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Reise-Aktien: Alle im gleichen Boot? Von Booking Holdings bis Tui

<strong>Booking Holdings</strong><br/>Wer online eine Reise bucht, tut dies meist über Booking.Com. Der weltweite Marktführer kommt auf mehr als eine Million Buchungen pro Tag. Das Portal ist Teil der früheren Priceline-Gruppe, die jetzt in Booking Holdings umfirmiert wurde. Zu den weiteren Marken zählt das Reiseportal Kayak und das Mietwagenportal Rentalcars.com. Die Booking-Aktie hat sich in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt.  (Hier im Bild die Aktie in Euro).: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Booking Holdings
Wer online eine Reise bucht, tut dies meist über Booking.Com. Der weltweite Marktführer kommt auf mehr als eine Million Buchungen pro Tag. Das Portal ist Teil der früheren Priceline-Gruppe, die jetzt in Booking Holdings umfirmiert wurde. Zu den weiteren Marken zählt das Reiseportal Kayak und das Mietwagenportal Rentalcars.com. Die Booking-Aktie hat sich in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt. (Hier im Bild die Aktie in Euro).

Reise-Aktien: Alle im gleichen Boot? Von Booking Holdings bis Tui

<strong>Booking Holdings</strong><br/>Wer online eine Reise bucht, tut dies meist über Booking.Com. Der weltweite Marktführer kommt auf mehr als eine Million Buchungen pro Tag. Das Portal ist Teil der früheren Priceline-Gruppe, die jetzt in Booking Holdings umfirmiert wurde. Zu den weiteren Marken zählt das Reiseportal Kayak und das Mietwagenportal Rentalcars.com. Die Booking-Aktie hat sich in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt.  (Hier im Bild die Aktie in Euro).: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Booking Holdings
Wer online eine Reise bucht, tut dies meist über Booking.Com. Der weltweite Marktführer kommt auf mehr als eine Million Buchungen pro Tag. Das Portal ist Teil der früheren Priceline-Gruppe, die jetzt in Booking Holdings umfirmiert wurde. Zu den weiteren Marken zählt das Reiseportal Kayak und das Mietwagenportal Rentalcars.com. Die Booking-Aktie hat sich in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppelt. (Hier im Bild die Aktie in Euro).

<strong>Expedia</strong><br/>Nicht so gut lief es in letzter Zeit für den Konkurrenten Expedia. Die Aktie hatte in den letzten beiden Jahren einen schwierigen Stand. Auf Fünfjahres-Sicht aber konnte sich der Kurs ebenfalls verdoppeln.<br/><br/>Zur der amerikanischen Online-Reiseagentur gehören Marken wie Hotels.com, HomeAway oder auch Orbtiz und die eigenständig an der Börse notierte Trivago. Expedia ging bereits zweimal an die Börse: erst 1999, dann 2005 als Tochtergesellschaft der InterActiveCorp. die das Unternehmen im Jahr 2002 kaufte..<br/><br/><a href="" externalId="f82da5a9-24a0-4d4b-9f41-925c6c72b4d4">Wie Onlineportale um den modernen Urlauber kämpfen, lesen Sie hier</a>.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Expedia
Nicht so gut lief es in letzter Zeit für den Konkurrenten Expedia. Die Aktie hatte in den letzten beiden Jahren einen schwierigen Stand. Auf Fünfjahres-Sicht aber konnte sich der Kurs ebenfalls verdoppeln.

Zur der amerikanischen Online-Reiseagentur gehören Marken wie Hotels.com, HomeAway oder auch Orbtiz und die eigenständig an der Börse notierte Trivago. Expedia ging bereits zweimal an die Börse: erst 1999, dann 2005 als Tochtergesellschaft der InterActiveCorp. die das Unternehmen im Jahr 2002 kaufte..

Wie Onlineportale um den modernen Urlauber kämpfen, lesen Sie hier.

<strong>Trivago</strong><br/>Eine harte Landung erlebte die an der Nasdaq notierte Aktie von Trivago. Ihr Kurs hat sich geviertelt, er stürzte von 24 Dollar im Sommer vergangenen Jahres auf mittlerweile rund fünf Dollar ab. Das Hotel-Suchportal wächst weniger rasant als in den vergangenen Jahren. Zudem kappte das US-Portal Expedia, dem rund 60 Prozent an Trivago gehören, die Budgets für die Tochter. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Trivago
Eine harte Landung erlebte die an der Nasdaq notierte Aktie von Trivago. Ihr Kurs hat sich geviertelt, er stürzte von 24 Dollar im Sommer vergangenen Jahres auf mittlerweile rund fünf Dollar ab. Das Hotel-Suchportal wächst weniger rasant als in den vergangenen Jahren. Zudem kappte das US-Portal Expedia, dem rund 60 Prozent an Trivago gehören, die Budgets für die Tochter.

<strong>TripAdvisor</strong><br/>Einen kräftigen Satz nach oben hat dagegen die Aktie von Tripadvisor gemacht. Im November schoss sie katapultartig rund 50 Prozent in die Höhe. Ein überraschend hoher Gewinn und Umsatz sorgten für ein Kursfeuerwerk. Die Titel des Online-Portals für Reisebewertungen verdoppelten sich in diesem Jahr zeitweise sogar. Es ging bis auf ein Jahreshoch von  59,42 Euro - von den Rekorden im Jahr 2015 freilich noch ein gutes Stück entfernt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

TripAdvisor
Einen kräftigen Satz nach oben hat dagegen die Aktie von Tripadvisor gemacht. Im November schoss sie katapultartig rund 50 Prozent in die Höhe. Ein überraschend hoher Gewinn und Umsatz sorgten für ein Kursfeuerwerk. Die Titel des Online-Portals für Reisebewertungen verdoppelten sich in diesem Jahr zeitweise sogar. Es ging bis auf ein Jahreshoch von 59,42 Euro - von den Rekorden im Jahr 2015 freilich noch ein gutes Stück entfernt.

<strong>HolidayCheck</strong><br/>Zu den wenigen börsennotierten deutschen Online-Reiseaktien zählt HolidayCheck, die aus dem Onlineportal Tomorrow Focus hervorging. Die Titel stagnieren auf Einjahres-Sicht bei etwa drei Euro. Der Durchbruch lässt noch auf sich warten. HolidayCheck sieht sich als größter Online-Vermittler von Pauschalreisen im deutschsprachigen Raum. Die Internet-Firma vergleicht und vermittelt Angebote von Reiseveranstaltern - und kassiert dafür eine Provision. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

HolidayCheck
Zu den wenigen börsennotierten deutschen Online-Reiseaktien zählt HolidayCheck, die aus dem Onlineportal Tomorrow Focus hervorging. Die Titel stagnieren auf Einjahres-Sicht bei etwa drei Euro. Der Durchbruch lässt noch auf sich warten. HolidayCheck sieht sich als größter Online-Vermittler von Pauschalreisen im deutschsprachigen Raum. Die Internet-Firma vergleicht und vermittelt Angebote von Reiseveranstaltern - und kassiert dafür eine Provision.

<strong>Thomas Cook</strong><br/>Einen schweren Stand hat die Aktie von Thomas Cook. Besonders rapide ging es in diesem Jahr abwärts, bislang um rund 70 Prozent. Der britische Reisekonzern litt zuletzt unter der Reisezurückhaltung der britischen Urlauber im Sommer. Thomas Cook musste sich eingestehen, dass das <a href="" externalId="f2ccd5c7-aaf5-4bef-af2a-507e94a691c9">heiße Wetter in Mitteleuropa und der Preiskampf im Last-Minute-Geschäft die wichtigste Reisezeit des Jahres verdorben </a>haben. Auch der Pfund-Rückgang belastete.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Thomas Cook
Einen schweren Stand hat die Aktie von Thomas Cook. Besonders rapide ging es in diesem Jahr abwärts, bislang um rund 70 Prozent. Der britische Reisekonzern litt zuletzt unter der Reisezurückhaltung der britischen Urlauber im Sommer. Thomas Cook musste sich eingestehen, dass das heiße Wetter in Mitteleuropa und der Preiskampf im Last-Minute-Geschäft die wichtigste Reisezeit des Jahres verdorben haben. Auch der Pfund-Rückgang belastete.

<strong>Tui</strong><br/>Auch Tui bekam den heißen Sommer zu spüren, die Kunden verbrachten die Ferien lieber daheim. Europas größtes Touristikunternehmen kann aber seine Gewinne steigern, dank seinem Kreuzfahrtgeschäft und einer größeren Zahl eigener Hotels. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

Tui
Auch Tui bekam den heißen Sommer zu spüren, die Kunden verbrachten die Ferien lieber daheim. Europas größtes Touristikunternehmen kann aber seine Gewinne steigern, dank seinem Kreuzfahrtgeschäft und einer größeren Zahl eigener Hotels.

<strong>Easyjet</strong><br/>Reiseveranstalter litten - wie auch Fluggesellschaften - unter dem starken Ölpreis-Anstieg. Dazu kommt der scharfe Wettbewerb. Der britische Billigflieger profitiert zwar von den Querelen bei Ryanair. Und er rechnet trotz des EU-Austritts Großbritanniens im kommenden Frühjahr mit einer soliden Sommersaison. Aber die Aktie hatte in diesem Jahr dennoch einen schweren Stand.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Easyjet
Reiseveranstalter litten - wie auch Fluggesellschaften - unter dem starken Ölpreis-Anstieg. Dazu kommt der scharfe Wettbewerb. Der britische Billigflieger profitiert zwar von den Querelen bei Ryanair. Und er rechnet trotz des EU-Austritts Großbritanniens im kommenden Frühjahr mit einer soliden Sommersaison. Aber die Aktie hatte in diesem Jahr dennoch einen schweren Stand.

<strong>Ryanair</strong><br/>Für Ryanair lief es zuletzt sehr bescheiden, die Aktie verlor rund ein Fünftel in diesem Jahr. Ryanair sieht sich seit Jahresbeginn wiederholten und teils koordinierten Streiks von Piloten und Flugbegleitern in mehreren europäischen Ländern ausgesetzt. Das Personal will höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen nach jeweiligem nationalem Recht erreichen. Offenbar ist die Billigfluglinie damit nicht einverstanden.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Ryanair
Für Ryanair lief es zuletzt sehr bescheiden, die Aktie verlor rund ein Fünftel in diesem Jahr. Ryanair sieht sich seit Jahresbeginn wiederholten und teils koordinierten Streiks von Piloten und Flugbegleitern in mehreren europäischen Ländern ausgesetzt. Das Personal will höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen nach jeweiligem nationalem Recht erreichen. Offenbar ist die Billigfluglinie damit nicht einverstanden.

<strong>Lufthansa</strong><br/>Auch für den einstigen Börsenliebling Lufthansa sind die Zeiten grau geworden. In diesem Jahar hat die Aktie rund ein Drittel an Wert verloren. Analysten sind skeptisch. Das Analysehaus Kepler warnt vor steigendem Wettbewerb auf der Kurzstrecke, einer sich verschlechternden Situation auf längeren Distanzen und steigenden Treibstoffkosten und rät, die Aktie zu verkaufen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 5 Jahre

Lufthansa
Auch für den einstigen Börsenliebling Lufthansa sind die Zeiten grau geworden. In diesem Jahar hat die Aktie rund ein Drittel an Wert verloren. Analysten sind skeptisch. Das Analysehaus Kepler warnt vor steigendem Wettbewerb auf der Kurzstrecke, einer sich verschlechternden Situation auf längeren Distanzen und steigenden Treibstoffkosten und rät, die Aktie zu verkaufen.