Logos von Audi, BMW und Mercedes

Nur deutsche Premium-Autos in den USA gefragt

Stand: 01.11.2019, 21:25 Uhr

Für VW läuft's in den USA derzeit nicht mehr rund. Nach einem Absatzeinbruch im September bekam VW auch im Oktober weniger Autos los. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge sank um 3,2 Prozent. Starke Einbußen gab es beim volumenstarken Modell Jetta. Dagegen erzielten die VW-ZTöchter Audi und Porsche zweistellige Zuwächse. Auch BMW konnte den US-Absatz im Oktober deutlich steigern. Die Münchner verkauften 9,4 Prozent mehr Fahrzeuge. Rivale Daimler konnte hingegen nur mit einem Plus von 1,2 Prozent aufwarten.

BMW ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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