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Potenzielle deutsche Übernahmekandidaten Von Aixtron bis Vossloh

<strong>Lufthansa</strong><br/>Kein anderer Dax-Konzern wurde so hart von der Corona-Krise erwischt wie die Lufthansa. Die Airline liegt im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. Über 95 Prozent der Flugkapazitäten wurden reduziert, die Arbeitszeiten gekürzt, Staatshilfe beantragt und die Dividende gestrichen. Der Aktienkurs halbierte sich seit Jahresbeginn. Die Kranich-Linie braucht Liquidität. Notfalls könnte auch der Staat einspringen. Seit Wochen wird über eine Teilverstaatlichung spekuliert. Der Bund will mit aller Macht eine Übernahme verhindern. Ob er das verhindern kann, wird sich zeigen. Vor kurzem ist Knorr-Bremse-Haupteigner Heinz Hermann Thiele bei der Lufthansa eingestiegen und hält jetzt zehn Prozent der Anteile. Thiele könnte seine Beteiligung aufstocken und irgendwann weiterreichen. Vorerst aber ist Lufthansa nicht akut übernahmegefährdet, da andere Airlines ebenfalls in massiven Schwierigkeiten stecken. Zudem schätzt das Luftverkehrsnachweissicherungsgesetz. Die Mehrheit der Lufthansa-Aktien muss in deutscher oder europäischer Hand bleiben, sonst verliert Airline ihre Betriebserlaubnis oder Luftverkehrsrechte. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Lufthansa
Kein anderer Dax-Konzern wurde so hart von der Corona-Krise erwischt wie die Lufthansa. Die Airline liegt im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. Über 95 Prozent der Flugkapazitäten wurden reduziert, die Arbeitszeiten gekürzt, Staatshilfe beantragt und die Dividende gestrichen. Der Aktienkurs halbierte sich seit Jahresbeginn. Die Kranich-Linie braucht Liquidität. Notfalls könnte auch der Staat einspringen. Seit Wochen wird über eine Teilverstaatlichung spekuliert. Der Bund will mit aller Macht eine Übernahme verhindern. Ob er das verhindern kann, wird sich zeigen. Vor kurzem ist Knorr-Bremse-Haupteigner Heinz Hermann Thiele bei der Lufthansa eingestiegen und hält jetzt zehn Prozent der Anteile. Thiele könnte seine Beteiligung aufstocken und irgendwann weiterreichen. Vorerst aber ist Lufthansa nicht akut übernahmegefährdet, da andere Airlines ebenfalls in massiven Schwierigkeiten stecken. Zudem schätzt das Luftverkehrsnachweissicherungsgesetz. Die Mehrheit der Lufthansa-Aktien muss in deutscher oder europäischer Hand bleiben, sonst verliert Airline ihre Betriebserlaubnis oder Luftverkehrsrechte.

Potenzielle deutsche Übernahmekandidaten Von Aixtron bis Vossloh

<strong>Lufthansa</strong><br/>Kein anderer Dax-Konzern wurde so hart von der Corona-Krise erwischt wie die Lufthansa. Die Airline liegt im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. Über 95 Prozent der Flugkapazitäten wurden reduziert, die Arbeitszeiten gekürzt, Staatshilfe beantragt und die Dividende gestrichen. Der Aktienkurs halbierte sich seit Jahresbeginn. Die Kranich-Linie braucht Liquidität. Notfalls könnte auch der Staat einspringen. Seit Wochen wird über eine Teilverstaatlichung spekuliert. Der Bund will mit aller Macht eine Übernahme verhindern. Ob er das verhindern kann, wird sich zeigen. Vor kurzem ist Knorr-Bremse-Haupteigner Heinz Hermann Thiele bei der Lufthansa eingestiegen und hält jetzt zehn Prozent der Anteile. Thiele könnte seine Beteiligung aufstocken und irgendwann weiterreichen. Vorerst aber ist Lufthansa nicht akut übernahmegefährdet, da andere Airlines ebenfalls in massiven Schwierigkeiten stecken. Zudem schätzt das Luftverkehrsnachweissicherungsgesetz. Die Mehrheit der Lufthansa-Aktien muss in deutscher oder europäischer Hand bleiben, sonst verliert Airline ihre Betriebserlaubnis oder Luftverkehrsrechte. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Lufthansa
Kein anderer Dax-Konzern wurde so hart von der Corona-Krise erwischt wie die Lufthansa. Die Airline liegt im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. Über 95 Prozent der Flugkapazitäten wurden reduziert, die Arbeitszeiten gekürzt, Staatshilfe beantragt und die Dividende gestrichen. Der Aktienkurs halbierte sich seit Jahresbeginn. Die Kranich-Linie braucht Liquidität. Notfalls könnte auch der Staat einspringen. Seit Wochen wird über eine Teilverstaatlichung spekuliert. Der Bund will mit aller Macht eine Übernahme verhindern. Ob er das verhindern kann, wird sich zeigen. Vor kurzem ist Knorr-Bremse-Haupteigner Heinz Hermann Thiele bei der Lufthansa eingestiegen und hält jetzt zehn Prozent der Anteile. Thiele könnte seine Beteiligung aufstocken und irgendwann weiterreichen. Vorerst aber ist Lufthansa nicht akut übernahmegefährdet, da andere Airlines ebenfalls in massiven Schwierigkeiten stecken. Zudem schätzt das Luftverkehrsnachweissicherungsgesetz. Die Mehrheit der Lufthansa-Aktien muss in deutscher oder europäischer Hand bleiben, sonst verliert Airline ihre Betriebserlaubnis oder Luftverkehrsrechte.

<strong>Sixt</strong><br/>Unter der dramatischen Luftfahrt-Krise leidet auch Sixt. Deutschlands größter Autovermieter hat viele Kunden an Flughäfen. Da Touristen und Geschäftsleute zuhause bleiben, kommt Sixt in die Bredouille. Mit Einsparungen bei Personal und Autos will das SDax-Unternehmen die Einbrüche überstehen. Zudem wird die Dividende für die Stammaktionäre gestrichen. Vorzugsaktionäre erhalten den Mindestbetrag von fünf Cent. Die Aktien haben 36 Prozent in diesem Jahr eingebüßt. Vorstandschef Erich Sixt gibt sich trotzdem gelassen. "Die nächsten Jahre werden Jahre der Vermietbranche sein", prophezeit der 75-Jährige Nach der Krise werde wieder viel gereist, und die Firmen setzten noch stärker auf flexible Produkte. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel von der schlimmsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg spreche, sei das "vollkommen verfehlt und eine Panikmache", sagt der Firmen-Patriarch. Merkel habe die Hungerjahre nach dem Zweiten Weltkrieg nicht erlebt. Doch sollte die Krise länger dauern, könnte Sixt zum Übernahme-Kandidaten werden.  Der Streubesitz des Autovermieters ist mit 94 Prozent extrem hoch, auch wenn ohne Zustimmung der Sixt-Familie keine Übernahme wohl möglich ist. Alternativ könnten Autohersteller einen Teil der Flotte übernehmen. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Sixt
Unter der dramatischen Luftfahrt-Krise leidet auch Sixt. Deutschlands größter Autovermieter hat viele Kunden an Flughäfen. Da Touristen und Geschäftsleute zuhause bleiben, kommt Sixt in die Bredouille. Mit Einsparungen bei Personal und Autos will das SDax-Unternehmen die Einbrüche überstehen. Zudem wird die Dividende für die Stammaktionäre gestrichen. Vorzugsaktionäre erhalten den Mindestbetrag von fünf Cent. Die Aktien haben 36 Prozent in diesem Jahr eingebüßt. Vorstandschef Erich Sixt gibt sich trotzdem gelassen. "Die nächsten Jahre werden Jahre der Vermietbranche sein", prophezeit der 75-Jährige Nach der Krise werde wieder viel gereist, und die Firmen setzten noch stärker auf flexible Produkte. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel von der schlimmsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg spreche, sei das "vollkommen verfehlt und eine Panikmache", sagt der Firmen-Patriarch. Merkel habe die Hungerjahre nach dem Zweiten Weltkrieg nicht erlebt. Doch sollte die Krise länger dauern, könnte Sixt zum Übernahme-Kandidaten werden.  Der Streubesitz des Autovermieters ist mit 94 Prozent extrem hoch, auch wenn ohne Zustimmung der Sixt-Familie keine Übernahme wohl möglich ist. Alternativ könnten Autohersteller einen Teil der Flotte übernehmen.

<strong>Leoni</strong><br/>Erst war es die Umstellung auf die Elektromobilität, die Leoni hart zusetzte. Nun gibt die Corona-Krise und die damit verbundenen Produktionsstopps in der Autobranche gaben dem Autozulieferer den Rest. Der Aktienkurs ist um gut die Hälfte eingebrochen. Nun kämpfen die Nürnberger ums Überleben. Mit Staatsbürgschaften in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro will sich Leoni vorerst über Wasser halten. Sollte das nicht reichen, könnte Leoni zur Beute von Investoren werden. Um den Autozulieferer rankten sich in der Vergangenheit immer wieder Übernahmegerüchte.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Leoni
Erst war es die Umstellung auf die Elektromobilität, die Leoni hart zusetzte. Nun gibt die Corona-Krise und die damit verbundenen Produktionsstopps in der Autobranche gaben dem Autozulieferer den Rest. Der Aktienkurs ist um gut die Hälfte eingebrochen. Nun kämpfen die Nürnberger ums Überleben. Mit Staatsbürgschaften in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro will sich Leoni vorerst über Wasser halten. Sollte das nicht reichen, könnte Leoni zur Beute von Investoren werden. Um den Autozulieferer rankten sich in der Vergangenheit immer wieder Übernahmegerüchte.

<strong>Metro</strong><br/>Spätestens seit dem Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky im August 2018 wird Metro als Übernahmeobjekt gehandelt. Kretinsky hält inzwischen knapp 30 Prozent am Handelskonzern. Der Versuch, die Mehrheit an Metro zu erlangen, scheiterte aber. Zuletzt gab es Spekulationen um eine Übernahmeofferte des US-Konzerns Sysco. Allerdings sind die Amerikaner nicht auf die Großaktionäre Kretinsky sowie Beisheim und Median. Diese besitzen zusammen die Mehrheit an Metro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Metro
Spätestens seit dem Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky im August 2018 wird Metro als Übernahmeobjekt gehandelt. Kretinsky hält inzwischen knapp 30 Prozent am Handelskonzern. Der Versuch, die Mehrheit an Metro zu erlangen, scheiterte aber. Zuletzt gab es Spekulationen um eine Übernahmeofferte des US-Konzerns Sysco. Allerdings sind die Amerikaner nicht auf die Großaktionäre Kretinsky sowie Beisheim und Median. Diese besitzen zusammen die Mehrheit an Metro.

<strong>ProSiebenSat.1</strong><br/>Bei der TV-Senderkette mischt der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky ebenfalls mit. Er hält über zehn Prozent Anteile an ProSiebenSat.1. Größter ProSieben-Aktionär ist die italienische Mediaset mit 20 Prozent. Die Berlusconi-Holding will eine europäische TV-Allianz mit ProSiebenSat.1 schmieden. Gegen diese Idee hatte sich ProSiebenSat.1-Chef Max Conze gesträubt. Ende März musste er gehen. Branchenexperten gehen davon aus, dass es künftig eine stärkere Kooperation zwischen ProSieben und Mediaset geben dürfte. Womöglich übernehmen die Italiener den Münchner Fernsehkonzern und stimmen sich mit dem tschechischen Großaktionär Kretinsky ab. Dieser erklärte allerdings, dass es keine Absprachen zwischen ihm und Mediaset gebe. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

ProSiebenSat.1
Bei der TV-Senderkette mischt der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky ebenfalls mit. Er hält über zehn Prozent Anteile an ProSiebenSat.1. Größter ProSieben-Aktionär ist die italienische Mediaset mit 20 Prozent. Die Berlusconi-Holding will eine europäische TV-Allianz mit ProSiebenSat.1 schmieden. Gegen diese Idee hatte sich ProSiebenSat.1-Chef Max Conze gesträubt. Ende März musste er gehen. Branchenexperten gehen davon aus, dass es künftig eine stärkere Kooperation zwischen ProSieben und Mediaset geben dürfte. Womöglich übernehmen die Italiener den Münchner Fernsehkonzern und stimmen sich mit dem tschechischen Großaktionär Kretinsky ab. Dieser erklärte allerdings, dass es keine Absprachen zwischen ihm und Mediaset gebe.

<strong>Tom Tailor</strong><br/>Wegen geschlossener Läden ist die Modekette erneut in Finanznöte geraten. Sie fordert nun auch Staatshilfe. Tom Tailor befindet sich bereits weitgehend in chinesischer Hand. Der Investor Fosun hält inzwischen 77 Prozent der Anteile. Gut möglich, dass die Chinesen Tom Tailor komplett schlucken.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Tom Tailor
Wegen geschlossener Läden ist die Modekette erneut in Finanznöte geraten. Sie fordert nun auch Staatshilfe. Tom Tailor befindet sich bereits weitgehend in chinesischer Hand. Der Investor Fosun hält inzwischen 77 Prozent der Anteile. Gut möglich, dass die Chinesen Tom Tailor komplett schlucken.

<strong>Vossloh</strong><br/>Die geplante Milliarden-Fusion von Bombardier und Alstom könnte die Konsolidierung in der Bahnbranche weiter beschleunigen. Vor allem die chinesischen Rivalen drängen nach Europa. Der größte Bahnkonzern der Welt, CRRC, will die Lok-Produktion von Vossloh übernehmen. Noch prüfen die Kartellbehörden den Deal. Bis Ende April rechnet der deutsche Schienentechnikhersteller mit einer Entscheidung des Bundeskartellamts. Berlin und Paris sehen den Deal skeptisch. Sollte der Verkauf platzen, könnte Vossloh zum Fusionsspielball auch von europäischen Herstellern werden.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Vossloh
Die geplante Milliarden-Fusion von Bombardier und Alstom könnte die Konsolidierung in der Bahnbranche weiter beschleunigen. Vor allem die chinesischen Rivalen drängen nach Europa. Der größte Bahnkonzern der Welt, CRRC, will die Lok-Produktion von Vossloh übernehmen. Noch prüfen die Kartellbehörden den Deal. Bis Ende April rechnet der deutsche Schienentechnikhersteller mit einer Entscheidung des Bundeskartellamts. Berlin und Paris sehen den Deal skeptisch. Sollte der Verkauf platzen, könnte Vossloh zum Fusionsspielball auch von europäischen Herstellern werden.

<strong>Nanogate</strong><br/>Die Abhängigkeit von der Autoindustrie kommt das Nanotech-Unternehmen teuer zu stehen. Der Gewinn ist eingebrochen. Vor zwei Wochen kündigte Nanogate an, Staatshilfen zu beantragen. Die technologischen Verfahren des Saarbrücker Unternehmens könnten für potenzielle Zukäufer attraktiv sein.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Nanogate
Die Abhängigkeit von der Autoindustrie kommt das Nanotech-Unternehmen teuer zu stehen. Der Gewinn ist eingebrochen. Vor zwei Wochen kündigte Nanogate an, Staatshilfen zu beantragen. Die technologischen Verfahren des Saarbrücker Unternehmens könnten für potenzielle Zukäufer attraktiv sein.

<strong>Cancom</strong><br/>Im Cloud-Geschäft zählt die mittelständische IT-Firma Cancom zu den ganz Großen. Nach dem Kursrückgang ist das MDax-Unternehmen nun relativ günstig. So könnte Cancom für manche IT-Konzerne ein interessantes Kaufobjekt werden. Laut "Börse Online" gilt Cancom zum Beispiel als idealer Fusionspartner für Bechtle. Schon vor Jahren gab es Annäherungen. Die mit 35 Prozent an Bechtle beteiligte Familie von Gründer Gerhard Schick war mit zeitweise zehn Prozent bei Cancom aus München eingestiegen und hatte damit Übernahmespekulationen geschnürt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Cancom
Im Cloud-Geschäft zählt die mittelständische IT-Firma Cancom zu den ganz Großen. Nach dem Kursrückgang ist das MDax-Unternehmen nun relativ günstig. So könnte Cancom für manche IT-Konzerne ein interessantes Kaufobjekt werden. Laut "Börse Online" gilt Cancom zum Beispiel als idealer Fusionspartner für Bechtle. Schon vor Jahren gab es Annäherungen. Die mit 35 Prozent an Bechtle beteiligte Familie von Gründer Gerhard Schick war mit zeitweise zehn Prozent bei Cancom aus München eingestiegen und hatte damit Übernahmespekulationen geschnürt.

<strong>Aixtron</strong><br/>Schon einmal war Aixtron das Objekt der Begierde: Der chinesische Investor Fujian Grand Chip Investment (FGC) wollte 2016 den deutschen Chipanlagenbauer übernehmen. Eigentlich war der Deal schon fast perfekt, doch dann blockierten die USA den Verkauf. Aixtron bleibt wegen seiner Zukunftstechnologie attraktiv. Als potenzielle Interessenten werden laut Medienberichten die Softbank, Samsung und auch generell die großen Halbleiterausrüster genannt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 3 Monate

Aixtron
Schon einmal war Aixtron das Objekt der Begierde: Der chinesische Investor Fujian Grand Chip Investment (FGC) wollte 2016 den deutschen Chipanlagenbauer übernehmen. Eigentlich war der Deal schon fast perfekt, doch dann blockierten die USA den Verkauf. Aixtron bleibt wegen seiner Zukunftstechnologie attraktiv. Als potenzielle Interessenten werden laut Medienberichten die Softbank, Samsung und auch generell die großen Halbleiterausrüster genannt.

<strong>PNE Wind</strong><br/>Seit langem tobt ein Übernahmekampf um den Cuxhafener Windpark-Entwickler. Der Infrastrukturfonds der US-Investmentbank Morgan Stanley hat über die Photon Management eine Kaufofferte abgegeben, ist damit aber gescheitert. Morgan Stanley hat nur 40 Prozent der Anteile erworben. Unter anderem der aktivistische Investor AOC stemmt sich gegen eine Übernahme durch Morgan Stanley. Mal stehen, ob Morgan Stanley nochmal nachlegt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 3 Monate

PNE Wind
Seit langem tobt ein Übernahmekampf um den Cuxhafener Windpark-Entwickler. Der Infrastrukturfonds der US-Investmentbank Morgan Stanley hat über die Photon Management eine Kaufofferte abgegeben, ist damit aber gescheitert. Morgan Stanley hat nur 40 Prozent der Anteile erworben. Unter anderem der aktivistische Investor AOC stemmt sich gegen eine Übernahme durch Morgan Stanley. Mal stehen, ob Morgan Stanley nochmal nachlegt.