Nachtaufnahme des Industrieparks der Bayer AG in Leverkusen Audio

Monsanto ante portas Milliardendeal zwischen Bayer und BASF

Stand: 13.10.2017, 08:42 Uhr

Es geht um 5,9 Milliarden Euro. Bayer gibt große Teile seines Geschäfts mit Saatgut und Unkrautvernichtungsmitteln an den Rivalen BASF ab. Aber nur unter einer Bedingung.

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Der Vertrag umfasse Bayers globales Unkrautvernichter-Geschäft mit dem Wirkstoff Glufosinat-Ammonium sowie ausgewählte Saatgut-Bereiche, wie BASF und Bayer am Freitag gemeinsam mitteilten.

Allerdings soll die Milliardentransaktion nur stattfinden, wenn es Bayer wirklich gelingt, den umstrittenen US-Saatgutkonzern Monsanto zu übernehmen. Mit dem Deal dürfte es Bayer vor allem darum gehen, kartellrechtliche Bedenken der Behörden in den USA und Europa auszuräumen.

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Die betreffenden Bereiche beschäftigen über 1.800 Mitarbeiter und kamen 2016 auf einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro. Ihr operatives Ergebnis lag bei rund 385 Millionen Euro. Einen Abschluss des Verkaufs streben die beiden Dax-Konzerne für das erste Quartal 2018 an.

la

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