Philips-.Schriftzug vor der Unternehmenszentrale in Hamburg

Philips punktet in den Schwellenländern

Stand: 29.04.2019, 07:46 Uhr

Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips hat zum Jahresauftakt von einem starken Geschäft in den Schwellenländern profitiert. Mit dem dort zweistelligen Wachstum konnte das Unternehmen das weitestgehend stagnierende Geschäft in Europa und den USA mehr als ausgleichen. Zudem half der schwächere Euro, der den Umsatz in den Vereinigten Staaten rechnerisch nach oben trieb. Der Erlös legte in den ersten drei Monaten des Jahres um 5,3 Prozent auf 4,15 Milliarden Euro zu.

Bereinigt um die Effekte von Wechselkursumrechnungen sowie Zu- und Verkäufen habe das Wachstum bei etwas mehr als zwei Prozent gelegen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Unternehmenswerte (Ebita) stieg um knapp sechs Prozent auf 364 Millionen Euro.