten Einnahmen aus. Die Cloud-Sparte beim umsatzstärksten europäischen Softwarehersteller mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist zuletzt durch unter anderem mehrere Übernahmen um über 30 Prozent gewachsen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

SAP
Deutschlands wertvollstes börsennotiertes Unternehmen setzt immer mehr auf die Cloud als Einnahmequelle und hilft Firmen beim Aufbau und Betrieb moderner Cloud-Anwendungen. Mittlerweile machen die Erlöse aus dem Bereich der Software-Vermietung fast ein Viertel der gesamten Einnahmen aus. Die Cloud-Sparte beim umsatzstärksten europäischen Softwarehersteller mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist zuletzt durch unter anderem mehrere Übernahmen um über 30 Prozent gewachsen.

Tech-Unternehmen aus der Datenwolke Deutsche Cloud-Experten

<strong>SAP</strong><br/>Deutschlands wertvollstes börsennotiertes Unternehmen setzt immer mehr auf die <a href="" externalId="3a4d8498-3953-4b31-8dca-c4f074b6606c">Cloud als Einnahmequelle</a> und hilft Firmen beim Aufbau und Betrieb moderner Cloud-Anwendungen. Mittlerweile machen die Erlöse aus dem Bereich der Software-Vermietung fast ein Viertel der gesamten Einnahmen aus. Die Cloud-Sparte beim umsatzstärksten europäischen Softwarehersteller mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist zuletzt durch unter anderem mehrere Übernahmen um über 30 Prozent gewachsen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

SAP
Deutschlands wertvollstes börsennotiertes Unternehmen setzt immer mehr auf die Cloud als Einnahmequelle und hilft Firmen beim Aufbau und Betrieb moderner Cloud-Anwendungen. Mittlerweile machen die Erlöse aus dem Bereich der Software-Vermietung fast ein Viertel der gesamten Einnahmen aus. Die Cloud-Sparte beim umsatzstärksten europäischen Softwarehersteller mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist zuletzt durch unter anderem mehrere Übernahmen um über 30 Prozent gewachsen.

<strong>Cancom </strong><br/>Vor allem das Geschäft mit Dienstleistungen aus der Cloud hat Cancom 2018 auf Kurs gehalten. So konnte der Münchener TecDax-Konzern im vergangenen Jahr mit <a href="" externalId="dd54055e-29ee-4c76-b4a5-c475b1ccbc9a">zweistelligem Wachstum</a> überzeugen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Cancom
Vor allem das Geschäft mit Dienstleistungen aus der Cloud hat Cancom 2018 auf Kurs gehalten. So konnte der Münchener TecDax-Konzern im vergangenen Jahr mit zweistelligem Wachstum überzeugen.

<strong>Telekom</strong><br/>Auch die Deutsche Telekom will zunehmend in kleinere Cloud-Unternehmen verschiedener Branchen investieren. Damit versucht das Deutschlands größter Telekommunikationsanbieter, den aussichtsreichsten Teil seiner schwächelnden Geschäftskundensparte T-Systems auszubauen und sich gleichzeitig der wachsenden Dominanz von Konkurrenten anzupassen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Telekom
Auch die Deutsche Telekom will zunehmend in kleinere Cloud-Unternehmen verschiedener Branchen investieren. Damit versucht das Deutschlands größter Telekommunikationsanbieter, den aussichtsreichsten Teil seiner schwächelnden Geschäftskundensparte T-Systems auszubauen und sich gleichzeitig der wachsenden Dominanz von Konkurrenten anzupassen.

<strong>Strato, United Internet</strong><br/>Der Webhoster Strato bietet mit HiDrive den nach eigenen Angaben größten Cloud-Speicher in Deutschland an. Die Cloud-Plattform zähle mehr als drei Millionen Nutzer, Dateien mit einer Größe von über 23 Millionen Gigabyte würden dort gespeichert. United Internet hatte Strato mit seinen zwei Millionen Kunden im Dezember 2016 von der Deutschen Telekom für 600 Millionen Euro übernommen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Strato, United Internet
Der Webhoster Strato bietet mit HiDrive den nach eigenen Angaben größten Cloud-Speicher in Deutschland an. Die Cloud-Plattform zähle mehr als drei Millionen Nutzer, Dateien mit einer Größe von über 23 Millionen Gigabyte würden dort gespeichert. United Internet hatte Strato mit seinen zwei Millionen Kunden im Dezember 2016 von der Deutschen Telekom für 600 Millionen Euro übernommen.

<strong>1&1</strong><br/>United Internet fusioniert seinen bisherigen Hosting-Anbieter 1&1 Internet mit dem Cloud-Spezialisten Profitbricks zur neuen Marke 1&1 Ionos. 1&1 Ionos ist der erste Hosting-Anbieter, der Unternehmen durch alle Phasen der Firmenentwicklung begleiten kann – von der Homepage über Shop-Systeme und eigene Server bis hin zur Nutzung der selbst entwickelten Enterprise-Cloud-Infrastruktur. Allerdings umwirbt 1&1 Ionos damit die gleiche Zielgruppe wie Strato. Ob sich United Internet zwei konkurrierende Marken im Hosting-Segment leisten will, darf allein schon mit Blick auf die damit verbundenen Werbekosten bezweifelt werden.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

1&1
United Internet fusioniert seinen bisherigen Hosting-Anbieter 1&1 Internet mit dem Cloud-Spezialisten Profitbricks zur neuen Marke 1&1 Ionos. 1&1 Ionos ist der erste Hosting-Anbieter, der Unternehmen durch alle Phasen der Firmenentwicklung begleiten kann – von der Homepage über Shop-Systeme und eigene Server bis hin zur Nutzung der selbst entwickelten Enterprise-Cloud-Infrastruktur. Allerdings umwirbt 1&1 Ionos damit die gleiche Zielgruppe wie Strato. Ob sich United Internet zwei konkurrierende Marken im Hosting-Segment leisten will, darf allein schon mit Blick auf die damit verbundenen Werbekosten bezweifelt werden.

<strong>Cumulocity,</strong> <strong>Software AG</strong><br/>Die Software AG will als Deutschlands zweitgrößtes IT-Haus eine neue Ära einleiten und den Abstand zu SAP verringern. Neben der neuen Unternehmensplattform Software AG Cloud, die als "flexible Cloud für alles" für Kunden und Partner dienen soll, setzt der Darmstädter Konzern dabei voll auf das im März 2017 übernommene Startup Cumulocity IoT. Cumulocity ist eine cloudbasierte Plattform für das Internet der Dinge, verknüpft also Sensoren und Maschinen mit dem Internet. 2018 ist das Startup um weit über 100 Prozent auf rund 35 Millionen Euro gewachsen. Es gibt Kooperationen mit Schwergewichten wie Siemens oder Bosch.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Cumulocity, Software AG
Die Software AG will als Deutschlands zweitgrößtes IT-Haus eine neue Ära einleiten und den Abstand zu SAP verringern. Neben der neuen Unternehmensplattform Software AG Cloud, die als "flexible Cloud für alles" für Kunden und Partner dienen soll, setzt der Darmstädter Konzern dabei voll auf das im März 2017 übernommene Startup Cumulocity IoT. Cumulocity ist eine cloudbasierte Plattform für das Internet der Dinge, verknüpft also Sensoren und Maschinen mit dem Internet. 2018 ist das Startup um weit über 100 Prozent auf rund 35 Millionen Euro gewachsen. Es gibt Kooperationen mit Schwergewichten wie Siemens oder Bosch.

<strong>Datagroup</strong><br/>Gerade erst bestätigten die Schwaben ein Rekordergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr, nicht zuletzt aufgrund der steigenden Nachfrage im Bereich der Cloud. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Erlöse um 21,9 Prozent. Mit der sogenannten Cloud Enabling Platform Corbox bietet Datagroup den Kunden eine Komplettlösung für das IT-Outsourcing und ist einer der führenden Cloud-Anbieter in Deutschland.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Datagroup
Gerade erst bestätigten die Schwaben ein Rekordergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr, nicht zuletzt aufgrund der steigenden Nachfrage im Bereich der Cloud. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Erlöse um 21,9 Prozent. Mit der sogenannten Cloud Enabling Platform Corbox bietet Datagroup den Kunden eine Komplettlösung für das IT-Outsourcing und ist einer der führenden Cloud-Anbieter in Deutschland.

<strong>Freenet</strong><br/>Der Mobilfunkanbieter bietet seinen Privatkunden eine Cloud und damit die Möglichkeit an, ihre Daten vom Smartphone oder Computer online zu speichern. <a href="" externalId="dbe15452-5cab-4f2c-8380-9ce810e53a64">Zuletzt wuchs Freenet moderat</a> und präzisierte im November seine Gewinnerwartung nach oben.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Freenet
Der Mobilfunkanbieter bietet seinen Privatkunden eine Cloud und damit die Möglichkeit an, ihre Daten vom Smartphone oder Computer online zu speichern. Zuletzt wuchs Freenet moderat und präzisierte im November seine Gewinnerwartung nach oben.

<strong>Compugroup</strong><br/>Künftig sollen die Gesundheitsdaten Millionen Deutscher in einer E-Patientenakte online für Ärzte abrufbar sein. Die Compugroup Medical mit Sitz in Koblenz wirbt mit ihrer "Medical Cloud". Diese ist nach eigenen Angaben die aktuell einzige sichere und rechtlich einwandfreie Lösung. Die Informationen seien verschlüsselt und der Personenbezug entfernt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Compugroup
Künftig sollen die Gesundheitsdaten Millionen Deutscher in einer E-Patientenakte online für Ärzte abrufbar sein. Die Compugroup Medical mit Sitz in Koblenz wirbt mit ihrer "Medical Cloud". Diese ist nach eigenen Angaben die aktuell einzige sichere und rechtlich einwandfreie Lösung. Die Informationen seien verschlüsselt und der Personenbezug entfernt.

<strong>Siemens</strong><br/>In der Industrie reden ebenfalls gerade alle vom Internet der Dinge. Damit werden Maschinen an die Cloud angebunden. Dabei hofft vor allem Siemens mit seiner Plattform Mindsphere darauf, eine dominierende Rolle einnehmen zu können. Das Geschäft ist derzeit fast ein Selbstläufer. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 stiegen die Umsätze der Cloud-Sparte um 14 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro. Inzwischen hätten 750 Anwender und Entwickler Mindsphere implementiert.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Siemens
In der Industrie reden ebenfalls gerade alle vom Internet der Dinge. Damit werden Maschinen an die Cloud angebunden. Dabei hofft vor allem Siemens mit seiner Plattform Mindsphere darauf, eine dominierende Rolle einnehmen zu können. Das Geschäft ist derzeit fast ein Selbstläufer. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 stiegen die Umsätze der Cloud-Sparte um 14 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro. Inzwischen hätten 750 Anwender und Entwickler Mindsphere implementiert.

<strong>S&T</strong><br/>Auch der österreichische IT-Spezialist aus dem TecDax arbeitet im Cloud-Bereich. S&T tritt als Dienstleister auf und untersützt Firmen bei der Konzeption von Cloud-Architekturen sowie dem Integrieren eines digitalen Speichers. Das Linzer Unternehmen setzt dabei auch auf Technologien von bekannten Providern wie Microsoft oder Amazon. Zuletzt gab S&T einen <a href="" externalId="44634d1b-cdb0-471a-90c1-92f77550b269">zuversichtlichen Ausblick</a> auf das begonnene Jahr 2019.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

S&T
Auch der österreichische IT-Spezialist aus dem TecDax arbeitet im Cloud-Bereich. S&T tritt als Dienstleister auf und untersützt Firmen bei der Konzeption von Cloud-Architekturen sowie dem Integrieren eines digitalen Speichers. Das Linzer Unternehmen setzt dabei auch auf Technologien von bekannten Providern wie Microsoft oder Amazon. Zuletzt gab S&T einen zuversichtlichen Ausblick auf das begonnene Jahr 2019.