1/29

So formte Mark Zuckerberg das Facebook-Imperium Vom Studi-Experiment zum Milliardenkonzern

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg 2004 an der Harvard University, Cambridge

Anfänge in Harvard
Facebook schreibt seine Anfänge in einem Studentenwohnheim einer der erfolgreichsten Eliteschmieden in den USA - Harvard. 2003 schreibt Mark Zuckerberg sein erstes Programm, für das er sich gleich mal in die Datenbank des Wohnheims hackt. Über "Facemash" können seine Mitstudenten das Aussehen von weiblichen Kommilitonen vergleichen und bewerten. Nach kurzer Zeit wird die Website allerdings durch eine Anordnung von Harvard wieder offline gestellt.

So formte Mark Zuckerberg das Facebook-Imperium Vom Studi-Experiment zum Milliardenkonzern

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg 2004 an der Harvard University, Cambridge

Anfänge in Harvard
Facebook schreibt seine Anfänge in einem Studentenwohnheim einer der erfolgreichsten Eliteschmieden in den USA - Harvard. 2003 schreibt Mark Zuckerberg sein erstes Programm, für das er sich gleich mal in die Datenbank des Wohnheims hackt. Über "Facemash" können seine Mitstudenten das Aussehen von weiblichen Kommilitonen vergleichen und bewerten. Nach kurzer Zeit wird die Website allerdings durch eine Anordnung von Harvard wieder offline gestellt.

Erste Version
Mit einigen Studienkollegen programmiert Zuckerberg schließlich im Alter von 19 Jahren innerhalb von einem Monat eine Website, die Studienkollegen vernetzen soll: Thefacebook.com, was übersetzt so viel wie "Studenten-Jahrbuch" bedeutet. Die Seite geht schließlich am 4. Februar 2004 online. Nach zwei Wochen ist bereits die Hälfte aller Harvard-Studenten Mitglied. Im März weitet sich die Kundschaft auf die Universitäten Yale, Columbia und Stanford aus.

Peter Thiel und Elon Musk mit einem Monitor mit PayPal-Logo

"Versau es nicht"
Im Mai 2004 ist die Social Community so groß, dass Zuckerberg Harvard ohne Abschluss verlässt. Zusammen mit seinen Partnern, inzwischen ist auch Napster-Mitbegründer Sean Parker im Boot, geht er ins IT-Mekka Silicon Valley. Dort ziehen sie in ein kleines Büro im kalifornischen Palo Alto. Zu der Zeit hat das Team den Ruf einer feiernden Party-Meute. Noch im selben Monat aber gibt PayPal-Geschäftsführer Peter Thiel als erster Geldgeber von außen dem 20-jährigen Zuckerberg 500.000 Dollar - mit den Worten "Versau es nicht".

Facebook-Schriftzug spiegelt sich in einer Pupille

Investoren schielen auf Facebook
Die Firmenidee entwickelt sich weiter dynamisch, immer mehr Investoren zeigen Interesse am Unternehmen - seit August 2005 offiziell als Facebook bekannt. Die Website entwickelt Zuckerberg stetig weiter. Im Februar 2006 bietet der Medienriese Viacom 1,5 Milliarden Dollar für Facebook, auch Yahoo will mit Milliarden einsteigen. Zuckerberg lehnt aber alle Angebote ab. Im Oktober 2007 steigt schließlich Microsoft mit 240 Millionen Dollar ein, der Wert des Unternehmens wird schon auf 15 Milliarden Dollar geschätzt.

Tyler und Cameron Winklevoss

Streit mit den Winklevoss-Brüdern
Die Vergangenheit holt Zuckerberg und Facebook jedoch ein: Bereits sechs Tage nachdem Facebook online ging, werfen drei Kommilitonen um die Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss dem Gründer vor, in Harvard ihre Idee geklaut und ihre Vereinbarung gebrochen zu haben. Angeblich sollte Zuckerberg eigentlich ein Netzwerk für sie entwickeln. Nach Jahren voller Streitereien kommt es schließlich im Februar 2008 zu einem Vergleich, bei dem Zuckerberg 65 Millionen Dollar Entschädigung an die beiden Brüder zahlen muss.

Sheryl Sandberg

Sheryl Sandberg wird zur Nummer zwei
Ende 2007 trifft Zuckerberg die damalige Vizepräsidentin des Online-Handels von Google, Sheryl Sandberg, bei einer Weihnachtsfeier. Zu dieser Zeit denkt die ehemalige Stabschefin des US-Finanzministeriums darüber nach, eine neue Stelle bei der "Washington Post" anzunehmen. Stattdessen überredet Zuckerberg sie, COO von Facebook zu werden. Anfang 2008 tritt Sandberg ihren neuen Posten als Nummer zwei beim Social Network an.

MySpace-Logo

Facebook wächst und wächst
Das Wachstum ist nicht aufzuhalten, im April 2008 löst Facebook, das mittlerweile auch einen Chat enthält, MySpace als beliebtestes Online-Netzwerk ab. Im Vormonat erscheint die Plattform erstmals auf Deutsch. Im August knackt sie die 100-Millionen-Marke an Usern. Zuckerberg wird zum jüngsten Selfmade-Milliardär der Welt gekürt.

Die App
Im März 2009 stellt das Unternehmen seine erste App für Smartphones vor. Facebook kann somit auch mobil genutzt werden. Ein echter Meilenstein. Im August 2010 veröffentlicht der Konzern auch eine Nachrichten-App, den Facebook Messenger.

Ehemalige Facebook-Zentrale, Palo Alto

Nächster Umzug
Die Nutzung auf dem Smartphone bringt Facebook zahlreiche neue Mitglieder. 2009 zieht Zuckerberg mit seiner Firma wieder um: in ein etwas größeres Büro im Wissenschaftspark von Stanford, ebenfalls in Palo Alto.

Lady Gaga

Meilensteine in Serie
Im Juli 2010 wird das Netzwerk von weltweit mehr als 500 Millionen Menschen genutzt, Ende des Jahres knackt Facebook gar die Marke von einer Billion monatlicher Seitenaufrufe. Als erster Promi hat außerdem Superstar Lady Gaga mehr als zehn Millionen Fans auf Facebook. Im Dezember 2010 ernennt das Nachrichtenmagazin "Time" Zuckerberg zur Persönlichkeit des Jahres, weil er "die Art verändert, wie wir täglich unser Leben leben". Schon einen Monat später steigt der Unternehmenswert auf geschätzte 50 Milliarden Dollar.

"The Social Network"
Den holprigen Weg Mark Zuckerbergs von Harvard bis ins Silicon Valley mit all seinen Facetten beschreibt Regisseur David Fincher 2010 in seinem Film "The Social Network". Das Drehbuch basiert auf dem Buch "Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook - eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug" von Ben Mezrich. Viele Faktendarstellungen des Films sind allerdings umstritten.

Politischer Einfluss
Im Frühjahr 2011 wird Facebook gar zu einem politischen Mittel, als es hunderttausenden unzufriedenen Menschen im arabischen Frühling hilft, sich trotz Zensur und Unterdrückung zum Protest zu verabreden. Darüber hinaus trifft sich Zuckerberg mit den größten Machthabern der Welt, um für einen weltweiten Internetzugang zu kämpfen.

Facebook und Instagram-Apps auf einem iPhone

Zukunftsinvestition Instagram
Im April 2012 erwirbt Facebook für eine Milliarde Dollar die Smartphone-Fotoanwendung Instagram, die bis dahin dickste Übernahme des Unternehmens. Instagram ist zu diesem Zeitpunkt nicht einmal zwei Jahre alt und erzielt kaum Umsatz. Aber: Es hat mehr als 30 Millionen Nutzer und befindet sich im Wachstum. Bei Facebook sind im Oktober 2012 indes über eine Milliarde Menschen angemeldet.

Kurstafel mit einem fallenden Facebook-Kurs

Verpatzter Börsengang
Ein logischer Schritt: Im Mai 2012 wagt Facebook den Schritt an die Börse - der bislang größte Technologie-IPO, bei dem Facebook 16 Milliarden Dollar einsammelt. Der Markt bewertet die Firma mit 100 Milliarden Dollar, mit einem Ausgabepreis von 38 Dollar. Aber der Börsengang floppt, die Aktie rauscht danach um mehr als die Hälfte nach unten. Investoren werfen Facebook vor, seine Werbung, von denen das Unternehmen lebt, nicht ausreichend über mobile Kanäle ausspielen zu könnnen. Ein erster herber Rückschlag für Zuckerberg.

WhatsApp-Logo auf einem Smartphone und Facebook-F auf einem Notebook

Ein Gigant schluckt den anderen
Dann aber der nächste Coup: Facebook kauft 2014 den populären Messenger-Dienst WhatsApp mit seinen damals gut 450 Millionen Nutzern für 19 Milliarden Dollar. WhatsApp-Gründer Jan Koum wechselt in den Facebook-Verwaltungsrat. 2015 wurde bekannt, dass US-Behörden die Möglichkeit haben, WhatsApp-Nachrichten mitzulesen. Datenschützer sind empört. Nach diversen Rechtsstreitigkeiten sind sie seit Frühjahr 2016 verschlüsselt. Anscheinend hat Facebook alles richtig gemacht - heute hat WhatsApp monatlich eine Milliarde aktive Nutzer.

Facebook-Zentrale

Der Facebook-Campus
Am 3. Februar 2014 feiert Facebook seinen zehnten Geburtstag. Jeden Monat zählt das Soziale Medium rund 1,23 Milliarden aktive Nutzer - eine Milliarde allein auf dem Handy. Um das Wachstum zu bewältigen, expandiert Facebook und zieht in noch größere Büros. Es entsteht der Facebook-Campus im Menlo Park nahe San Francisco, auf dem über 2.800 Mitarbeiter arbeiten.

Facebook Mark Zuckerberg mit seiner Frau Priscilla und Tochter Max

Familienglück macht spendabel
Anlässlich der Geburt von Max, seiner ersten von zwei Töchtern, kündigt Facebook-Gründer Zuckerberg 2015 an, zusammen mit seiner Frau Chan 99 Prozent der Anteile am Sozialen Netzwerk auf lange Sicht spenden zu wollen. Die Aktien im Besitz des seit 2012 verheirateten Paars haben zu der Zeit bereits einen Wert von rund 45 Milliarden Dollar. Die Inititiative "Ein Brief an unsere Tochter" soll in die nach seiner Frau benannten Chan-Stiftung einfließen und "zunächst auf den Bereichen Bildung, Bekämpfung von Krankheiten sowie dem "Zusammenbringen von Menschen" und dem "Aufbau starker Gemeinschaften" liegen.

<strong>Werbung lässt Geschäft sprudeln</strong><br/>2016 ist der Rückschlag beim Börsengang längst kein Thema mehr. Das Facebook-Papier steigt seitdem bis 2018 atemberaubend. Anfängliche Probleme, die Werbebotschaften auf die mobilen Endgeräte zu bringen, sind überwunden. Denn fast die gesamten Erlöse des Internetriesen kommen aus Werbeeinnahmen, davon über 80 Prozent für mobile Anwendungen wie Smartphones und Tablet-PCs.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 10 Jahre

Werbung lässt Geschäft sprudeln
2016 ist der Rückschlag beim Börsengang längst kein Thema mehr. Das Facebook-Papier steigt seitdem bis 2018 atemberaubend. Anfängliche Probleme, die Werbebotschaften auf die mobilen Endgeräte zu bringen, sind überwunden. Denn fast die gesamten Erlöse des Internetriesen kommen aus Werbeeinnahmen, davon über 80 Prozent für mobile Anwendungen wie Smartphones und Tablet-PCs.

Facebook-Schriftzug auf einem Notebook

Video-Offensive
2017 schließt Facebook einen Deal mit anderen Content-Anbietern ab und startet eine Art Video-Offensive. Die US-Firma kauft Video Shows und Serien unter anderem bei Buzzfeed, Group Nine Media und Vox Media. Man will Youtube nicht allein das Feld überlassen und die Nutzer länger auf der Seite halten.

Facebook als Gefahr?

Zwei-Milliarden-Nutzer-Marke
Im Juni 2017 überschreitet die Internetplattform erstmals die atemberaubende Marke von zwei Milliarden Nutzern. Fast ein Viertel der Weltbevölkerung nutzt damit das Soziale Netzwerk.

Druck auf Facebook

Druck auf Facebook
Hasskommentare, Fake News, Datenraub: Nie zuvor stand Facebook so sehr unter Druck wie im Februar 2018. Der Hype um die Facebook-Aktie mit jährlichen Wachstumsraten von 40 Prozent scheint vorerst vorbei. Die Zahl der täglich aktiven Nutzer in den USA und Kanada sinkt - zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens. Besonders junge User wenden sich zunehmend von Facebook ab, und statt zu Instagram zu wechseln, wandern sie zum Wettbewerber Snap ab.

Facebook und Cambridge Analytica Logos

Cambridge-Skandal
Dann der große Knall. Im März 2018 wird der Missbrauch von Millionen Nutzerdaten durch die Marktforscher von Cambridge Analytica bekannt. Die britische Analysefirma hatte private Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Mitgliedern angezapft, um 2016 den US-Wahlkampf von Donald Trump zu unterstützen.

Mark Zuckerberg während der Anhörung des Handels- und Justizkomitees

Zuckerberg unter Beschuss
Seither steht Facebook im Visier von Behörden und Politikern. Zuckerberg drückt vor dem US-Senat und auch der EU-Kommission sein Bedauern über die Vorfälle aus und verspricht Besserung. Die Billionen-Buße, von der anfangs die Rede wegen des Datenskandals war, wurde bisher nicht verhängt.

<strong>Rekordhoch im Sommer 2018</strong><br/>Als wäre nichts gewesen, schwingt sich die Facebook-Aktie im Sommer 2018 zu neuen Höhen auf. Mehr als 600 Milliarden Dollar beträgt der Börsenwert des Netzwerks zeitweise. Der Höhenflug der US-Technologiewerte an der Nasdaq befördert auch die Facebook-Papiere mit nach oben, die Aktie erreicht im Juli das bisherige Rekordhoch von 217,50 Dollar.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 2 Jahre

Rekordhoch im Sommer 2018
Als wäre nichts gewesen, schwingt sich die Facebook-Aktie im Sommer 2018 zu neuen Höhen auf. Mehr als 600 Milliarden Dollar beträgt der Börsenwert des Netzwerks zeitweise. Der Höhenflug der US-Technologiewerte an der Nasdaq befördert auch die Facebook-Papiere mit nach oben, die Aktie erreicht im Juli das bisherige Rekordhoch von 217,50 Dollar.

Facebook Serverraum

Weitere Skandale
Im Juni räumt Facebook eine weitere Datenschutz-Panne ein. Demnach teilten bis zu 14 Millionen Nutzer ihre Beiträge möglicherweise unwissentlich mit der ganzen Welt statt nur mit Freunden. Der Software-Fehler soll im Mai nach zehn Tagen behoben worden sein. Im August deckt das Online-Netzwerk den nächsten Versuch von Nutzern auf, Propaganda mithilfe hunderter gefälschter Profile zu verbreiten. Das Soziale Netzwerk löscht daraufhin 652 Accounts, Seiten und Gruppen. 42 Prozent der US-Nutzer machen 2018 eine mindestens mehrwöchige Pause vom Online-Netzwerk. Auch die Aktie stürzt ab.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg

Zuckerberg soll gehen
Facebook steht daraufhin unter massiver Kritik. Zudem schlagen die Auswirkungen der EU-Datenschutzgrundverordnung auf die Werbeeinnahmen. Der Druck auf Zuckerberg wächst: Vier Investmentfonds verlangen seinen Rücktritt als Aufsichtsratschef. Sie verlangen eine Abstimmung auf dem Aktionärstreffen im kommenden Mai. Im Dezember kommen neue Vorwürfe auf, Facebook gehe nicht vorsichtig genug mit den Nutzerdaten um.

Whatsapp-Gründer Jan Koum (l.) und Brian Acton

Nichts wie weg von Facebook
Im Streit mit Zuckerberg verlässt WhatsApp-Gründer Jan Koum das Soziale Netzwerk bereits 2017. Im Kern geht es um den Schutz privater Daten und Werbeanzeigen auf Whatsapp. WhatsApp sei nicht auf Nutzerdaten aus und werde sich nicht durch Werbung finanzieren, hatte Koum bei der Übergabe 2014 betont. Auch der zweite Gründer Brian Acton kehrt Facebook ein Jahr den Rücken zu. Wegen Meinungsverschiedenheiten mit Zuckerberg über die künftige Entwicklung der App machen sich daraufhin auch die beiden Instagram-Gründer Kevin Systrom und Mike Krieger aus dem Staub.

Facebooklogo und WhatsApp-Icon

Mega-Chat-Plattform
2019 plant Facebook eine gemeinsame technische Plattform für die drei unterschiedlichen Chatdienste Facebook, WhatsApp und Instagram. Eine Art "Whatsabook" soll das Versenden verschlüsselter Nachrichten zwischen den Diensten möglich machen. Den Usern soll aber weiterhin verschiedene Apps angeboten werden. 2,32 Milliarden Menschen nutzen aktiv Dienste wie die Facebook-Plattform, WhatsApp oder Instagram.

<strong>Befreiungsschlag</strong><br/>All die Schwierigkeiten mit den Pannen und Streitereien haben weder dem Werbegeschäft noch der Beliebtheit bei den Nutzern etwas anhaben können. 2019 hat sich bei Experten und Anlegern die Erkenntnis erst richtig durchgesetzt, dass das Unternehmen weiterhin blendend aufgestellt ist. Die Datenschutz- und "Fake News"-Skandale konnte Facebook bei seiner Expansion nicht wirklich aufhalten. Von Dezember 2018 bis Mitte Februar 2019 legt die Aktie um mehr als 30 Prozent zu.<br/><br/><a href="" externalId="f9f8ac9c-f6f8-43b7-9bf4-9388e94477ac"><em>Mehr dazu: Quiz - Kennen Sie Facebook?</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 1 Jahr

Befreiungsschlag
All die Schwierigkeiten mit den Pannen und Streitereien haben weder dem Werbegeschäft noch der Beliebtheit bei den Nutzern etwas anhaben können. 2019 hat sich bei Experten und Anlegern die Erkenntnis erst richtig durchgesetzt, dass das Unternehmen weiterhin blendend aufgestellt ist. Die Datenschutz- und "Fake News"-Skandale konnte Facebook bei seiner Expansion nicht wirklich aufhalten. Von Dezember 2018 bis Mitte Februar 2019 legt die Aktie um mehr als 30 Prozent zu.

Mehr dazu: Quiz - Kennen Sie Facebook?