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Österreichische Börsen-Zuckerl Die ATX-Stars

<strong>S Immo</strong><br/>Zum österreichischen Himmelstürmer  hat sich die S Immo gemausert. Die Aktien der Immobilienfirma sprangen in den letzten fünf Jahren um fast 250 Prozent in die Höhe. Die Titel profitierten zuletzt von Fusionsfantasien. Seit längerer Zeit kursieren Spekulationen über ein mögliches Zusammengehen von Immofinanz und S Immo. Die Wiener Immobiliengesellschaft hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis aus dem operativen Geschäft (<a href="" externalId="lexikon_489426">FFO</a> I) stieg auf rund 61 Millionen Euro nach 42,7 Millionen Euro. Der Jahresgewinn erhöhte sich auf rund 204 Millionen Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

S Immo
Zum österreichischen Himmelstürmer  hat sich die S Immo gemausert. Die Aktien der Immobilienfirma sprangen in den letzten fünf Jahren um fast 250 Prozent in die Höhe. Die Titel profitierten zuletzt von Fusionsfantasien. Seit längerer Zeit kursieren Spekulationen über ein mögliches Zusammengehen von Immofinanz und S Immo. Die Wiener Immobiliengesellschaft hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis aus dem operativen Geschäft (FFO I) stieg auf rund 61 Millionen Euro nach 42,7 Millionen Euro. Der Jahresgewinn erhöhte sich auf rund 204 Millionen Euro.

Österreichische Börsen-Zuckerl Die ATX-Stars

<strong>S Immo</strong><br/>Zum österreichischen Himmelstürmer  hat sich die S Immo gemausert. Die Aktien der Immobilienfirma sprangen in den letzten fünf Jahren um fast 250 Prozent in die Höhe. Die Titel profitierten zuletzt von Fusionsfantasien. Seit längerer Zeit kursieren Spekulationen über ein mögliches Zusammengehen von Immofinanz und S Immo. Die Wiener Immobiliengesellschaft hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis aus dem operativen Geschäft (<a href="" externalId="lexikon_489426">FFO</a> I) stieg auf rund 61 Millionen Euro nach 42,7 Millionen Euro. Der Jahresgewinn erhöhte sich auf rund 204 Millionen Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

S Immo
Zum österreichischen Himmelstürmer  hat sich die S Immo gemausert. Die Aktien der Immobilienfirma sprangen in den letzten fünf Jahren um fast 250 Prozent in die Höhe. Die Titel profitierten zuletzt von Fusionsfantasien. Seit längerer Zeit kursieren Spekulationen über ein mögliches Zusammengehen von Immofinanz und S Immo. Die Wiener Immobiliengesellschaft hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn eingefahren. Das Ergebnis aus dem operativen Geschäft (FFO I) stieg auf rund 61 Millionen Euro nach 42,7 Millionen Euro. Der Jahresgewinn erhöhte sich auf rund 204 Millionen Euro.

<strong>Verbund AG</strong><br/>Zweitbester ATX-Wert auf Sicht von fünf Jahren ist die Verbund AG. Er hat gut 234 Prozent gewonnen. Österreichs größter Stromkonzern verdient viel Geld mit seinen Wasserkraftwerken, die an der Donau in Österreich und Bayern liegen. Je mehr Wasser in den Flüssen fließt, desto besser ist deren Auslastung. So legte der Gewinn im ersten Quartal 2019 um über 46 Prozent zu. 2018 litt die Verbund AG aber auch unter dem trockenen Sommer. Das Ergebnis (<a href="" externalId="lexikon_19535">Ebitda</a>) schrumpfte um über sechs Prozent auf 864 Millionen Euro. Nur dank eines Einmaleffekts erhöhte sich der Gewinn deutlich um fast 44 Prozent auf 433 Millionen Euro. 2019 peilt die Verbund AG einen Gewinnanstieg auf 440 bis 540 Millionen Euro an. Zuletzt hatte es mehrere Rücktritte bei der Verbund AG gegeben, weil die schwarz-blaue Koalition zunehmend staatlichen Einfluss auf das Unternehmen ausüben wollte. Der Verbund steht zu 51 Prozent im Eigentum des österreichischen Staates.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Verbund AG
Zweitbester ATX-Wert auf Sicht von fünf Jahren ist die Verbund AG. Er hat gut 234 Prozent gewonnen. Österreichs größter Stromkonzern verdient viel Geld mit seinen Wasserkraftwerken, die an der Donau in Österreich und Bayern liegen. Je mehr Wasser in den Flüssen fließt, desto besser ist deren Auslastung. So legte der Gewinn im ersten Quartal 2019 um über 46 Prozent zu. 2018 litt die Verbund AG aber auch unter dem trockenen Sommer. Das Ergebnis (Ebitda) schrumpfte um über sechs Prozent auf 864 Millionen Euro. Nur dank eines Einmaleffekts erhöhte sich der Gewinn deutlich um fast 44 Prozent auf 433 Millionen Euro. 2019 peilt die Verbund AG einen Gewinnanstieg auf 440 bis 540 Millionen Euro an. Zuletzt hatte es mehrere Rücktritte bei der Verbund AG gegeben, weil die schwarz-blaue Koalition zunehmend staatlichen Einfluss auf das Unternehmen ausüben wollte. Der Verbund steht zu 51 Prozent im Eigentum des österreichischen Staates.

<strong>CA Immo</strong><br/>Eine zweite österreichische Immobilien-Aktie, die klar outperformt hat, ist CA Immo. Der Titel stieg auf Fünf-Jahres-Sicht um 154 Prozent. Auch hier gaben Fusionsspekulationen Auftrieb. Allerdings platzten die Pläne für eine Verschmelzung zwischen CA Immo und Immofinanz. Trotzdem könnte die CA Immo weiter eine Rolle bei der Konsolidierung der österreichischen Immobilienbranche spielen. Sie hält immer noch fünf Prozent an Immofinanz. Im vergangenen Sommer stieg der US-Investors Starwood Capital mit 26 Prozent bei CA Immo ein. Der Wiener Immobilienkonzern investiert vor allem in Büroimmobilien in Osteuropa und Deutschland. 2018 stieg der Gewinn um 28 Prozent auf 305,3 Millionen Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

CA Immo
Eine zweite österreichische Immobilien-Aktie, die klar outperformt hat, ist CA Immo. Der Titel stieg auf Fünf-Jahres-Sicht um 154 Prozent. Auch hier gaben Fusionsspekulationen Auftrieb. Allerdings platzten die Pläne für eine Verschmelzung zwischen CA Immo und Immofinanz. Trotzdem könnte die CA Immo weiter eine Rolle bei der Konsolidierung der österreichischen Immobilienbranche spielen. Sie hält immer noch fünf Prozent an Immofinanz. Im vergangenen Sommer stieg der US-Investors Starwood Capital mit 26 Prozent bei CA Immo ein. Der Wiener Immobilienkonzern investiert vor allem in Büroimmobilien in Osteuropa und Deutschland. 2018 stieg der Gewinn um 28 Prozent auf 305,3 Millionen Euro.

<strong>Lenzing</strong><br/>Mehr als verdoppelt hat sich in den letzten fünf Jahren auch der Kurs von Lenzing. Die Aktien zogen um 113 Prozent an. Mit holzbasierten Zellulosefasern hat sich Lenzing eine lukrative Marktnische erschlossen. Die Fasern, die aus österreichischen Wäldern gewonnen werden, werden für die Herstellung von Jeans, Bettwäsche und Tampons verwendet. Zuletzt drückten aber Währungseffekte und sinkende Preise bei der Standardviskose das Ergebnis. Der Gewinn brach um ein Viertel auf ein, der Umsatz schrumpfte um rund fünf Prozent. Für 2019 erwartet Lenzing ein in etwa auf Vorjahresniveau liegendes Ergebnis.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Lenzing
Mehr als verdoppelt hat sich in den letzten fünf Jahren auch der Kurs von Lenzing. Die Aktien zogen um 113 Prozent an. Mit holzbasierten Zellulosefasern hat sich Lenzing eine lukrative Marktnische erschlossen. Die Fasern, die aus österreichischen Wäldern gewonnen werden, werden für die Herstellung von Jeans, Bettwäsche und Tampons verwendet. Zuletzt drückten aber Währungseffekte und sinkende Preise bei der Standardviskose das Ergebnis. Der Gewinn brach um ein Viertel auf ein, der Umsatz schrumpfte um rund fünf Prozent. Für 2019 erwartet Lenzing ein in etwa auf Vorjahresniveau liegendes Ergebnis.

<strong>AT&S</strong><br/>Um 80 Prozent nach oben ging es mit den Aktien von AT&S seit Ende Mai 2014. Der Leiterplatten-Hersteller aus der Steiermark ist hochprofitabel. Für 2018/19 ist eine <a href="" externalId="lexikon_114796">Ebitda-Marge</a> zwischen 24 und 26 Prozent angepeilt. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 kletterte das Ebitda um fast 16 Prozent nach oben, der Umsatz stieg um über drei Prozent.<br/><br/><em>Mehr zum Thema: </em><a href="" externalId="aebce8d0-372a-4e23-b390-3ac70927a35c"><em>Österreich glänzt auf dem Parkett</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

AT&S
Um 80 Prozent nach oben ging es mit den Aktien von AT&S seit Ende Mai 2014. Der Leiterplatten-Hersteller aus der Steiermark ist hochprofitabel. Für 2018/19 ist eine Ebitda-Marge zwischen 24 und 26 Prozent angepeilt. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 kletterte das Ebitda um fast 16 Prozent nach oben, der Umsatz stieg um über drei Prozent.

Mehr zum Thema: Österreich glänzt auf dem Parkett

<strong>Do & Co</strong><br/>Kräftig Appetit hat Do &Co den Anlegern gemacht. Die Aktien des österreichischen Großcaterers legten in den letzten fünf Jahren über 60 Prozent zu. Vor allem auf Einjahres-Sicht waren die Aktien heiß begehrt. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Do & Co
Kräftig Appetit hat Do &Co den Anlegern gemacht. Die Aktien des österreichischen Großcaterers legten in den letzten fünf Jahren über 60 Prozent zu. Vor allem auf Einjahres-Sicht waren die Aktien heiß begehrt.

<strong>Wienerberger</strong><br/>Bauen konnten die Anleger zuletzt auch auf Wienerberger. Die Aktien des weltgrößten Dachziegelherstellers stiegen auf Fünfjahres-Sicht um 56 Prozent. Wienerberger stellt für 2019 seinen Aktionären weiteres Wachstum in Aussicht. Der Konzern, dessen Ziegel hauptsächlich in Ein- und Zweifamilienhäusern zum Einsatz kommen, erwartet in diesem Jahr ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 560 bis 580 Millionen Euro nach knapp 470 Millionen Euro im Jahr davor. Für den Wohnungsneubau in Europa erwartet das Unternehmen eine stabile bis leicht steigende Nachfrage. Im ersten Quartal 2019 verdienten die Österreicher 26,8 Millionen Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

Wienerberger
Bauen konnten die Anleger zuletzt auch auf Wienerberger. Die Aktien des weltgrößten Dachziegelherstellers stiegen auf Fünfjahres-Sicht um 56 Prozent. Wienerberger stellt für 2019 seinen Aktionären weiteres Wachstum in Aussicht. Der Konzern, dessen Ziegel hauptsächlich in Ein- und Zweifamilienhäusern zum Einsatz kommen, erwartet in diesem Jahr ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 560 bis 580 Millionen Euro nach knapp 470 Millionen Euro im Jahr davor. Für den Wohnungsneubau in Europa erwartet das Unternehmen eine stabile bis leicht steigende Nachfrage. Im ersten Quartal 2019 verdienten die Österreicher 26,8 Millionen Euro.

<strong>OMV</strong><br/>Zu den ATX-Schwergewichten zählt OMV. Die Aktien des österreichischen Öl-und Gaskonzerns zogen auf Fünfjahres-Sicht um 43 Prozent an. 2018 profitierte OMV von höheren Öl- und Gaspreisen. Der Gewinn wurde mehr als verdoppelt auf 1,99 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2019 bremste jedoch der Produktionsausfall in einem Ölfeld in Libyen das Ergebnis. Der Gewinn schrumpfte um acht Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 5 Jahre

OMV
Zu den ATX-Schwergewichten zählt OMV. Die Aktien des österreichischen Öl-und Gaskonzerns zogen auf Fünfjahres-Sicht um 43 Prozent an. 2018 profitierte OMV von höheren Öl- und Gaspreisen. Der Gewinn wurde mehr als verdoppelt auf 1,99 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2019 bremste jedoch der Produktionsausfall in einem Ölfeld in Libyen das Ergebnis. Der Gewinn schrumpfte um acht Prozent.