Beatmungsgerät von Philips

Philips kürzt Prognose - USA kaufen weniger Beatmungsgeräte

Stand: 31.08.2020, 10:33 Uhr

Eine Teilstornierung eines Großauftrages der USA für Beatmungsgeräte hat dem Medizintechnikkonzern Philips die Jahresprognose verhagelt. Von den im April durch die US-Regierung bestellten 43.000 Geräten würden lediglich 12.300 ausgeliefert, so die Niederländer. Laut Konzernchef Frans van Houten wird die bereinigte Ebita-Marge nun wohl auf dem Vorjahresniveau liegen. Bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im Juli hatte der Manager noch einen Margenanstieg in Aussicht gestellt. Die schlechten Branchen-News setzen auch die Drägerwerk-Aktie im TecDax unter Druck. Das Unternehmen konkurriert bei Beatmungsgeräten mit Philips.