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Das sind die Überlebenden Neuer Markt

<strong>Bertrandt</strong><br/>Zu den ersten Unternehmen, die in den Neuen Markt aufgenommen wurden, gehört der schwäbische Ingenieurdienstleister Bertrandt. Die heute im SDax notierte Firma hat ihren Aktionären, vor allem denen der ersten Stunde, viel Freude bereitet. Seit dem Börsengang im Herbst 1996 - also noch ein halbes Jahr vor der Gründung des Neuen Marktes - hat sich der Aktienkurs vervielfacht. Kostete die Aktie am ersten Handelstag umgerechnet 6,65 Euro, ist sie heute rund 35 Euro wert. 2015 war sie gar auf das Rekordhoch von 138 Euro hochgeschnellt. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Bertrandt
Zu den ersten Unternehmen, die in den Neuen Markt aufgenommen wurden, gehört der schwäbische Ingenieurdienstleister Bertrandt. Die heute im SDax notierte Firma hat ihren Aktionären, vor allem denen der ersten Stunde, viel Freude bereitet. Seit dem Börsengang im Herbst 1996 - also noch ein halbes Jahr vor der Gründung des Neuen Marktes - hat sich der Aktienkurs vervielfacht. Kostete die Aktie am ersten Handelstag umgerechnet 6,65 Euro, ist sie heute rund 35 Euro wert. 2015 war sie gar auf das Rekordhoch von 138 Euro hochgeschnellt.

Das sind die Überlebenden Neuer Markt

<strong>Bertrandt</strong><br/>Zu den ersten Unternehmen, die in den Neuen Markt aufgenommen wurden, gehört der schwäbische Ingenieurdienstleister Bertrandt. Die heute im SDax notierte Firma hat ihren Aktionären, vor allem denen der ersten Stunde, viel Freude bereitet. Seit dem Börsengang im Herbst 1996 - also noch ein halbes Jahr vor der Gründung des Neuen Marktes - hat sich der Aktienkurs vervielfacht. Kostete die Aktie am ersten Handelstag umgerechnet 6,65 Euro, ist sie heute rund 35 Euro wert. 2015 war sie gar auf das Rekordhoch von 138 Euro hochgeschnellt. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Bertrandt
Zu den ersten Unternehmen, die in den Neuen Markt aufgenommen wurden, gehört der schwäbische Ingenieurdienstleister Bertrandt. Die heute im SDax notierte Firma hat ihren Aktionären, vor allem denen der ersten Stunde, viel Freude bereitet. Seit dem Börsengang im Herbst 1996 - also noch ein halbes Jahr vor der Gründung des Neuen Marktes - hat sich der Aktienkurs vervielfacht. Kostete die Aktie am ersten Handelstag umgerechnet 6,65 Euro, ist sie heute rund 35 Euro wert. 2015 war sie gar auf das Rekordhoch von 138 Euro hochgeschnellt.

<strong>Bechtle</strong><br/>Bis heute überlebt hat auch das Neckarsulmer IT-Systemhaus Bechtle. Dabei ist das auf Gewerbekunden spezialisierte Unternehmen erst spät, am 30. März 2000, an die Börse gegangen. Zu einem Zeitpunkt, als der Neue Markt seine besten Jahre bereits hinter sich hatte. Doch die 1983 als Ein-Mann-Betrieb gegründete Firma erwies sich als Erfolgsgeschichte. Heute ist die im MDax gelistete Bechtle-Aktie mehr als 160 Euro wert, nachdem sie 2002 auf fünf Euro gefallen war.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Bechtle
Bis heute überlebt hat auch das Neckarsulmer IT-Systemhaus Bechtle. Dabei ist das auf Gewerbekunden spezialisierte Unternehmen erst spät, am 30. März 2000, an die Börse gegangen. Zu einem Zeitpunkt, als der Neue Markt seine besten Jahre bereits hinter sich hatte. Doch die 1983 als Ein-Mann-Betrieb gegründete Firma erwies sich als Erfolgsgeschichte. Heute ist die im MDax gelistete Bechtle-Aktie mehr als 160 Euro wert, nachdem sie 2002 auf fünf Euro gefallen war.

<strong>Drägerwerk VZ</strong><br/>Die Anteilsscheine des im SDax gelisteten Lübecker Medizintechnikanbieters Drägerwerk AG haben ebenfalls eine beachtliche Performance vorzuweisen. Seit ihrem Tiefstkurs von 7,70 Euro im Jahr 2000 ist das Papier bis 2015 auf 122 Euro gestiegen. Seitdem ging es allerdings wieder bergab. Derzeit kostet der Titel knapp 70 Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Drägerwerk VZ
Die Anteilsscheine des im SDax gelisteten Lübecker Medizintechnikanbieters Drägerwerk AG haben ebenfalls eine beachtliche Performance vorzuweisen. Seit ihrem Tiefstkurs von 7,70 Euro im Jahr 2000 ist das Papier bis 2015 auf 122 Euro gestiegen. Seitdem ging es allerdings wieder bergab. Derzeit kostet der Titel knapp 70 Euro.

<strong>1&1 Drillisch</strong><br/>Der Mobilfunkanbieter Drillisch wagte 1998 den Gang an die Börse und kletterte rasch bis auf knapp 20 Euro an. Im späteren Verlauf folgte ein gnadenloser Abstieg bis hinab auf 56 Cent. Erst nach einer erneuten Durststrecke 2009 ging es wieder aufwärts. Doch seit 2018 geht es für die SDax-Aktie vorwiegend rückwärts. Drillich ist inzwischen mit der United-Internet-Tochter 1&1 verschmolzen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

1&1 Drillisch
Der Mobilfunkanbieter Drillisch wagte 1998 den Gang an die Börse und kletterte rasch bis auf knapp 20 Euro an. Im späteren Verlauf folgte ein gnadenloser Abstieg bis hinab auf 56 Cent. Erst nach einer erneuten Durststrecke 2009 ging es wieder aufwärts. Doch seit 2018 geht es für die SDax-Aktie vorwiegend rückwärts. Drillich ist inzwischen mit der United-Internet-Tochter 1&1 verschmolzen.

<strong>Sartorius VZ</strong><br/>Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte ist die des Göttinger Laborausrüsters Sartorius - zumindest für Anleger, die bis heute durchgehalten haben. 2009 war der Kurs auf rund 80 Cent gefallen. Die Aktie legte als Gewinner der Corona-Krise auch 2020 stürmisch zu und notiert inzwischen bei mehr als 300 Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Sartorius VZ
Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte ist die des Göttinger Laborausrüsters Sartorius - zumindest für Anleger, die bis heute durchgehalten haben. 2009 war der Kurs auf rund 80 Cent gefallen. Die Aktie legte als Gewinner der Corona-Krise auch 2020 stürmisch zu und notiert inzwischen bei mehr als 300 Euro.

<strong>Pfeiffer Vacuum</strong><br/>Auch der Pumpenhersteller Pfeiffer Vacuum, der seit April 1998 börsennotiert ist, hat sich prächtig entwickelt. Seit dem Tief 2002 bei 16,61 ist die Aktie 2020 sogar auf mehr 180 Euro gestiegen. Allerdings brauchten die Anleger auch bei dieser Aktie starke Nerven, kam es zwischenzeitlich doch immer wieder zu gewaltigen Abstürzen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Pfeiffer Vacuum
Auch der Pumpenhersteller Pfeiffer Vacuum, der seit April 1998 börsennotiert ist, hat sich prächtig entwickelt. Seit dem Tief 2002 bei 16,61 ist die Aktie 2020 sogar auf mehr 180 Euro gestiegen. Allerdings brauchten die Anleger auch bei dieser Aktie starke Nerven, kam es zwischenzeitlich doch immer wieder zu gewaltigen Abstürzen.

<strong>United Internet</strong><br/>Zu den Überlebenden des Neuen Marktes gehört auch der Online-Dienstleister United Internet. Die Aktie der Firma aus Montabaur ist derzeit rund 41 Euro wert, nachdem sie Anfang 2018 auf ein Rekordhoch von knapp 60 Euro gestiegen war. Zu Neuer-Markt-Zeiten war das Papier bis auf umgerechnet 12,00 Euro geklettert, ehe es im Crash auf 0,39 Euro absackte. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

United Internet
Zu den Überlebenden des Neuen Marktes gehört auch der Online-Dienstleister United Internet. Die Aktie der Firma aus Montabaur ist derzeit rund 41 Euro wert, nachdem sie Anfang 2018 auf ein Rekordhoch von knapp 60 Euro gestiegen war. Zu Neuer-Markt-Zeiten war das Papier bis auf umgerechnet 12,00 Euro geklettert, ehe es im Crash auf 0,39 Euro absackte.

<strong>Dialog Semiconductor</strong><br/>Eine unglaubliche Achterbahnfahrt erlebten auch die Anleger des Halbleiterherstellers Dialog Semiconductor, einem weiteren Überlebenden des Neuen Marktes. Die Anteilsscheine rauschten zwischen den Jahren 2000 und 2002 von über 75 Euro auf 0,48 Euro ab. Anleger, die zu Höchstkursen eingestiegen sind, können sich auch am aktuellen Preis von knapp 37 Euro nicht erfreuen. Anleger, die Anfang 2009 bei knapp einem halben Euro eingestiegen, haben dagegen eine satte Rendite eingefahren, mussten aber durch einige Täler wandern.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Dialog Semiconductor
Eine unglaubliche Achterbahnfahrt erlebten auch die Anleger des Halbleiterherstellers Dialog Semiconductor, einem weiteren Überlebenden des Neuen Marktes. Die Anteilsscheine rauschten zwischen den Jahren 2000 und 2002 von über 75 Euro auf 0,48 Euro ab. Anleger, die zu Höchstkursen eingestiegen sind, können sich auch am aktuellen Preis von knapp 37 Euro nicht erfreuen. Anleger, die Anfang 2009 bei knapp einem halben Euro eingestiegen, haben dagegen eine satte Rendite eingefahren, mussten aber durch einige Täler wandern.

<strong>Morphosys</strong><br/>Ein ähnlich problematischer Fall ist der von Morphosys. Von anfänglich 25 Euro im März 1999 schoss die Aktie raketenhaft in die Höhe. Als der Neue-Markt-Guru Bernd Förtsch in der "3Sat Börse" andeutete, Morphosys könne auf "dausend" steigen, sprang der Kurs weiter hoch, zwar nicht auf 1.000, aber immerhin auf 450 Euro. Von dort oben ging es rapide abwärts, und zwar auf 1,57 Euro. Von den aktuellen rund 110 Euro ist es für das MDax-Unternehmen noch weit bis zur 1.000!: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Morphosys
Ein ähnlich problematischer Fall ist der von Morphosys. Von anfänglich 25 Euro im März 1999 schoss die Aktie raketenhaft in die Höhe. Als der Neue-Markt-Guru Bernd Förtsch in der "3Sat Börse" andeutete, Morphosys könne auf "dausend" steigen, sprang der Kurs weiter hoch, zwar nicht auf 1.000, aber immerhin auf 450 Euro. Von dort oben ging es rapide abwärts, und zwar auf 1,57 Euro. Von den aktuellen rund 110 Euro ist es für das MDax-Unternehmen noch weit bis zur 1.000!

<strong>Evotec</strong><br/>Evotec, Geld ist weg. Dieser Spruch hat zwar schon lange seine Gültigkeit verloren. Doch Aktionäre, die zum Zeitpunkt der Erstnotiz im Jahr 2000 eingestiegen sind und dafür bis zu 90 Euro zahlen mussten, haben bis heute ihren Einsatz nicht wiedererlangt. Immerhin hat der Biotech-Titel aus dem MDax in den vergangenen fünf Jahren um fast 500 Prozent zugelegt. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Evotec
Evotec, Geld ist weg. Dieser Spruch hat zwar schon lange seine Gültigkeit verloren. Doch Aktionäre, die zum Zeitpunkt der Erstnotiz im Jahr 2000 eingestiegen sind und dafür bis zu 90 Euro zahlen mussten, haben bis heute ihren Einsatz nicht wiedererlangt. Immerhin hat der Biotech-Titel aus dem MDax in den vergangenen fünf Jahren um fast 500 Prozent zugelegt.

<strong>Jenoptik</strong><br/>Zu den wenigen Überlebenden des Neuen Marktes aus den neuen Bundesländern gehört Jenoptik. Das Papier des Thüringer Vorzeigeunternehmens stieg zunächst auf 35 Euro - um danach bis 2009 auf 2,83 Euro abzustürzen. Heute ist eine Jenoptik-Aktie rund 22 Euro wert.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Jenoptik
Zu den wenigen Überlebenden des Neuen Marktes aus den neuen Bundesländern gehört Jenoptik. Das Papier des Thüringer Vorzeigeunternehmens stieg zunächst auf 35 Euro - um danach bis 2009 auf 2,83 Euro abzustürzen. Heute ist eine Jenoptik-Aktie rund 22 Euro wert.

<strong>Qiagen</strong><br/>Auch Qiagen, ein weiterer Überlebender des Neuen Marktes, ist heute weniger wert als um die Jahrhundertwende. Bis zum Jahr 2000 kletterte die Aktie auf 63 Euro - bevor sie nur zwei Jahre später auf 4,63 Euro abstürzte. Heute ist der Biotech-Titel knapp 42 Euro wert.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Qiagen
Auch Qiagen, ein weiterer Überlebender des Neuen Marktes, ist heute weniger wert als um die Jahrhundertwende. Bis zum Jahr 2000 kletterte die Aktie auf 63 Euro - bevor sie nur zwei Jahre später auf 4,63 Euro abstürzte. Heute ist der Biotech-Titel knapp 42 Euro wert.

<strong>Aixtron</strong><br/>Zu den Überlebenden des Neuen Marktes gehört auch der Aachener Anbieter von Beschichtungsanlagen für die Halbleiterindustrie Aixtron. Die heute im SDax notierte Aktie stieg von umgerechnet 2,13 Euro bei der Erstausgabe auf satte 89,50 Euro - um im weiteren Verlauf wieder auf 2,00 Euro abzustürzen. Heute kostet sie rund ein Zehntel ihres Rekordkurses.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Aixtron
Zu den Überlebenden des Neuen Marktes gehört auch der Aachener Anbieter von Beschichtungsanlagen für die Halbleiterindustrie Aixtron. Die heute im SDax notierte Aktie stieg von umgerechnet 2,13 Euro bei der Erstausgabe auf satte 89,50 Euro - um im weiteren Verlauf wieder auf 2,00 Euro abzustürzen. Heute kostet sie rund ein Zehntel ihres Rekordkurses.